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BeitragVerfasst: 17. November 2005 16:58 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 2. August 2005 12:36
Beiträge: 17725
Wohnort: Berlin
NFP seit: 08/2005
Maya hat geschrieben:
Die Sperma-Sache lassen wir mal ausser betracht. Ich denke, dass hat hier nicht viel zu suchen.


Wieso? *unschuldigguck* *undweg* Sperma oder Buchtipp, wo liegt der Unterschied? :mrgreen: Ist beides OT. *lach*

@Superbugie Ich wünsche Dir gute Besserung! *trösten*

_________________
Mein Herz ist Buchstabenliebhaberin (0707), ist Herzblutbiologensohn (0309), ist Herzwärmer (0913) und Weltherrscherin2b (0815). ✰ (1014). Bild
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BeitragVerfasst: 17. November 2005 17:03 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 30. September 2004 13:05
Beiträge: 600
Wohnort: bei Berlin
Ich schleich mich hier auch mal rein.
Gestern habe ich meine Mens bekommen, und zwar ca 30 Minuten nachdem ich auf der Arbeit angekommen war. Da ich auch kaum geschlafen hatte (Vollmond??) sah ich wohl zum fürchten aus. Ich habe es auch kaum ausgehalten still zu sitzen. Ich habe dann 2 Dolormin für Frauen genommen und gewartet. Bis zum Mittag war es dann tatsächlich wieder erträglich.
Medikamente hin oder her, ich bin seeehr dankbar dass sie bei mir helfen.

OT Und um ehrlich zu sein finde ich auch nicht, dass man sich als Frau erst akzeptiert, wenn man bereit ist sein Mensblut in den Mund zu nehmen. Immerhin ist es etwas das abgestossen wird und damit alt ist und nicht frisches Blut wie beim in den Finger schneiden.

_________________
Gruß Kirali
mit kleiner Maus 3.4.2007


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BeitragVerfasst: 17. November 2005 17:22 
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NFP-Gräfin

Registriert: 22. Juli 2005 15:08
Beiträge: 3829
NFP seit: August 2005
rainbow0479 hat geschrieben:
@Superbugie Ich wünsche Dir gute Besserung! *trösten*


Danke schön! Ich komme gerade aus der Apo und hab eine Buscopan plus genommen. Hoffentlich wirkt das bei mir und vor allem schnell. Ich muss doch eigentlich lernen...

_________________
Nussecke kurvt perimenopausal im 248. Verhütungszyklus


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BeitragVerfasst: 25. November 2005 11:41 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 5. November 2004 16:56
Beiträge: 147
Wohnort: Erlangen
Mare hat geschrieben:
Ich kenne diesen furchtbaren, miesen Mens-Schmerz auch! Es ist bei mir auch oft so heftig, dass ich nichts mehr machen kann, im Bauch und Rücken Schmerzen habe und einfach nichts wirklich hilft. Ausser...ächem, Selbstbefriedigung oder Sex :oops:


Ich hab Dein Posting erst jetzt gerade gelesen, Mare. Nach Sex ist mir zwar in den ersten paar Tagen nicht zumute, aber das mit der Selbstbefriedigung kann ich bestätigen. Ich denke, es hilft, die Gebärmutter zu entspannen. Und ist auch eine angenehme Ablenkung...
Ich hab schon wieder meine Tage, diesmal nach nur 27 Tagen... ich weiß, dass viele hier sich einen kürzeren Zyklus wünschen würden, aber mir wären 2-3 Tage länger Schonfrist auch nicht unrecht...

_________________
Jahrgang 1977. Noch nie Pille!
NFP seit 1997 zur Verhütung


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BeitragVerfasst: 25. November 2005 12:44 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 17. September 2004 14:57
Beiträge: 423
@ emily: wie gehts dir diesmal? ich kann verstehen, dass dir ein paar tage länger nur recht wären- kenn ich ;-). bei mir wirds nächste woche wieder soweit sein und ich fürcht mich schon jetzt.

