Ja, da stimme ich Dir zu. An den Artikeln ist definitiv zu kritisieren, mit welcher Selbstverständlichkeit Hormone gegen alle möglichen "Wehwehchen" empfohlen werden. Das sollte man einfach überlesen.
Aber dennoch war ich sehr erstaunt darüber, wieviele Hormone neben Östrogen und Progesteron den weiblichen Zyklus beeinflussen (können) und vor allen Dingen warum. Interessant fand ich auch die bisherigen Erkenntnisse und Versuche zu Pherhormonen, z.B. die gleichzeitig menstruierenden Bettnachbarinnen im Mädcheninternat.
Jetzt kann ich mir auch in etwa erklären warum sich mein Körper im letzten Zyklus so lange Zeit für den ES gelassen hat.
Zitat:
Unter Stress stellen Endorphine den Eierstock ruhig (womit sich naturwissenschaftlich erklären läßt, wieso Kränkungen, Stress und Belastungen Hauptursachen für Zyklusunregelmäßigkeiten sind)