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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 13. September 2012 23:13 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 25. April 2012 22:11
Beiträge: 63
NFP seit: 1979
Nein, habe ich nicht.
War zu spät in einem langen Zyklus und ich habe hier gelesen, dass eine einmalige Bestimmung sowieso nicht viel sagt.

http://www.in-menopause.de/Therapien-Se ... ntest.html

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Remember, Ginger Rogers did everything Fred Astaire did. But she did it backwards and in high heels. (Faith Wittlesey)


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 Betreff des Beitrags: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lassen?
BeitragVerfasst: 14. September 2012 10:19 
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Kurven-Entwirrerin

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Beiträge: 1099
Wohnort: Berlin
Christine_ hat geschrieben:
Das Labor schreibt, dass Frauen mit niedrigen AMH Werten sehr viel höhere Dosen FSH benötigen, um überhaupt eine Stimulation zu erreichen. Und dass dann bestenfalls maximal zwei Oozyten gewonnen werden können.

Hört sich das so an, als wenn ein spontaner Eisprung zu erwarten wäre?
naja, eins reicht ja ;-). Und ja, Frauen mit diesen AMH-Werten haben meist noch 2-3 Jahre lang Eisprünge, wenn auch nicht mehr jeden Zyklus. Manche länger, manche kürzer, das ist alles nur statistik...

Nein, ernsthaft: es ist mit zunehmendem Alter natürlich immer unwahrscheinlicher und der AMH bestaetigt, dass Deine Eizellreserven schwinden. Aber als Verhütung ist eine solche Wahrscheinlichkeit nur sinnvoll, wenn ein Kind oder mind eine schwascha eben auch ok wäre *findeich*

Petersilie

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Petersilie, 41 Jahre, NFP seit 3/2006 mit Papier&Stift, nach insgesamt sechs Jahren KiWu-Zeit jetzt mit der großen Mini-Petersilie (2008) und Petersilchen (2013) komplett, und Ju_uma als Forumspatin.


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 29. Oktober 2012 12:56 
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neu hier

Registriert: 8. März 2009 13:40
Beiträge: 38
NFP seit: Februar 2009
Ich habe alle Beiträge gelesen und bin trotzdem noch immer ratlos. Vielleicht auch darum weil ich gerade sehr verzweifelt bin und panisch nach einer "Lösung" suche.
Bedeutet ein hoher FSH (17,9 U/L) und ein sehr niedriger AMH (0,1µg/l) dass nächstens die Mens komplett ausbleibt? Mein Gyn hat gesagt dass ich mit diesen Werten keine Eizellen mehr habe und es sei alles vorbei, das einzige was man noch versuchen könnte wäre eine EZ spende.
Ich spüre meinen Eierstock noch und hoffe dass ich doch noch einen Eisprung hinbekomme und keinen Abort mehr haben werde.
Ich stehe total neben mir.

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sirius¨ mit meinem einzigen Wunder Mister Button 5. Aug. 2010 und **06/11 *09/11 ... kurvt zur Zeit unbeständig
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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 29. Oktober 2012 13:21 
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NFP-Guru

Registriert: 2. Juni 2006 12:55
Beiträge: 2783
Wohnort: zuhause
sirius¨ hat geschrieben:
Ich habe alle Beiträge gelesen und bin trotzdem noch immer ratlos. Vielleicht auch darum weil ich gerade sehr verzweifelt bin und panisch nach einer "Lösung" suche.
Bedeutet ein hoher FSH (17,9 U/L) und ein sehr niedriger AMH (0,1µg/l) dass nächstens die Mens komplett ausbleibt? Mein Gyn hat gesagt dass ich mit diesen Werten keine Eizellen mehr habe und es sei alles vorbei, das einzige was man noch versuchen könnte wäre eine EZ spende.
Ich spüre meinen Eierstock noch und hoffe dass ich doch noch einen Eisprung hinbekomme und keinen Abort mehr haben werde.
Ich stehe total neben mir.

