NFP-Forum.de - Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung

20 Jahre NFP-Forum.de

Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung.
Datenschutzerklärung | Impressum
Startseite Forum KurvenReich Photos FAQ NFP Infos
!!! NEU !!!

Facebook

Instagram

Google

NFP-Forum.de - Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung

20 Jahre NFP-Forum.de

Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung.
Startseite Forum KurvenReich Photos FAQ NFP Infos Datenschutzerklärung Impressum
!!! NEU !!!

Facebook

Instagram

Google

Aktuelle Zeit: 16. Juni 2026 11:24

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 31 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 14. Januar 2012 15:05 
Benutzeravatar
Offline
Moderatorin

Registriert: 14. Oktober 2008 00:39
Beiträge: 26849
Wohnort: mind palace
NFP seit: Oktober 2008
YueJing hat geschrieben:
@höstkvinna:
Ich wollte damit sagen, dass Bruker nicht nur wegen seinen privaten Interessen, sondern auch wegen seiner medizinischen Erfolge aufgrund von Vermeidung von Fabrikzucker zB die Zuckerindustrie als Feind hat (denn die wissen ja, was für einen krankmachenden Kram sie produzieren und verkaufen) und auch die Pharmaindustrie, weil er eher durch Ernährungs- und Lebensumstellung Patienten behandelt, als mit Packungsweise Pillen, womit die Pharmaindustrie ja ihr Geld macht.

Ah, okay. Danke für die Erklärung. Würdest du mir noch den Zusammenhang zwischen dieser Bemerkung und dem, was Sommersprosse zitiert hat erklären? *kopfkratz*

_________________
Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
Happy endings don’t exist, but here’s a pearl you may have missed: Every day can be a happy beginning.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 14. Januar 2012 15:34 
Offline
Hochlagenjunkie

Registriert: 12. Dezember 2008 15:34
Beiträge: 538
Ich hab das geschrieben, weil sie meint, dass es Schwachsinn ist, Krankheiten wären die Quittung Sünden jeglicher Art unsres Lebensstils. Ich persönlich bin nämlich überzeugt davon, dass es genauso ist und Bruker hat das in 60 Jahren seiner Arbeit empirisch bewiesen. Und nicht nur Bruker hat diese Zusammenhänge erkannt, sondern auch andere, wie Bernd Bieder, Markus Rothkranz, David Wolfe, Burger (ja, auch er hat extrem negative private Hintergründe, aber ich halte (nur!!!!!) sein Werk für überaus wertvoll, die Instincto-Therapie) etc, sowie einige bekannte andere Menschen, die das lebende Beispiel für die Wirksamkeit *richtiger* Ernährung sind, zB. Angela Stokes, um eine davon zu nennen. Eine höchstgradig wissenschaftliche Arbeit dazu ist beispielsweise die "China Study" von Campell, die sich mit hauptsächlich veganer Ernährungsweise beschäftigt.

Und wiegesagt, mit gesunden Menschen macht unser System heutzutage kein Geld und deshalb wird alles dafür getan, diese Informationen entweder sogut es geht zurückzuhalten oder eben auf irgendeine Art und Weise schlecht zu machen - traurig find ich das. Das hat Bruker auch in einem seiner Bücher beschrieben, wie Ärzte Blankoschecks von gewissen Firmen angeboten bekommt, um hochlobende Artikel unter ihrem Namen zu schreiben, die ganz klar krankheitsfördernd sind, zum Beispiel über die Verharmlosung des Industriezuckers. Dafür dass er seinen Namen hergegeben hätte, hätte er sich immerhin soviel Kohle abzwacken können wie er wollte, hat es aber nicht getan.

Wer behauptet Krankheiten wären NICHT die Quittung unsrer Sünden, vor allem ernährungstechnischer Sünden und selbst niemals über einen gewissen Zeitraum (und zwar nicht 3,4 Tage) nach Brukers Regeln gelebt hat, mit dem diskutiere ich garnicht, weil derjenige ebendiese Erfahrungsgrundlage einfach nicht hat und somit für mich keinen Sinn ergibt. Und dann zu sagen, nur weil diese eine Person in seinem Privatleben in politisch fragwürdigen Organisationen Mitglied war, den Anspruch an die eigene Gesundheit herabzusetzen halte ich für fragwürdig, vor allem gerade WEIL es doch tausende von Menschen gab und gibt, die von seinen medizinischen Errungenschaften profitieren.

