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Welche Schulbildung hast du als NFP-Anwenderin? (Bitte nur eine Antwort geben.)
Hauptschulabschluss 2%  2%  [ 12 ]
Realschulabschluss 12%  12%  [ 82 ]
Abitur/Fachabitur 43%  43%  [ 287 ]
Abgeschlossenes Studium 43%  43%  [ 286 ]
Abstimmungen insgesamt : 667
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BeitragVerfasst: 1. November 2007 01:32 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 1. April 2006 09:26
Beiträge: 550
Wohnort: Stuttgart
NFP seit: 2006
SWitch52 hat geschrieben:
Ich habe deinen Beitrag richtig gelesen.
Ah, ich hab jetzt immerhin die Quelle des Missverständnisses gefunden :mrgreen:
Zitat:
Zeitungen/Fernsehen/Lehrern/sonstigen Leuten, die meinen, sich einmischen zu müssen
hätte ich umformulieren sollen zu
Zitat:
Zeitungen/Fernsehen/sonstigen Leuten, die meinen, sich einmischen zu müssen/Lehrern
sprich, das "die meinen, sich einmischen zu müssen" bezog sich nur auf sonstige Leute, nicht auf Zeitungen, Fernsehen und Lehrer - da finde ich es eher positiv, dass sie sich einmischen und auch auf Probleme hinweisen. Solange es eben nicht Leute von der Sorte sind, die ihr Gegenüber kleinmachen (wobei das beim Fernsehen leider häufiger der Fall ist als die positive Berichterstattung :-()

_________________
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BeitragVerfasst: 1. November 2007 02:08 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Ich halte NFP nicht für wirklich kompliziert und die Hauptschüler, die ich kenne (klar, selektive Gruppe, es wird auch genügend geben, die nicht handwerklich tätig sind), arbeiten alle in praktischen Berufen. Ich finde, dass NFP eine ziemlich praktische Sache ist, bei der Learning by Doing (unter Aufsicht) wahrscheinlich beste Ergebnisse bringen wird. Und wer es zustande bringt IRGEND einen Beruf gut auszuüben ist m.A. nicht zu dumm für NFP. Die 20% Hauptschüler in den Kursen sprechen ja für sich, sind immerhin 1/5. Irgendwie hab ich gerade das Gefühl, mich schwer zu widerholen..ich gehör ins Bett ;-)


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BeitragVerfasst: 4. November 2007 02:31 
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Kurvenjunkie

Registriert: 13. Dezember 2006 23:11
Beiträge: 1752
-- falscher Thread gepostet :oops:

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NFP seit 29.01.2007 alles auf Papier *eisprung*


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 Betreff des Beitrags: Re: Theorie: Gute Schulbildung= bessere NFP-Sicherheit?
BeitragVerfasst: 11. März 2013 18:54 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 13. Dezember 2012 20:20
Beiträge: 223
Wohnort: zwischen Wasser und Berg
NFP seit: 17.12.2012
Ha,so eine Umfrage hab ich gesucht.
Mir ist aufgefallen,dass hier sehr viele studieren bzw studiert haben,und da hab ich mich dann doch gefragt ob's da Zusammenhänge zwischen Bildung und Nfp gibt.
Also ich für mein Teil war auf dem Gymnasium,hab die 8. wiederholt und bin dann auf die Realschule. Ich hab zu der Zeit eine ganz ganz krasse Null-Bock Phase gehabt,das war mein Problem. Hab dann eine gute Mittlere Reife gemacht und dann meine Ausbildung als Gärtnerin. Bin super glücklich damit,ich kann den ganzen Tag draußen sein,darf mich "einsauen",und ich kann vieles das andere nicht können. Rückblickend wüsst ich eh nicht was ich studieren hätte können.
Wäre nur schön wenn mehr den handwerklichen Weg einschlagen,weil so langsam mangelts an gutem Nachwuchs..
Die Entscheidung pro Nfp hab ich noch keinen Tag bereut,und ich hab die gleichen Anfangsschwierigkeiten wie andere auch.
Ich denk das generell ein Umdenken hin zu mehr Gesundheitsbewusstsein stattfindet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Theorie: Gute Schulbildung= bessere NFP-Sicherheit?
BeitragVerfasst: 11. März 2013 19:28 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 4. November 2011 13:54
Beiträge: 759
NFP seit: 9.11.2011
Ich bin aus Ö und habe eine Lehre gemacht... dazu passt allerdings in der Umfrage nichts so richtig. Habe mal Hauptschulabschluss angeklickt.

Finde die Theorie übrigens .. etwas seltsam.

