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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 19. März 2009 16:34 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 7. Juni 2008 12:42
Beiträge: 1073
Ja, bis man ist man denn noch fruchtbar (Hat jemand Zahlen?) Es kann doch nicht sein, dass der Frauenarzt ihr noch mit 60 die Trigoa verschreiben wird? Glaub nicht, dass mein Vater jemals ein Gummi zugalassen hätte...


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 19. März 2009 18:34 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 21. November 2008 13:18
Beiträge: 308
Musika hat geschrieben:
Was würdest du alternativ dann machen?

Kondome! Ist vielleicht nicht so toll, aber die Methode wird in den Wechseljahren wirklich etwas schwammig und hat meines Wissens auch nicht mehr denselben PI wie die "reguläre" NFP.

_________________
Bild mit einer hochaktiven Maus (09/2014) und einem anhänglichen Wusel (10/2016)


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 19. März 2009 19:31 
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wohnt hier

Registriert: 15. Oktober 2004 15:23
Beiträge: 1588
Naschkatze hat geschrieben:
Ja, bis man ist man denn noch fruchtbar (Hat jemand Zahlen?) Es kann doch nicht sein, dass der Frauenarzt ihr noch mit 60 die Trigoa verschreiben wird? Glaub nicht, dass mein Vater jemals ein Gummi zugalassen hätte...



Es ist auch eher Unsinn mit 60 noch die Pille zu nehmen. Nur wenn man immer weiter die Pille nimmt, dann weiß man auch nicht, wann der Körper aufhört Eizellen reifen zu lassen. Eine Übergangsphase, wo man alternativ und hormonfrei verhüten wird, ist da wohl unumgänglich. Wenn Dein Vater kein Gummi zulässt, dann kriegt er vielleicht auch keinen Sex mehr. So einfach könnte das sein.

Die Dauer der Fruchtbarkeit ist eine individuelle Geschichte, wie auch die Zykluslängen. Ich kenne niemanden, der mit Mitte 50 noch menstruiert hat, wohl aber noch mit Anfang 50. Also hilft, wie schon geschrieben, nur das beobachten.

_________________
LG Naymé
postmenopausal


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 20. März 2009 09:31 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Meine Mutter ist erst sehr spät in die Wechseljahre gekommen. Ich kann mich erinnern, dass sie sich mit 53 oder 54 darüber beklagt hat, dass sie dachte mit 50 wäre jetzt endlich mal Schluss damit ... verhütet hat sie schon gaaanz lange (bestimmt seit sie 30 war oder so) mit der Spirale, sie hat die Pille nie vertragen und mein Papa hat es ihr irgendwann "verboten". ;-)

_________________
Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 20. Februar 2010 13:52 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 7. Juni 2008 12:42
Beiträge: 1073
Update:
Meine Mum mußte zum Vertretungsgyn ein neues Rezept holen. Da meinte dieser doch glatt zu ihr:
"Wieso wollen S I E denn noch die Pille???!" Dass das in dem Alter (jetzt 54) völlig unnötig wäre. Meine Mutter war auch sehr erleichtert, dass ihr die Entscheidung genommen wurde!
Ich hatte sie noch vorher gebeten, ihn mal nach seiner Meinung zu fragen... so froh ich jetzt darüber bin, irgendwie fand ich seine Anmerkung doch seltsam. Also dass er sich seiner Sache so sicher ist... Was meint ihr?


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 11. September 2010 11:29 
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neu hier

Registriert: 2. September 2010 07:49
Beiträge: 7
Also ich würde heute keinem Frauenarzt mehr 100% trauen!Man kann nicht jeden
Organismus streng in eine Statistik packen.Woran hat er es denn fest gemacht,dass sie die Pille nicht braucht?
Mein Frauenarzt z.B. verschreibt sogar sterilisierten Patientinnen liebendgern Hormone( darunter auch die Pille),damit sie die
Nebenwirkungen der Wechseljahre erträglicher überstehen!

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...erst wenn der Schnee geschmolzen ist,sieht man wo die Hundehaufen liegen.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 11. September 2010 11:38 
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neu hier

Registriert: 2. September 2010 07:49
Beiträge: 7
Dann ist mir eine weitläufige Bekannte eingefallen (56J.)!Die damit hausiert,wie toll sich ihre Hungerkuren noch auf ihre Figur auswirken...wie geil und sexy doch noch ist....und das sie immer noch die Pille nimmt.Das wäre der reine Jungbrunnen!
Zu welchem Schlachter sie geht,habe ich sie leider nicht gefragt!

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 11. September 2010 11:49 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 31. Januar 2008 14:35
Beiträge: 13847
ypsilante hat geschrieben:
Zu welchem Schlachter sie geht,habe ich sie leider nicht gefragt!

