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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 14. Juni 2015 19:01 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 11. Mai 2015 17:10
Beiträge: 108
NFP seit: Mai 2015
eisLilie hat geschrieben:
Ich habe noch eine Frage. Wenn ich merke, dass gerade etwas raus gelaufen ist. Aber ich nicht gemerkt habe, das es innen runter läuft. Zählt es dann als feucht oder auch rinnend oder was ganz anderes?

Hmm die Frage habe ich mir auch immer gestellt. Bin bis heute noch unschlüssig wie ich das werten soll....


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 14. Juni 2015 19:48 
Rauslaufenden ZS würde ich immer als rinnend vermerken, egal ob man ihn eher innen oder eher am Scheideneingang empfindet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 30. September 2015 13:50 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 9. Januar 2015 12:39
Beiträge: 76
NFP seit: 2015
Hallo! *winke*
Ich tu mir immer noch seeeeehr schwer mit dem Fühlen, da ich es eigentlich immer als "glatt" empfinde, da es ja fast immer ein wenig feucht ist... Aber das wäre ja dann schon sofort S+, deshalb glaube ich, dass ich da einfach zu ungenau bin. Mit rutschig und rau z. B. kann ich was anfangen, aber was mach ich, wenn es einfach normal feucht und deshalb "glatt" ist!? *augenverdreh*

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 30. September 2015 15:35 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Vielleicht ist es auch einfach "nichts" im Sinne von "nichts Besonderes" (gefühlt)?

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In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 30. September 2015 16:12 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 21. August 2015 12:26
Beiträge: 138
und wenn dieses "glatt" Gefühl vom Scheidensekret kommt und nicht vom Zervixschleim? Könnte das sein? (Bin selbst noch Anfängerin, deswegen als Frage formuliert - Frage richtet sich somit auch an die Erfahreneren *sonne*)

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 30. September 2015 17:03 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Was immer einen Versuch wert ist: Den Schleim mit dem Toilettenpapier abnehmen und nicht mit dem Finger. Viele von den kleinen Unsicherheiten fallen dann weg. Mit dem Finger sieht und fühlt man in gewissem Sinne manchmal „zu viel“, was gar keine Rolle spielt (Scheidenflüssigkeit z. B.)

In N&S wird es im Text so beschrieben, dass Finger oder Toilettenpapier besser über den SE gleiten als an anderen Tagen. Es gibt also wohl ein normal-gut (in dem Falle „nichts“) und ein „besser“, und nur dieser deutlich bessere Zustand ist mit glatt/rutschig usw. gemeint. Ich habe irgendwo schon mal den Vergleich gebraucht, rutschig/schlüpfrig/glitschig (und glatt gehört im Grunde auch dazu, ich vermeide nur die Verwendung) sind wie Aqua Planing bei Tempo 130 auf der Autobahn. Im Forum wird’s auch gern das Huch-Gefühl genannt. „Huch, heute ist es aber rutschig!“ Das fällt auf. Und das Gleiche sollte dann für glatt gelten. Ich wage die Behauptung, wenn man überlegen muss, ob es vielleicht schon glatt sein könnte, dann ist es das wohl oftmals nicht (mit aller Vorsicht).

Und um noch weiter in seltsame Vergleiche abzutauchen: Eine gute Straße könnte man im Grunde auch als glatt bezeichnen im Sinne von „nicht uneben“ und man kann gut darauf fahren. Aber sie ist nicht immerzu glatt. Wirklich „glatt“ im Sinne von „rutschig“ ist sie nur im Herbst/Winter, wenn sie überfroren ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 30. September 2015 17:19 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 9. Januar 2015 12:39
Beiträge: 76
NFP seit: 2015
vielen dank, das hat mir sehr geholfen!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 2. November 2015 00:35 
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neu hier

Registriert: 26. Oktober 2015 13:09
Beiträge: 34
NFP seit: 26.10.2015
Ich finde diesen Thread sehr hilfreich. :-)

Bin noch totale Anfängerin und habe so etwas meine Probleme mit der Empfinden/Fühlen Schiene.

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Tautropfen und Tautröpfchen sind guter Hoffnung auf ihr Wunder und denken tagtäglich an ihr (03/2016)
„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.“


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 16. Januar 2016 10:46 
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Registriert: 11. Januar 2016 22:03
Beiträge: 42
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hallo, Ihr lieben. keine Ahnung ob das schon gefragt wurde hab nicht alles durchgelesen..