ich war in diesem zyklus bei meiner (neuen) FÄ, die mir einen selbstgemischten tee mitgegeben hat (den ich zwei-drei tage vor der mens und während dessen trinken soll). bin ja mal gespannt ob das hilft. hab schon soviel ausprobiert (eben auch tees)- ich glaubs irgendwie einfach nimmer, dass es mit "sowas" getan ist. hab wirklich schon die befürchtung, dass ich endometriose haben könnte *angst*... bei der untersuchung und dem US war zwar alles ok, aber das heißt leider auch nicht wirklich viel (nur, dass ich halt keine "schokoladenzysten" hab). auf jeden fall hat mich meine FÄ bzgl endometriose nicht wirklich beruhigt, sondern meinte eher, dass das leider viele frauen haben und dass es aufgrund meiner schilderungen schon sein könnte bzw. man es absolut nicht ausschließen kann und darf. außerdem meinte sie auch, mensschmerzen sowie mittelschmerz etc. seien immer ein "alarmzeichen des körpers" und nicht normal (dazu muss ich sagen, dass sie mit homöopathie und TCM arbeitet). nachdem sie mir nachtkerzenöl vorgeschlagen hat- was ich aber schon probiert habe-, kam sie mit mönchspfeffer, den ich aber nicht nehmen will, weil ich keinerlei zyklusbeschwerden habe, sondern "nur" eine schmerzhafte mens (sowie andere wehwehchen während des zyklus', v.a. am unterbauch) und das letzte was ich brauche ist, dass mein zyklus durch einen solchen eingriff zu spinnen anfängt. tja- so hab ich den tee bekommen. außerdem meinte sie bestünde ich möglichkeit in der zweiten zyklushälfte gestagen-zäpfchen einzuführen... sollte das aber helfen, würde es sehr auf eine endometriose hindeuten. ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht scharf drauf bin, hormonhaltige zäpfchen zu verwenden... außerdem hätte ich angst, dass mir das dann tatsächlich helfen könnte und ich somit schon den ersten tatsächlichen beweis für endometriose hätte :roll:. und vor einer solchen diagnose hab ich echt PANIK. ich denk da automatisch an unzählige OPs, darmverschluss, blasenprobleme, an stellen, wo sich das gewebe sonst noch ausgebreitet haben könnte (lunge, herz...- ganz toll, wenn man eh schon länger immer wieder stechen, schmerzen etc. im brustraum hat), unfruchtbarkeit oder eileiterschwangerschaften, abgesehen von den "behandlungsmethoden"- eben OPs und hormonelle eingriffe, die einen in frühzeitige wechseljahre (inkl. aller nebenwirkungen) versetzen :shock:- und darauf habe ich mit 22 einfach wirklich keine lust! diese diagnose würde mich wirklich fertig machen :-( .

ich weiß nicht, wie die sache weitergehen soll... wenn es nicht bald besser wird, mach ich mir nur noch mehr sorgen :-(. außerdem kann frau es sich ja auch nicht leisten immer wieder arbeitsunfähig zu sein und auszufallen. ich überleg echt schon, ob ich mich nicht doch zu einer bauchspiegelung durchringen soll (aber davor habe ich auch einfach panische angst *angst*, einerseits weil ich gegen bestimmte mittel allergien hab und so vor der narkose echt schiss hätte - im sinne von "wach ich überhaupt wieder auf?", andererseits vor allem: was ist, wenn die diagnose danach wirklich endo heißt?).

mein zusätzliches problem ist, dass ich ärzten prinzipiell nicht mehr blind vertraue- einfach weil ich oft das gefühl habe, dass sie sich auf bestimmten gebieten auch nicht 100%ig auskennen.

tja- auf jeden fall darf ich gar nicht lange an das ganze denken, sonst macht mich das echt fertig.

sorry- ist lang geworden...

lg
fanny

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nach 19 NFP- zyklen aus gesundheitlichen gründen dauereinnahme der valette


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BeitragVerfasst: 25. November 2005 14:36 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 2. August 2005 12:36
Beiträge: 17725
Wohnort: Berlin
NFP seit: 08/2005
Fanny, ich kann Dir leider nicht helfen, möchte Dir aber gute Besserung wünschen und drück Dir die Daumen, dass es keine Endo ist! *trösten*

Und auch ich vertraue keinem Arzt mehr 100%ig - sie haben zu oft bewiesen, dass man sowas nicht tun sollte. :roll:

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Mein Herz ist Buchstabenliebhaberin (0707), ist Herzblutbiologensohn (0309), ist Herzwärmer (0913) und Weltherrscherin2b (0815). ✰ (1014). Bild
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BeitragVerfasst: 25. November 2005 14:37 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 5. November 2004 16:56
Beiträge: 147
Wohnort: Erlangen
Hallo Fanny!

Diesmal geht es so einigermaßen... hatte heute morgen ziemlich viel zu tun und war deswegen gut abgelenkt, so dass ich mich gar nicht auf die Schmerzen konzentrieren konnte... richtig gut gehts mir zwar nicht, aber letztes Mal wars schlimmer. Ich weiß nicht, ob anderen das auch so geht, dass die Schmerzen nicht so schlimm sind, wenn man mit anderen Dingen beschäftigt ist, bei mir ist das jedenfalls so.

Fanny hat geschrieben:
nachdem sie mir nachtkerzenöl vorgeschlagen hat- was ich aber schon probiert habe-, kam sie mit mönchspfeffer, den ich aber nicht nehmen will, weil ich keinerlei zyklusbeschwerden habe, sondern "nur" eine schmerzhafte mens (sowie andere wehwehchen während des zyklus', v.a. am unterbauch) und das letzte was ich brauche ist, dass mein zyklus durch einen solchen eingriff zu spinnen anfängt.