Bei welchem AMH-Wert die Mens tatsächlich ausbleibt kann dir niemand sagen.
Eine so hoher FSH-Wert ist jedoch bedenklich. Die meisten grossen KIWU-Kliniken in UK behandeln keine Frauen mit einem Wert über 10, weil die EZ-Qualität dann so schlecht ist, dass der Erfolg sehr gering ist.
Eine EZ-Spende oder Embryonenspende wäre sicher das Aussichtsreichste.

Ich kann empfehlen auf die http://www.fertilityshow.co.uk am nächsten Wochenende zu gehen. Dort würdest du jede Menge Meinungen einholen können ohne zusätzliche Kosten und könntest auch gleich Verfahrensweisen und Preise für Spenden vergleichen. Mir hat der Aufenthalt dort immer sehr viel gebracht. Vielleicht ist ein Kurzurlaub ja möglich. Schaden kann das jedenfalls nie. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2012 14:47 
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Registriert: 8. März 2009 13:40
Beiträge: 38
NFP seit: Februar 2009
Ich möchte hier ganz konkret eine frage an Lumpulela stellen:

Lumpulela hat geschrieben:
Habe gerade den Anruf meiner Ärztin bekommen. Meiner ist von 0,69 auf 1,35 gestiegen. Na, beschweren will ich mich darüber natürlich nicht ;)
Sie wundert sich auch, dass der Wert gestiegen ist, da er sich nochmalerweise nicht verändern kann. Zumindest nicht um so "viel"! Eigentlich!


Was war laut deiner Ärztin der Grund dass dein AMH-Wert so stark schwankte? Es ist mein Wunschtraum dass es bei mir auch so sein möge....

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2012 15:03 
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Kurven-Entwirrerin

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Sirius, *knuddel*, ich hatte Dein voriges Posting gar nicht gesehen und mag Dir auch gerne etwas schreiben, wenn ich darf.

Eigentlich werden Schwankungen des AMH auf Messungenauigkeiten zurückgeführt, der Wert scheint aber auch selbst ein bisschen zu schwanken. Normalerweise sagt man, dass das +/-50% des tatsächlichen Wertes sind (bei Lumpulela schwankte es um 100%, d.h. der tatsächliche Wert müsste in der Mitte liegen.

Eine solche Diagnose ist immer ein Schock *knuddel*.

Aaaber: Ein AMH sagt ja per se nichts über die Eizellqualität, sondern nur darüber, dass bei Dir die Eizellreserve zur Neigung geht. Du hast aber noch immer Eisprünge und eines von diesen Eiern kann noch immer befruchtet werden. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist nur deshalb gesunken, weil jetzt pro Zyklus weniger Eizellen in den Startlöchern sitzen und deshalb nicht mehr so viel ausgewählt werden kann - d.h. dass es pro Zyklus weniger wahrscheinlich ist, dass da ein Top-Ei heranreift. Weniger wahrscheinlich ist nicht unmöglich, aber scheiße ist es natürlich schon, dass Dein Körper die Produktion jetzt schon einstellen will *knuddel*.

Wenn Du noch etwas unternehmen möchtest, dann würde ich nach einer KiWu in Deiner Nähe schauen, die IVFs im natürlichen Zyklus anbietet, das bedeutet, dass man gar nicht stimuliert (weil das bei erhöhtem FSH schwierig ist und wenig bringt), aber dennoch versucht, den natürlichen Zyklus optimal einzustellen und ggf. (abhängig vom SG) eben auch eine IVF in jenem natürlichen Zyklus machen kann. Das ist dann weder so teuer noch so aufreibend wie eine normale IVF und hat gerade bei Frauen mit erschöpfter Eizellreserve relativ (!) gute Chancen. Das ist natürlich keine Wundermaschine (und ich bin sicherlich nicht der Typ, Dir jetzt einzureden, dass das ganz sicher noch etwas wird), aber es wäre ein Ansatzpunkt, falls Du noch nicht bereit bist, es einfach auf sich beruhen zu lassen *knuddel*. Und es _kann_ durchaus klappen.

Petersilie

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Petersilie, 41 Jahre, NFP seit 3/2006 mit Papier&Stift, nach insgesamt sechs Jahren KiWu-Zeit jetzt mit der großen Mini-Petersilie (2008) und Petersilchen (2013) komplett, und Ju_uma als Forumspatin.


