@Mara: wie schon gesagt, ist eher ein Gefühl bei mir, deswegen will ich auch gar nicht zu involviert in die Diskussion einsteigen - zu wenig darüber reflektiert, um eine Meinung zu haben....
Zitat:
Jetzt muss ich aber schon noch in eigener Sache nachfragen, warum in deinen Augen die Beraterinnenausbildung mit Technisierung etc. zu tun hat? Genau das ist doch das ursprüngliche: von Frau zu Frau wird das Wissen über Fruchtbarkeit und wie ich die fruchtbaren von den unfruchtbaren Tagen abgrenze weitergegeben...
So wie ich das verstanden habe, gibt man als Frau Geld aus, um sich ausbilden zu lassen und es kostet auch was, die Methode zu lernen. Das ist für mich professionalisiert. Ist an sich nicht negativ behaftet, ist mir nur aufgefallen. Idealerweise würde jede Frau von ihrer Mutter/Schwester/Freundin/Schule lernen, wie der weibliche Zyklus funktioniert und welche Wege es gibt, dadurch die eigene Fruchtbarkeit zu erlernen.
Vielleicht schweife ich jetzt zu weit ab, aber es fällt mir auf, wie oft ich in meinem Umfeld auf "Berater" stoße, die eigentlich sehr selbstverständliche Sachverhalte als beratungsrevelant hinstellen, um Kunden zu bekommen: Dazu gehören für mich Trageberater, Sexberater, Stillberater (das funktioniert in GB nur auf Freiwilligenbasis, finde ich gut so).
Wie gesagt, ich will gar nicht provozieren und wahrscheinlich bin ich auch gar nicht so sehr in der Thematik drin, um mitreden zu können, also nichts für ungut.
@ibutton: ist
für mich eine technische Spielerei, aber das will ich auch nicht werten, jede hat halt Interesse an was anderem.
Viele Grüße
eva