ich gesell mich mal zu Euch als WJ-Geplagte.
Ich bin jetzt 45 und hab die ersten Symptome bewusst so mit ca. 39 festgestellt. Damals noch mit Pille. Im Einzelnen waren das SBen (GKS), ständig größer werdender Blähbauch, migräneartige Dauer-Kopfschmerzen, Symptome meines Hashimoto (etwas später dann ärztlich festgestellt) wie Haarausfall/Panikattacken/Gewichtszunahme/ständiges Frieren/Muskel-und Gelenkschmerzen.
Von meiner Gyn hab ich immer nur zu hören bekommen: nein, sie sind noch viel zu jung für WJ.
Aber ich bemerke die Veränderungen ja ganz deutlich. Wegen des Hashimoto nehme ich L-Thyroxin (50). Aber die WJ-Beschwerden sind trotzdem da. Nächtliches Schwitzen, der Blähbauch und die Dauer-Kopfschmerzen sind die Hauptsymptome derzeit.
ES hab ich noch ganz regelmäßig, obwohl jetzt auch mal etwas schwieriger auszuwertende ZKlen dabei sind und die ZK-Länge auch immer mal variiert.
Ich nehme regelmäßig MP (damit verlängere ich die ZKlen etwas) und ein Rotklee-Produkt.
Allerdings hab ich jetzt den Verdacht, dass meine Kopfschmerzen von einem Östrogenüberschuß kommen, der ja auch durch die GKS hervorgerufen werden kann. Also werd ich den Rotklee sofort weglassen.
Oh man,

das ist alles so kompliziert. Und auf Ärzte kann man sich da kaum verlassen.
Ich mach echt 10 Kreuzzeichen, wenn ich die WJ mal endlich hinter mir habe...