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2012 15:16 
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Beiträge: 38
NFP seit: Februar 2009
Danke petersilie *knuddel*

So in etwa habe ich das auch im Netz gelesen, deshalb keimt immer wieder etwas Hoffnung in mir auf.
Zu meinem Hormonstatus hatte ich eine 2. Meinung eingeholt in einer KiWu bei uns im Kantonsspital, da musste ich wenigstens "nur" 2 Wochen warten. Die Ärztin hatte sich Zeit genommen und den bestehenden Befund mit mir besprochen. Letztendlich meinte sie halt, dass es keine Chancen mehr gäbe bzw. diese bei weniger als 5% liegen würden unter einer sehr hohen Stimulation Erfolg zu haben.
Auf Grund meiner Vorgeschichte meinte sie erst recht dass man nichts mehr machen kann. Weil mein Eierstock operiert wurde und dadurch halt sehr viel kapput gegangen ist. Dafür würden auch die 2 Fehlgeburten sprechen.
Ich wollte auch wissen ob es denn nicht doch Sinn machen würde Clomifen zu nehmen weil ich teilweise noch auswertbare Zyklen habe. Die Antwort: Der Kühlschrank ist leer. Man kann nichts rausnehmen wo nichts drin ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2012 20:57 
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Beiträge: 450
@sirius: *knuddel*

Wollt nicht einfach so wegklicken.

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Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 6. März 2013 19:41 
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NFP-Guru

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Ich habe mal wieder einen neuen AMH Wert auf meiner Seite, wenn ihr kommentieren wollt. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 19. Juli 2017 09:34 
Jetzt muss ich mal den Thread ausgraben...

Bei mir wurde im Mai 2015 der AMH-Wert bestimmt, er war nicht mehr messbar (unter 0,1). Ein Wert, den Frauen sonst in der Postmenopause haben. Allerdings hatte ich da völlig regelmäßige Zyklen mit Eisprüngen.
Im Dezember 2015 wurde der Wert nochmal bestimmt, da lag er bei 0,15. Da war ich frisch schwanger, unsere Tochter ist nun bald ein Jahr alt.

Jetzt frage ich mich, was der niedrige AMH-Wert bei mir bedeutet. Der Wert soll ja auf eine geringe Eizellreserve hindeuten... Alle anderen Hormone, also FSH, LH etc. waren bei mir in der Norm.
Nach der Geburt meiner Tochter hatte ich recht schnell wieder einen Zyklus, regelmäßig und ovulatorisch. Keine Anzeichen für verfrühte Wechseljahre, weder in der Kurve noch somatisch.

Jetzt frage ich mich, woran ich erkennen würde, dass die Fruchtbarkeit nachlässt. In der Prämenopause soll es ja verfrühte ehM und anovulatorische Zyklen geben...

Ich fühle mich unwohl damit, dass ich so gar keine Ahnung habe, was der niedrige AMH-Wert ganz konkret für mich bedeutet. Es besteht noch Kinderwunsch und meine Sorge ist, dass es mit einem zweiten Kind nicht mehr klappen wird. Andererseits bin ich bereits mit einem sehr schlechten AMH-Wert schwanger geworden; da war ich aber 35 und nicht 37.

Der Arzt in der Kinderwunschklinik meinte, dass der AMH-Wert im Einzelfall rein gar nichts aussagt. Man wüsste nicht weshalb, aber manche Frauen haben extrem niedrige Werte und sind dennoch eine ganze Weile noch in der Lage, Kinder zu bekommen.

Meine Schwester hat seit Jahren einen niedrigen AMH-Wert und dennoch hat sie einen Zyklus, da hat sich die Prognose verfrühte Wechseljahre nicht bestätigt. Meine Mutter hatte noch mit Ende 40 einen Zyklus, wenn auch nicht mehr regelmäßig.

Vielleicht lasse ich demnächst einfach alle wichtigen Hormone untersuchen, ggf. mache ich mir umsonst Sorgen.


