Elfe hat geschrieben:
In NFP Heute steht z.B. auch, dass man überlegt (

), die ersten drei Zyklen nach hormonellen Verhütungsmitteln aus der Berechnung für Minus-8 zu nehmen, also erst ab Zyklus 4 zwölf Zyklen zu zählen.
Fiel mir nur gerade dazu ein, dass das mit der Wiederholung in 12 Zyklen nicht immer zutrifft.
Die Sensiplan-Regeln sind bestimmt noch nicht perfekt, aber nach dem derzeitigen Stand anscheinend gut genug, dass wir nicht ungewollt schwanger werden

das ist interessant! dann würde meine früheste ehM an Zt14 in Zyklus 2 nicht dazuzählen.
ich tendiere mittlerweile aber immer mehr dazu, diesen Zyklus zu trennen, da ich mir die Notizen im Zyklusbuch (das ich auf Papier führe) nochmals angeschaut habe: da habe ich bei Zyklus 5 notiert, dass ich mich über die geringe Blutmenge wundere und ich habe mich damals auch an Zt3 gefragt, ob die Menstruation schon vorbei ist, da ich so wenig geblutet habe. somit könnte die Blutungsstärke ziemlich ähnlich gewesen sein wie jetzt.
außerdem: wenn ich, wie AkZee vorgeschlagen hat, vorerst von einer ehM an Zt12 ausgehe und dies weiterbeobachte, dann könnte ich auch gleich einen neuen Zyklus beginnen und die ehM an Zt12 eintragen. vor allem wenn man bedenkt, dass sich eine frühe ehM nicht unbedingt wiederholen muss, wie Mira angemerkt hat. so wie ich mich kenne, würde ich immer dran denken, ob dies jetzt als neuer Zyklus mit ehM an Zt12 oder als durchgehender Zyklus zu werten ist und schon deshalb nur höchstens 4 Tage am ZA freigeben. dann kann ich auch gleich einen neuen Zyklus beginnen, dann gibt's zumindest eine richtige ehM an Zt12 und nicht eine, die an Zt45 war und wie eine an Zt12 behandelt wird.
darf ich die NFP-Regel in dieser Hinsicht eigentlich für mich modifizieren und die Blutung einfach als Menstruation werten und einen neuen Zyklus beginnen, wenn ich mich damit sicherer fühle?
noch einen schönen Tag euch allen und danke für eure Rückmeldungen
