NFP-Forum.de - Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung

20 Jahre NFP-Forum.de

Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung.
Datenschutzerklärung | Impressum
Startseite Forum KurvenReich Photos FAQ NFP Infos
!!! NEU !!!

Facebook

Instagram

Google

NFP-Forum.de - Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung

20 Jahre NFP-Forum.de

Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung.
Startseite Forum KurvenReich Photos FAQ NFP Infos Datenschutzerklärung Impressum
!!! NEU !!!

Facebook

Instagram

Google

Aktuelle Zeit: 17. Juni 2026 00:32

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 15 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: es-frage bei "langzeitstillen"
BeitragVerfasst: 2. Juni 2006 18:40 
Benutzeravatar
Offline
neu hier

Registriert: 2. Juni 2006 12:51
Beiträge: 24
hallo allerseits, ich hatte die frage bei kiwu eingestellt, aber hier ist sie wohl besser aufgehoben:


Verfasst am: 02.06.2006, 12:59 Titel: Kinderwunsch und Stillen

--------------------------------------------------------------------------------

hallo allerseits,

ich bin ganz neu hier.

zuerst aber noch zu mir: ich bin 37, habe vor fast 27 monaten mein erstes kind bekommen, das ich immer noch recht häufig stille. selten bekommen wir in der nacht einen 6 stunden abstand hin, am tag einmal einen längeren abstand von ca. 5 stunden. aber wir stillen nicht regelmäßig.

nun zu meinen fragen:

woher kommt die erhöhte empfindlichkeit in der brust beim stillen in der zweiten zyklushälfte? weiß das jemand?

wenn es am anstieg des gestagenspiegels liegt und andererseits ja die temperatur in der 2. zyklushälfte nur durch den anstieg des gestagens steigt, kann man dann bei erhöhter empfindsamkeit beim stillen auf einen einsprung schließen? oder steigt der gestagenspiegel ohnehin in der 2. zyklushälfte aber nur bei eisprung so sehr, dass auch die temperatur ca. 2 zehntel steigt?

ich habe ohnehin einen dicken und guten wälzer zum thema (rötzer-methode - "taking charge of your fertility" von toni weschler, M.P.H.). ich habe ihn studiert, bin ganz begeistert von all den "charts" und beispielen. nun ist mein tagesrhythmus so was von unregelmäßig (!), dass meine messergebnisse alles bedeuten können. (zur zeit ist wieder mittagsschlaf meines kindes von 20 uhr bis 22 uhr angesagt (!) , noch vor ein paar tagen war er 12 uhr bis 14 uhr). aufstehzeit ist dementsprechend ebenso verschoben.

es gibt einen eindeutigen "schleimhöhepunkt", der aber von der quantität weit weg ist, von dem, was ich vor der schwangerschaft gewohnt war.

wenn nur messen oder hormonmessungen eindeutig ergebnisse liefern können, schaue ich im moment durch die finger.

vielleicht kann mir jemand von euch helfen?

vielen dank im voraus
marie (mit tochter märz 2004)


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: es-frage bei "langzeitstillen"
BeitragVerfasst: 3. Juni 2006 09:41 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Entwirrerin

Registriert: 14. Dezember 2005 14:23
Beiträge: 1234
Hallo mina_murray. *willkommen* im Forum.
Ich kann dir zwar nicht viel helfen. Aber Antworten geht schon. :mrgreen:

mina_murray hat geschrieben:
woher kommt die erhöhte empfindlichkeit in der brust beim stillen in der zweiten zyklushälfte? weiß das jemand?

Hast du Kurven, die man sich anschauen kann? Konntest du Zyklen schon auswerten? Leider kann ich dir auf die Frage keine Atwort geben, zumal sich bei mir keine zweite Zyklushälfte bisher ergeben hat. *nixweiss*

Zitat:
wenn es am anstieg des gestagenspiegels liegt und andererseits ja die temperatur in der 2. zyklushälfte nur durch den anstieg des gestagens steigt, kann man dann bei erhöhter empfindsamkeit beim stillen auf einen einsprung schließen? oder steigt der gestagenspiegel ohnehin in der 2. zyklushälfte aber nur bei eisprung so sehr, dass auch die temperatur ca. 2 zehntel steigt?

Ein Eisprung ist nur durch Schleimhöhepunkt und Tempanstieg regelgerecht auszuwerten. Alles andere können Indizien sein (vielleicht so wie Mittelschmerz, Brustsymptom), müssen aber nicht. Ich wär da vorsichtig. Eigentlich ist es ganz einfach. Entweder ist er auszuwerten oder nicht.

Zitat:
ich habe ohnehin einen dicken und guten wälzer zum thema (rötzer-methode - "taking charge of your fertility" von toni weschler, M.P.H.). ich habe ihn studiert, bin ganz begeistert von all den "charts" und beispielen.
Das Welscher Buch habe ich auch verschlungen. ;-) Hast du auch NFP Lektüre gelesen? Es gibt ein paar Unterschiede in den Regeln.

