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 Betreff des Beitrags: Hormone und mehr
BeitragVerfasst: 25. November 2005 08:47 
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Beiträge: 1573
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Bin beim Surfen auf eine interessante gynäkologische Seite gestossen, die u.a. die Wirkung von Hormonen auf den Zyklus und auf den gesamten Organismus in anschaulichen, teilweise recht merkwürdigen, Beispielen erläutert. Die Artikel lesen sich ganz gut runter, da sehr populärwissenschaftlich geschrieben.

Hormone:
:arrow: Östrogen
:arrow: Progesteron
:arrow: Androgene

Hormone und der weibliche Zyklus:
:arrow: Das leidige Blutungsproblem
:arrow: Die Gebärmutterschleimhaut – ein hochsensibles Organ

Unter dem Link sind auch noch andere Artikel zu Themen wie Kinderwunsch, Zysten, etc. zu finden.

Noch ein anderer Link zum Thema:
DER HIER beschreibt sehr kompakt das komplexe Zusammenwirken der Hormone im weiblichen Zyklus.

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Lg mone12 mit Grundschul-Pirat (7 J.) und Kindergarten-Hummel (3 J.),
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BeitragVerfasst: 27. November 2005 15:06 
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Beiträge: 1730
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Interessante Artikel, die werfen ja nur so mit Hormongaben um sich ;-) Die Wirkung der Hormone ist ja ganz spannend, nur die Haltung : "Haarausfall? Geben wir Östrogen. Schlechte Gesundheit und Spannkraft? Lass uns doch etwas Progesteron geben. Cellulitis? Da müssen Androgyne her." ect. finde ich bescheuert.

Und bei den "Blutungsstörungen" wird meines Verständnisses nach immer die Pille gegeben, es wird nur nicht Pille geschrieben.

Gruß,
Karin

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Tamari mit großen Brüdern (10/09 + 03/12) und kleiner Schwester (8/18) im Arm sowie Sternchen (09/10) für immer im Herzen ♥

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BeitragVerfasst: 28. November 2005 05:48 
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Ja, da stimme ich Dir zu. An den Artikeln ist definitiv zu kritisieren, mit welcher Selbstverständlichkeit Hormone gegen alle möglichen "Wehwehchen" empfohlen werden. Das sollte man einfach überlesen. ;-)

Aber dennoch war ich sehr erstaunt darüber, wieviele Hormone neben Östrogen und Progesteron den weiblichen Zyklus beeinflussen (können) und vor allen Dingen warum. Interessant fand ich auch die bisherigen Erkenntnisse und Versuche zu Pherhormonen, z.B. die gleichzeitig menstruierenden Bettnachbarinnen im Mädcheninternat. :shock:

Jetzt kann ich mir auch in etwa erklären warum sich mein Körper im letzten Zyklus so lange Zeit für den ES gelassen hat.
Zitat:
Unter Stress stellen Endorphine den Eierstock ruhig (womit sich naturwissenschaftlich erklären läßt, wieso Kränkungen, Stress und Belastungen Hauptursachen für Zyklusunregelmäßigkeiten sind)

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Lg mone12 mit Grundschul-Pirat (7 J.) und Kindergarten-Hummel (3 J.),
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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. November 2005 17:52 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
mone12 hat geschrieben:
Jetzt kann ich mir auch in etwa erklären warum sich mein Körper im letzten Zyklus so lange Zeit für den ES gelassen hat.
Zitat:
Unter Stress stellen Endorphine den Eierstock ruhig (womit sich naturwissenschaftlich erklären läßt, wieso Kränkungen, Stress und Belastungen Hauptursachen für Zyklusunregelmäßigkeiten sind)


Mir geht es momentan ähnlich: auf Grund von Antibiotika, Blasenentzündung, teilweise Stress lässt sich wohl mein Eisprung sehr viel Zeit - bisher mein längster Zyklus bzw. auf den am längsten zu wartenden Eisprung *zunge*

Bei mir ist es sogar mal vorgekommen, dass ich auf Grund von enormen Stress (Studienbeginn, Umzug) meine Periode für zwei Monate nicht bekam :shock:

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