Ich muss glaub ich auch mal wieder hier mitsenfen.
Dabei schaff ich's nicht mal meinen Zyklusbeginn zu notieren

Hab also überhaupt keine Ahnung, ob mein Zyklus inzwischen kürzer wird.
Die Idee mal wieder ein bisschen zu messen, gefällt mir aber. Eisprünge scheine ich noch zu haben, zumindest hab ich doch einen eindeutigen Schleimhöhepunkt.
Meine Mens wird immer schwächer, wie mir scheint. Seit den Geburten war sie ja schon immer irgendwie turbomäßig, ein Tag volles Rohr (also 2-3 randvolle Tassen), am 2. nur noch ein bisschen und am 3. brauchte ich schon keine Tasse mehr. Jetzt schaff ich am 1. Tag aber kaum mal ein volles Tässchen.
Von Hitzewallungen kann jedoch überhaupt keine Rede sein. Das Gegenteil ist der Fall. Ich war immer recht temperaturausgeglichen, aber seit einiger Zeit wache ich mitten in der Nacht schlotternd mit Eisklötzen statt Beinen auf. Trage jetzt schon Wollsocken beim Einschlafen und hab ne Wolldecke über meiner Decke liegen, das hilft oft, aber keineswegs immer

Seit ein paar Wochen gehen mir aber reichlich Haare aus. Das hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie. Selbst nach den Schwangerschaften hatte ich keinen Haarausfall. Können das auch die Hormone sein?
Ich habe seit einiger Zeit ein paar Tage vor dem Zyklusbeginn migräne-artige Kopfschmerzen. Manchmal mit ner leichten Aura, oft mit Übelkeit, die ich durch Essen

in den Griff bekomme und das nervigste, es dauert immer 2 Tage, bis ich mich wieder gut fühle. Für ne richtige Migräne ist das alles aber nicht stark genug, bin schon eingeschränkt belastbar, aber halt nicht total ausgeknockt

Oder ist doch noch alles im grünen Bereich? Nix Vorboten der Menopause? Ach ja - 46 bin ich derweil und wann meine Mutter durch war, wissen die Götter...