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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 20:21 
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neu hier

Registriert: 26. März 2013 13:13
Beiträge: 21
NFP seit: 03/2013
Danke für deine Ausführungen, muhkuh!
Klar, der zitierte Methodenfehler geht auf die alten Regeln zurück. Aber könnte sich der Fall nicht auch nach den neuen Regeln wiederholen, nämlich wenn man eine frühe ehM, die erstmals auftaucht, wegen großzügigen Klammerns nicht als solche erkennt und sich ein so früher ES im Folgezyklus wiederholt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 20:34 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 27. Februar 2013 20:54
Beiträge: 86
NFP seit: 28.02.2013
Oder vielleicht sollte man dann einfach im Hinterkopf behalten, dass der geklammerte Wert möglicherweise doch die 1hM war und dann auf diesen geklammerten Wert die -8 Regel anwenden.... :roll:

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Mit großem Krümel (06/15) und kleiner Prinzessin (04/17) an der Hand und Maikäferle (05/19) im Arm


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 20:37 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 7. April 2011 10:49
Beiträge: 875
NFP seit: 13.09.2011
Schaf8 hat geschrieben:
Hmm aber dann muss doch die Blutung schon vorbei sein? Weil während der Blutung habe ich auch feuchtes Empfinden, weil eben Blut rauskommt *hä*


Das feuchte Empfinden ist aber kein vom ZS ausgelöstes Empfinden, sondern, wie du ja sagst, von der Mens. Das wird nicht gewertet. Schleimbeobachtung während der Mens ist quasi nicht möglich. ;-)

CharlotteX hat geschrieben:
Danke für deine Ausführungen, muhkuh!
Klar, der zitierte Methodenfehler geht auf die alten Regeln zurück. Aber könnte sich der Fall nicht auch nach den neuen Regeln wiederholen, nämlich wenn man eine frühe ehM, die erstmals auftaucht, wegen großzügigen Klammerns nicht als solche erkennt und sich ein so früher ES im Folgezyklus wiederholt?


Solche Zyklen sind ja durchaus durchs Regelwerk abgedeckt. Nehmen wir an, es gibt einen Zyklus mit einem Anstieg ab ZT12, der aber wegen Störfaktoren geklammert wird. Man wertet dann beispielsweise mit ZT14 aus. Jetzt kann man natürlich für sich selbst sagen: Hm, das ist mir zu kritisch. Ich gebe am ZA nur noch bis ZT4 frei. So habe ich es gemacht, meine früheste ehM ist an ZT14, allerdings geklammert. "Echte" ehMs habe ich ab ZT15.

Man muss das aber nicht so handhaben (schließlich sind es ja Störfaktoren, der eigentliche Eisprung kann also wirklich erst um ZT14 herum passiert sein). Der PI am Zyklusanfang liegt bei 0,36, es ist also nicht völlig ausgeschlossen, dass man irgendwie am ZA schwanger wird und eine solche von dir beschriebene Situation _könnte_ dazu führen. Allerdings hat man hierfür ja auch noch das sekundäre Fruchtbarkeitsanzeichen, welches einem evtl. mit sehr frühem fruchtbaren Schleim entsprechend warnt. Noch dazu kommt eben die geringe Lebens- und Befruchtungsfähigkeit der Spermien in einem Milieu von Menstruation oder eben ohne fruchtbaren Schleim (Stichwort PH-Wert). Wenn man also strikt nach Regelwerk vorgeht, hat man einen PI von 0,36 (in dem Dreh, ich kann mir die genaue Zahl nie merken :mrgreen: ) auch ohne dass man eine vermeintliche ehM mit in die Rechnung reinnimmt. *sonne*

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muhkuh mit Millie (12/2016) und Vanilli (06/2020)


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 20:45 
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neu hier

Registriert: 26. März 2013 13:13
Beiträge: 21
NFP seit: 03/2013
Danke für die gute Erklärung! Jetzt habe ich keine Einwände mehr.
Aber ich überlege trotzdem, für den Fall, dass ich endlich mal irgendwann eine auswertbare Kurve hinbekommen sollte, nur in der HL freizugeben und nicht am Zyklusanfang. Irgendwie erscheint mir das sicherer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 20:51 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 27. Februar 2013 20:54
Beiträge: 86
NFP seit: 28.02.2013
Und ich werde es glaub so handhaben, dass ich den geklammerten Wert für die -8 Regel heranziehe.
Bei mir ists ja momentan so, dass die HL sehr kurz sind und ich da gar nicht groß freigeben kann...ich freu mich immer auf den ZA *lach*

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Mit großem Krümel (06/15) und kleiner Prinzessin (04/17) an der Hand und Maikäferle (05/19) im Arm


