wusel hat geschrieben:
mina_murray hat geschrieben:
wenn es möglich ist, will ich vermeiden, aktiv abzustillen. ich würde das gerne meiner tochter überlassen. das ist mir momentan (noch?) sehr wichtig.
Das habe ich auch so verstanden und es daher so formuliert.:
wusel hat geschrieben:
Es kann doch durchaus sein, dass ihr erst abgestillt haben müsst, damit dein Köper für ein weiteres Kind bereit ist. Ich fände dass nicht unnormal.
Du trägst den Wunsch nach einer erneuten Schwangerschaft in dir. Gleichzeitig willst du deiner Tochter das Abstillen überlassen. Ich habe dich nur , bestimmt unnötigerweise, darauf Aufmerksam gemacht, dass es sich auschließen
könnte und bis jetzt wohl auch tut. Hat der Arzt das nicht auch gemeint? Warum Medikamente?
Das Post von Vroni passt dazu sehr gut.
Zitat:
Ich habe für mich in dieser Situation beschlossen, noch nicht wieder schwanger zu werden (eine Schwangerschaft kann sich ja massiv auf das Stillen auswirken, z.B. kann die Milchmenge stark reduziert werden), weil ich keinen Umstand setzte wollte, der meine Tochter zum Abstillen "nötigt" (ich hatte ja vor Augen, daß der Impuls zum weniger Stillen von ihr kommen soll).
Wie ist das nun eigentlich. Ist eine neue SS bei vielen Kindern ein Grund sich abzustillen?
Ich drück dir die Daumen fürs Tempmessen und wünsch dir alles Gute.
Wusel
hallo wusel,
ich kenne keine statistischen zahlen aber viele kinder stillen sich in einer ss ab - wegen der zurückgehenden milchmenge oder irgendwann wegen des geschmacks der milch. es gibt aber auch viele, die weiterstillen und sogar ohne übergang auch weiterstillen, wenn dann das neugeborene da ist > tandemstillen.
ich weiß, dass ich wohl alles auf einmal will und mit dem idealfall spekuliere: dass ich ohne veränderung des stillens schaffe, schwanger zu werden und dass sich die schwangerschaft dann auch nicht wie ein hammer auf die stillbeziehung auswirkt, sondern alles harmonisch - wenn auch ein wenig verändert - weitergehen kann.
es ist ja wohl auch gut, dass ich nicht schwanger werde, denn offensichtlich braucht meine tochter das stillen noch so, dass ich eben nicht schwanger werde. schlimm wäre es tatsächlich, wenn sie - nach eintritt der ss - leiden müsste, wenn z.b. keine milch mehr da ist.
es gibt bei mir aber leider gründe, weshalb ich recht bald schwanger werden will.
ach ja, eine zwickmühle und ich will wieder mal alles.
mein arzt ist zwar bei der ersten geburt sehr angenehm gewesen aber leider auch einer, der schnell mit medikamenten um sich wirft. (für meinen geschmack zumindest).
ich fand es dumm, dass er clomifen verschreibt, obwohl ich ihm ja vom "gemessenen" es erzählt hatte. leider wusste ich bei dem gespräch noch nicht so viel über clomifen.
ich habe auch noch eine latente uf der schilddrüse (in der ss sollte ich hormone nehmen, habe sie aber überhaupt nicht vertragen, obwohl es scho eine minimalanfangsdosis war - und mir widerstrebt auch die idee, permanent medikament nehmen zu müssen. auch ohne medis hat sich -entgegen der prophezeiung der ärzte - mein zustand überhaupt nicht verschlelchtert)
dann bin ich ja nicht mehr die jüngste...
dann hatte ich - in der zeit als ich den arzt besucht hatte - auch ein paar unregelmäßige zyklen gehabt...
und so meinte er, wäre die wahrscheinlichkeit, ss zu werden - dann auch noch mit dem weiterstillwunsch - nicht so hoch und er würde gleich mit clomifen nachhelfen.
ja ja. mal sehen. ich werde jetzt noch mal ein paar monate messen.
ich war auch enttäuscht vom arzt. ich hatte mir gedacht, dass er der ursache erst mal auf den grund gehen würde.
neben fehlendem es können es ja noch andere faktoren sein.
nun, und mit nfp kann ich die möglichen ursachen ja selbst erst einmal besser einzirkeln.
ein wenig pufferzeit habe ich noch.
es wäre schön, wenn es mit glelich viel oder etwas weniger stillen auch klappen würde.
ich würde mich sehr ärgern, wenn ich abstillen würde oder durch aktives "wenigerstillen" meine tochter zum abstillen bringen würde. zusätzlich ärgern würde ich mich, wenn es dann mit dem schwanger werden trotzdem nichts würde.
ach ja, alles zu verkrampft in meinem kopf.
es ist ohnehin sicher am besten so, wie es kommt. aber ich bin halt jeden monat auf's neue wieder enttäuscht und bekomme halt auch mit, wie viel meiner tochter das stillen noch bedeutet.
lg
marie