Zitat:
nun ist mein tagesrhythmus so was von unregelmäßig (!), dass meine messergebnisse alles bedeuten können. (zur zeit ist wieder mittagsschlaf meines kindes von 20 uhr bis 22 uhr angesagt (!) , noch vor ein paar tagen war er 12 uhr bis 14 uhr). aufstehzeit ist dementsprechend ebenso verschoben.

*hä* ich versteh gerade nicht, wann du dein Nachtschlaf hast. Daher kann ich nichts dazu sagen. Die Aufstehzeit muss nicht entscheident sein. Du musst selbst herausfinden, was deine Temp beeinflusst. NFP geht ja auch mit Schichtdienst.

Zitat:
es gibt einen eindeutigen "schleimhöhepunkt", der aber von der quantität weit weg ist, von dem, was ich vor der schwangerschaft gewohnt war.
Meintest du Qualität? Das ist gut möglich. Vielleicht ändert es sich, ohne Stillen, dann wieder.


Zitat:
wenn nur messen oder hormonmessungen eindeutig ergebnisse liefern können, schaue ich im moment durch die finger.

*hä* Schleim und Tempauswertung liefern doch eindeutige Ergebnisse.

viele Grüße Wusel

_________________
Be the change you want to be in the world
M. Gandhi
verhütend dabei


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: es-frage bei "langzeitstillen"
BeitragVerfasst: 3. Juni 2006 10:50 
Benutzeravatar
Offline
NFP-Gräfin

Registriert: 5. Juli 2005 21:59
Beiträge: 3541
Wohnort: Dresden
Ich trau mich. ;)
mina_murray hat geschrieben:
woher kommt die erhöhte empfindlichkeit in der brust beim stillen in der zweiten zyklushälfte? weiß das jemand?

Zuerst frage ich mich, woher du weißt, dass du in der 2. ZH bist, wenn du keinen ES auswerten kannst.
Ansonsten ist ie Brust generell bei vielen Frauen in der Lutealphase empfindlich, das Brustsymptom tritt ja häufig auf und kann auch schon ohne äußee Reizung sehr schmerzhaft sein.

Zitat:
wenn es am anstieg des gestagenspiegels liegt und andererseits ja die temperatur in der 2. zyklushälfte nur durch den anstieg des gestagens steigt, kann man dann bei erhöhter empfindsamkeit beim stillen auf einen einsprung schließen? oder steigt der gestagenspiegel ohnehin in der 2. zyklushälfte aber nur bei eisprung so sehr, dass auch die temperatur ca. 2 zehntel steigt?

Ohne ES kann der Gestagenspiegel nicht längerfristig steigen, weil du keinen Gelbkörper bildest. Es gibt sehr selten ein Syndrom, bei dem der Follikel nicht springt, aber trotzdem umgebildet wird, das ist aber wie gesagt eine Ausnahme.
Das Brustsymptom ist jedenfalls kein auswertbares Zeichen für einen stattgefundenen ES, sondern kann höchstens ein Indiz sein. Ich hab das z.B. um den ES rum, es wäre fatal, es auswerten zu wollen.

Zitat:
ich habe ohnehin einen dicken und guten wälzer zum thema (rötzer-methode - "taking charge of your fertility" von toni weschler, M.P.H.). ich habe ihn studiert, bin ganz begeistert von all den "charts" und beispielen. nun ist mein tagesrhythmus so was von unregelmäßig (!), dass meine messergebnisse alles bedeuten können. (zur zeit ist wieder mittagsschlaf meines kindes von 20 uhr bis 22 uhr angesagt (!) , noch vor ein paar tagen war er 12 uhr bis 14 uhr). aufstehzeit ist dementsprechend ebenso verschoben.

Schaff dir mal noch Natürliche Familienplanung heute an oder auch Natürlich und sicher. Die Regeln differieren da leicht (wobei ich TCOYF noch nciht gelesen habe), es wird alles gut erklärt.
Was deine Werte stört oder nicht, kannst du nur selbst rausfinden. Generell muss man keinen super-regelmäßigen Tagesablauf haben, um NFP betreiben zu können.

Zitat:
es gibt einen eindeutigen "schleimhöhepunkt", der aber von der quantität weit weg ist, von dem, was ich vor der schwangerschaft gewohnt war.

Quantität ist vollkommen irrelevant, es zählt nur Qualität.

Zitat:
wenn nur messen oder hormonmessungen eindeutig ergebnisse liefern können, schaue ich im moment durch die finger.

Wieso? Du kannst doch messen und du kannst Schleim auswerten, was wilst du denn noch?

Vielleicht magst du mal deine Kurven einstellen, dann können wir mal nach möglichen Störungen gucken.