Im Übrigen gibt es in ALLEN Bereichen des Lebens extrem fragwürdige Personen. Um mal ein Beispiel aus einem ganz andren Bereich zu bringen: Steve Jobs muss ein extrem arroganter, unsympathischer und unverschämter Mensch gewesen sein und inzwischen hat jeder zweite oder vielleicht sogar schon mehr mindestens ein Apple-Produkt zu Hause. Das hinterfragt keiner, weil iPhones und Co "in" sind... So "hip" scheint aber der Aspekt der Gesundheut heutzutage noch nicht zu sein, bzw unsre Krankheiten sind uns viel zu alltäglich geworden, als das wir diese Umstände kritischer hinterfragen würden. Es ist halt "normal" und das ist meiner Meinung nach das Schlimme daran.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 14. Januar 2012 15:52 
Benutzeravatar
Offline
Moderatorin

Registriert: 14. Oktober 2008 00:39
Beiträge: 26849
Wohnort: mind palace
NFP seit: Oktober 2008
Also, abgesehen davon, dass es sehr viele Menschen gibt, die Apple hinterfragen, kann ich dir leider immer noch nicht folgen:

Bitte korrigier mich, wenn ich da falsch liege, aber Sprosse hat doch keine links gepostet, in denen Zucker- oder Pharmaindustrie Bruker kritisieren? Deswegen verstehe ich diesen Einwand nicht. Also ich verstehe ihn inhaltlich (wenn du dafür übrigens einen Beleg hast, das wäre toll), aber ich sehe den Zusammenhang zu Sprosses Einwänden nicht? Erklärst du ihn mir?

Und um mal noch selber was beizutragen, bei Wikipedia steht:
Zitat:
Zahlreiche Aussagen und Empfehlungen von Bruker sind aus der Sicht der modernen Medizin nicht vertretbar und insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder sogar gefährlich.[11] Als gefährlich wird auch Brukers Behauptung gewertet, dass wer sich vollwertig ernähre, sich keinerlei Sorgen um eine Erkrankung an AIDS zu machen bräuchte.[12]

Auch seine vitalstoffreiche Vollwertkost unterliegt heftiger Kritik. So würden Brukers Schriften zahlreiche falsche, unbewiesene und irreführende Behauptungen enthalten, die die Ernährungswissenschaft als unhaltbar ablehnt.[13]

Das finde ich wirklich sehr bedenklich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der sich so falsch über etwas wie den HI Virus äußert besonders seriös sein soll. Damit will ich nicht bestreiten, dass sich Menschen vielleicht besser fühlen, wenn sie seinen Lehren folgen, aber das muss ja in der Folge noch lange nicht heißen, dass diese auch wirklich gesund sind.
Und die Erkenntnisse eines solchen Menschen über den weiblichen Körper würde ich eben aufgrund solcher nachgewiesenen Falschaussagen auch sehr kritisch betrachten.

_________________
Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
Happy endings don’t exist, but here’s a pearl you may have missed: Every day can be a happy beginning.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 14. Januar 2012 16:00 
Benutzeravatar
Offline
Moderatorin a. D.

Registriert: 8. August 2008 21:48
Beiträge: 11360
Wohnort: Middle Fritham
YueJing hat geschrieben:
Ich persönlich bin nämlich überzeugt davon, dass es genauso ist und Bruker hat das in 60 Jahren seiner Arbeit empirisch bewiesen

Kannst Du mir bitte erläutern, wie genau Brukers empirische Beweise aussehen? Also: Wie genau sind Studien, die er durchgeführt hat, statistisch abgesichert? Wie wurden "Behandlungserfolge" definiert, gemessen und auf Aussagekraft überprüft?

YueJing hat geschrieben:
... "China Study" von Campell, die sich mit hauptsächlich veganer Ernährungsweise beschäftigt.

*daumenhoch* Die China-Study ist in der Tat eine verlässliche wissenschaftliche Publikation - vor allem auch deswegen, weil sie frei von politisch-ideologischem Hintergrund ist.

YueJing hat geschrieben:
Und wiegesagt, mit gesunden Menschen macht unser System heutzutage kein Geld und deshalb wird alles dafür getan, diese Informationen entweder sogut es geht zurückzuhalten oder eben auf irgendeine Art und Weise schlecht zu machen - traurig find ich das. Das hat Bruker auch in einem seiner Bücher beschrieben, wie Ärzte Blankoschecks von gewissen Firmen angeboten bekommt, um hochlobende Artikel unter ihrem Namen zu schreiben, die ganz klar krankheitsfördernd sind, zum Beispiel über die Verharmlosung des Industriezuckers.

Das ist EIN Beispiel. Kannst Du noch mehr Belege nennen?

