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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 29. Januar 2024 17:52 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 19. Mai 2010 13:20
Beiträge: 375
NFP seit: Mai 2010
Meine Zyklen früher nach absetzen der Pille waren jenseits von Gut und Böse.
Bis da sich überhaupt mal was eingependelt hat das hat sehr lange gedauert.
Daher war ich auch mit 40 Tagen zufrieden.
Ich hab grad geschaut seit der Schwangerschaft habe ich lediglich aufgezeichnet die Blutung, Eisprung, Mittelschmerz. Gemessen hab ich eigentlich gar nimmer :oops: .

Die Gyn sagte 2 mal am Tag das Lenzetto nehmen.
Hatte letzte Woche angerufen.
Die Blutwerte hab ich auch nicht mitbekommen. Muss ich nochmal nachfragen....

_________________
Fridolina unterwgs mit großem Sonnenschein 04/2017 durch das wilde Leben


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 10. Februar 2024 12:53 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 19. Mai 2010 13:20
Beiträge: 375
NFP seit: Mai 2010
Die Blutwerte von der Gyn habe ich jetzte.
Nur kann ich als Laie natürlich nicht viel damit anfangen...
Muss nochmal schauen wann die im Zyklus genommen wurden, vielleicht ist es dann verständlicher.

Ansonsten nehm ich nach wie vor das Lenzettospray einmal am Tag. Ich hab auch immer noch Kopfschmerzen, wobei das auch eben vom Lenzettospray kommen kann. Auch immer wieder auftretende Übelkeit hab ich manchmal.
Und was grad neu ist ist das mir der linke arm immer wieder weh tut.
Das nervt einfach :roll: .
Und ich muß da nochmal bei den Nebenwirkungen nachlesen ob das eben alles auch zu Nebenwirkungen vom Lenzettospray gehören kann....
Und ich hab seit 3 Tagen Eisprungschmerzen *augenverdreh* .
In 2 Wochen ist ein Termin bei einem neuen Gynökologen mal sehen was der sagt....

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Fridolina unterwgs mit großem Sonnenschein 04/2017 durch das wilde Leben


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Februar 2024 13:37 
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Kurven-Rätslerin

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Ich hatte gestern mein "Antrittsgespräch" bei meiner neuen Frauenärztin. Eine Kollegin hatte mich ja dort hin "geschickt", weil ich mich bei meinem alten FA nicht mehr gut aufgehoben gefühlt habe.
Die Dame jetzt ist etwas älter (weiß also vermutlich aus eigener Erfahrung, wovon sie spricht). Das Gespräch war sehr gut und gründlich - sie hat auch mehrmals nachgefragt - und dann auch noch eine Untersuchung gemacht, weil sie gerne einen "eigenen Eindruck" haben wollte.
Das Lenzetto soll ich so weiternehmen (wir waren uns einig, da jetzt erstmal nicht reinzupfuschen, sondern die Entwicklung zu beobachten). Meine stimmungstechnischen Probleme mit dem Famenita fand sie interessant - dass das etwas depressiv mache, könne tatsächlich vorkommen und möglicherweise sei ich da empfindlich ... sie wäre durchaus auch eine Freundin davon, es (unter Beobachtung und postmenopausal) erstmal ohne Progesteron zu versuchen. "Schlimmstenfalls" bekäme ich Schmier- oder richtige Blutungen, wenn sich die GS zu stark aufbauen würde, aber das würde ich ja merken und dann könnten wir neu beraten, der US sähe ihr aber nicht danach aus. Aber man wisse ja nie ;-) .
Vaginale Atrophie konnte sie nicht erkennen (fühlt sich unter Lenzetto auch wieder deutlich besser an), ich habe trotzdem ein Rezept für eine Östriol-Salbe bekommen, um da nach Bedarf noch etwas zu pampern und für die Libido hat sie mir etwas Pflanzliches aufgeschrieben. Alternativ hätte sie nämlich das Lenzetto durch etwas mit mehr "Wumms" ersetzt - aber jetzt probieren wir es erstmal so.
Alles in allem fühle ich mich gut aufgehoben, sie hat sich echt Zeit genommen, es gab kein "das verrate ich Ihnen (noch) nicht" *teufel* und ich hoffe, dass sie mich noch einige Jahre betreuen und dann ggfs. gut weitervermitteln kann. *daumendrücken*

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Ich glaube nicht, dass derselbe Gott, der uns Sinne, Vernunft und Verstand gab, uns ihren Gebrauch verbieten wollte. [Galileo Galilei]

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Februar 2024 14:41 
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NFP-Gräfin

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Maus, kannst du mal aufschreiben, was pflanzliches das ist, was eventuell der Libido helfen kann?