Also mich würde mal interessieren wie ihr glasig und Glasig duchscheinend definiert..kann mir dadrunter nicht so viel vorstellen bei glasig muss ich immer an Glasig gebratene Zwiebeln denken läge ich damit richtig? :D

LG und danke euch schonmal für eure begriffserklärung :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 16. Januar 2016 10:51 
Glasig ist für mich in dem Kontext transparenter Schleim. Meist ist das bei mir verbunden mit der Eigenschaft "fadenziehend", muss aber nicht bei jedem so sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 16. Januar 2016 11:17 
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neu hier

Registriert: 11. Januar 2016 22:03
Beiträge: 42
Wohnort: Niedersachsen
Bess hat geschrieben:
Glasig ist für mich in dem Kontext transparenter Schleim. Meist ist das bei mir verbunden mit der Eigenschaft "fadenziehend", muss aber nicht bei jedem so sein.


also wie die Beschreibung Glasklar..zumindest stell ich mir das unter glasklar vor und glasig ist daher einfach nur eine andere Beschreibung dafür?.... und glasig durchscheinend ist dann eher trüb mit glasigen/klaren/ also transparenten Elementen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 16. Januar 2016 11:22 
So wie ich das verstanden habe, sind die Beschreibungen im Kurvenreich nicht unbedingt exklusiv. Schlüpfrig und glitschig sind z.B. Synonyme, daher vermute ich, dass glasklar und glasig auch dasselbe zum Ausdruck bringen. Aber vielleicht täusche ich mich ja?


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 16. Januar 2016 11:36 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 25. August 2013 13:24
Beiträge: 449
NFP seit: Sommer 2013
Bess hat geschrieben:
So wie ich das verstanden habe, sind die Beschreibungen im Kurvenreich nicht unbedingt exklusiv. Schlüpfrig und glitschig sind z.B. Synonyme, daher vermute ich, dass glasklar und glasig auch dasselbe zum Ausdruck bringen. Aber vielleicht täusche ich mich ja?

So habe ich das auch verstanden. Mir hat es geholfen zu wissen, wie diese Beriffe überhaupt zustande gekommen sind:
Die Ag Nfp hat die Frauen aufgefordert ihren Schleim in ihren eigenen Worten zu beschreiben und dann die häufigsten/ ihnen am geeignetesten erscheinenden Wörter ausgewählt. Das mit den Synonymen ist, soweit ich das verstanden habe durchaus gewollt, damit die "ofiziellen Bezeichnungen" auch den eigenen Worten möglichst vieler Frauen entsprechen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 16. Januar 2016 14:32 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 16. April 2014 12:03
Beiträge: 911
Wohnort: bei München
NFP seit: April 2014
Also bei mir ist glasklar komplett transparent, aber glasig leicht eingetrübt, jedoch noch nicht ganz trüb. Letzten Endes ist natürlich beides S+.
Ich bin jetzt nicht so küchenfit, aber so wie ich glasig gebratene Zwiebeln vor dem inneren Auge sehe, würde ich diese im ZS-Sprech bzgl. Transparenz und Farbton als trüb-weißlich bezeichnen. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschiede der Beobachtungsformen Empfinden/Fühlen/Seh
BeitragVerfasst: 17. Januar 2016 11:55 
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NFP-Gräfin

Registriert: 27. Januar 2010 19:30
Beiträge: 4308
Wohnort: Schweiz
fräuleinfiona hat geschrieben:
So habe ich das auch verstanden. Mir hat es geholfen zu wissen, wie diese Beriffe überhaupt zustande gekommen sind:
Die Ag Nfp hat die Frauen aufgefordert ihren Schleim in ihren eigenen Worten zu beschreiben und dann die häufigsten/ ihnen am geeignetesten erscheinenden Wörter ausgewählt. Das mit den Synonymen ist, soweit ich das verstanden habe durchaus gewollt, damit die "ofiziellen Bezeichnungen" auch den eigenen Worten möglichst vieler Frauen entsprechen.

Danke für diesen Hinweis *knutsch* Ich hatte da früher immer Mühe mit der Unterscheidung (habe ja lange nicht mehr gemessen), wenn zwei Sachen gleich klangen.

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SarahLou und Oliver haben eine grossartige, kleine, gebärdende Tochter (03/2021) mit einem Sternengeschwister (9. Woche, 07/2017).
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