Die Bezeichnung find ich grenzwertig und bitte darum, das zu unterlassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 11. September 2010 12:30 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 10. Dezember 2008 15:23
Beiträge: 7349
NFP seit: 2008
Naschkatze, meine Mama ist 55, verhütet schon lange nicht mehr mit Hormonen und hat immer noch einen regelmäßigen Zyklus *zustimm*

_________________
Liebe Grüße von Zilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 11. September 2010 20:46 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 7. Juni 2008 12:42
Beiträge: 1073
Er wollte ja nach 3 Monaten nen Hormonstatus machen lassen (ist das ne Blutuntersuchung?). Jetzt hat er aber anscheinend nur mit Ultraschall nachgeschaut und abgetastet, aber sicher behauptet, dass sich da nix mehr tut. Zyklus hat sie seit dem Absetzen ja auch nicht mehr. Aber ganz sicher kann man nie sein, das stimmt schon.
Ihre Schwester( sterilisiert) hat seit sie 53 ist keinen Zyklus mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 11. September 2010 22:10 
Zilla hat geschrieben:
Naschkatze, meine Mama ist 55, verhütet schon lange nicht mehr mit Hormonen und hat immer noch einen regelmäßigen Zyklus *zustimm*

Oh Mann, ich hoffe nicht, dass ich noch so lange warten muss!
Mir wird´s ganz anders, wenn ich hier lese wie spät die Menopause anfing *seufz*


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 12. September 2010 08:19 
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neu hier

Registriert: 2. September 2010 07:49
Beiträge: 7
An Naschkatze: ICH würde den Status (die Blutuntersuchung) noch abwarten!

An Änne:Eine Freundin sagte mir mal,die gesamten Wechseljahre hätten sich bei ihr
12 Jahre hingezogen. Mit 56 J. war endlich ruhe,nur die Hitzewellen sind geblieben.Wir müssen immer schmunzeln,
wenn sie bei Bürowintertempraturen plötzlich ihre Strickjacke abwirft und die Sommerbluse zum
vorschein kommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 16. November 2010 11:34 
ich gesell mich mal zu Euch als WJ-Geplagte. *winke*

Ich bin jetzt 45 und hab die ersten Symptome bewusst so mit ca. 39 festgestellt. Damals noch mit Pille. Im Einzelnen waren das SBen (GKS), ständig größer werdender Blähbauch, migräneartige Dauer-Kopfschmerzen, Symptome meines Hashimoto (etwas später dann ärztlich festgestellt) wie Haarausfall/Panikattacken/Gewichtszunahme/ständiges Frieren/Muskel-und Gelenkschmerzen.

Von meiner Gyn hab ich immer nur zu hören bekommen: nein, sie sind noch viel zu jung für WJ.
:roll:
Aber ich bemerke die Veränderungen ja ganz deutlich. Wegen des Hashimoto nehme ich L-Thyroxin (50). Aber die WJ-Beschwerden sind trotzdem da. Nächtliches Schwitzen, der Blähbauch und die Dauer-Kopfschmerzen sind die Hauptsymptome derzeit.
ES hab ich noch ganz regelmäßig, obwohl jetzt auch mal etwas schwieriger auszuwertende ZKlen dabei sind und die ZK-Länge auch immer mal variiert.
Ich nehme regelmäßig MP (damit verlängere ich die ZKlen etwas) und ein Rotklee-Produkt.
Allerdings hab ich jetzt den Verdacht, dass meine Kopfschmerzen von einem Östrogenüberschuß kommen, der ja auch durch die GKS hervorgerufen werden kann. Also werd ich den Rotklee sofort weglassen.

Oh man, *ko* das ist alles so kompliziert. Und auf Ärzte kann man sich da kaum verlassen.
Ich mach echt 10 Kreuzzeichen, wenn ich die WJ mal endlich hinter mir habe... *zunge*


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 16. November 2010 12:39 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
@Gina, meine WJ haben nur eine halbe Stunde gedauert, da ich meine Eierstöcke durch OP verlor.

Und auch den Verlust durch nichts kompenseiren kann wegen meines hormonpositiven mamma carcinoms, was ich hatte.

Bin also seit 16 Monaten schon hinter der Grenze. Es ist nicht so, dass man dann keine Beschwerden hat, nur andere *lachen* .

Später mehr, ich muß jetz t erst mal weg.

LG

_________________
Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen zu den Wechseljahren (an Dr. Frank-Hermann)
BeitragVerfasst: 16. November 2010 12:42 
Tuscany hat geschrieben:
Bin also seit 16 Monaten schon hinter der Grenze. Es ist nicht so, dass man dann keine Beschwerden hat, nur andere *lachen* .


Na du machst mir ja Mut. *hä* Ich hoffe immer, dass es bei mir nicht mehr soo lange dauert und ich da ein bisschen nach meiner Mutter komme. Die war mit 46 fertig. Hat dann allerdings ca. 14 Jahre noch Hormone genommen, weil ihr Gyn offenbar ein Hormonfanatiker war. *teufel*


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