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glücklichste Henne im Korb mit Mr.B (Spätherbst/2013), Herr A. (Sommer/2016) und Babyjoe (Sommer/2019) und Mann


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 11. März 2013 20:05 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 14. Juni 2010 16:47
Beiträge: 155
Wohnort: Regensburg
NFP seit: Juli 2010
Koerstek hat geschrieben:
Wollte noch anmerken, daß Intelligenz nicht zwingend mit dem Schulabschluß gemessen werden kann! Es gibt sehr intelligente Menschen mit "nur" Haupschulabschluß! Und auch unter Studierten gibt es weniger intelligente Exemplare :mrgreen:
Voraussetzungen für NFP sind für mich: ein gewisses logisch-mathematisches Denkvermögen, Verantwortungsbewußtsein und Diszipliniertheit (Frau möge mich ergänzen :roll: ) - und das sind Faktoren, die man nur bedingt in der Schule lernt...
- aber ich denk mal, daß ist allen hier schon klar!

Ciao, Körst


Wenn NFP logisch- mathematisches Denkvermögen voraussetzt, dann müsste ich hier schon x-mal mit NFP schwanger geworden sein. :mrgreen:
Mit den anderen Eigenschaften, die eine sichere Verhütung gewährleisten bin ich einverstanden.
Eines möchte ich aber noch hinzufügen.
Die meisten Frauen hier wollen sichere Verhütung jedoch wollen sie diverse Nebenwirkungen von synthetischen Fremd-Hormonen nicht mehr.
Und das glaube ich isteines der stärksten Motivationen hier im Forum.
Da wäre doch mal eine Umfrage interessant! :mrgreen:

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Ist der Ruf längst ruiniert,lebt es sich ganz ungeniert!


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 Betreff des Beitrags: Re: Theorie: Gute Schulbildung= bessere NFP-Sicherheit?
BeitragVerfasst: 11. März 2013 20:21 
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NFP-Guru

Registriert: 28. Dezember 2012 19:43
Beiträge: 2679
NFP seit: 2011
Ich bin dabei Matura zu machen und danach zu studieren. Abschluss habe ich im Moment daher noch gar keinen.

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Erdbeere ist jetzt mit Mini-Erdbeere (2025) unterwegs. *durchdreh*


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 Betreff des Beitrags: Re: Theorie: Gute Schulbildung= bessere NFP-Sicherheit?
BeitragVerfasst: 12. März 2013 09:27 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 30. Januar 2013 16:11
Beiträge: 117
NFP seit: Februar 2013
Ich glaube eigentlich nicht, dass die Bildung unbedingt mit der Sicherheit von NFP korreliert.

Weil ich es aber so interessant fand, habe ich mal abgestimmt und Abitur/Fachabitur angeklickt. Im kommendem Herbst hätte ich dann auch ein abgeschlossenes Studium. Aber im Moment ist es nur das Abi.

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Vanilleschote in den rock'n'rolling 50s, tanzt seit 04/18 mit A. umher und seit 11/20 mit dem kleinen Souvenir J.


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 Betreff des Beitrags: Re: Theorie: Gute Schulbildung= bessere NFP-Sicherheit?
BeitragVerfasst: 24. April 2013 21:23 
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NFP-Guru

Registriert: 28. Dezember 2012 19:43
Beiträge: 2679
NFP seit: 2011
Ich wollte hier nur mal anmerken, dass meine Mutter nur einen Hauptschulabschluss hat und mit der STM in gut 30 Jahren nie ungewollt schwanger wurde. Ich denke also nicht, dass niedrige Schulbildung gleich Unfähigkeit für NFP bedeutet.
Ist mir gerade beim Durchstöbern alter Threats eingefallen :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Theorie: Gute Schulbildung= bessere NFP-Sicherheit?
BeitragVerfasst: 24. April 2013 22:15 
Einen gewissen IQ wird man schon benötigen, um die Regeln zu verstehen. Aber ich schätze ein IQ unter dem Durchschnitt (so 80-90) wird reichen.

Dass Bildung einem dazu verhilft Regeln anzuwenden kann ich auch nicht glauben. Aber ich bin davon überzeugt, dass Menschen mit "höherer" Bildung oft erst in den Genuß kommen von der Existenz von NFP zu hören. Bildung erhöht also meiner Meinung nach die Wahrscheinlichkeit mit NFP in Berührung zu kommen und deshalb praktizieren es auch mehr ab einer gewissen Bildungsschicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Theorie: Gute Schulbildung= bessere NFP-Sicherheit?
BeitragVerfasst: 24. April 2013 22:25 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 208
NFP seit: Januar 2013
Ich hätte nicht gedacht, dass das Ergebnis so stark verteilt auf die höheren Bildungsstufen ausfällt. Mein Abschluss ist ein Studium - allerdings nur mit Vordiplom.

