NFP-Forum.de - Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung

20 Jahre NFP-Forum.de

Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung.
Datenschutzerklärung | Impressum
Startseite Forum KurvenReich Photos FAQ NFP Infos
!!! NEU !!!

Facebook

Instagram

Google

NFP-Forum.de - Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung

20 Jahre NFP-Forum.de

Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung.
Startseite Forum KurvenReich Photos FAQ NFP Infos Datenschutzerklärung Impressum
!!! NEU !!!

Facebook

Instagram

Google

Aktuelle Zeit: 20. Juni 2026 00:44

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 100 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5 ... 7  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 2. Februar 2018 11:32 
renariga hat geschrieben:
LaLiz, ich hatte zu meinem großen Glück nie eine Fehlgeburt. Ich hab etwas länger gebraucht, um schwanger zu werden, hatte dann aber bis auf anfänglichen Progesteronmangel, der behandelt werden musste, eine unproblematische SS.

Ich weiß nicht aus eigener Erfahrung, wie schlimm eine FG sein muss, und will mir auch nicht anmaßen, es 1:1 nachvollziehen zu können. Mein Bruder und seine Frau haben bisher 4 FG erlitten, und meine andere Schwägerin und ihr Mann haben letzten Oktober 1 Tag vor der 12. Woche ihr Baby verloren. :-(
Innerhalb der Familie kriegt man das vielleicht noch etwas mehr mit, also ich weiß, was es für meine Schwägerinnen bedeutet hat. Es bricht ein Stück weit die Welt zusammen.
Und natürlich hat man dann in der nächsten SS wahrscheinlich umso mehr Angst, dass es wieder passieren könnte.

Die Angst wird Dir niemand ganz nehmen können, aber ich wünsche Dir, dass es bei Euch ganz schnell wieder klappt und dass sie sich mit jeder Woche, die vergeht, immer mehr in Zuversicht und letztendlich in große Vorfreude auf das neue Leben verwandelt! :verliebt:



Oh Gott....Also jetzt bei mir so ohne positiven US und ohne Mutterpass und so, fand ichs traurig und schade und es schürt Ängste und Gedanken, aber "es geht". Ich hab michs chon ganz gut mit der Lage an sich, imS eptember kein baby zur Welt zu bringen, schnell abgefunden, da die Lage an sich ja auch noch ganz neu und unklar war.... Jedoch wie es sein muss in einem späteren Stadium, wenn man da einen lebendigen Zwerg schon gesehen hatte (und gerade die magische 12. SSW vor Augen hat)....PUH! Wie unfassbar traurig. Ich drücke beiden Paaren die Daumen,d ass es schnell und reibungslos klappt.

Weiß man denn woran diese wiederholten FG liegen?


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 2. Februar 2018 13:43 
Benutzeravatar
Offline
alte Häsin

Registriert: 22. August 2017 14:27
Beiträge: 1378
Wohnort: Riga
LaLiz, auch wenn man "nur" einige Tagen hoffen durfte, ist es ein verlorenes Baby, und das ist immer schlimm. *freunde*

Man weiß leider nicht, woran es liegt. Immerhin haben mein Bruder und seine Frau schon eine gesunde Tochter. Sie wird im Mai 8 und seither hat es leider nicht mehr geklappt.
Meine Schwägerin und ihr Mann haben auch eine Tochter, die bald 3 wird. Es war zum Glück die bisher einzige FG und ich hoffe auch sehr, dass es beim nächsten Mal reibungslos klappt!

_________________
Überglückliche und unendlich dankbare Mama der süßesten Herbst-Maus (10/16) mit dem entzückendsten Frühlings-Schwesterchen (03/19). :verliebt:
Meine Seite. Meine Kurven: Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 2. Februar 2018 17:42 
renariga hat geschrieben:
LaLiz, auch wenn man "nur" einige Tagen hoffen durfte, ist es ein verlorenes Baby, und das ist immer schlimm. *freunde*

Man weiß leider nicht, woran es liegt. Immerhin haben mein Bruder und seine Frau schon eine gesunde Tochter. Sie wird im Mai 8 und seither hat es leider nicht mehr geklappt.
Meine Schwägerin und ihr Mann haben auch eine Tochter, die bald 3 wird. Es war zum Glück die bisher einzige FG und ich hoffe auch sehr, dass es beim nächsten Mal reibungslos klappt!



