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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 30. August 2010 11:58 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
thoe hat geschrieben:
Viele Dinge sind nach allgemeinem Verständnis Humbug. Man denke nur an die verrückten Frauen, die durch Schleimmatschen und Thermometer nicht schwanger werden ;-)

Weil es mir gerade aus Gründen, die mit diesem Thread nichts zu tun haben, ein Bedürfnis ist: Die symtothermale Methode hält wissenschaftlichen Methoden durchaus stand und ist ja in der Ausprägung, die hier im Forum mehrheitlich betriebben wird, in Zusammenarbeit mit einer staatlich finanzierten, universitären Forschungsgruppe entstanden. STM ist also Stand der Wissenschaft :!:

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 30. August 2010 12:00 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Äh.. wer lesen kann ist klar im Vorteil:
Zitat:
Viele Dinge sind nach allgemeinem Verständnis Humbug.

Was Stand der Wissenschaft ist, steht ja noch mal auf einem anderen Blatt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 30. August 2010 12:57 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Versteh ich nicht, was das mit meiner Einlassung zu tun hat? *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 30. August 2010 13:03 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Weil Du mich zitiert hast? *hä*
Wenn Du nicht mich gemeint hast:
Ich versteh dann nicht, warum das da so hingeschrieben hast. *kopfkratz*
Weiß doch eigentlich jede hier im Forum, die n&s gelesen hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 30. August 2010 22:26 
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Moderatorin + Oberwichteline

Registriert: 11. Juli 2009 22:12
Beiträge: 22981
Wohnort: Wichtelingen
NFP seit: Juli 09
Naja, ich denke Dina ging es um die Unterscheidung von Humbug der wissenschaftlich belegbar ist (sie STM) und Humbug der einfach jeglicher objektiven Grundlage entbehrt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 12. September 2010 00:21 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 9. August 2010 22:20
Beiträge: 79
Hui, das ist ja interessant.
Habe bisher nur feststellen können, dass Coffein bei mir blutungsverstärkend wirkt. Ca. 1 Stunde nach dem Morgenkaffee habe ich stärkere Krämpfe und blute etwas mehr. Seit ich den Kaffee während der Mens weglasse, ist es bei weitem nicht mehr so schlimm.

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"Die Neugier ist die mächtigste Antriebskraft im Universum, weil sie die beiden größten Bremskräfte im Universum überwinden kann: die Vernunft und die Angst." - Hildegunst von Mythenmetz in "Die Stadt der Träumenden Bücher"


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 13. September 2010 23:04 
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NFP-Gräfin

Registriert: 27. Januar 2010 19:30
Beiträge: 4308
Wohnort: Schweiz
Ich esse an einem "Durchschnittstag" ein Brötchen oder ein Joghurt, dazu Milchkaffee, im Verlaufe des Vormittags, Brötchen mit Butter und Marmelade oder Käse oder Fleisch, dann am Abend irgendwas mit Gemüse, meist ohne, aber auch nicht selten mit KH-Beilage. Zwischendurch Brot oder Reste vom Nachtessen vom Vortag. Ein- bis zweimal pro Woche Fleisch. Mens: stark, aber nicht so stark wie bei manchen hier. Unter der Pille überdurchschnittlich starke Abbruchblutungen mit Beschwerden. Ich würde sagen, ich esse so normal viel Eiweiss.

_________________
SarahLou und Oliver haben eine grossartige, kleine, gebärdende Tochter (03/2021) mit einem Sternengeschwister (9. Woche, 07/2017).
Statistik und Zyklusnummer sind nicht korrekt wegen diversen Unterbrüchen. Mit AVA-Armband und Geratherm unterwegs Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 11. Dezember 2010 12:49 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 19. Februar 2009 18:38
Beiträge: 139
Ich hab zwar jetzt nicht den kompletten Thread gelesen :oops: aber habe im letzten Jahr ein paarmal Gewichtsreduktion betrieben :D

Einfluss auf die Mens hatte das nicht, aber meine durchschnittliche Temperatur hat sich nach unten entwickelt (zumindest in der TL).

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Schon immer fremdhormonfrei :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 26. Dezember 2010 19:30 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
Als ich mich vegan ernährt habe, war meine Mens schwächer als zu meinen vegetarischen Zeiten. Seit ich ein paar Wochen das homöopathisch bearbeitete (so sagts mal der Hersteller,klassisch homöopathisch ist es aber natürlich nicht!) Phyto-L genommen habe, ist meine Mens allerdings auch mit vegetarischer Ernährung sehr kurz und wenig. Kann mich an meine Periode zu "Fleischzeiten" nicht erinnern, da ich sie mit 12 bekam und auch um den Zeitraum herum anfing Vegetarierin zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 6. Februar 2011 12:26 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 10. September 2008 10:57
Beiträge: 666
Wurde die "Gießener Rohkoststudie" schon genannt? Die Haben sich auch mit Mens und Rohkost befasst. 1/3 der Frauen unter 45 hatten wohl gar keine Menstruation mehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 6. Februar 2011 17:54 
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NFP-Gräfin

Registriert: 12. September 2006 13:45
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NFP seit: 11 2004
Was für eine Studie war das? Keine Menstruation mehr zu haben klingt nach Mangelernährung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 6. Februar 2011 18:00 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 10. September 2008 10:57
Beiträge: 666
Google mal nach. Ist unter diesem Namen ziemlich bekannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 6. Februar 2011 18:09 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Dazu findet man, dass sie mangelernährt und untergewichtig waren - sie hatten also keine Eisprünge und daher keine Mens, was natürlich alles andere als gut ist.


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 6. Februar 2011 19:45 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 10. September 2008 10:57
Beiträge: 666
Tyskan hat geschrieben:

Inhaltlich lässt sich's kurz so umreißen: Eine lange, blutige Menstruation ist von der Natur überhaupt nicht vorgesehen, und mit richtiger Ernährung (Rohkost und ganz wenig Gekochtes) lässt sie sich komplett ausschalten, ohne dabei die Fruchtbarkeit zu verlieren. Laut den Autoren sollte der Körper eigentlich alle verwendeten "Materialien" wieder resorbieren, so dass nur noch ein wenig Schleim und vielleicht ein kleines bisschen Blut ausgestoßen wird. Aus diversen Gründen (Laster unserer modernen Lebensweise) kann der Körper dies aber nicht mehr und "missbraucht" statt dessen die Menstruation als "Abfallentsorgung".


Fragt sich ob die Frauen sich das einfach schön reden oder ob es wirklich so ist. Bei der Gießener Studie wurde ja kein Zyklusmonitoring betrieben. (Also ich gehe eher von ersterem aus *undweg* )

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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 6. Februar 2011 20:42 
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NFP-Gräfin

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NFP seit: 11 2004
Menstruationsblut enthält keine Abfallstoffe.

Wenn es welche enthalten würde, müssten diese bereits in der Gebärmutterschleimhaut eingelagert worden sein. Das wäre biologisch unsinnig. Für seinen Nachwuchs bietet man das Beste als Eizellen-Nistgrundlage und keine "Müllhalde" mit Abfallstoffen.

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