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Keine Langeweile mehr seit 11/14 mit Juniorella
Seit Mai 2018 ohne Gebärmutter und daher nun kurvenlos. Es kann ja auch mal alles glatt laufen ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Theorie: Gute Schulbildung= bessere NFP-Sicherheit?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 06:03 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 13. Dezember 2012 20:20
Beiträge: 223
Wohnort: zwischen Wasser und Berg
NFP seit: 17.12.2012
katrin2611 hat geschrieben:
Ich hätte nicht gedacht, dass das Ergebnis so stark verteilt auf die höheren Bildungsstufen ausfällt.


Mir kommts nämlich immer irgendwie so vor,als sei ich die Einzige Nicht-Studierte hier,deshalb hab ich den Thread rausgesucht...

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 Betreff des Beitrags: Re: Theorie: Gute Schulbildung= bessere NFP-Sicherheit?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 07:12 
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alte Häsin

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NFP seit: 06/07 (mit Unterbrechungen)
Ich hab Fachabitur und will irgendwann auch studieren, grad mache ich aber meine Ausbildung zu Ende. *sonne*

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"Viele sagen, man soll dann gehen, wenn's am Schönsten ist, aber ich finde, man soll dahin gehen wo es am Schönsten ist." Das Känguru, "Die Känguru-Apokryphen" von Marc-Uwe Kling
Gemeinsam mit *mann* , Robbi (12/08), Tobbi (12/11) und Fliwatüüt (03/20) im Herbstgold unterwegs Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Theorie: Gute Schulbildung= bessere NFP-Sicherheit?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 09:31 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 14. Juli 2009 17:39
Beiträge: 746
NFP seit: 06/2009
michi81 hat geschrieben:
Mir kommts nämlich immer irgendwie so vor,als sei ich die Einzige Nicht-Studierte hier,deshalb hab ich den Thread rausgesucht...


Nö, du bist nicht allein. *freunde* Ich habe auch nicht studiert, sondern lediglich meine mittlere Reife an einer Wirtschaftsschule gemacht. Ich glaube dennoch, dass ich nicht zu dumm bin um nach Sensiplan zu verhüten! ;-) :lol:

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Latika mit Sohn (11/10), ⭐ (07/13) und Tochter (09/18).


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 Betreff des Beitrags: Re: Theorie: Gute Schulbildung= bessere NFP-Sicherheit?
BeitragVerfasst: 25. April 2013 10:07 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 9. Januar 2013 20:10
Beiträge: 187
NFP seit: 13.1.2013
Ich klick im Moment noch nichts an, da ich gerade dabei bin das Studium zu beenden ;-) ...

Ich kann mir allerdings gut vorstellen, dass NFP-Sicherheit sicherlich auch etwas damit zu tun hat, wie gebildet manche Menschen sind, bzw. wie sehr sie sich mit sich selbst und dem ganzen auseinandersetzen. Ich empfinde zwar das ganze System als komplex, allerdings denke ich, dass man sich sicherlich alles gut aneignen kann, egal mit welchen Schultypus man abschließt. Messen kann jeder, Aufschreiben kann jeder - und falls es Probleme gibt (und die gibt es auch bei Studierten) kann man ja erfahrendere NFPlerInnen fragen.

Prinzipiell denke ich, dass alleine schon Mal die Erkenntnis, dass es sowas gibt, nicht zu allen durchdringen KANN und dass diese Methode zunächst einmal mit der Kalendermethode klischeehaft gleichgesetzt wird. Und ich befürchte, dass dies schon auch etwas mit Aufklärung zu tun hat, und dass diese Aufklärung MANCHMAL in Familien mit niedriger Bildungsschicht nicht sachgerecht erfolgt (oder aufgrund mangelnden Wissen [=Bildung] zu diesem Thema nicht einmal erfolgen könnte). Allerdings glaube ich auch, dass gerade in der Hinsicht viele Menschen mit guter Bildungsschicht auch keine Ahnung haben.... Oft ist halt auch die Pille das "Heilmittel" aller Probleme - und dass bemerken wir gerade dann, wenn unsere studierten FA's uns ungläubig ansehen, wenn wir ihn von dieser Methode erzählen.

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Glücklich mit ihrem feinfühligem Mädi (2015) & ihrem großherzigem Burli (2016) und der frohsinnigen Lille (2023)

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