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 Betreff des Beitrags: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 22. April 2021 20:47 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 13. April 2010 12:07
Beiträge: 191
Wohnort: Nähe HB
NFP seit: Mai 2010
Moin zusammen!

Ich bin schon ewig hier im Forum angemeldet, aber seit Jahren nicht mehr aktiv. Habe drei Kinder bekommen und mich sterilisieren lassen, und vor einer Weile habe ich mich, hauptsächlich aus Gründen der Nachhaltigkeit, an Stoffbinden herangetastet und mir selbst welche genäht.
Meine Mens ist relativ stark, daher nutze ich eine Kombination aus Tampons und (Einweg-)Binden (tragen weniger auf als die Stoffbinden), wenn ich unterwegs/arbeiten bin. Tampons mochte ich aber noch nie und mit Binden fühle ich mich immer irgendwie unfrisch. Schon in meiner aktiven NFP-Zeit habe ich kurz über eine Menstasse nachgedacht, aber die Idee gleich wieder verworfen, weil ich das Gefühl habe, dass meine Finger zu kurz sind (Tampons bekomme ich gerade so eben so weit rein wie sie müssen), ich außerdem durch ca. 30kg Übergewicht nicht die Beweglichste bin und ich einfach Angst habe, den Cup nicht wieder rauszubekommen. Diese Bedenken sind geblieben, also bin ich beim (für mich) kleineren Übel Binden+gelegentliche Tampons geblieben.

Jetzt befindet sich aber meine Tochter an der Schwelle zur Pubertät und so steht da in nicht allzu ferner Zukunft ein Gespräch über Mens, Monatshygiene und so weiter an. Da ich das Prinzip der Menstruationstasse grundsätzlich super finde und es mir wichtig ist, sie möglichst breit gefächert aufzuklären/zu informieren, mache ich mir selber derzeit wieder mehr Gedanken zu dem Thema.

Ich würde eigentlich gern eine Tasse ausprobieren, aber ich habe wirklich Angst, die nicht wieder entfernt zu bekommen. Und der Gedanke, das nicht hinzubekommen, und dann Hilfe zu brauchen, und das mit Mitte 30 *nichtallehaben* , ist mir wirklich massiv unangenehm. Neutrale Beschreibungen und Tips im Internet helfen mir nicht wirklich weiter, also hoffe ich, hier vielleicht Frauen zu finden, die ähnliche Sorgen hatten und mir von ihren Erfahrungen berichten können. Vielleicht (hoffentlich) sind meine Zweifel ja völlig unbegründet?

Ich habe mich schon insoweit belesen, dass es verschieden lange Cups gibt und ich, aufgrund der Blutungsstärke und da ich ja auch schon Geburten hinter mir habe, die größere Größe jeweils bräuchte, und mich auch schon flüchtig durch Threads zum Thema Menstasse hier im Forum gelesen, aber es sind einfach so viele Beiträge, dass es unheimlich schwer ist, dort Erfahrungen diesbezüglich zu finden, daher hoffe ich, dass ich mein Frage hier so stellen darf (und Antworten bekomme).

Danke fürs Lesen und ich freue mich auf Antworten *sonne*

_________________
Tati, 36, ohne Kurve, hormonfrei seit 05/10, sterilisiert seit 08/17
Unperfekte Spießer-Mama von Frech (08/17), Wild (11/13) und Wunderbar (10/11)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 22. April 2021 21:12 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 18. Januar 2016 15:39
Beiträge: 633
NFP seit: Januar 2016
Hallo Tati *winke*

Auch wenn es dir vielleicht nicht wirklich hilft:
Ich habe es auf gut Glück probiert (mit kleinen Händen ;-) ) und hatte nie ein Problem, die Tässchen wieder zu entfernen.
(EDIT: Eine Tasse sitzt ja auch oft weiter unten / weniger hinten in der Vagina als ein Tampon)
Ich nutze Tässchen jetzt seit etwa sechs Jahren und bin sehr, sehr glücklich damit.
Es lohnt sich.

Einige Ideen von mir:
- eventuell eine etwas weichere Tasse zum Ausprobieren beschaffen, die man besonders gut und gemütlich zusammendrücken kann zwecks Entfernen?
- Tassen mit Ring unten (statt Stiel o.ä.) kann man besonders gut halten und greifen (zum Entfernen aber bitte trotzdem nicht ausschließlich am Ring ziehen, sondern unten zusammendrücken)
- "trocken" üben, also ohne Mens, damit du in aller Ruhe herumprobieren kannst, ohne "Herumgematsche"
- mit viel Gleitgel ausrüsten, damit die Tasse gut "flutscht"
- deinen Partner einweihen, dass er während der Ausprobierphase vor Ort ist und dir notfalls helfen kann? (Evtl hat er ja längere Finger)

_________________
kurvt auf Papier, verhütet mit Kondomen in der fruchtbaren Zeit
aktuell Zyklus #109


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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 22. April 2021 21:14 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Ich bin auch übergewichtig mit dickem Bauch und dementsprechend "da ist was im Weg", aber mit dem Cup habe ich überhaupt keine Probleme. Der ist ja relativ groß (einige haben sogar einen Stiel), Du musst also gar nicht weit in die Scheide hinein um ihn fassen zu können.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 22. April 2021 22:29 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 13. April 2010 12:07
Beiträge: 191
Wohnort: Nähe HB
NFP seit: Mai 2010
Danke euch beiden für die ermutigenden Antworten!
Vielleicht sollte ich es auch einfach mal probieren? Meinen Mann da mit einzuspannen für den Notfall ist wahrscheinlich gar keine schlechte Idee. Er würde vor Lachen am Boden liegen, wenn er mir helfen müsste, so ein Ding aus mir rauszuholen *lach* aber vor ihm müsste ich mich zumindest nicht schämen.