Edit: Ich habe gerade in dem geschlossenen Thread gelsen, dass ihr KiWu habt. Dann versteh ich deine Fragen überhaupt nicht, schwanger werden kannst du auch, ohne die Hochlage ausmachen zu können. *hä*

_________________
50 Zyklen Schlumpi-NFP 2005 - 2010. Jetzt wieder zur Beobachtung.
Neu hier? Willkommen!


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: es-frage bei "langzeitstillen"
BeitragVerfasst: 3. Juni 2006 11:57 
Benutzeravatar
Offline
neu hier

Registriert: 2. Juni 2006 12:51
Beiträge: 24
Imandra hat geschrieben:
Ich trau mich. ;)
mina_murray hat geschrieben:
woher kommt die erhöhte empfindlichkeit in der brust beim stillen in der zweiten zyklushälfte? weiß das jemand?

Zuerst frage ich mich, woher du weißt, dass du in der 2. ZH bist, wenn du keinen ES auswerten kannst.
Ansonsten ist ie Brust generell bei vielen Frauen in der Lutealphase empfindlich, das Brustsymptom tritt ja häufig auf und kann auch schon ohne äußee Reizung sehr schmerzhaft sein.

Zitat:
wenn es am anstieg des gestagenspiegels liegt und andererseits ja die temperatur in der 2. zyklushälfte nur durch den anstieg des gestagens steigt, kann man dann bei erhöhter empfindsamkeit beim stillen auf einen einsprung schließen? oder steigt der gestagenspiegel ohnehin in der 2. zyklushälfte aber nur bei eisprung so sehr, dass auch die temperatur ca. 2 zehntel steigt?

Ohne ES kann der Gestagenspiegel nicht längerfristig steigen, weil du keinen Gelbkörper bildest. Es gibt sehr selten ein Syndrom, bei dem der Follikel nicht springt, aber trotzdem umgebildet wird, das ist aber wie gesagt eine Ausnahme.
Das Brustsymptom ist jedenfalls kein auswertbares Zeichen für einen stattgefundenen ES, sondern kann höchstens ein Indiz sein. Ich hab das z.B. um den ES rum, es wäre fatal, es auswerten zu wollen.

Zitat:
ich habe ohnehin einen dicken und guten wälzer zum thema (rötzer-methode - "taking charge of your fertility" von toni weschler, M.P.H.). ich habe ihn studiert, bin ganz begeistert von all den "charts" und beispielen. nun ist mein tagesrhythmus so was von unregelmäßig (!), dass meine messergebnisse alles bedeuten können. (zur zeit ist wieder mittagsschlaf meines kindes von 20 uhr bis 22 uhr angesagt (!) , noch vor ein paar tagen war er 12 uhr bis 14 uhr). aufstehzeit ist dementsprechend ebenso verschoben.

Schaff dir mal noch Natürliche Familienplanung heute an oder auch Natürlich und sicher. Die Regeln differieren da leicht (wobei ich TCOYF noch nciht gelesen habe), es wird alles gut erklärt.
Was deine Werte stört oder nicht, kannst du nur selbst rausfinden. Generell muss man keinen super-regelmäßigen Tagesablauf haben, um NFP betreiben zu können.

Zitat:
es gibt einen eindeutigen "schleimhöhepunkt", der aber von der quantität weit weg ist, von dem, was ich vor der schwangerschaft gewohnt war.

Quantität ist vollkommen irrelevant, es zählt nur Qualität.

Zitat:
wenn nur messen oder hormonmessungen eindeutig ergebnisse liefern können, schaue ich im moment durch die finger.

Wieso? Du kannst doch messen und du kannst Schleim auswerten, was wilst du denn noch?

Vielleicht magst du mal deine Kurven einstellen, dann können wir mal nach möglichen Störungen gucken.

Edit: Ich habe gerade in dem geschlossenen Thread gelsen, dass ihr KiWu habt. Dann versteh ich deine Fragen überhaupt nicht, schwanger werden kannst du auch, ohne die Hochlage ausmachen zu können. *hä*


hallo imandra,

danke für deine antwort.

nun ja, ich bin mir nicht sicher, ob ich wenigstens dann und wann mal einen eisprung habe. es gibt manche zyklen, da ist lt. kurven eindeutig keiner - dann wieder war ich mir diesen monat nicht sicher, weil es so viele ausreißer gibt.

ist das amerikanische buch "ungenauer"? oder einfach "anders"?

schade, dass man nicht eindeutig den schluss brustempfindlichkeit>es ziehen kann.

ich versuche schon seit 14 monaten, schwanger zu werden (noch denke ich mir aber, "zeit zu haben") - war deshalb schon bei meinem fa, der mir aber ohne irgendwelche bedenken und begleituntersuchungen clomifen verschrieben hat, obwohl ich ihm gesagt hatte, dass ich in manchen zyklen eindeutig einen es hatte.

nun, das clomifen würde ich v.a. wegen des stillens nicht nehmen, obwohl der arzt gemeint hatte, es sei unbedenklich für das kind.

lieber gruß
marie


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: es-frage bei "langzeitstillen"
BeitragVerfasst: 3. Juni 2006 12:00 
Benutzeravatar
Offline
neu hier

Registriert: 2. Juni 2006 12:51
Beiträge: 24
wusel hat geschrieben:
Hallo mina_murray. *willkommen* im Forum.
Ich kann dir zwar nicht viel helfen. Aber Antworten geht schon. :mrgreen:

mina_murray hat geschrieben:
woher kommt die erhöhte empfindlichkeit in der brust beim stillen in der zweiten zyklushälfte? weiß das jemand?