YueJing hat geschrieben:
Wer behauptet Krankheiten wären NICHT die Quittung unsrer Sünden, vor allem ernährungstechnischer Sünden und selbst niemals über einen gewissen Zeitraum (und zwar nicht 3,4 Tage) nach Brukers Regeln gelebt hat, mit dem diskutiere ich garnicht, weil derjenige ebendiese Erfahrungsgrundlage einfach nicht hat und somit für mich keinen Sinn ergibt.

So kann man sich das Leben natürlich auch leicht machen. :lol:

YueJing hat geschrieben:
Und dann zu sagen, nur weil diese eine Person in seinem Privatleben in politisch fragwürdigen Organisationen Mitglied war, den Anspruch an die eigene Gesundheit herabzusetzen halte ich für fragwürdig, vor allem gerade WEIL es doch tausende von Menschen gab und gibt, die von seinen medizinischen Errungenschaften profitieren.

Genau, "Tausende Fliegen können nicht irren." *zustimm*
Das Argument mit der Privatmeinung halte ich übrigens auch für nicht zulässig, denn - und davon schreibe ich seit mehreren Postings - bleibt diese Meinung im Falle Brukers eben keine private, sondern wird auf mehr als fragwürdige Weise mit seinen """"Forschungs""""interessen verknüpft. Wie gesagt, ich bin sehr pro gesunde Ernährung, aber wenn mir jemand mit derart absolutistischen und noch dazu rassenideologisch angehauchtem Kram kommt, dann suche ich mir jemanden, der neutraler unterwegs ist.
Du hast ja sicherlich meinen Link zu dem Buch über den Zusammenhang zwischen Vollwerternährung und Nationalsozialismus auf der vorigen Seite gesehen; wenn Du so ein Bruker-Fan bist, kannst Du da ja auch mal einen Blick hineinwerfen.


Edit: Oha, ein langes Posting von höstkvinna, ich schicke mal ab und lese dann. *sonne*

_________________
Bild Forumswegweiser
There's a crack in everything. That's how the light gets in. (Leonard Cohen)


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 14. Januar 2012 17:12 
Offline
hat sich gut eingelebt

Registriert: 13. Juni 2011 21:07
Beiträge: 131
Danke, Sommersprosse.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 14. Januar 2012 18:08 
Offline
Hochlagenjunkie

Registriert: 12. Dezember 2008 15:34
Beiträge: 538
Ich meinte jetzt einfach nur so generell, dass Bruker neben den Feinden wegen seinen Vereinszugehörigkeiten auch noch Feinde in anderen Bereichen hat (Industrie), sprich, viele Feinde aus vielen Bereichen, die mit seiner Lehre zusammenhängen. Meiner Meinung hat hat das heutzutage aber nichts zu heißen, denn die meisten hellen Köpfe wurden zu ihrer Zeit verfolgt und auch getötet und ein paar Jahrzehnte/Jahrhunderte hinterher, stellte man fest, dass sie doch Recht hatten. ;-)
Man mag meinen, dass sich diese Zeiten geändert haben, ich glaube allerdings sowas ändert sich nie, leider wissen wir nicht, was man in 200,300 Jahren über uns denken wird und was bis dahin widerlegt/bestätigt sein wird.
Es war also vielleicht kein direkter Zusammenhang, aber im Bezug darauf, hab ich das so mit "reingeworfen".

Was seine Ernährungslehre, die vitalstoffreiche Vollwertkost darstellt, angeht, finde ICH persönlich, dass sie nur ein guter Kompromiss zwischen guter und schlechter Ernährung darstellt, für die Leute, die nicht stark genug sind (dafür gibt es vielerlei und unterschiedlichste Gründe! nicht persönlich nehmen!) sich 100% roh zu ernähren. (Laut Bruker beugt VWK Krankheiten vor, Rohkost kann Krankheiten heilen (diese These stellen übrigens auch alle anderen Rohkost-Verfechter auf)). Also auch Bruker wusste, dass Rohkost besser ist als VWK.
Allerdings halte ich die VWK immernoch für besser als andere Ernährungsarten wie WeightWatchers, Low Cal, FDH (*grins*) oder eben "ich ess was mir schmeckt, also alles", wenn man eben nicht instinktiv roh isst, was für mich die optimalste, gesündeste Ernährung darstellt.

Was den HI-Virus angeht müsste man sich erstmal darüber einig werden, wie diese Infektion zu bewerten ist und inwieweit die Ernährung im Bezug darauf eine Rolle spielt. Es gibt immernoch genug Leute, die behaupten, der HI-Virus ist Panikmache und existiert nicht (vgl Buch: "Der Viruswahn"). Ich hab mir darüber ehrlichgesagt noch keine abschließende Meinung gebildet und genieße das Thema lieber mit Vorsicht und Prävention (also ordentlicher Verhütung im Zweifelsfalle).
Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass man vor vielen Krankheiten (ich nenne keine explizite Krankheit!) durch richtige Ernährung geschützt ist, weil dann einfach das Immunsystem stärker ist.