Danke dir für die lieben Worte! *knutsch* Mach dir ein schönes WE


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 4. Februar 2018 09:38 
Benutzeravatar
Offline
hat sich gut eingelebt

Registriert: 12. Januar 2012 23:59
Beiträge: 183
NFP seit: 01/2012
Liebe LaLiz,

tut mir leid, was du gerade erleben musst.
Viel Neues kann ich nicht mehr beitragen, außer: eine ELSS würde ich noch nicht ausschließen.
Ich habe das zwei Mal durch - beide Male wären deiner FÄ nach "exotische" Verläufe gewesen und endeten in einer Not-OP.
Bei der ersten sollte ich auch am nächsten Tag zur AS und das hätte gar nichts gebracht. Beobachte deinen Körper. Wenn die Blutungen anhalten, vielleicht noch Schmerzen dazu kommen und das HCG nicht ausreichend sinkt, wäre ich alarmiert.

Alles Gute für dich!

Gesendet von meinem SM-A320FL mit Tapatalk

_________________
Glücklich mit Mann, großem Bruder (*05/2014) und zauberhaftem Baby (*03/2018). Forumspatin ist Leilani <3
Besucht mich auf meiner Liegewiese!
Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 4. Februar 2018 17:45 
Also Blutungen habe ich seit Do nicht mehr. Hatte Do und Fr noch altes braunes Schmierblut mit wenig Gewebe, Sa nur noch minimalste braune Tröpchen ohne Gewebe und heute alles komplett weg. Sonst habe ich nichts. Keine Schmerzen, kein Unterleibsziehen, Temperatur ok etc.

Ich hab erst am Do nen Termin bei der Gyn, würde aber eigtl lieber morgen schonmal hin, wobei ich nicht weiß, ob das sinnvoll ist. Die Arzthelferin sagte bei der Terminvereinbarung (da habe ich aber noch geblutet) Do reicht. Bin ja beschwerdenfrei und mittlerweile auch blutungsfrei. Das hCG braucht eh zum fallen seine Zeit.

Aber denke mir es wäre eigtl gut morgen mal das hCG checken zu lassen, da es ja (vor)letzte Woche noch schwankte und ich dann wüsste ob es überhaupt am runtergehen ist oder nach wie vor noch irgendwo zwischen 390 und 560 wie bisher. Dann wüsste man ja das irgendwo noch was aktives sitzen muss und sie könnte im US auch schonmal gucken, ob alles rausgekommen ist.

Hm :-/ Ob ich morgen früh anrufe ob ich schonmal kommen kann und ggf Do trotzdem? Wir fahren kommendes WE auch weg und wenn AS wüste ich gerne ob vorher oder hinterher ok wäre bzw ob nötig. So ungewiss ins WE zu fahren mache ich nicht gerne.


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 5. Februar 2018 13:42 
Hallo ihr Lieben,

ich weiß nicht, ob hier noch jemand mitliest. Aber Gedanken aufschreiben tut mir einfach gut. Und der Typ Tagebuch bin ich einfach sonst nicht.

Ich habe X Hebammen angeschriebenen, leider bekam ich recht kurze oder auch unfreundliche Antworten wie "Bin nicht im Dienst!" oder nur ein "Keine Zeit!". Ich weiß, Hebammen sind Mangelware. Aber ich hätte gerne jemanden, der mich betreut aktuell. Und ich habe Anspruch darauf, auch ohne intakte SS. Aber gut.... Eine freundliche Antwort mit einigen Infos zu meinen Fragen kam, alelrdings auch mit dem Hinweis das eine tatsächliche Betreuung aus Zeitmangel leider nicht möglich ist. Ein paar nette und informative Worte gingen aber runter wie Öl. endlich jemand, der einen als Person wahrnimmt und auch seinem Job sehr gerecht wird, wenn auch nur in einer Mail.

Heute morgen beim Gyn sagte man mit am Tel, dass ich nicht vorher vorbeikommen brauche. Donnerstag reich nach wie vor, auch wenn nichts mehr abgeht, aus, solange ich beschwerdenfrei bin. Ich habe die letzten Tage immer wieder mal ein leichtes Ziehen im UL, so als wenn die Tage kämen bzw. wie es die Blutung angekündigt und begleitet hatte. Nur schwächer und nie länger als 3min/Tag. Ich vermute mein Körper würde gerne noch was los werden und es kommt aber eben (noch) nicht dazu. Ansonsten bin ich körperlich in völligem Normalzustand.