Hast du Kurven, die man sich anschauen kann? Konntest du Zyklen schon auswerten? Leider kann ich dir auf die Frage keine Atwort geben, zumal sich bei mir keine zweite Zyklushälfte bisher ergeben hat. *nixweiss*

Zitat:
wenn es am anstieg des gestagenspiegels liegt und andererseits ja die temperatur in der 2. zyklushälfte nur durch den anstieg des gestagens steigt, kann man dann bei erhöhter empfindsamkeit beim stillen auf einen einsprung schließen? oder steigt der gestagenspiegel ohnehin in der 2. zyklushälfte aber nur bei eisprung so sehr, dass auch die temperatur ca. 2 zehntel steigt?

Ein Eisprung ist nur durch Schleimhöhepunkt und Tempanstieg regelgerecht auszuwerten. Alles andere können Indizien sein (vielleicht so wie Mittelschmerz, Brustsymptom), müssen aber nicht. Ich wär da vorsichtig. Eigentlich ist es ganz einfach. Entweder ist er auszuwerten oder nicht.

Zitat:
ich habe ohnehin einen dicken und guten wälzer zum thema (rötzer-methode - "taking charge of your fertility" von toni weschler, M.P.H.). ich habe ihn studiert, bin ganz begeistert von all den "charts" und beispielen.
Das Welscher Buch habe ich auch verschlungen. ;-) Hast du auch NFP Lektüre gelesen? Es gibt ein paar Unterschiede in den Regeln.

Zitat:
nun ist mein tagesrhythmus so was von unregelmäßig (!), dass meine messergebnisse alles bedeuten können. (zur zeit ist wieder mittagsschlaf meines kindes von 20 uhr bis 22 uhr angesagt (!) , noch vor ein paar tagen war er 12 uhr bis 14 uhr). aufstehzeit ist dementsprechend ebenso verschoben.

*hä* ich versteh gerade nicht, wann du dein Nachtschlaf hast. Daher kann ich nichts dazu sagen. Die Aufstehzeit muss nicht entscheident sein. Du musst selbst herausfinden, was deine Temp beeinflusst. NFP geht ja auch mit Schichtdienst.

Zitat:
es gibt einen eindeutigen "schleimhöhepunkt", der aber von der quantität weit weg ist, von dem, was ich vor der schwangerschaft gewohnt war.
Meintest du Qualität? Das ist gut möglich. Vielleicht ändert es sich, ohne Stillen, dann wieder.


Zitat:
wenn nur messen oder hormonmessungen eindeutig ergebnisse liefern können, schaue ich im moment durch die finger.

*hä* Schleim und Tempauswertung liefern doch eindeutige Ergebnisse.

viele Grüße Wusel


hallo wusel, vielen dank für deine antwort.

mein nachtschlaf hat diesen monat mal um 22 uhr, dann wieder um 04 uhr begonnen.

das scheint bei mir große auswirkungen zu haben, denn genau seit dem "umschwung" gibt es so viele ausreißer in der kurve.

nun ja, ich freue mich aber, dass das "brustsymptom" ein indiz sein kann. wenigstens das.

lg
marie


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: es-frage bei "langzeitstillen"
BeitragVerfasst: 3. Juni 2006 13:04 
Benutzeravatar
Offline
neu hier

Registriert: 2. Juni 2006 12:51
Beiträge: 24
Imandra hat geschrieben:
Ich trau mich. ;)
mina_murray hat geschrieben:
woher kommt die erhöhte empfindlichkeit in der brust beim stillen in der zweiten zyklushälfte? weiß das jemand?

Zuerst frage ich mich, woher du weißt, dass du in der 2. ZH bist, wenn du keinen ES auswerten kannst.


hallo imandra,

das hatte ich u.a. noch übersehen (meine tochter turnte über das keyboard) -

wenn der es war, dann genau zu dem zeitpunkt, den ich jetzt schon recht genau ausmachen kann durch cervixs.-beobachtung. nach dem schleimöherpunkt ist dann für mich "2. zyklushälfte".

lg
marie


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3. Juni 2006 19:00 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Entwirrerin

Registriert: 14. Dezember 2005 14:23
Beiträge: 1234
Hallo mina_murray

Wenn wir mal auf deine Kurve schauen könnten, wäre es schon hilfreich.

Da ich TCOYF verliehen habe, kann ich ich es gerade nicht mit NFP vergleichen. Die Regeln sind ein bisschen anders.
Wenn du nach der Geburt bereits eine ausgewertete Hochlage, gelten die ganz normalen Regeln von NFP.

Dein Problem scheint ja das Tempmessen zu sein, so, dass du auf deine Brustempfindlichkeit ausweichen willst. Manche brauchen auch nur eine bestimmte Anzahl an Schlafstunden. Kannst du nicht dir zu liebe, deinen Nachtschlaf einfordern? Kurze Störungen machen ja nicht unbedingt was aus.