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Februar 2024 15:22 
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NFP-Königin

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Tuscany hat geschrieben:
Maus, kannst du mal aufschreiben, was pflanzliches das ist, was eventuell der Libido helfen kann?

Würde mich auch sehr interessieren. 8-)

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Februar 2024 16:46 
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Kurven-Rätslerin

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Das Präparat heißt Remisens. Test steht noch aus ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Februar 2024 20:51 
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Kurven-Rätslerin

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Maus dein Gespräch klingt richtig gut :applaus:
Und die Ärztin scheint ja wirklich sehr gut und verständnisvoll zu sein das freut mich sehr.

Ich habe morgen einen Termin bei einer neuen Frauenärztin und hoffe sehr darauf das ich da auch auf eine verständnisvolle und vor allem wissende Ärztin treffe.
Ich werde berichten.

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Fridolina unterwgs mit großem Sonnenschein 04/2017 durch das wilde Leben


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Februar 2024 21:15 
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Kurven-Rätslerin

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Fridolina, ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen!
Gerade wenn man sich selbst noch unsicher ist, wohin die Reise so geht bzw. mit welchen Überraschungen man unterwegs rechnen muss und wie man da gut durchkommt, finde ich eine "kompetente Reisebegleitung" sososo wichtig. Immerhin haben wir unser halbes Leben noch vor uns - und ich finde, dass wir es alle wert sind, diese zweite Lebenshälfte gesund und gut zu verbringen. *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Februar 2024 21:27 
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NFP-Gräfin

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Danke Maus. Das ist Damiana, hat bei mir leider nicht funktioniert bisher. Ich hatte mal ein ähnliches Präparat aus der Apotheke 4 Monate lang genommen. Drücke die Daumen, dass es dir hilft. *daumendrücken*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 29. Februar 2024 08:27 
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NFP-Königin

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Dankeschön

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 29. Februar 2024 09:17 
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Kurven-Rätslerin

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Maus74 hat geschrieben:
Fridolina, ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen!
Gerade wenn man sich selbst noch unsicher ist, wohin die Reise so geht bzw. mit welchen Überraschungen man unterwegs rechnen muss und wie man da gut durchkommt, finde ich eine "kompetente Reisebegleitung" sososo wichtig. Immerhin haben wir unser halbes Leben noch vor uns - und ich finde, dass wir es alle wert sind, diese zweite Lebenshälfte gesund und gut zu verbringen. *sonne*


Danke Maus. Ich bin echt schon etwas aufgeregt.... *pfeif*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 29. Februar 2024 18:17 
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Kurven-Rätslerin

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Puh was soll ich schreiben...

Also es war ganz ok soweit.
Trotzdem nicht meine Traumärztin. Das Gute die Praxis verfügt über 2 weitere Gynäkologen zu denen ich ebenfalls gehen könnte.
Tja weiß auch nicht so echt.
Sie hat sich die Hormonwerte vom Herbst angeschaut und gesagt das die in Ordnung wären.
Wobei die Werte schon relativ weit unten waren zumindest der Östradiol. Naja.
Desweiteren sagte sie das es natürlich gut möglich ist das das die Perimenopause ist. Grad wenn meine Mutter ebenfalls früh dran war damit ist das sehr gut möglich.
Sie fand jetzt das ich nicht unbedingt eine Hormonersatztherapie benötigen würde wenn man nach den Blutwerten geht.
Mh. Naja. Was soll ich sagen....

Trotzdem meinte sie das ich wenns mir damit gut geht das Lenzettospray sowie die Progesteronkapseln natürlich weiternehmen kann und ich auch von ihr ein neues Rezept erhalte sofern ich das dann möchte/brauche.
Gut fand ich das sie mich nocmals darauf hingewiesen hat das es mit der Hormonersatztherapie vermehrt zu THrombosen kommen kann.
Ich bewege mich jeden Tag ausreichend und denke das ich das Risiko damit etwas minimieren kann oder?

Ich hab am Montag nochmal bei einer ganz anderen Gyn einen Termin. Lust hab ich grad nicht da hinzugehen ganz ehrlich gesagt.

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Fridolina unterwgs mit großem Sonnenschein 04/2017 durch das wilde Leben


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 29. Februar 2024 18:38 
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Kurvenjunkie

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Beiträge: 1791
Fridolina hat geschrieben:
Sie fand jetzt das ich nicht unbedingt eine Hormonersatztherapie benötigen würde wenn man nach den Blutwerten geht.
Mh. Naja. Was soll ich sagen....