Am Samstag waren wir im Zoo, das war eine schöne Abwechselung. Ich konnte viel lachen und die Umstände etwas vergessen bzw. wenn, haben wir beide über unsere Sorgen und Ängste gesprochen. Wir denken da sehr gleich, wobei er noch grundsätzlich etwas positiver ist als ich, wobei wir aber beide denken das es auch daran liegt, dass er eben die körperliche Erfahrung nicht durchmachen musste. Weder die positive noch die negative.

Ansonsten quälten mich die letzten Nächte ein paar Alpträume rund um unseren Ärger in der Wohnung oder auch um Schwangerschaftstest. Ich habe zB geträumt ich stand am Bahnhof, hab auf den Zug gewartet und hatte einen Kaffeebecher mit Rührstäbchen in der Hand (Anmerkung: Ich trinke nahezu nie Kaffee!). Plötzlich merke ich es ist ein Becher Pipi und ein SS Test, der darin steckt. Und aus Angst die anderen sehen, ob er positiv oder negativ ist, habe ich den Becher einfach ausgetrunken und inkl. Test schnell weggeworfen. Der andere Traum war wie liegen gemütlich im Bett, kuscheln und lachen, plötzlich steht der Vermieter mit Fremden in der Wohnung und ist dabei diese vor unseren Augen zu verkaufen. Wir konnten nichts machen und mussten sofort ausziehen. Beide Themen sind eben aktuell brandheiß und belastend....Mein Unterbewusstsein knabbert scheinbar mehr daran, als ich dachte. Denn so bin ich eigentlich nicht mehr so unfassbar traurig, eher zukunftsorientiert. Aber ich bin morgens völlig verwirrt und erschlagen, wenn ich nach solchen Träumen aufwache :-(

Nun ja, ich hoffe Donnerstag gibt es Klarheit, ob/ das alles raus ist und wir bald mit Anlauf Nr. 2 starten können. Dann gehts mir sicher bald wieder besser....


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 5. Februar 2018 15:16 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. Juli 2011 16:28
Beiträge: 215
Frauenmanteltee hat bei mir geholfen den letzten Rest in der GM los zu werden.

_________________
Glückliche Mami vom Maikäfer 2014 :) - mit der großen Hoffnung Käfer Nr.2 im April 2019 kennenlernen zu dürfen , nach unseren *chen Januar 18 und Juni 18
Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 5. Februar 2018 15:23 
Ginamaus hat geschrieben:
Frauenmanteltee hat bei mir geholfen den letzten Rest in der GM los zu werden.


Wo bekomme ich den? Apotheke?


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 5. Februar 2018 17:34 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Entwirrerin

Registriert: 1. Dezember 2014 15:34
Beiträge: 1049
NFP seit: Dezember 2014
Hallo LaLiz,

Ich bin in den letzen Tagen häufig über deine Beiträge gestolpert und mir kommt immer mehr der Verdacht, dass du das Gefühl hast, dass du irgendwie Schuld an dem Abort haben könntest. Du beliest dich extrem darüber, was man in einer Schwangerschaft darf und was nicht, versuchst zu ergründen ob Handlungen deinerseits irgendwie falsch waren (Stichwort Desinfektion nachdem man ein Baby/Kleinkind gehalten hat) und scheinst herausfinden zu wollen, ab welchem Zeitpunkt es schief gelaufen ist.
Ich habe jetzt diesen Thread nicht ganz gelesen, wollte dir nur aber meinen Eindruck da lassen und dir sagen, dass einen Fehlgeburt immer sehr traurig ist, aber leider häufiger vorkommt, als man abseits von solchen Foren wie diesen mitbekommt. Und das es nicht deine Schuld ist.

Dass du dich für den Fall einer erneuten Schwangerschaft intensiv vorbereiten willst verstehe ich, aber ich weiß nicht wie gut es dir gerade tut, vorallem wenn man bedenkt, dass dein Abort noch gar nicht richtig angeschlossen ist.

