Papillon hat geschrieben:
Ich finde die Möglichkeiten sind einfach zu viele, das ist wohl auch die Gefahr beim Button, über die man echt nicht nachdenkt bevor man ihn sich zulegt. Mit dem Thermometer hat man feste Regeln man nimmt es misst und fertig, mit dem Button hat man es zwar einfacher was das messen angeht grade auch bei unregelmäßigen Nächten, aberhinterher ganz schön das Nachsehn wenn man von der Masse der Daten erschlagen wird.

ja das denk ich mir auch... Wurde plötzlich auch voll unsicher, ob die Auswertung mit dem iButton nicht zu sehr "zusammengeschustert" wird. Ich hab mir daher spontan auch noch ein analoges Thermometer geholt, mit welchem ich nun paralell - ganz nfp-konform - messe. Wer weiss vielleicht krieg ich damit ja doch auch regelmässige Kurven hin, wenn ich halt spätes zubettgehen etc. berücksichtige und einfach versuche, regelmässig meine 7-8 h Schlaf zu kriegen.
Zur Verteidigung des iButtons muss ich aber auch sagen, dass ich doch auch glaube, dass der iButton eine grosse Erleichterung sein kann. Man muss sich halt nur auf Regeln festlegen und die dann konsequent anwenden. z.B. die ersten drei Stunden Schlaf nicht miteinbeziehen und immer die basale Temp. nehmen. So schöne Kurven wie mit dem iButton kriegt frau ja sonst selten, und es kann ja kaum Zufall sein, wenn plötzlich mehrere Werte nach den selber geschaffenen Auswertungsregeln höher sind. Und zu guter letzt gibts ja noch den ZS zur Auswertung, der bleibt ja egal wie man misst gleich. Von dem her war bei mir in diesem Zyklus bei allen verschiedenen Kurven die Auswertung am selben Tag abgeschlossen, da die ZS-Auswertung später abgeschlossen war.
Ich denk wir müssen nun einfach ein paar Zyklen mehrspurig fahren um dann herauszufinden, was für uns passt. Im zweifelsfalle die Methode wählen, mit der die Freigabe später erfolgt, wenn kein KiWu besteht.
Mir macht das rumspielen mit dem iButton auf jeden Fall Spass. So freudig bin ich morgens schon lange nicht mehr aus dem Bett gehüpft...
Liebe Grüsse
immi