Quelle Wikipedia halte ich übrigens für kritischer als Bruker selbst - vom wem wurden diese Artikel verfasst? Wer profitiert davon? Warum sollte für Säuglinge und Kleinkinder eine naturnahe (Bruker) Ernährung gefährlicher sein als totgekochter Brei und ein Lolli vom Supermarkt? Eventuell durch Vorschäden, die von den Eltern bereits auf das Kind übertragen wurden?
Dazu wird mir das Thema hier nicht ganzheitlich genug betrachtet.

Sommersprosse, ja, manchmal macht man sich das Leben wirklich leichter, wenn man nicht immer auf Konfrontation aus ist. Wenn man eben weiß, dass die Diskussion mit dieser Person aussichtslos sein wird. Wie lange würdest Du mit einer Person diskutieren, die dich davon überzeugen will, dass STM Schrott ist und nicht funktioniert, obwohl diese Person keinen einzigen Zyklus ordentlich damit beobachtet hat? Obwohl Du für dich genau weißt, dass es für dich und hunderte von anderen Personen zB hier im Forum funktioniert?

Deinen Link auf der vorigen Seite habe ich übrigens gesehen und auch angeklickt, allerdings lautet für mich (!) der Grundtenor von Brukers Schriften immernoch die Verbesserungs der allgemeinen Gesundheit, dem ganzheitlichen Behandeln und Vorbeugen von Krankheiten und nicht die Verbreitung von politischen Ideologien, selbst wenn er persönlich an Dingen wie zB Eugenik interessiert ist. Das spielt dann für ihn persönlich im Zusammenhang mit der Ernährung eine große Rolle, weil hierbei die Gesundheit des Menschen natürlich den wichtigsten Faktor darstellt, aber trotzdem kann jeder, auch ohne Anhänger der Eugenik und Ähnlichem zu sein, von seinem Wissen auf diesem Gebiet profitieren.

Was stellt denn für dich eine gesunde Ernährung dar, wenn ich mal fragen darf? Würdest Du dich etwa bewusst schlechter ernähren, wenn Dir der Befürworter für diese bestimmte, schlechtere Ernährungsform überaus sympathisch ist? Ich glaube wohl eher nicht, oder?


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 14. Januar 2012 18:35 
Benutzeravatar
Offline
Moderatorin a. D.

Registriert: 8. August 2008 21:48
Beiträge: 11360
Wohnort: Middle Fritham
Bevor ich weiter auf Dein letztes Posting eingehe, fände ich es nett, wenn Du noch genauer auf meines eingehen könntest - ich denke hier vor allem an die Punkte, in denen es um die wissenschaftliche Haltbarkeit von Brukers Ansichten geht. Danke.

YueJing hat geschrieben:
Ich meinte jetzt einfach nur so generell, dass Bruker neben den Feinden wegen seinen Vereinszugehörigkeiten auch noch Feinde in anderen Bereichen hat (Industrie), sprich, viele Feinde aus vielen Bereichen, die mit seiner Lehre zusammenhängen.

Auch hier wieder - konkrete Beispiele, bitte! Danke.

YueJing hat geschrieben:
[...] denn die meisten hellen Köpfe wurden zu ihrer Zeit verfolgt und auch getötet und ein paar Jahrzehnte/Jahrhunderte hinterher, stellte man fest, dass sie doch Recht hatten.

Das heißt aber nicht im Umkehrschluss, dass jemand, der von irgendeiner Seite verfolgt wird, wie Du es nennst, automatisch ein heller Kopf ist und automatisch Recht hat.

YueJing hat geschrieben:
Man mag meinen, dass sich diese Zeiten geändert haben, ich glaube allerdings sowas ändert sich nie, leider wissen wir nicht, was man in 200,300 Jahren über uns denken wird und was bis dahin widerlegt/bestätigt sein wird.

Bestimmt werden sich verschiedene Meinungen ändern, aber das wiederum ändert nichts an der Tatsache, dass viele von Brukers Aussagen nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht tragbar, bzw. schlicht falsch sind. Damit zu argumentieren, dass man nicht weiß, wie sich Wissen weiterentwickelt und was in X Jahren mal gültige Forschungsergebnisse sein könnten, ist genau so fahrlässig, wie einfach fröhlich Kette zu rauchen, denn es könnte ja immerhin sein, dass der aktuell als gesichert betrachtete Zusammenhang zwischen Zigarettenkonsum und Krebserkrankungen irgendwann mal als nicht korrekt betrachtet wird.