Ich wünsche dir alles Gute *freunde*

_________________
...mit Hamster (03/18)
Temperaturmessung mit Galaxy Watch 5: Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 6. Februar 2018 10:52 
Moira hat geschrieben:
Hallo LaLiz,

Ich bin in den letzen Tagen häufig über deine Beiträge gestolpert und mir kommt immer mehr der Verdacht, dass du das Gefühl hast, dass du irgendwie Schuld an dem Abort haben könntest. Du beliest dich extrem darüber, was man in einer Schwangerschaft darf und was nicht, versuchst zu ergründen ob Handlungen deinerseits irgendwie falsch waren (Stichwort Desinfektion nachdem man ein Baby/Kleinkind gehalten hat) und scheinst herausfinden zu wollen, ab welchem Zeitpunkt es schief gelaufen ist.
Ich habe jetzt diesen Thread nicht ganz gelesen, wollte dir nur aber meinen Eindruck da lassen und dir sagen, dass einen Fehlgeburt immer sehr traurig ist, aber leider häufiger vorkommt, als man abseits von solchen Foren wie diesen mitbekommt. Und das es nicht deine Schuld ist.

Dass du dich für den Fall einer erneuten Schwangerschaft intensiv vorbereiten willst verstehe ich, aber ich weiß nicht wie gut es dir gerade tut, vorallem wenn man bedenkt, dass dein Abort noch gar nicht richtig angeschlossen ist.

Ich wünsche dir alles Gute *freunde*



Hallo Moira,

danke für deine bedachten und netten Worte. *freunde*

Dass es 100.00 Gründe geben kann, wann und wieso es schief lief, weiß ich. Ich habe aber eben festgestellt, dass direkt die Tage nach Absetzen des MöPf die SS Anzeichen merklich nachgelassen haben und wenige Tage später, als alles zusammen kam binnen 48 Stunden (Streit mit Vermieter wegen Wasserschaden, versehentlich was "verbotenes" gegessen und Abszessspaltung/ Medikamenteneinnahme) eben kurz darauf gar keine SS Anzeichen mehr waren, Tempi runter gesackt ist und die Blutung eingesetzt hat innerhalb von 1.5 Tagen. Daher habe ich eben, in dem Wissen dass es auch Zufall sein kann und ganz andere Gründe gehabt haben kann und es auch nichts daran ändert,d ass es nun so ist, wie es ist, so meine Gedanken, ob es unter anderen Umständen gut gegangen wäre. Es ist halt ganz viel Mist genau in dieses kleine Zeitfenster gefallen. Es ändert nichts daran, dass diese SS geendet hat. Und ich werde nie wissen,w oran es tatsächlich lag. Und ja, das fällt mir schwer. Unwissen ist mein Erzfeind ;-)

Wie gesagt bin ich mir bewusst, dass es 100.00 Gründe geben kann. Und Schuld suche ich bei mir aktiv nicht, weil ich auch weder was für den Wasserschaden noch den Abszess kann und 1x was falsches Essen nicht gleich das Aus bedeuten muss usw. Das weiß ich alles. Aber es treibt mich eben um und irgendwie geht es mir besser damit anonym im Internet mit Frauen zu reden, die sowas auch schon mal hatten oder sich eben mit SS an sich gut auskennen, als mit Freundinnen oder der Familie. Das kommt vielleicht noch. Aber erst mal geht es mir so besser. Ich suche auch gerade eine Hebamme, die vielleicht nochmal ein guter Ansprechpartner wäre. Bisher hatte aber leider keine Zeit.

Und ja ich möchte verantwortungsbewusst sein. Ich hatte erst mal viele neue Infos in kurzer Zeit und noch bevor ich diese verarbeiten konnte, wars ja schon am abgehen. Ich weiß nicht mehr genau welcher Post es war aber ich hatte an anderer Stelle schon mal geschrieben das ich glaube, wenn ich länger SS gewesen wäre, wäre ich von ganz allein entspannter geworden. Aber keine 10 Tage nach dem positiven Test hat es ja schon angefangen abzugehen. Alles, was an neuem Wissen auf mich eingeprasselt ist, konnte noch nicht zu Ende gedacht, verarbeitet oder verinnerlicht werden. Und deswegen möchte ich die Chance jetzt nutzen, mich jetzt damit intensiv zu beschäftigen um eine erneute SS dann entspannter anzugehen. Weil ich "dann schon weiß, wie der Hase läuft". Und vielleicht sieht man das als Außenstehender nicht so, aber ich nutze das Forum auch, um mir vllt die Angst davor nehmen zu lassen was man "darf" und was nicht etc. Empfehlungen sind ja tendenziell über vorsichtig, daher tun mir die Erfahrungsberichte anderer gut.

