Nach meiner dumpfen Erinnerung hat die Blutungsmenge auch etwas mit den Blutgefäßen zu tun und nicht nur mit der Gebärmutterschleimhaut.
Jameda sagt auch etwas in der Art:
Zitat:
Nach dem Eisprung wandelt sich die Gebärmutterschleimhaut unter dem Einfluss von Progesteron (Gelbkörperhormon) um, damit sie sich beim Eintritt der Blutung unkompliziert löst. Außerdem sollen sich die Blutgefäße, die in das Endometrium (die Gebärmutterschleimhaut) hineinreichen, um werdendes Leben zu ernähren, zurückziehen können. Fehlt der Reiz durch einen Mangel an Progesteron (das nennt man Östrogendominanz), ist die Architektur der Schleimhaut vor der Regel gestört und das Endometrium kann sich nicht gut ablösen. Solange die Schleimhaut aber nicht komplett gelöst ist, können sich auch die Blutgefäße nicht zurückziehen. Dann kommt es häufig zu schwallartigen Massenblutungen (Blutsturz oder Menorrhagie). Bei sehr jungen Frauen, die bereits seit der Pubertät sehr starke Blutungen haben, kann neben Hormonstörungen auch ein angeborener Gerinnungsdefekt, zum Beispiel das Willebrand-Jürgens-Syndrom, dahinterstecken.
Eat Move Feel (die Seite kenne ich nicht und weiß auch nicht, wie wirksam die Mittel sind) nennt als weitere "Hausmittel" noch kalte Kompressen, Koriandersamen, rote Himbeerblätter, Zimt als Mittel zur Reduktion der Blutmenge. Und Apfelessig, Cayennepfeffer, Kräutertees und Magnesium gegen Krämpfe.