_________________
Tati, 36, ohne Kurve, hormonfrei seit 05/10, sterilisiert seit 08/17
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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 23. April 2021 02:38 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 26. März 2014 12:05
Beiträge: 429
NFP seit: Dezember 2015
Hier ebenfalls Mitte 30 und einige Kilos zu viel.

Bei mir rutscht die volle Tasse meistens so weit runter, dass ich wirklich am Scheideneingang den Tassenboden fassen kann. Ist sie noch nicht voll, kann ich sie in der Dusche hockend gut runterdrücken, damit ich sie zu fassen kriege.

Ich komme am besten mit Tassen ohne "Griff" klar, aber für den Anfang kannst du ja vielleicht wirklich auf eine mit nem besonders langen Nupsi, wie auch immer der dann geformt ist, gibt auch einen mit so ner Art Leiter als Griff, die Griffe dürfen sich in den meisten Fällen abschneiden lassen wenn du feststellst, dass sie stören oder du sie nicht brauchst.

Ich rate übrigens vom Trockentesten außerhalb der Mens ab, bei mir funktioniert das nicht. Mit Gleitgel habe ich es zwar noch nie probiert, weil es in diesem Haushalt keins gibt, aber bei mir ist das Gewebe während der Mens so viel weicher, dass die Tasse ganz einfach rein und raus flutscht, außerhalb der Mens müsste ich ganz schön fummeln, das tut dann weh. Deshalb setze ich die Tasse nicht mehr prophylaktisch ein sondern erst wenn ich das erste Blut sehe.

_________________
"Tu was die Vernunft nicht erlaubt und frag nicht ob du es morgen bereu'n wirst" (Graf von Krolock, Tanz der Vampire)
Fairywings mit Kurve zum eher unvernünftigen Beobachten bei vollem Risiko. Was passiert, passiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 23. April 2021 06:56 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 14. August 2016 10:20
Beiträge: 367
NFP seit: Juni 2016
Das Wichtigste beim Entfernen ist m. E. ruhig bleiben und möglichst entspannen. Mit angespanntem/verkrampftem Beckenboden sitzt der Cup erst recht fest. Wenn du nicht gut genug ran kommst, kannst du ihn nach unten pressen, bis es geht. Manchmal helfen auch verschiedene Positionen, also auf der Toilette sitzend oder in der Dusche/Badewanne hockend oder ein Bein irgendwie aufgestellt...

Nur Mut, ein Cup kann eine sehr große Erleichterung sein. Und ich finde es toll, dass du deiner Tochter alle Möglichkeiten aufzeigen willst.

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Me and my curves Bild
I'm just a girl sitting in front of a salad asking it to be a cupcake.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 23. April 2021 12:39 
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Moderatorin

Registriert: 26. Juli 2004 12:01
Beiträge: 12828
NFP seit: 8. Jan 04 mit Unterbrechungen
Ich bin nicht mit Cups zurechtgekommen und hatte Schwierigkeiten beim Entfernen, aber würde dir genauso wie die anderen dazu raten, es ausprobieren! Nur so kannst du herausfinden, ob es etwas für dich ist.

Binde auf jeden Fall deinen Partner ein, denn wenn man allein ist und den Cup nicht rausbekommt, ist das blöd, habe ich gehört. *unbekannt*

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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 23. April 2021 16:58 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 13. April 2010 12:07
Beiträge: 191
Wohnort: Nähe HB
NFP seit: Mai 2010
Danke für eure Meinungen und Tipps *daumenhoch*

Von Trockenübungen werde ich auch eher Abstand nehmen, denke ich... Bin eher trocken und empfindlich und ich denke, das schreckt mich dann eher ab, wenns bei den Übungen wehtut... Zudem wir auch kein Gleitgel im Haus haben.

akelei hat geschrieben:

Binde auf jeden Fall deinen Partner ein, denn wenn man allein ist und den Cup nicht rausbekommt, ist das blöd, habe ich gehört. *unbekannt*

Ohje *freunde*
Meinen Mann habe ich schonmal vorgewarnt, nur für den Fall.