YueJing hat geschrieben:
(Laut Bruker beugt VWK Krankheiten vor, Rohkost kann Krankheiten heilen (diese These stellen übrigens auch alle anderen Rohkost-Verfechter auf)). Also auch Bruker wusste, dass Rohkost besser ist als VWK.

S.o., hier hätte ich gerne eine Aussage darüber, wie genau Bruker zu seinen Ergebnissen kommt, Stichworte wären hier Reliabilität, Validität und Objektivität von wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen. Danach können wir dann gerne noch mal darüber diskutieren, ob Bruker wirklich "wusste", dass Rohkost das Non plus Ultra ist.

YueJing hat geschrieben:
Was den HI-Virus angeht müsste man sich erstmal darüber einig werden, wie diese Infektion zu bewerten ist und inwieweit die Ernährung im Bezug darauf eine Rolle spielt.

Das ist nicht Dein Ernst, oder?

YueJing hat geschrieben:
Es gibt immernoch genug Leute, die behaupten, der HI-Virus ist Panikmache und existiert nicht (vgl Buch: "Der Viruswahn"). Ich hab mir darüber ehrlichgesagt noch keine abschließende Meinung gebildet und genieße das Thema lieber mit Vorsicht und Prävention (also ordentlicher Verhütung im Zweifelsfalle).

Warum? Kann doch sein, dass irgendwann herauskommt, dass es den HI-Virus gar nicht gibt? Schreibst Du ja selbst weiter oben. *nixweiss*

YueJing hat geschrieben:
Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass man vor vielen Krankheiten (ich nenne keine explizite Krankheit!) durch richtige Ernährung geschützt ist, weil dann einfach das Immunsystem stärker ist.

Der Zusammenhang zwischen Immunsystem und Ernährung ist sicher richtig, aber Ernährung ist eben nicht der _einzige_ Faktor für ein stabiles Immunsystem.

YueJing hat geschrieben:
Quelle Wikipedia halte ich übrigens für kritischer als Bruker selbst - vom wem wurden diese Artikel verfasst? Wer profitiert davon?

Das kann man sich in der Historie eines Artikels angucken. Wenn Du Dir weiterhin die Struktur der Wiki-Artikel anschaust, wirst Du feststellen, dass sich dort auch Quellenangaben verbergen - die Personen, die Wiki-Artikel verfassen, geben also nicht ihre Privatmeinung wieder, sondern berufen sich auf bestimmte Angaben. Hier ein Link zu Wiki als sich selbst korrigierendes System: Klick, ein bisschen runterscrollen. Davon abgesehen finden sich nicht nur bei Wiki Bruker-Kritiker, s. den Link auf der vorigen Seite, bzw. googel mal ein bisschen, da findest Du genügend begründete (!!) Aussagen darüber, warum Bruker auf verschiedenen Ebenen kritisch zu betrachten ist.

YueJing hat geschrieben:
Wie lange würdest Du mit einer Person diskutieren, die dich davon überzeugen will, dass STM Schrott ist und nicht funktioniert, obwohl diese Person keinen einzigen Zyklus ordentlich damit beobachtet hat? Obwohl Du für dich genau weißt, dass es für dich und hunderte von anderen Personen zB hier im Forum funktioniert?

Ich würde nicht auf Grundlage der Anwenderinnen hier im Forum diskutieren, sondern auf Grundlage objektiven Wissens über Zyklusvorgänge. ;-)

YueJing hat geschrieben:
... nicht die Verbreitung von politischen Ideologien, selbst wenn er persönlich an Dingen wie zB Eugenik interessiert ist. Das spielt dann für ihn persönlich im Zusammenhang mit der Ernährung eine große Rolle, weil hierbei die Gesundheit des Menschen natürlich den wichtigsten Faktor darstellt, aber trotzdem kann jeder, auch ohne Anhänger der Eugenik und Ähnlichem zu sein, von seinem Wissen auf diesem Gebiet profitieren.

Ich habe schon erklärt, warum dies eben keine Privatmeinung ist und Konsequenzen darauf hat, wie Bruker "gesunde Ernährung" definiert bzw. auf welchen ideologischen Annahmen er aufbaut. Noch mal: Rechte Gesinnung und Ernährungslehre gehen hier Hand in Hand. Ich kann mir nicht einfach die Sahnestücke rausgreifen, weil sie mir eben passen, und den Rest einfach ausblenden; und wenn dann noch hinzu kommt, dass die fachliche Richtigkeit in Teilen einfach falsch ist, dann würde ich noch zwei Mal mehr genauer hinschauen.