Ich wünsche mir eine im nötigen Maß verantwortungsbewusste und dabei aber auch entspannte erneute SS. Ich hoffe, ich kriege das hin. *durchdreh*
(Ich glaube, das könnte mein neues Motto werden!)


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 6. Februar 2018 11:27 
Benutzeravatar
Offline
alte Häsin

Registriert: 22. August 2017 14:27
Beiträge: 1378
Wohnort: Riga
Das ist ein schönes Motto, LaLiz. *freunde*

Ich denke auch, Du solltest die Schuld nicht bei Dir suchen. Das war einfach nur "Pech", fürchte ich, so traurig das ist. Ganz viele Frauen nehmen Möpf bis zur SS. Es gibt hier im Forum einen laaaaangen Fred dazu, und auch sonst findet man im Internet unzählige Erfahrungsberichte. Manche sind positiv, manche nicht, aber noch nie habe ich von einer FG im Zusammenhang mit Möpf-Einnahme gelesen. Die negativen Erfahrungsberichte handelten eigentlich eher von Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Hautausschlägen, Libidoverlust etc.
Mir persönlich hat Möpf sehr geholfen, weil mein erhöhter Prolaktinwert (der Eizellreifung und Eisprung verhindern kann) dadurch runter ging. Die Alternative wären verschreibungspflichtige Medikamente mit (bei mir zumindest) starken Nebenwirkungen gewesen.

Das soll nicht heißen, dass ich Dir unbedingt zur Möpf-Einnahme raten will; ich habe von PCOS keine Ahnung und weiß nicht, aus welcher Indikation Du Möpf genommen hast. Ich will damit nur sagen, dass die FG höchstwahrscheinlich damit nichts zu tun hat. :-)

Vielen hilft bei PCOS übrigens Myo-Inositol. Bist Du im PCOS-Unterforum?

_________________
Überglückliche und unendlich dankbare Mama der süßesten Herbst-Maus (10/16) mit dem entzückendsten Frühlings-Schwesterchen (03/19). :verliebt:
Meine Seite. Meine Kurven: Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 6. Februar 2018 12:57 
renariga hat geschrieben:
Das ist ein schönes Motto, LaLiz. *freunde*

Ich denke auch, Du solltest die Schuld nicht bei Dir suchen. Das war einfach nur "Pech", fürchte ich, so traurig das ist. Ganz viele Frauen nehmen Möpf bis zur SS. Es gibt hier im Forum einen laaaaangen Fred dazu, und auch sonst findet man im Internet unzählige Erfahrungsberichte. Manche sind positiv, manche nicht, aber noch nie habe ich von einer FG im Zusammenhang mit Möpf-Einnahme gelesen. Die negativen Erfahrungsberichte handelten eigentlich eher von Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Hautausschlägen, Libidoverlust etc.
Mir persönlich hat Möpf sehr geholfen, weil mein erhöhter Prolaktinwert (der Eizellreifung und Eisprung verhindern kann) dadurch runter ging. Die Alternative wären verschreibungspflichtige Medikamente mit (bei mir zumindest) starken Nebenwirkungen gewesen.

Das soll nicht heißen, dass ich Dir unbedingt zur Möpf-Einnahme raten will; ich habe von PCOS keine Ahnung und weiß nicht, aus welcher Indikation Du Möpf genommen hast. Ich will damit nur sagen, dass die FG höchstwahrscheinlich damit nichts zu tun hat. :-)

Vielen hilft bei PCOS übrigens Myo-Inositol. Bist Du im PCOS-Unterforum?



Ich danke dir dafür, dass du immer so liebe und zeitgleich unfassbar informative Worte findest! Ich stolpre hier im Forum noch so ein bisschen vor mich hin. Bin sonst nicht so in Foren aktiv und hier nur 2 oder 3 Mal bei Rückfragen zur Kurve gewesen als NFP Neuling damals. Daher nehme ich immer gerne Links zu Unterforen oder ähnlichen Themen! :-)