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 3. Juni 2013 21:21 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 7. April 2011 10:49
Beiträge: 875
NFP seit: 13.09.2011
*sonne* *freunde*
Mein Posting soll auch keinesfalls irgendwie ausdrücken, dass eine Freigabe am ZA besonders unsicher sei. Eine Freigabe am ZA ist in etwa so sicher wie die Pille mit 0,36. Eine Freigabe nach korrekt ausgewerteter Hochlage hat den PI von 0. Aber auch die 0,36 vom ZA können sich absolut sehen lassen :)

Und jetzt gehe ich nochmal nach der genauen PI Zahl suchen, könnten auch 0,34 gewesen sein, irgendwann kann ich es mir hoffentlich merken *undweg*

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muhkuh mit Millie (12/2016) und Vanilli (06/2020)


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 28. Oktober 2014 17:29 
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Registriert: 14. Juni 2008 01:24
Beiträge: 45
NFP seit: 01/2014
Ich hänge mich hier mal mit einer ähnlichen Frage dran:

Ich habe diesen Zyklus an den Tagen der potentiellen 3. und 4. hM nicht gemessen, da die Werte alkoholbedingt eh nicht verwendbar gewesen wären; zudem bin ich erst morgens um 5:30 bzw. 7:00 ins Bett gegangen. An Tag 5 habe ich dann wieder gemessen (= 3. hM) und der Wert lag in meinem üblichen Hochlagenniveau. Ich habe dann am Vormittag von Tag 5 freigegeben, da ich davon ausgegangen bin, dass die eigentliche 3. hM ja schon an Tag 3 gewesen wäre; außerdem lagen Schleimhöhepunkt und leichte ES-Blutung vor der 1. hM und das BS war am Einsetzen.

Ich bin mir zwar sehr sicher, dass das keine "gefährliche" Entscheidung war, aber jetzt plagt mich doch mein Gewissen, ob das regelkonform war? Hätte ich an Tag 5 bis zum Abend warten müssen und wenn ja, warum?


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 28. Oktober 2014 17:33 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 29. Februar 2012 21:56
Beiträge: 999
NFP seit: 03/12
Laut Regeln hättest du bis abends warten müssen, da Tag 5 deine 3hM war und erst am Abend der 3hM freigegeben werden darf (unter Berücksichtigung des Östrogenzeichens)..

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Glücklich verheiratet *heartbeat* und mit vier Katzenkindern das Leben genießend.. Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 28. Oktober 2014 18:39 
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Registriert: 14. Juni 2008 01:24
Beiträge: 45
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Ups *unbekannt* Danke dir für die schnelle Antwort, dann wird das nicht wieder vorkommen. Auch wenn ich meine Interpretation immer noch irgendwie logisch finde... *undweg*


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 5. Dezember 2014 22:02 
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Registriert: 19. Oktober 2014 18:21
Beiträge: 19
NFP seit: Februar 2014
Habe noch eine Frage an euch und zwar habe ich im Moment eine kleine Erkältung und habe eine Hochlage 36,6 . Wie sieht es jetzt mit der Auswertung aus? ..ich habe meine Hochlage bisher immer ca. 22 Zyklustag gehabt, hier liegt nun auch der erste erhöhte Wert!
Soll ich dennoch meine Auswertung in die Tonne klatschen. Ich hatte vorher auch leichte Eisprungschmerzen..
Biite helft mir. Ich weiß nciht ob ich das jetzt als Störung werten kann :D :applaus: *durchdreh*


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 Betreff des Beitrags: Re: Störung im Anstieg?
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2014 13:29 
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Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Sonnenblume7 hat geschrieben:
Habe noch eine Frage an euch und zwar habe ich im Moment eine kleine Erkältung und habe eine Hochlage 36,6 . Wie sieht es jetzt mit der Auswertung aus? ..ich habe meine Hochlage bisher immer ca. 22 Zyklustag gehabt, hier liegt nun auch der erste erhöhte Wert!
Soll ich dennoch meine Auswertung in die Tonne klatschen. Ich hatte vorher auch leichte Eisprungschmerzen..
Biite helft mir. Ich weiß nciht ob ich das jetzt als Störung werten kann :D :applaus: *durchdreh*

So ganz werde ich aus Deinen Ausführungen nicht schlau. Was willst Du uns sagen, dass Du an ZT 22 eine mögliche ehM hast, die bei 36,6 °C liegt? Hast Du eine aktuelle Kurve online? Dann wärs einfacher.

Eine Krankheit kann immer stören, auch wenn eine leichte Erkältung in anderen Zyklen keine erhöhten Werte hervorgebracht hat. Andersrum formuliert: Du kannst nicht ausschließen, dass dieser Wert gestört ist, und damit ist das Vorgehen im Anstieg klar. (Wenn es denn wirklich der Anstieg ist, das klingt jetzt nicht unbedingt so, als ob du die Auswertung schon abgeschlossen hättest?)

_________________
In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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