YueJing hat geschrieben:
Was stellt denn für dich eine gesunde Ernährung dar, wenn ich mal fragen darf? Würdest Du dich etwa bewusst schlechter ernähren, wenn Dir der Befürworter für diese bestimmte, schlechtere Ernährungsform überaus sympathisch ist? Ich glaube wohl eher nicht, oder?
[/quote]
Ich bin keine Anhängerin irgendeiner Schule. Außerdem werden mir Menschen sehr schnell unsympathisch, wenn ich herausfinde, dass rechtsradikale Tendenzen haben und diese in irgendwelche kruden Tipps zum gesunden Leben einbauen.

_________________
Bild Forumswegweiser
There's a crack in everything. That's how the light gets in. (Leonard Cohen)


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 14. Januar 2012 18:44 
Benutzeravatar
Offline
Moderatorin

Registriert: 14. Oktober 2008 00:39
Beiträge: 26849
Wohnort: mind palace
NFP seit: Oktober 2008
Ich verstehe das immer noch nicht, wieso bringt uns die Behauptung, dass Bruker angeblich total viele Feinde in der Zuckerindustrie hat hier weiter? Wieso wirfst du das "einfach so" mal rein, wenn es überhaupt keinen Bezug zu den gesagten Sachen hat?

Was die Babynahrung angeht: Wo steht denn, dass die Alternative zu Bruker "tot"gekochter Brei oder ein Lolli ist? Ich habe weder bei Wiki (das man natürlich immer kritisch hinterfragen sollte) noch in den dort angegebenen Quellen eine solche Aussagen entdecken können.

Und die seriöse Forschung ist sich einig, wie der HI Virus zu bewerten ist und welche Rolle die Ernährung dabei spielt.

Deine Ausführungen zu Rohkost verstehe ich auch nicht. Was hat das mit Stark-Sein zu tun? Vielleicht möchten sich die meisten Menschen einfach nicht roh ernähren?

Tut mir leid, dass so zu sagen, aber außer deiner persönlichen Meinung/positiven Überzeugung und nicht weiter belegten Verschwörungstheorien kann ich bisher leider keine Fakten aus deinen Postings ziehen. *nixweiss* Es sei dir ja unbenommen, dass du von etwas überzeugt bist, aber für mich hast du keinen der hier angesprochenen Kritikpunkte ausräumen können. Und wie ich schon geschrieben habe, von jemand, dessen restliche Forschung und auch Überzeugungen sich so unseriös präsentieren, habe ich sicherlich kein Interesse, mir dessen Äußerungen zum weiblichen Körper durchzulesen. Da gibt es bessere Literatur.

langes Posting von Sprosse, ich machs wie sie vorhin und schick einfach mal ab :mrgreen:

_________________
Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
Happy endings don’t exist, but here’s a pearl you may have missed: Every day can be a happy beginning.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 18. Januar 2012 13:43 
Benutzeravatar
Offline
Fingerwundschreiberin

Registriert: 4. November 2011 13:54
Beiträge: 759
NFP seit: 9.11.2011
Ich hab das Buch gelesen, ganz am Anfang als ich skeptisch wurde bezüglich der täglichen Hormoneinnahme. Es ist schon eine Weile her!
Ich fand es schon etwas veraltert und auch absatzweise doch sehr übertrieben... da wird ja schon sehr darauf herumgeritten, WIE übel Hormone sind. Ich meine, klar, das sind sie schon, aber man hätte das mMn etwas sachlicher machen können. Ist halt doch nicht jedermanns sache. Bei amazon hatte auch wer kommentiert, dass es ein Buch für die ganze Familie wäre (Mutter, Oma, Schwester, Teenie) und das finde ich schon irgendwie überzogen. Also DIE Frauenbibel schlechthin ist es nicht, da finde ich N&S sehr viel sachlicher und es hat mich auch seeeehr viel mehr aufgeklärt. Reine Frauensache hat eher Fragen aufgeworfen, als Antworten gegeben. Und als ich es gelesen hatte, habe ich mich RICHTIG übel gegenüber meinem Körper gefühlt...

Das ist aber wie gesagt meine persönliche Meinung, und vielleicht hatte ich mir aufgrund des Amazon-Kommentars damals auch einfach etwas anderes erwartet. Und vielleicht war ich da generell noch nicht so offen für die natürliche Methode. Jedenfalls spiegelt obiges mein damaliges Empfinden beim Lesen wieder.

