Darüber hab ich mir ehrlich gesagt nicht so viel Gedanken gemacht. Ich weiß immer nur ob ein Wert wirklich die 1. ehM war wenn die zwei oder drei Werte danach dazu passen. Außerdem ist tatsächlich inzwischen mein Zervixschleim der deutlich bessere Faktor um zu erkennen in welcher Phase ich gerade bin. Hätte ich nicht gedacht, wie unsicher ich doch am Anfang war das alles auseinander zu halten!
Ich kann auch Qualitätsunterschiede innerhalb S+ sehen. Das ist zwar für meine Auswertung irrelevant, aber hilft meiner inneren Sicherheit sehr. Ich hab nämlich öfters immer mal so Zacken in der Tiefphase nach oben, die ich keinem Störfaktor zuordnen kann

. Das verwirrt mich schon immer mal wieder, aber da heißt es leider geduldig sein und die nächsten Tage abwarten um meine Kurve zu verstehen. Und das hat bisher wirklich immer geholfen

.
Außerdem ist es gar nicht so ungewöhnlich das die 1. ehM nur ein halbes Grad höher ist. Es ist bei mir und auch bei manch anderen nicht immer der Fall, dass die Hochphase sprunghaft kommt, sondern manchmal passiert auch nur ein sehr langsamer Anstieg. In meinem dritten, siebten und achten Zyklus war die 1. ehM auch nur ein halbes Grad über der Hilfslinie.