Ein Schleimhöhepunkt hat man leicht, aber ob ein ES war bekommt man wirklich nur mit der Temperatur raus. So gesehen kannst du nicht wissen, ob es deine 2. Zyklushälfte ist. Möglich, aber nicht sicher, da nicht ausgewertet. Indizien sind kein Ersatz zum regelgerechten Auswerten.

Zitat:
ich versuche schon seit 14 monaten, schwanger zu werden (noch denke ich mir aber, "zeit zu haben") - war deshalb schon bei meinem fa, der mir aber ohne irgendwelche bedenken und begleituntersuchungen clomifen verschrieben hat, obwohl ich ihm gesagt hatte, dass ich in manchen zyklen eindeutig einen es hatte.
nun, das clomifen würde ich v.a. wegen des stillens nicht nehmen, obwohl der arzt gemeint hatte, es sei unbedenklich für das kind.

Das versteh ich nicht so ganz. Ihr stillt recht häufig. Der Grund für den fehlenden Eisprung ist doch klar. Es ist doch wohl ganz normal, dass während des Stillens keine normalen Zyklen mit Eisprung zu erwarten sind. *hä* Mal mit und auch ohne *eisprung* ist möglich. Ich habe z.B. in regel-, bzw. unregelmäßigen Abständen nur Blutungen. Also gar keinen Eisprung.
Es kann doch durchaus sein, dass ihr erst abgestillt haben müsst, damit dein Köper für ein weiteres Kind bereit ist. Ich fände dass nicht unnormal.

viele Grüße
Wusel

_________________
Be the change you want to be in the world
M. Gandhi
verhütend dabei


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3. Juni 2006 21:20 
Benutzeravatar
Offline
neu hier

Registriert: 2. Juni 2006 12:51
Beiträge: 24
wusel hat geschrieben:
Es kann doch durchaus sein, dass ihr erst abgestillt haben müsst, damit dein Köper für ein weiteres Kind bereit ist. Ich fände dass nicht unnormal.

viele Grüße
Wusel


hallo wusel,

wenn es möglich ist, will ich vermeiden, aktiv abzustillen. ich würde das gerne meiner tochter überlassen. das ist mir momentan (noch?) sehr wichtig.

bez. stillens gibt es ja alle möglichen auswirkungen auf den es. es gibt frauen, die abstillen müssen und manche werden schon bei 2-stunden-stillrhythmus wieder schwanger. ich hoffe, dass ich nicht zum erstgenannten extrem gehöre. ich würde eine längere wartezeit gerne in kauf nehmen, wenn ich dafür nicht abstillen müsste. deswegen post ich ja eben meine frage.

ich muss noch mehr zum "aussagekräftigen" messen kommen und ich will mal selber meinen körper noch besser kennenlernen.

ich werde im nächsten monat vielleicht mal eine kurve einstellen, denn diesen monat ist nur chaos dokumentiert.

lieber gruß
marie


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 4. Juni 2006 23:51 
Offline
hat sich gut eingelebt

Registriert: 28. Juni 2004 23:56
Beiträge: 100
mina_murray hat geschrieben:
wenn es möglich ist, will ich vermeiden, aktiv abzustillen. ich würde das gerne meiner tochter überlassen. das ist mir momentan (noch?) sehr wichtig.


Ich finde diesen Ansatz für Deine Tochter sehr schön und kann einfach einmal meine Erfahrung posten.

Ich stille meinen Augenstern auch noch (sie ist jetzt 3 1/2 Jahre alt) - mit der gleichen Einstellung, die Du hast.
Im ganzen letzten Jahr (2005) hat sie noch sehr viel gestillt, teilweise fast häufiger als kleine Babys. Für mich hieß das, daß sie das Stillen noch sehr braucht als Rückhalt und Bestärkung. Ich habe für mich in dieser Situation beschlossen, noch nicht wieder schwanger zu werden (eine Schwangerschaft kann sich ja massiv auf das Stillen auswirken, z.B. kann die Milchmenge stark reduziert werden), weil ich keinen Umstand setzte wollte, der meine Tochter zum Abstillen "nötigt" (ich hatte ja vor Augen, daß der Impuls zum weniger Stillen von ihr kommen soll).
Anfang des Jahres hat meine Kleine einen großen Entwicklungssprung gemacht, sie fing an, nachts nicht mehr stillen zu wollen und auch tagsüber brauchte sie das Stillen relativ plötzlich nicht mehr so häufig. Es ging fast von einen Tag auf den anderen, daß sie nur noch 1-3 Mal innerhalb eines Tages stillt, sie entwächst der Brust langsam.
Nachdem dieser Umstand sich entwickelt hatte, bin ich schwanger geworden - es hat so gut gepaßt, alles hat sich gefügt und die ganze Familie, ganz besonders mein Augenstern, freut sich unheimlich auf das neue Baby, wir alle sind bereit dafür.
Ich bin der Meinung, daß alles seine Zeit hat und Entwicklungen auch Sinn haben.

