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 Betreff des Beitrags: Binnendifferenzierung sinnvoll?
BeitragVerfasst: 31. März 2011 15:54 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 18. Oktober 2006 11:45
Beiträge: 529
Wohnort: Alpensüdseite
NFP seit: 10/2006 mit Unterbrechungen
Hallo zusammen,

also ich muss euch gleich mal mit 2 Fragen nerven. Die (für euch sicher) einfachere vorneweg.
Ich hatte heute beinahe keinen merklichen ZS, weder was gefühlt noch was empfunden. Nur einmal ein kleines Fitzelchen ZS aufm Toilettenpapier. Es war ca. 1 cm lang und ziemlich glibberig, aber klar. Hab leider vergessen zu versuchen ob und wie dehnbar. Welches Kürzel muss ich denn da eintragen? *kopfkratz*

Nun ist es aber so, dass mein Schleimhöhepunkt mit ziemlicher Sicherheit schon vorbei ist. Ich hatte vor einigen Tagen eine große Menge ZS der allerschönsten Qualität. Spinnbar bis ins unendliche und glasklar. Die Qualität hat bisher schon deutlich abgenommen, aber aufgrund der Regeln, müsste ich teils noch immer S+ eintragen. Auch wenn ich ansonsten nichts gesehen und gefühlt hab, sondern nur rinnend empfunden. Oder eben vielleicht auch heute? Ich hab ja nichts empfunden und gefühlt und nur soooo ein Mini-Fitzelchen, allerdings in nicht übler Qualität.

Wäre ich vielleicht ein Fall für die Binnendifferenzierung und wie funktioniert das denn dann? *kopfkratz*

Danke schonmal für eure Geduld und Hilfe! *freunde*


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung sinnvoll?
BeitragVerfasst: 31. März 2011 16:10 
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NFP-Gräfin

Registriert: 23. Juli 2004 09:13
Beiträge: 4619
NFP seit: 01/2004
Die Frage ist nicht ob es sinnvoll ist die Binnendifferenzierung anzuwenden, sondern ob du darfst.

Die Binnendifferenzierung kann man anwenden wenn der Schleimhöhepunkt immer erst deutlich nach dem Temperaturanstieg ausgewertet werden kann.

Siehe auch hier: viewtopic.php?f=4&t=18563 :)

orchidee hat geschrieben:
Welches Kürzel muss ich denn da eintragen? *kopfkratz*
wenn du diese Kategorien durchkuckst, welche würde dann passen? Kategorien

_________________
Nobody dies a virgin... Life fucks us all. K. Cobain.
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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung sinnvoll?
BeitragVerfasst: 31. März 2011 16:23 
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NFP-Gräfin

Registriert: 20. März 2006 00:46
Beiträge: 3618
Haideh hat geschrieben:
Die Binnendifferenzierung kann man anwenden wenn der Schleimhöhepunkt immer erst deutlich nach dem Temperaturanstieg ausgewertet werden kann.
Oder wenn man immer nur Schleim aus einer einzigen Kategorie hat. Aber dafür müsstest Du noch ein paar Zyklen warten, um das zu wissen (wenn es denn so kommen sollte ;-)).

Edit: Die Schleim-Kategorien an verschiedenen Tagen stimmen übrigens nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung sinnvoll?
BeitragVerfasst: 31. März 2011 16:29 
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NFP-Guru

Registriert: 25. August 2010 19:00
Beiträge: 2682
Wohnort: NRW
NFP seit: August 2010
Ich glaube, du hast im übrigen teilweise den Schleim falsch bestimmt.

Ist glatt nicht S+?!

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Caty, der große Piratenjunge (3/12) und die kleine Räubertochter (11/18) tanzen fröhlich durch die Welt *sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung sinnvoll?
BeitragVerfasst: 31. März 2011 17:42 
abgesehen davon verstehe ich nicht, wieso du dir jetzt solche gedanken darüber machst. deine kurve deutet bisher auf keinen ES hin. von demher kann ja jetzt noch s+ kommen, soviel er will. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung sinnvoll?
BeitragVerfasst: 31. März 2011 22:33 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 18. Oktober 2006 11:45
Beiträge: 529
Wohnort: Alpensüdseite
NFP seit: 10/2006 mit Unterbrechungen
Erstmal vielen Dank für die Antworten! *freunde*