_________________
glücklichste Henne im Korb mit Mr.B (Spätherbst/2013), Herr A. (Sommer/2016) und Babyjoe (Sommer/2019) und Mann


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 18. Januar 2012 13:59 
Benutzeravatar
Offline
NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12498
Wohnort: Freiburg
NFP seit: 2006
Ich hab deinen Post jetzt gar nicht zuende lesen können:
Zitat:
Es gibt immernoch genug Leute, die behaupten, der HI-Virus ist Panikmache und existiert nicht
Ernsthaft? Das ging vielleicht zu einer Zeit, wo es noch kein leistungsstarkes Mikroskop gab, aber heute kannst DU selber das Virus angucken! :shock: Du schreibst du hast dich nicht damit befasst, ich empfehle das schnell nachzuholen. Das ist Wissen das dir das Leben retten kann.

Edit: Seine Ernährung finde ich unter denen, die einen direkten Einfluss auf die Gesundheit der Menschen haben soll nicht besonders herausragend. Makrobiotik (aber auch nicht als dauerhafte Ernährung) klingt da z.B. für mich logischer, auch weil da wenig Histamin in der Ernährung ist. Aber so oder so, es gibt so viel mehr was man beachten sollte bei gesunder Lebensweise und da finde ichd as wichtigste Instrument immer noch meinen eigenen Kopf, der fähig ist sich das auszusuchen was am Besten auf die eigene Situation passt und sich am Besten anfühlt. (Es gibt so viele verschiedene Menschen, wieso sollte es für all die genau eine Ernärhungsart geben, die richtig ist?)

_________________
good things are coming


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 27. Januar 2012 21:26 
Offline
Hochlagenjunkie

Registriert: 12. Dezember 2008 15:34
Beiträge: 538
Bitte entschuldigt meine späte Antwort, ich war klausurenbedingt die letzten Wochen zwangsläufig vom Internet abgeschottet. Ich werde mir aber noch die Zeit nehmen und versuchen auf alles was bis dato noch von mir zitiert/nachgefragt wurde zu antworten.

@Lune: Ja, so Leute gibts, es gibt sogar Leute die bereit wären sich mit dem HI-Virus infizieren zu lassen, weil sie keine Angst davor haben und meinen, dieser Virus hat nichts mit AIDS zu tun. Aber diese schreien immer nur groß und tun's dann doch nicht "Ja, meine Freundin hat was dagegen, aber ICH hab keine Angst und würde es tun!"... Naja. Wiegesagt, ehrlichgesagt bin ich nicht so der Mediziner und Fachmann, außerdem hab ich mich nur recht wenig mit HIV auseinander gesetzt, als dass ich darüber eine Aussage treffen könnte. Ich hab diese Aussagen in einem anderen Forum gelesen, wo es eben Kandidaten gibt die sagen, sie würden sich freiwillig infizieren lassen *nichtallehaben* Die haben sogar eine Homepage, die muss ich auch mal raussuchen, habse grad auf die Schnelle nicht gefunden.
Also ICH würd das nicht machen ^^


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 20. Februar 2012 12:44 
Benutzeravatar
Offline
neu hier

Registriert: 5. Februar 2012 12:38
Beiträge: 14
Wohnort: Regensburg
NFP seit: 12/2011
Meine Eltern sind sehr große Bruker-Anhänger und haben fast alle Bücher von dem, darunter auch "Reine Frauensache".
Habe mal reingelesen weil meine Mutter mich von der Pille abbringen wollte (letztendlich ja auch geschafft, aber nicht dadurch).
Finde grundsätzlich beschreibt er die richtigen Themen, jedoch scheint es mir als ob er keine andere Meinung zulassen möchte.
Er ist wohl ein Gegner jeglicher chemisch hergestellten Produkte, vor allem Medikamente. An sich ist nichts verkehrtes daran, ich persönlich bin auch nicht so der Pillen-Schlucker. Allerdings finde ich hört es sich darin so an, als ob an dem Fortschritt der Menschheit seit der Steinzeit nur schlechtes ist. Sagt er nicht sogar irgendwo in diesem Buch dass selbst Kondome nicht empfehlenswert sind, da sie in die Natur der Sache eingreifen (denn GV ist ja nunmal dafür da, schwanger zu werden, und wenn man das verhindert pfuscht man Mutter Natur ins Handwerk) !? Das ist meiner Meinung nach die ganz alte katholische Schule *kopfkratz*

Wenn man bereits für sich selbst NFP gewählt hat könnte dieses Buch die Entscheidung noch untermauern, so war es bei mir. Allerdings um jemanden zu überzeugen finde ich es absolut kontraproduktiv, denn es erschien mir sehr überspitzt und teilweise lächerlich. Hätte mich davon allein nicht von der Pille abbringen lassen. Da sind eher neutralere Bücher geeignet.
Beispielsweise von Dr. Georg Kneißl.