Ansonsten kenne ich die Empfindlichkeit der Brust in der 2. Zyklushälfte/vor Einsetzen der Periode auch (fast die gesamte Stillzeit hindurch), was das Stillen bei mir manchmal sehr unangenehm werden ließ. - Daß die Empfindlichkeit der Brust nicht wieder nachließ war im übrigen das erste ganz frühe körperliche Schwangerschaftsanzeichen.

lg
vroni, die ganz begeistert ist, wenn sie mal von Langzeitstillmüttern erfährt!


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 5. Juni 2006 19:51 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Entwirrerin

Registriert: 14. Dezember 2005 14:23
Beiträge: 1234
mina_murray hat geschrieben:
wenn es möglich ist, will ich vermeiden, aktiv abzustillen. ich würde das gerne meiner tochter überlassen. das ist mir momentan (noch?) sehr wichtig.


Das habe ich auch so verstanden und es daher so formuliert.:
wusel hat geschrieben:
Es kann doch durchaus sein, dass ihr erst abgestillt haben müsst, damit dein Köper für ein weiteres Kind bereit ist. Ich fände dass nicht unnormal.


Du trägst den Wunsch nach einer erneuten Schwangerschaft in dir. Gleichzeitig willst du deiner Tochter das Abstillen überlassen. Ich habe dich nur , bestimmt unnötigerweise, darauf Aufmerksam gemacht, dass es sich auschließen könnte und bis jetzt wohl auch tut. Hat der Arzt das nicht auch gemeint? Warum Medikamente?

Das Post von Vroni passt dazu sehr gut.
Zitat:
Ich habe für mich in dieser Situation beschlossen, noch nicht wieder schwanger zu werden (eine Schwangerschaft kann sich ja massiv auf das Stillen auswirken, z.B. kann die Milchmenge stark reduziert werden), weil ich keinen Umstand setzte wollte, der meine Tochter zum Abstillen "nötigt" (ich hatte ja vor Augen, daß der Impuls zum weniger Stillen von ihr kommen soll).

Wie ist das nun eigentlich. Ist eine neue SS bei vielen Kindern ein Grund sich abzustillen?

Ich drück dir die Daumen fürs Tempmessen und wünsch dir alles Gute.
Wusel

_________________
Be the change you want to be in the world
M. Gandhi
verhütend dabei


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 5. Juni 2006 22:58 
Benutzeravatar
Offline
neu hier

Registriert: 2. Juni 2006 12:51
Beiträge: 24
wusel hat geschrieben:
mina_murray hat geschrieben:
wenn es möglich ist, will ich vermeiden, aktiv abzustillen. ich würde das gerne meiner tochter überlassen. das ist mir momentan (noch?) sehr wichtig.


Das habe ich auch so verstanden und es daher so formuliert.:
wusel hat geschrieben:
Es kann doch durchaus sein, dass ihr erst abgestillt haben müsst, damit dein Köper für ein weiteres Kind bereit ist. Ich fände dass nicht unnormal.


Du trägst den Wunsch nach einer erneuten Schwangerschaft in dir. Gleichzeitig willst du deiner Tochter das Abstillen überlassen. Ich habe dich nur , bestimmt unnötigerweise, darauf Aufmerksam gemacht, dass es sich auschließen könnte und bis jetzt wohl auch tut. Hat der Arzt das nicht auch gemeint? Warum Medikamente?

Das Post von Vroni passt dazu sehr gut.
Zitat:
Ich habe für mich in dieser Situation beschlossen, noch nicht wieder schwanger zu werden (eine Schwangerschaft kann sich ja massiv auf das Stillen auswirken, z.B. kann die Milchmenge stark reduziert werden), weil ich keinen Umstand setzte wollte, der meine Tochter zum Abstillen "nötigt" (ich hatte ja vor Augen, daß der Impuls zum weniger Stillen von ihr kommen soll).

Wie ist das nun eigentlich. Ist eine neue SS bei vielen Kindern ein Grund sich abzustillen?

Ich drück dir die Daumen fürs Tempmessen und wünsch dir alles Gute.
Wusel


hallo wusel,

ich kenne keine statistischen zahlen aber viele kinder stillen sich in einer ss ab - wegen der zurückgehenden milchmenge oder irgendwann wegen des geschmacks der milch. es gibt aber auch viele, die weiterstillen und sogar ohne übergang auch weiterstillen, wenn dann das neugeborene da ist > tandemstillen.

ich weiß, dass ich wohl alles auf einmal will und mit dem idealfall spekuliere: dass ich ohne veränderung des stillens schaffe, schwanger zu werden und dass sich die schwangerschaft dann auch nicht wie ein hammer auf die stillbeziehung auswirkt, sondern alles harmonisch - wenn auch ein wenig verändert - weitergehen kann.

es ist ja wohl auch gut, dass ich nicht schwanger werde, denn offensichtlich braucht meine tochter das stillen noch so, dass ich eben nicht schwanger werde. schlimm wäre es tatsächlich, wenn sie - nach eintritt der ss - leiden müsste, wenn z.b. keine milch mehr da ist.

