@ Blythe:
Zitat:
b) Kann mir nicht vorstellen, dass der iButton-Wert sinkt nur weil man "über den kalten Gang" gehuscht ist
Tja, bei mir schon. Hab ich akribisch in nunmehr 7 Ibuttonzyklen beobachtet.
Zitat:
Was meinst du mit der Abweichung von einem halben Zehntel Grad? Die Differenz zwischen 0,01 und 0,0625? Und was hat das wiederum mit dem Mitteln zu tun?
Puh, das hab ich jetzt nochmal rausgekramt . (war übrigens auch ne Antowrt auf ne Frage von dir , aber schon vor längerer zeit

ich weiß leider immer noch nicht, wie ich hier einen direkten Link zu einem Thread setze, daher muss ich zitieren (aus dem Thread, "von der Vision eines idealen Thermometers zum iButton") :
Zitat:
Also Auflösungsgrenze iButton = 0.0625°C
1 Messung: 0.0625
2 Msgn: 0.0625/2**0.5 = 0.044
3 Msgn: 0.0625/3**0.5 = 0.036
4 Msgn: 0.0625/4**0.5 = 0.625/2 = 0.0312
usw.[/list]
Also bereits mit einer Mittelwertbildung aus 2 Werten liegt man unter den geforderten 0.05°C
[/quote]
Das sollte doch dann eigentlich für die geforderte Genauigkeit reichen.
->und die eventuellen Temperaturspitzen, die man hat weil man aufgestanden ist oder ähnliches, werden auch gleich mit korrigiert.
Klar, ist das alles rein rechnsrisch nicht 100 % genau, aber für mich genauer als 1 einziger Wert den man hat und bei dem man ja nun noch weniger weiß ob man gerade in einen Störfaktor getappt ist.
Da ist mir eine durch Mitteln korrigierte minimale Abweichung noch sicherer.
->ich konnte bisher jeden Zyklus ohne jegliche Probleme auswerten. Nur am 18 Zyklus war ich mir unsicher, weil ich halt 3 Kurven geführt habe....
Das mit dem Zehntel Grad war eher symbolisch gemeint.