Zur Indikation für den MöPf...Also sagen wir mal so: Ich hatte nach 6 Monaten pillenfrei noch immer einen recht unregelmäßigen Zyklus (von 27 bis 65 Tage alles dabei). Die Gyn sagte damals langsam müsste es sich mal einpendeln, an der Eierstöcken seien mehrere perlenschnuratig aufgereihte Folikel zu sehen (6 je Seite). Seit ich die Pille nicht mehr nehme habe ich auch vermehrte dunkle Behaarung die ich vorher nicht so stark hatte und aucha n Stellen wo ich vorher keine Haare hatte und Hautprobleme die ich nie kannte.
Insulin, Blutungslänge/Art/ Intensität usw. sonst alles ok. Ich habe aber etwas zu viel männliche Hormone und schon immer Übergewicht. Alles in Allem ist PCOS ja schwer zu diagnostizieren. ich habe aber eben mehrere Anzeichen, die dafür sprechen, aber ich denke es gibt weitaus schwerere Verläufe. Daher ist die Gyn auch auf meinen Wunsch eingegangen es erst mal ohne künstliche Hormone/ Pille zu versuchen in Schach zu halten und so bin ich im Mai 2017 erst mal nur bei einer Ernährungsumstellung gelandet, mit der ich auch ganz gut abnehmen konnte. Das ist insofern wichtig, als das Bauchfett die männl Hormone triggert und umgekehrt.
Die Abnahme hat 99% der Symptome aber nicht beeinflusst. Somit waren meine Zyklen auch Ende 2017 immer noch recht unregelmäßig, zuletzt aber immer 32-37 Tage lang. Also etwas eingependelter als vorher (doch auch hier gab es Ausreißer in beide Richtungen alle paar Zyklen). Somit habe ich mit NFP Ende September angefangen um zu gucken, ob ZS, MuMu und Tempi mir denn helfen können meinen Körper zu verstehen. Ich konnte in den 3 NFP Zyklen stets eine Hochlage und einen Schleimhöhepunkt festlegen, MuMu hat sich auch verändert. Meine Hochlage war aber nur 12 und 11 Tage lang (mehr Werte hatte ich nicht bis ich SS wurde). Es deckt sich auch mit meinem Mittelschmerz und ES Symptomen die ich ohne Temperaturmessung bemerkt hatte immer, da waren es auch immer 10-12 Tage bis zur Mens wenn ich 1-2 Tage voll migräneartigem Kopfweh und schlimmem Bauchweh sowie unstillbarem Durst hatte. das ist mir schon vor NFP aufgefallen, als ich Anfing mein befinden etc zu tracken.
Ich weiß alles ab 10 Tage ist machbar bzgl SS, dennoch hatte ich auch wegen der Zykluslänge und Ausreißer die Gyn gefragt nach MöPf, da es mir empfohlen wurde von einer Freundin, die vorher 100 Tage Zyklen hatte und mit MöPf auch SS wurde. Die Gyn sagte ich kanns probieren, es kann aber bis zu 3 Monate dauern bis es wirkt. Und naja ich bin aber dann direkt im 1. MöPf Zyklus SS geworden. Ob es nun daran lag oder nicht bzw wie er meinen Zyklus verändert hätte weiß ich dementsprechend nicht.

Ich lese aber gerne mal bei den PCOS Mädels und dem MöPf Faden nach. hast du da zufällig Links für mich? Sonst wühle ich mich mal durch :-)


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 6. Februar 2018 15:02 
Benutzeravatar
Offline
alte Häsin

Registriert: 22. August 2017 14:27
Beiträge: 1378
Wohnort: Riga
Ach wie lieb von Dir! *freunde* Aber ich denke, es ist doch völlig normal, dass man versucht, sich im Forum gegenseitig zu helfen. Dazu sind wir ja alle da. *zustimm*

Guck mal, hier ist der (zugegebenermaßen sehr lange) Möpf-Thread: viewtopic.php?f=11&t=23518&

Das PCOS-Forum findet sich in der Gesundheitsecke: viewforum.php?f=25
Du musst Dich allerdings dafür freischalten lassen.

Ich selbst bin (mangels PCO) nicht in diesem Forum und habe leider auch wenig Ahnung von PCO(S). Ich meine nur mal gelesen zu haben, dass es einen Unterschied gibt zwischen Polyzystischen Ovarien (PCO) und PCO-Syndrom. *kopfkratz* Bei PCOS müssten wohl mehrere Kriterien zutreffen. Guck mal hier: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/ ... 722.0.html