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 19. Juli 2017 11:14 
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Moderatorin a. D.

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Ein niedriger AMH-Wert bedeutet ja auch nicht, dass es absolut unmöglich ist, schwanger zu werden, sondern "nur", dass die Eizellreserve dem Ende entgegen geht und Zyklen in absehbarer Zeit unregelmäßiger werden. Die Eizellen selbst sind von der "Qualität" her nicht schlechter oder besser als bei anderen Frauen im jeweiligen Alter, nur eben insgesamt weniger. Deswegen kann man aber natürlich noch eine Weile regelmäßige Eisprünge haben und natürlich auch schwanger werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 19. Juli 2017 11:26 
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NFP-Gräfin

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NFP seit: 12. November 2009
Bei mir wars/ists der umgekehrte Fall. AMH war bei 2,irgendwas, für ich glaube ich hab mit 38 testen lassen, gut. Ich habe auch mit 41 immernoch gute ovulatorische Zyklen. Hormonwerte waren mit Ende 39 (letze Testung) gut. Dennoch bin ich seit mindestens 5 Jahren unfruchtbar. Ergo alles schick, nur Eizellen mist. Da nutzt die Menge auch nix mehr.

Du magst vielleicht, und selbst das ist nicht klar, weniger Reserven haben, aber da war auf jeden Fall vor knapp 2 Jahren ein gutes bei *sonne* . *daumendrücken* dass es jetzt auch noch so ist! Eine Garantie gibt es leider nicht *freunde*

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WichtelCat with BigKitty 01/07 and LittleKitty 12/08 + 2 FurryKitties. *MiniKitty 09/13 10.SSW, *WitchCrumb 12/15 12.SSW, *WonderWitchie 06/18 5.SSW. Zyklus 215
Escape from reality, come with me - I'll fulfill all your fantasies, follow me - Let's run away from the world, shh - Don't you love the sound of silence? It's all we need...
(Bang Chan, Hyunjin: Escape)


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 19. Juli 2017 11:37 
Danke für eure Antworten *zusammen*

Ich habe einfach die Sorge, dass bei mir von heute auf morgen die Menopause einsetzen könnte. So ganz ohne Vorwarnung... Wobei das doch eigentlich nicht so häufig vorkommen sollte, oder? Sollte ich da nicht erst mal Anzeichen für die Prämenopause haben, also kürzere Zyklen, anovulatorische Zyklen etc.?
Hitzewallungen, trockene Schleimhäute, sowas?

Dass der AMH-Wert nichts über die Qualität der Eizellen aussagt, weiß ich. Wobei auch die Korrelation zur Eizellreserve wohl nicht immer gegeben ist, so zumindest der Arzt in der Kinderwunschklinik.

Meine Schwester hat vor drei Jahren einen sehr schlechten AMH-Wert gehabt und hat jetzt noch ovulatorische Zyklen. Allerdings ist sie 43 und die Eizellqualität ist wohl nicht mehr so gut; da bin ich mit meinen 37 Jahren wohl etwas besser dran. Rein statistisch gesehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 19. Juli 2017 12:03 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 8. August 2008 21:48
Beiträge: 11360
Wohnort: Middle Fritham
Naja, Du bist ja nicht von jetzt auf gleich postmenopausal. Bei mir wurde 2010 der AMH-Wert untersucht, war unter der Nachweisgrenze, seit Ende 2013 habe ich keinen Zyklus mehr. Das passierte aber eben auch nicht über Nacht, sondern es gab eine klassische Übergangsphase mit Hitzewallungen, unregelmäßiger werdenden Zyklen und dem ganzen Kram, den man sich so unter "Wechseljahre" vorstellt.

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 Betreff des Beitrags: Re: AMH (Anti-Müller-Hormon), wer hat schon mal messen lasse
BeitragVerfasst: 19. Juli 2017 12:58 
Danke für Deine Antwort, Sommersprosse!

Ja, so in etwa stelle ich mir das auch vor. Also dass der Übergang von regelmäßigen Zyklen zur Menopause eine ganze Weile dauert.
Ich werde wohl einfach abwarten müssen, wie es sich entwickelt.


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