Während ich (in meiner ersten Beziehung) die Pille nahm, riet mir eine Bekannte dringend, diese abzusetzen, wegen der Nebenwirkungen (sie selber hatte, mit Anfang 20, Bluthochdruck davon bekommen und sie abgesetzt). Mein damaliger Freund war aber TOTAL gegen Kondome

und so nahm ich die Pille erstmal weiter, weil ich keine Nebenwirkungen spürte. Andere Verhütungsoptionen, außer Pille und Kondom, waren mir nicht bekannt (das war Anfang der 80er Jahre, gab auch noch kein Internet und die Frauenärzte waren damals schon so pillenbesessen wie heute).
Als die Beziehung endete, habe ich als erstes die Pille abgesetzt (und DANN kamen die Nebenwirkungen quasi als Nachwirkungen: ein dreiviertel Jahr Akne, wie ich sie in der ganzen Pubertät nie hatte

) und mich nach Alternativen umgeschaut. Ich glaube, das war auch jene Bekannte, die mich auf die STM aufmehrksam machte. Damals gab es ein Buch "Natürliche Geburtenkontrolle", das wurde in den folgenden 30 Jahren meine Verhütungsbibel.
Weil manche schreiben: meine Mutter hat "irgend sowas" gemacht. Ich verstehe gar nicht, warum eure Mütter euch nicht die Verhütung erklären?

Ich habe zwar keine Tochter, aber bei meinem Sohn habe ich mich auch nie darauf verlassen, dass die Schule schon vernünftig informieren wird und habe ihn von A bis Z komplett aufgeklärt, einschließlich sämtlicher Verhütungsmethoden. Ja und er weiß genau, dass ich mit NFP verhütet habe und im Groben auch, wie das funktioniert.
Samson hat geschrieben:
...in der unfruchtbaren Zeit mit Kondomen zu verhüten.
Kondome in der
unfruchtbaren Zeit?

Was gibt es in der unfruchtbaren Zeit zu verhüten?