es gibt bei mir aber leider gründe, weshalb ich recht bald schwanger werden will.

ach ja, eine zwickmühle und ich will wieder mal alles. :roll:

mein arzt ist zwar bei der ersten geburt sehr angenehm gewesen aber leider auch einer, der schnell mit medikamenten um sich wirft. (für meinen geschmack zumindest).

ich fand es dumm, dass er clomifen verschreibt, obwohl ich ihm ja vom "gemessenen" es erzählt hatte. leider wusste ich bei dem gespräch noch nicht so viel über clomifen.

ich habe auch noch eine latente uf der schilddrüse (in der ss sollte ich hormone nehmen, habe sie aber überhaupt nicht vertragen, obwohl es scho eine minimalanfangsdosis war - und mir widerstrebt auch die idee, permanent medikament nehmen zu müssen. auch ohne medis hat sich -entgegen der prophezeiung der ärzte - mein zustand überhaupt nicht verschlelchtert)

dann bin ich ja nicht mehr die jüngste...

dann hatte ich - in der zeit als ich den arzt besucht hatte - auch ein paar unregelmäßige zyklen gehabt...

und so meinte er, wäre die wahrscheinlichkeit, ss zu werden - dann auch noch mit dem weiterstillwunsch - nicht so hoch und er würde gleich mit clomifen nachhelfen.

ja ja. mal sehen. ich werde jetzt noch mal ein paar monate messen.

ich war auch enttäuscht vom arzt. ich hatte mir gedacht, dass er der ursache erst mal auf den grund gehen würde.

neben fehlendem es können es ja noch andere faktoren sein.

nun, und mit nfp kann ich die möglichen ursachen ja selbst erst einmal besser einzirkeln.

ein wenig pufferzeit habe ich noch.

es wäre schön, wenn es mit glelich viel oder etwas weniger stillen auch klappen würde.

ich würde mich sehr ärgern, wenn ich abstillen würde oder durch aktives "wenigerstillen" meine tochter zum abstillen bringen würde. zusätzlich ärgern würde ich mich, wenn es dann mit dem schwanger werden trotzdem nichts würde.

ach ja, alles zu verkrampft in meinem kopf.

es ist ohnehin sicher am besten so, wie es kommt. aber ich bin halt jeden monat auf's neue wieder enttäuscht und bekomme halt auch mit, wie viel meiner tochter das stillen noch bedeutet.

lg
marie


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 5. Juni 2006 23:21 
Offline
hat sich gut eingelebt

Registriert: 28. Juni 2004 23:56
Beiträge: 100
wusel hat geschrieben:

Das Post von Vroni passt dazu sehr gut.
Zitat:
Ich habe für mich in dieser Situation beschlossen, noch nicht wieder schwanger zu werden (eine Schwangerschaft kann sich ja massiv auf das Stillen auswirken, z.B. kann die Milchmenge stark reduziert werden), weil ich keinen Umstand setzte wollte, der meine Tochter zum Abstillen "nötigt" (ich hatte ja vor Augen, daß der Impuls zum weniger Stillen von ihr kommen soll).

Wie ist das nun eigentlich. Ist eine neue SS bei vielen Kindern ein Grund sich abzustillen?



Ob sich ein (Klein-)Kind in einer Schwangerschaft abstillt oder nicht, läßt sich nicht vorhersagen, weil man nicht weiß, wie der eigene Körper auf die Schwangerschaft in BEzug auf das Stillen verhält und wie das Kind darauf reagiert.

Einmal kann es so sein, daß das Stillen körperlich sehr schmerzhaft für die Mutter wird oder nervlich nur schwer zu ertragen ist und diese daher von sich aus entscheidet ihr erstes Kind abzustillen (aber das hat man ja in der Hand und kann abwägen wie man mit der Situation umgehen möchte).
Es gibt Kinder, die sich abstillen, nachdem sich die Milchmenge reduziert hat oder sich der Geschmack der Muttermilch verändert (das kann einmal durch die veränderte Hormonsituation passieren, aber auch wenn sich im Schwangerschaftsverlauf die Milch von der reifen Frauenmilch wieder zu Kolostrum hin verändert (die Brust bereitet sich dann wieder auf das Stillen eines Neugeborenen vor)), aber auch Kinder, die von allem unbeeindruckt weiterstillen oder auch nur "trocken nuckeln".

