Ich habe das oft am Ende der Mens, und zwar so stark, dass dieses Zeugs durch das Tampon durchrinnt wie Wasser. Das kann extrem unangenehm sein und hat m. E. nichts mit Zervixschleim zu tun. Ich hatte das schon mal so stark, dass ich von der Arbeit nach Hause bin, weil es echt eklig nass war...
Ich habe auf einem anderen Forum gelesen, dass auch andere Frauen damit zu kämpfen haben, aber die FA/FÄ wissen das nie so richtig einzuordnen. Mittlerweile habe ich gemerkt, dass es bei mir manchmal besser ist, am Ende kein Tampon mehr zu benutzen, weil es das Wasser noch regelrecht "herauszieht". Da ich mir jetzt aber eine Menstasse und Schwämmchen bestellt habe (mal wieder in der Hoffnung, dass ich sie für einige Monate trotzdem nicht mehr brauche - hibbel!

), bin ich mal gespannt, wie es damit aussieht. Nach meinem Empfinden war die Menge dieser wässrigen Substanz schon im 50-100 ml-Bereich.

Meine frühere FÄ bat darum, in einem solchen Fall mal ein vollgesogenes Tampon mitzubringen (bäh!), damit sie die Flüssigkeit analysieren konnte. Allerdings war es später nie mehr so schlimm. In dieser Zeit hatte ich Menodoron, Utrogest und - was war das noch? irgendwas für die erste Zyklushälfte - eingenommen, vielleicht war es deshalb so viel. Aber im Grunde war sie ratlos bis desinteressiert und schlug sogar vor, das sei Ausfluss von einer Pilzinfektion!