Aber leider ist die Verwirrung jetzt erst recht perfekt! Ich hab mir solche Mühe gegeben mit den Schleimkürzeln. *traurig*
Mir fehlt bei den Bezeichnungen für Fühlen eindeutig ein "feucht"! Deshalb hab ich manchmal glatt ausgewählt, weil es für mich nichts treffenderes gab. Alle anderen Bezeichnungen sind mir "zu viel". Es fühlte sich nämlich weder rutschig, noch schlüpfrig, noch wie eingeölt an. Einfach nur ein bisschen glatt. Mir fehlt da ganz deutlich noch ne Abstufung. In so fern ist das für mich ganz treffend, wenn ich die Tage mit S gekennzeichnet hab obwohl ich glatt eingetragen hatte. Vielleicht sollte ich da auch einfach auf "nichts" umschwenken, damit ich hier nicht für Verwirrung sorge.
Das werde ich gleich mal korrigieren.
Edit: ich kann das doch nicht korrigieren, wollt ich gerade machen. So genau erinnere ich mich leider nicht mehr, wann ich für mich das glatt mit Vorbehalt mangels treffenderer Bezeichnung gewählt hab und wann es tatsächlich wirklich zugetroffen hat. Ich werde aber in Zukunft darauf achten, versprochen!

Könntet ihr mir noch genauer sagen, wo ich den Schleim falsch bestimmt habe. Wenn ich's besser wüsste, hätt ich's ja richtig gemacht. *unbekannt* Oder bezieht sich das nur auf o.g. Fall?

Ansonsten aber vielen Dank für die Erklärung mit der Binnendifferenzierung. In dem Fall darf ich nämlich wirklich nicht. Ich habe ja durchaus Schleim verschiedener Kategorien, es ist nur halt so, dass er innerhalb S+ doch ganz erhebliche Schwankungen in der Qualität hat und da kam ich auf die Idee. Und in N&S ist die Binnendifferenzierung ja nur in einem kleinen Absatz erwähnt, aber nicht erklärt.

@Mietze: das sehe ich eben nicht so, deshalb bin ich mir ja so unsicher. Anhand der Temperatur alleine lässt sich noch kein ES festmachen, aber die ist recht wahrscheinlich durch die Zeitumstellung nicht zuverlässig. ZS und Mumu könnten schon darauf hin deuten, dass da was war. Und dass sich S+ in der selben Qualität wie beim SH wiederholt, war bei mir bisher noch nie der Fall, halte ich also auch dieses Mal für äußerst unwahrscheinlich (wenn auch natürlich nicht unmöglich).


Zuletzt geändert von orchidee am 31. März 2011 22:38, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung sinnvoll?
BeitragVerfasst: 31. März 2011 22:37 
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Moderatorin + Oberwichteline

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NFP seit: Juli 09
feucht fühlt man nicht, feucht empfindet man.

geh deine schleimkürzel einfach mal mit der Tabelle in N&S durch. Nimm dir mal 8,10,11 und 21 vor. ich hoff ich hab keins übersehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung sinnvoll?
BeitragVerfasst: 31. März 2011 22:42 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 18. Oktober 2006 11:45
Beiträge: 529
Wohnort: Alpensüdseite
NFP seit: 10/2006 mit Unterbrechungen
Aber die Tabelle aus N&S stimmt nur teilweise mit den Auswahlmöglichkeiten im Kurvenreich überein, das macht es für mich ja so verwirrend. Während beispielsweise in N&S Empfinden und Fühlen zusammen gefasst ist, wird hier differenziert. *kopfkratz* Aber ich werd's nochmal überprüfen. Danke!


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung sinnvoll?
BeitragVerfasst: 31. März 2011 22:44 
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Moderatorin + Oberwichteline

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Wohnort: Wichtelingen
NFP seit: Juli 09
Genau, wir differenzieren es weil genau das in N&S sehr verwirrend ist und oft verwechselt wird. Trotz allem ändert das ja nix an den Kürzeln. Die Bezeichnungen müssten eigentlich schon mit KR übereinstimmen.

Mal zur Orientierung: Fühlen tut man mit den Fingern oder dem Toilettenpapier. Empfinden ist das, was man empfindet wenn man an den Scheideneingang denkt.

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