Einige der Kinder, die sich abgestillt haben, wollen dann wieder stillen, wenn das neue Baby da ist, andere haben wirklich das INtersse verloren - das alles muß man auf sich zukommen lassen...

lg, vroni


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 8. Juni 2006 08:36 
Benutzeravatar
Offline
alte Häsin

Registriert: 11. Juni 2004 13:57
Beiträge: 1260
NFP seit: 2003
Hallo mina_murray,

ich glaube ich habe mal gelesen (in Natürlich&Sicher oder Natürliche Familienplanung heute), dass beim Stillen die Frauen häufig denken, der Zyklus wäre wegen der unregelmäßigen Schlafzeiten so "zick-zackig". Aber dass zu dem Zeitpunkt, wo der Prolaktineinfluss so weit nachlässt, dass man wieder ganz problemlos schwanger werden kann, dann bei allen Frauen die Kurven wieder "glatter" werden, egal wann und wieviel sie schlafen. Irgendwie so ähnlich. Also falls Du noch so richtige Zickzack-Kurven hast und normalerweise eigentlich eine gewisse Erfahrung, welche Faktoren bei Dir stören und welche nicht, dann ist es vielleicht recht wahrscheinlich, dass es noch am Prolaktin liegt. Wenn Deine Kurven aber allgemein eher glatt aussehen und Du nur zu bestimmten Zeiten eindeutige Störfaktoren drin hast, dann liegt es vielleicht doch eher am Schlaf.

Ich weiß nicht ob Dir das hilft. Ich drück Dir jedenfalls die Daumen, dass es trotzdem bald klappt und Du Deine Tochter so lange stillen kannst wie sie möchte.

Ah, ich hab grad noch das von der SD gelesen. Also bevor Du Chlomifem nimmst, würde ich die SD noch mal untersuchen lassen, wann warst Du denn das letzte Mal beim Endokrinologen? SD-Funktion kann sich glaube ich auch in relativ kurzen Abständen (halbes Jahr oder so) ändern. Bei mir war's jedenfalls so, ich weiß allerdings nicht genau ob sich das verallgemeinern lässt. Zwischen Chlomifem und SD-Hormonen sind letztere jedenfalls bestimmt das kleinere Übel, und wenn Du nicht schwanger bist, verträgst Du sie ja vielleicht auch besser *hä* Ich vertrage sie jedenfalls sehr gut.

Liebe Grüße,

Pingu

_________________
Mit den Wunschpinguküken Jasmin (2/2007), Daniel (12/2009) und Rafael (12/2013) und drei Sternchen im Herzen.
Rafaels Glückstrefferkurve: Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 8. Juni 2006 11:14 
Benutzeravatar
Offline
neu hier

Registriert: 2. Juni 2006 12:51
Beiträge: 24
hallo pingu,

nach dieser zickzack/glatt-theorie liegt es bei mir noch am prolaktin.

sd habe ich so vor 4 monaten checken lassen. ich liege mit meinem tsh immer genau am oberen grenzwert des normalbereichs.

ich werde die werte in zwei bis drei monaten wieder ansehen lassen. stimmt: lieber sd-hormone als clomifen. ich hatte damals nur die abartigsten krämpfe nach jeder noch so kleinen dosis. da waren die wehen nichts dagegen.

bin ja gespannt, ob man die hormone auch nur so lange nehmen kann, bis das kind da ist (während der ss sollen sie sich ja auch - wenn dann - günstig auf die entwicklung des kindes auswirken). mir graut davor, etwas "ewig" zu nehmen. vielleicht wird ja dann meine sd noch "fauler", weil sie sich ohnehin auf die zufuhr von aussen gewöhnt. da weiß man ja noch so wenig.

hast du auch hashimoto?

danke für deine informationen. vielleicht glättet sich bei mir bald mal was.

meine hormone sind überhaupt in aufruhr. das merke ich an meiner migräne, die tagelang andauert und nun immer mit dem zyklus zusammenhängt. das hatte ich vor der schwangerschaft nie! während der schwangerschaft hatte ich zwar die ersten drei monate enorme kreislaufprobleme aber dann war ich 6 monate ohne migräne! das war so wunderbar. noch ein grund!

alles gute dir!!! möge sich dein kiwu bald erfüllen.

lg
marie


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. Juli 2006 15:22 
Benutzeravatar
Offline
neu hier

Registriert: 12. Juni 2006 13:25
Beiträge: 27
Wohnort: dümmer
hallo!

ich kann bezüglich deines zyklusses wenig sagen, da ich selbst nfp-anfängerin bin *daumenhoch* !

allerdnings möchte ich gerne etwas über das langzeitstillen und schwanger werden sagen.

ich habe meinen großen sohn 3 1/2 jahre mehrmals täglich gestillt. als er drei war, wurde ich (ungewollt, aber willkommen) schwanger. leider :-( verlor ich es nur wenige tage später. danach wollte ich unbedingt wieder ss werden, aber nicht um jeden preis, und das war das aufgeben des stillens. es bedeutete mir auch sehr viel, für elias da zu sein und ihm das bedürfniss nach stillen erfüllen zu können.

nach etwas einem halben jahr stillte er sich ganz alleine ab. es war nun grao, wie er sagte. und 2 monate später wurde ich schwanger, ohne kurve, ohne schleim und ohne lh-stäbchen.

bei dir wird es ganz sicher auch bald klappen! ich freu mich immer, über langzeitstillenden mamis zu hören, wie gerne sie das machen! *daumendrücken*

_________________
Meine Kurve
NFP-anwenderin seit Mai`03


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 15 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de