Ich habe kürzlich in einem Buch ("It starts with the egg" von Rebecca Fett, zur Verbesserung der Eizellenqualität und möglichst Vermeidung von FG, weil letztere sehr oft auf Eizellen minderer Qualität zurückzuführen seien) gelesen, dass man bei PCOS unbedingt auf eine möglichst zuckerfreie Ernährung achten und Kohlenhydrate wie weißes Brot, Nudeln, Reis, und sogar Kartoffeln und Kürbis weglassen soll. Wenn es schon KH sein müssen, dann zuckerarme Obst- und Gemüsesorten, Quinoa, im Notfall Naturreis und Vollkornnudeln. Die Autorin rät übrigens für KiWu und Eizellenqualität generell zur "Mittelmeerdiät", mit viel Fisch, Olivenöl, viel grünem Gemüse, Nüssen und Samen. Obst in Maßen.
Aber Du hast ja erwähnt, dass Du Dich Low Carb ernährst, und das ist schon mal super! *daumenhoch*
Vielleicht musst Du mit Deinem Körper einfach noch ein bisschen Geduld haben. :-) Du schriebst, Deine Ernährungsumstellung war im Mai 2017. Erst einmal Hut ab, dass Du es schon bis jetzt durchgehalten hast und weiter dabei bleibst! Das ist auf jeden Fall schon mal ein toller Erfolg, und Du meintest ja auch, Du hättest schon abgenommen. Vielleicht brauchst Du aber noch ein bisschen Geduld, gerade wenn Du immer noch etwas übergewichtig bist. Ich bin mir sicher, dass sich Dein Lebensstil weiterhin positiv auf Deine Gesundheit auswirken wird.
Machst Du eigentlich auch irgendeine Art von Sport? Falls nein, könntest Du überlegen, mit der richtigen Art von Bewegung auch noch einmal einen weiteren Schritt in die richtige Richtung zu machen. :-) Und ja, man kann auch in der SS Sport machen. Ich habe dazu ein sehr umfangreiches Paper von meiner Ärztin bekommen, das ganz klar auf die Vorteile von Sport in der SS hinweist.

_________________
Überglückliche und unendlich dankbare Mama der süßesten Herbst-Maus (10/16) mit dem entzückendsten Frühlings-Schwesterchen (03/19). :verliebt:
Meine Seite. Meine Kurven: Bild


Zuletzt geändert von renariga am 6. Februar 2018 15:05, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 6. Februar 2018 15:05 
Benutzeravatar
Offline
wohnt hier

Registriert: 11. Oktober 2016 10:54
Beiträge: 1736
NFP seit: September 2016
http://www.nfp-forum.de/viewforum.php?f=27
Wie du ganz oben lesen kannst müsstest du dich für PCOS freischalten lassen.

Hier ein guter Thread zu Möpf.
http://www.nfp-forum.de/viewtopic.php?f=11&t=23518&hilit=M%C3%B6nchspfeffer


Hier eine Umfrage zum Mönchspfeffer
http://www.nfp-forum.de/viewtopic.php?f=18&t=50282&hilit=M%C3%B6nchspfeffer&view=viewpoll

_________________
Seit April 16 pp, happy Mitglied in diesem tollen Forum und mit NFP unser absolutes Wunschkind 08/19 bekommen!


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 6. Februar 2018 15:10 
Benutzeravatar
Offline
alte Häsin

Registriert: 22. August 2017 14:27
Beiträge: 1378
Wohnort: Riga
Ach und nochwas, sorry: Du hattest gemeint, dass Du "nur" Hochlagen von 11-12 Tagen hast. Das ist vollkommen ausreichend, keine Sorge. :-) Viele gehen davon aus, dass ein Zyklus wie im Lehrbuch 28 Tage haben muss, wovon 14 TL und 14 HL sind. Das stimmt aber nicht, und eine HL von 11-12 Tagen muss noch lange keinen krankheitswert haben.

Es ist doch super, dass Du regelmäßige ES hast, einen deutlichen Schleimumschwung merkst, und ebenso stabile Hochlagen.

Ich hatte HL zwischen 9 und 11 Tagen, und bei mir stand das einer SS nicht im Weg. Ich bin nicht sicher, ob sich durch Möpf meine HL wesentlich verbessert haben, weil ich leider vor meiner 1. SS nicht wirklich NFP gemacht habe. Aber ich hab ihn ja primär wegen dem Prolaktin genommen und nicht wegen der kurzen HL.

_________________
Überglückliche und unendlich dankbare Mama der süßesten Herbst-Maus (10/16) mit dem entzückendsten Frühlings-Schwesterchen (03/19). :verliebt:
Meine Seite. Meine Kurven: Bild


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 100 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5 ... 7  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de