Du könntest sie fragen, ob sie mal die Leitlinie gelesen hat, da steht mehr oder weniger drin, dass Blutwerte nutzlos sind und man nach Leidensdruck der Patientin behandelt. :mrgreen: Das macht sie ja aber auch, wenn sie sagt, du sollst die Medis nehmen, wenn es dir damit gut geht. Das passt doch. *freunde*


Maus74, eine Kollegin von mir bekommt auch nur Östrogen ohne Progesteron, obwohl noch mit Gebärmutter. Das entspricht ja eigentlich nicht der Leitlinie, aber das wird offenbar auch teilweise individuell gehandhabt. Spannend all das.

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Mit Mann und Kind (2009) endlich in der Postmenoparty!
It's a new dawn, it's a new day, it's a new life for me
And I'm feelin' good | Nina Simone


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 29. Februar 2024 19:41 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 19. Mai 2010 13:20
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Phacelia hat geschrieben:
Fridolina hat geschrieben:
Sie fand jetzt das ich nicht unbedingt eine Hormonersatztherapie benötigen würde wenn man nach den Blutwerten geht.
Mh. Naja. Was soll ich sagen....

Du könntest sie fragen, ob sie mal die Leitlinie gelesen hat, da steht mehr oder weniger drin, dass Blutwerte nutzlos sind und man nach Leidensdruck der Patientin behandelt. :mrgreen: Das macht sie ja aber auch, wenn sie sagt, du sollst die Medis nehmen, wenn es dir damit gut geht. Das passt doch. *freunde*




Danke Phacelia. Mit den Leitlinien kenne ich mich nicht aus.
Sie meinte ihr Chef vermutlich der Gyn unter dessen Namen die Praxis geführt wird, mag das mit den Blutwerten gar nicht.
Ja ich merk das grad jetzt mit der Periode wie ich immer weinerlicher und depressiver geworden bin.

Ach ja zur Periode meinte sie. Das wäre schon auch ein Zeichenfür die Wechseljahre, wenn ich lediglich noch an einem Tag eine richtige Blutung habe und die anderen Tage nur ganz leicht bzw. Schmierblutung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 2. März 2024 10:45 
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Kurven-Rätslerin

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Wohnort: Maushausen
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Fridolina, schade es es nicht der "Hauptgewinn" war - aber die zieht man ja selten ;-) .

Zu deinen Bedenken bezüglich Thrombose: Ich habe "Woman on Fire" gelesen (ist allerdings schon ein paar Tage her) und wenn ich mich recht erinnere, dann sprach sie davon, dass die bioidentischen Hormone insgesamt ein deutlicher Pluspunkt sind. Insbesondere meine ich mich daran zu erinnern, dass Schlaganfälle/Herzinfarkte damit bei Frauen deutlich seltener auftreten - was laut ihr _die_ Haupttodesursache bei Frauen sei.
Und da frage ich mich dann doch, wie weit es mit der Thrombosegefahr eigentlich her ist, denn letztlich beruhen ja sowohl die Thrombosen wie auch Schlaganfall und Herzinfarkt auf verstopften Blutgefäßen. Warum sollen die einen seltener auftreten und die anderen aber häufiger? (Bin keine Medizinerin - sind die halbgaren Überlegungen einer Biolehrerin ;-) ).
Klar ist auch eine Thrombose alles andere als lustig und kann zu einem ernsthaften Problem werden - andererseits wird halt in den Packungsbeilagen auch vor allem gewarnt, was nicht bei drei auf dem Baum ist und die Firmen sichern sich gegen alle Eventualitäten ab. Frau de Liz schreibt, dass es zu den bioidentischen Hormonen nur wenige Studien gibt (weil es sich für die Pharmafirmen nicht lohnt) - und ich habe auch im "Schnellsuchgang" jetzt von ihr keine Aussage zu den Thrombosen gefunden.
Aber in anderen Bereichen wie Schlaganfall/Herzinfarkt, Osteoporose, Beschwerden im Vaginalbereich + Inkontinenz sowie sonstigen Wechseljahrsbeschwerden (die ja zu starker Einschränkung der Lebensqualität führen können) scheint es so deutlichen Benefit zu geben, dass für sie an den Bioidentischen eigentlich kein Weg vorbei führt, wenn es keine medizinischen Kontraindikationen gibt.
Vielleicht kann da die zweite FÄ am Montag zum Thromboserisiko noch was sagen (falls du denn hingehst) - würde mich auch interessieren ;-) .

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