Wie die Überschrift schon sagt, dreht sich meine Frage um folgendes:
Wenn man den Schleim vom MuMu abnimmt, kann es dann auch sein, dass man Reste vom Vortag vorfindet, die das Ergebnis dann verfälschen könnten?
Beim Umschwung von schlechter zu hoher Qualität ist das ja egal, da ja der bessere ausschlaggebend ist.
Schon den zweiten Zyklus fällt mir aber auf, dass der Schleim ab dem Temperaturanstieg bedeutend schlechter wird, also umschwingt, dennoch winzige Reste von S+ zu finden sind. Das verzögert dann ja die Schleimauswertung.
Ich frage mich aber, ob das wirklich dem entspricht, was Sache wäre.
Da ich den Schleim immer abends vom MuMu abnehme, könnte ich ja morgens einfach den Schleim abnehmen, aber nicht bewerten und dann wie gewohnt den abendlichen Schleim bewerten. Dann würde im Laufe des Tages ja der für diesen Tag gültige Schleim gebildet werden, oder?
Woher weiß ich also bei der Schleimbeobachtung, ob ich wirklich den aktuellen Schleim des Tages bewerte?
Soweit ich das verstanden habe, darf ich ja die Binnendifferenzierung (noch) nicht anwenden?
Aber bei dem Umschwung im Moment würd ich das schon gern machen.
Gestern hatte ich schon deutlich schlechteren Schleim, heute sogar fast nichts. Und von dem, was da war, nur kleinste Fitzelchen mit S+-Charakter...
Könnte ich das so machen? Morgens Schleim abnehmen und verwerfen, abends dann wie immer bewerten?
Oder habt ihr sonstige Tipps? Kann ich in Anbetracht der deutlichen Qualitätsänderung die kleinen Fitzelchen auch gänzlich vernachlässigen?
Und wenn ich schon dabei bin? Gibt es bei der Abnahme vom MuMu überhaupt "nichts"? Ist es dort nicht immer etwas feucht? Und wenn es "nichts" gibt. Ist es dann wirklich nichts? Oder sind das dann so kleine Schleimfitzelchen, dass diese dann als "nichts" bewertet werden?
Ihr seht, ich habe viele Fragen.

LG