Hallo Mädels
habe grad beim rumsurfen folgendes gefunden:
Quelle: yahoo
Bis zu fünf Prozent aller Frauen in Deutschland leiden an den Tagen vor der Regelblutung unter ausgeprägten körperlichen oder psychischen Beschwerden. Abhilfe verspricht in schweren Fällen die Behandlung mit Antidepressiva. Bei vielen Frauen scheint aber auch die Einnahme der "Pille" zu helfen; gesicherte Ergebnisse liegen dazu aber noch kaum vor.
Zu den Beschwerden in den Tagen vor den Tagen zählen schwere depressive Verstimmungen und Ängste, Gereiztheit, Kopfschmerzen sowie Spannung in den Brüsten. Bei einigen von ihnen sind die Symptome so stark ausgeprägt, dass Mediziner von einem eigenständigen Krankheitsbild sprechen: der "Prämenstruellen Dysphorischen Störung" (PMDS). Dennoch sehen viele Ärzte oft keinen Handlungsbedarf.
In schweren Fällen hat sich bereits der Einsatz bestimmter Antidepressiva bewährt. Um gesicherte Erkenntnisse zu erlangen, ob auch Hormongaben lindernd wirken, beginnt nun eine internationale Studie. Dabei wollen die Mediziner speziell die Wirksamkeit eines Hormonpräparats untersuchen, das in seiner Zusammensetzung der "Pille" ähnelt. Teilnehmen können Frauen im Alter zwischen 18 und 49 Jahren, die regelmäßig seit mindestens zwölf Monaten unter prämenstruellen Beschwerden leiden, keine Psychopharmaka nehmen und nicht mit der "Pille" verhüten. Die Teilnehmerinnen müssen sich in einem Zeitraum von etwa acht Monaten monatlich in der Universitätsfrauenklinik Bonn vorstellen. Die erhobenen Daten werden streng anonym behandelt. Fahrtkosten werden übernommen (
www.femina.uni-bonn.de).
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Bröckchen ('14), Mullemaus ('19) und *