Das Problem mit dem "rinnen" und S+ hatte ich im letzten Zyklus auch.
Bis zum Eisprung war ZS dicklich und weiß, also sehr eindeutiges S, zu S+ hin war es schon schwieriger, weil so richtig fadenziehend war der nie, einfach nur flüssiger und nicht mehr weiß, daher war der Beginn von S+ ziemlich schwer. Wusste nie, ob das jetzt Scheidenfeuchtigkeit an sich ist oder "nass" / "wegrinnend". Das waren jetzt keine riesigen Mengen an Schlein (muss dazu sagen, dass es auch der erste Zyklus PostPill war). Und dann - und jetzt komme ich endlich zum Kernproblem

, hatte ich zwei Tage nach dem Höhepunkt (wobei ich den nur durch Abnahme am Mumu feststellen konnte, ja ich weiß, man soll nicht mischen, aber da war der eindeutig mal fadenziehend!) sehr flüssigen, leicht weißlichen Zervixschleim, die Mitte auf dem Finger war milchig und zum Rand hin war es glasig. Jetzt wusste ich nicht, ob das wieder S+ war (man soll ja die beste Qualität nehmen!) oder ob bei S eben auch viel durchsichtiger ZS dabei sein kann. Die Temperaturhochlage lag nämlich genau zwischen den beiden ZS Qualitäten und habe mich dann für den Rest des Zyklus am Mumu orientiert.
Aber anhand des ZS hätte ich nicht sicher freigeben können :(
(So schön wie am Anfang ist der ZS bis zum Ende nicht mehr eingedickt.)
Ich hoffe, hier blickt jetzt jemand durch

D