Ja, Imandra, was den Punkt zum Zugang zu Informationen angeht stimme ich dir zu.
Gut, gerade z. B. Studenten oder Menschen in kaufmännischen Berufen, forschenden Tätigkeiten usw. nutzen natürlich verstärkt das Internet zur Informationsgewinnung. Es ist für sie ein selbstverständliches Medium.
Aber, ich würde jetzt mal sagen, dass das nicht lange so bleiben wird!
Heutzutage haben sehr viele Haushalte schon die Möglichkeit das Netz zu nutzen und tun es auch. Schwieriger wird es da schon mit ausländischer Literatur - wobei ich sagen muss, mein Englisch ist auch mehr als miserabel und ich tue mich noch immer schwer mit engl. Literatur.
Und Literatur zur NFP findet man leider sehr schwer in Büchereien oder "normalen" Buchhandlungen. Meist kommt frau über das Internet zum ersten Mal damit in Berührung, ok.
Ich glaube, der wesentliche Punkt ist die kritische Auseinandersetzung mit Themen, seinem Leben, seiner Zukunft und sich selbst.
Dieser Punkt bringt doch erst viele dazu, sich mal über alternative Verhütungsmethoden zu informieren!
Da könnte es, meiner Meinung nach, bei Menschen geringerer Schul- und Ausbildung evtl. etwas mangeln. Aber es muss so nicht sein, das will ich wirklich stark betonen.
Ich kenne genauso genug Menschen (meinst Studenten) die sich darüber keinen Kopf machen und auch weiterhin die Pille schlucken, obwohl sie NW feststellen. Aber für sie hat die Auseinandersetzung weniger Priorität als die Sicherheit der Verhütungsmethode.
Es gibt also immer solche und solche.

Ich weiß nicht so genau, ob man das alles wirklich so an der Schul-Ausbildung festmachen kann
(Einiges sicherlich schon, aber eine generelle Aussage zu machen...ich weiß nicht so recht).
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Ich mit Tochter (7/14) und Sohn (9/15) abgestillt und länger menstruierend

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