_________________
Wahre Liebe besteht nicht darin, dass man einander ständig ansieht, sondern dass man gemeinsam in eine Richtung blickt.
Männer stehen auf Frauen mit Kurven: Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 20. Februar 2012 23:13 
Benutzeravatar
Offline
neu hier

Registriert: 31. Oktober 2011 18:39
Beiträge: 11
Wohnort: NRW
Also ich habe gerade erst dieses Thema entdeckt und muss mich hier auch mal als "Vollwertler" outen.
Ich habe zwar nicht reine Frauensache gelesen, aber einige andere Bücher von Bruker und mich persönlich hat diese Ernährungsweise angesprochen. Dadurch bin ich zur Vollwertkost gekommen.
Meinem *mann* und mir bekommt diese Ernährung gut, wir fühlen uns seither besser, und sind auch weniger krank als vorher. Das ist unsere persönliche Erfahrung. Eine empirische Studie kann ich dadurch natürlich auch nicht erheben 8-)
Von diesen Vorwürfen, die hier im Vorfeld vorgetragen wurden, habe ich bis jetzt noch nichts gehört (und auch noch nicht in seinen Büchern gelesen) denn das hätte mich s o f o r t abgeschreckt weiterzulesen.
Diesen Lingk weiter oben fand ich sehr interessant, danke dafür. Ich bin immer für alles offen, und habe darin gelesen.
Was er für eine politische Einstellung hatte, konnte ich auch bis heute nicht sagen, da er sie in keinem seiner Bücher (ich kann hier nur von denen sprechen, die ich gelesen habe) etwas davon angdeutet hätte.
Ganz im Gegenteil, er sprach immer nur Empfehlungen aus.
Da mir seine Bücher gut gefallen haben, habe ich auch den Gesundheitsberater, der von der GGB herausgegeben wird, als Abo (seit über einem Jahr) und ich kann nur sagen, dass es eine der wenigen Zeitschriften ist, die den Anspruch erheben kann, politisch neutral zu sein.
Interessanterweise, habe ich darin noch keinerlei Werbung entdeckt (was ich persönlich liebe) und bin jedesmal von den Themen, die darin behandelt werden aufs neue begeistert.
Mir kommt es in meinem Fall darauf an, was er als Arzt empfohlen hat, und da ist er nun mal einer der wenigen (oder sogar der einzige, der mir bekannt ist) der sich öffentlich gegen den heute weitverbreiteten Zuckerkonsum ausgesprochen hat, und das finde ich persönlich gut.
Das Zucker nicht gesund ist, ist allgemein bekannt.
Ich finde es sehr traurig und schlimm, dass man hier an den Pranger gestellt wird nur weil man diese Bücher gut findet.
Das ist ja fast so als wenn wir einer schrecklichen Sekte angehören, eine ansteckende Krankheit haben, oder so... *ärgern*
Ich ärgere mich darüber sehr und frage mich was das soll.
Leben und leben lassen, oder nicht :?:
Wenn andere die Bücher nicht mögen, müssen sie die ja nicht lesen.
Und wenn Bruker sich in diesem "alten Buch" schon gegen die Pille ausgesprochen hat, dann kann man das ja nicht als schlecht bewerten, ich zumindest nicht. Wie und ob jemand verhütet, dass kann jawohl jeder selber entscheiden (zumindest hier bei uns, zum Glück).
Soooo, das ist meine persönliche Meinung, die musste ich jetzt mal los werden.

Also, wie gesagt, Leben und Leben lassen, oder habe ich da was verpasst *freunde*

_________________
MyrteBildbeobachtet Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 21. Februar 2012 10:31 
Benutzeravatar
Offline
Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Ich kann nicht sehen, dass jemand an den Pranger gestellt wird. *kopfkratz* Kritisches Hinterfragen hat ja nichts mit
"an den Pranger stellen" zu tun und dafür, dass Herr Bruker nun mal polarisiert, finde ich die Diskussion hier sehr friedlich.

_________________
Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Buchempfehlung: Reine Frauensache von M. O. Bruker
BeitragVerfasst: 21. Februar 2012 21:50 
Benutzeravatar
Offline
neu hier

Registriert: 31. Oktober 2011 18:39
Beiträge: 11
Wohnort: NRW
Dina hat geschrieben:
Ich kann nicht sehen, dass jemand an den Pranger gestellt wird. *kopfkratz* Kritisches Hinterfragen hat ja nichts mit
"an den Pranger stellen" zu tun und dafür, dass Herr Bruker nun mal polarisiert, finde ich die Diskussion hier sehr friedlich.


Na ja, vielleicht bin ich da etwas empfindlich, ich empfand es jedenfalls nicht gerade als friedlich.
Aber soll vorkommen.

_________________
MyrteBildbeobachtet Bild


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 31 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de