Ich denke, ich werde mich zur nächsten Mens mal mit ein paar neuen Monatshygieneprodukten ausstatten; Periodenunterwäsche wollte ich nämlich auch mal testen. Bin gerade am Zyklusanfang, habe also bis dahin noch etwas Zeit, mich weiter zu belesen.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 23. April 2021 21:13 
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neu hier

Registriert: 2. März 2014 11:02
Beiträge: 32
Bei mir löst sich die Tasse übrigens wenn sie sehr voll oder übervoll ist. Ich merke dann richtig, wie sich anfängt auszulaufen und tiefer wandert. Also vielleicht testet du es an den stärkeren Tagen und natürlich eher wenn du nicht unterwegs bist. Ich weiß aber nicht, ob dass bei anderen auch so ist.

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Kirsche im Mamaglück mit ihren Kirschbuben (2015, 2016 & 2019)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 23. April 2021 21:46 
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Inventar

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Beiträge: 2067
NFP seit: 05/2011
Von Elanee gibt es eine Menstruationstasse mit Zuglasche. Die löst beim Zug von unten gleichzeitig oben das Vakuum. Ich hab sie nicht getestet, könnte mir aber vorstellen, dass dich dieses System beruhigt.

PS: ich find's sehr schön, dass du da für deine Tochter über deinen eigenen Schatten springen willst *sonne*

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Mariechen

Mit (2018) im Herzen. Mit MärzKäfer (2020) an der Hand. Guter Hoffnung. Kurven nicht regelkonform.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 23. April 2021 22:01 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Ich entferne den Cup übrigens hockend auf dem Fliesen, weil ich das auf der Toilette nicht hinbekomme wegen dem Bauch. *lach*


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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 23. April 2021 22:15 
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hat sich gut eingelebt

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Wohnort: Nähe HB
NFP seit: Mai 2010
Vielen lieben Dank für eure Antworten! Das hilft mir wirklich sehr weiter, und ich bin immer mehr davon überzeugt, es einfach mal zu wagen. Könnte ja gut werden ;)

MariechenKäfer hat geschrieben:
PS: ich find's sehr schön, dass du da für deine Tochter über deinen eigenen Schatten springen willst *sonne*

Naja, wie gesagt, ich finde das Prinzip der Tasse sowieso sehr gut und habe eh schon mit dem Gedanken gespielt, das mal auszuprobieren. Ich mein, ich hab ja auch noch ein paar Jährchen mit der Mens vor mir, würde sich also noch lohnen 8-)

Über die Tasse von elanee werde ich mich Mal belesen.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 24. April 2021 00:28 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 30. März 2009 23:18
Beiträge: 80
Ich spreche dir auch Mut zu, es auszuprobieren! *sonne*
Und da du von der Blutungsstärke eh eine große Tasse brauchst, ist diese ja schon automatisch länger als kleinere, somit leichter zu erreichen. Ich selbst hatte tatsächlich zuerst einen Lady Cup, der ein Mal hoch gewandert ist, und den ich dadurch fast nicht mehr heraus bekommen habe. Ich hätte dann nur noch die Möglichkeit gehabt, zum Gyn zu gehen. Problem war, dass ich erstens die kleine kurze Variante hatte und zweitens der Lady Cup (zumindest damals) einen Stiel hatte, der nicht griffig war - ich habe den Stiel zwar gefühlt, aber vor Glitschigkeit nicht mehr greifen können. *ko*
Lösung war eine Pinzette, aber den Cup wollte ich nach der Erfahrung nicht mehr tragen. Mit meinen anderen Cups hatte ich das Problem nicht mehr, sie wandern zwar manchmal, sind dann aber noch zu fassen.

Mein Tipp also: einen großen Cup nehmen, der im Vergleich zu anderen lang ist (die Diva ist z.B. recht lang, wenn ich mich recht erinnere) und auf einen gut geriffelten Stiel/Leiter/Ring achten. Damit dürftest du nicht in meine Situation kommen. *daumenhoch*

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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 26. April 2021 12:08 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Februar 2021 11:01
Beiträge: 250
Wohnort: Niedersachsen
NFP seit: November 2015
Ich habe auch eine Tasse mit Leiter. Da kann man sehr gut einen Finger drin verschränken. Ein bisschen Rundrücken gehört beim Entfernen dazu, da bleibt es auch nicht immer sauber...
Trockentesten würde ich auch nicht. Ich habe oft am letzten Periode Tag die Tasse nicht mehr drin, weil es zu trocken ist. Wenn man unbedingt üben will, würde ich einfach während der ersten Perioden damit öfter wechseln (bietet sich eh an, da am Anfang auch noch ein Fehler passieren kann und etwas daneben geht).

Zu den Unterschiedlichen Modellen: Mir hat bei der Auswahl (und auch mit generellen Infos) die Seite Tassenfinder.de geholfen. (Ich hoffe, das ist OK den Link hier zu schreiben)

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Gurkensandwich entdeckt mit dem Gürkchen (03/24) und dem Toastie (03/26) die Welt neu!


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 Betreff des Beitrags: Re: "Angst" vor der Verwendung (Entfernung) eines Cups
BeitragVerfasst: 27. April 2021 01:36 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 13. April 2010 12:07
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Wohnort: Nähe HB
NFP seit: Mai 2010
Vielen Dank für die Tipps zum Stiel, das werde ich im Hinterkopf behalten!

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