Ich habe zwischen Juli und September 3 Monate lang ein MöPf-Präparat genommen (Mastodynon), das mir mein FA gegen meine Brustschmerzen empfolen hatte. Der Zyklus war in dieser Zeit wenige Tage länger, inzwischen ist er aber wieder genauso wie zuvor und ich habe auch sonst keine Veränderungen bemerkt (außer dass die Brustschmerzen zum Glück viel besser geworden sind :-) ) Das muss sich also nicht zwangsläufig negativ auf den Zyklus auswirken. An den Mensschmerzen hat sich andererseits bei mir dadurch gar nichts geändert...

Fanny hat geschrieben:
ich weiß nicht, wie die sache weitergehen soll... wenn es nicht bald besser wird, mach ich mir nur noch mehr sorgen :-(. außerdem kann frau es sich ja auch nicht leisten immer wieder arbeitsunfähig zu sein und auszufallen. ich überleg echt schon, ob ich mich nicht doch zu einer bauchspiegelung durchringen soll (aber davor habe ich auch einfach panische angst *angst*, einerseits weil ich gegen bestimmte mittel allergien hab und so vor der narkose echt schiss hätte - im sinne von "wach ich überhaupt wieder auf?", andererseits vor allem: was ist, wenn die diagnose danach wirklich endo heißt?).


Ui, Du machst Dir ja wirklich große Sorgen *trösten*
Vielleicht ist es da schon besser, Du lässt die Bauchspiegelung machen, auch wenn Du einen Horror davor hast. Man wird ja vor der Narkose normalerweise nach Allergien gefragt und das ist ja auch nur eine Kurznarkose, davor brauchst Du glaub ich nicht soviel Angst zu haben (ich habe vor einem Jahr mal eine Darmspiegelung machen lassen müssen, das war echt nicht schlimm.)
Jedenfalls ist das so doch auch nichts, wenn Du Dich nur noch sorgst... Immerhin ist es ja auch möglich, dass sie gar nichts feststellen und dann wärst Du die Angst schon mal los. Und wenn sie doch was finden, dann je früher desto besser, bevor es zu Komplikationen kommt, oder?
Überlegs Dir nochmal... und alles Gute für die nächsten "Tage" *daumendrücken*

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Jahrgang 1977. Noch nie Pille!
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BeitragVerfasst: 25. November 2005 15:52 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 17. September 2004 14:57
Beiträge: 423
@ emily: schön, dass es dir diesmal besser geht *freunde*. und danke, dass du mir die daumen für meine tage drückst- ich hoffe wirklich auf den tee, vielleicht wirkt er ja wunder 8-) *daumendrücken* ;-)- schön wärs auf jeden fall.

Emily hat geschrieben:
Vielleicht ist es da schon besser, Du lässt die Bauchspiegelung machen, auch wenn Du einen Horror davor hast. Man wird ja vor der Narkose normalerweise nach Allergien gefragt und das ist ja auch nur eine Kurznarkose, davor brauchst Du glaub ich nicht soviel Angst zu haben (ich habe vor einem Jahr mal eine Darmspiegelung machen lassen müssen, das war echt nicht schlimm.)


eine bauchspiegelung ist leider eine richtige op (es wird um den bauchnabel herum geschnitten; wie bei der entfernung einer eileiterschwangerschaft), d.h. vollnarkose. aber es ist die einzige möglichkeit eine endo wirklich zu diagnostizieren. so sieht man auch ob blase und darm etc. "befallen" sind. per US sieht man verwachsungen etc. leider nicht.

weißt du, wenn ich nicht so viele anzeichen dafür hätte, sondern "nur" meine mensschmerzen, dann würd ich mir ja auch nicht so viele sorgen machen :roll: . aber es zwickt und zwackt überall- v.a. eben am rechten unterbauch, aber auch auf brustkorbhöhe. außerdem hab ich öfter mal probs mit der blase (blasenentzündungen)- was ja "normal" sein kann- ich mein, das kann ja mal passieren, haben ja viele- nur hab ich halt schon öfter mal beschwerden gehabt, die nicht typisch für eine BE sind oder wo trotz schmerzen keine erreger o.ä. gefunden wurden. und wenn man dann liest, dass eine endo das auslösen kann :shock: :roll: ...
da kommen halt einige sachen zusammen, die trotz etlicher arztbesuche nie ergründet wurden, aber leider in dieses schema passen würden *teufel*.

was mich nur irritiert, ist die tatsache, dass ich meiner FÄ alles erzählt habe (auch, dass ich angst bzgl endo habe) und sie eben auch meinte, dass es leider durchaus sein könnte, aber irgendwie bekommt man diesbezüglich auch nicht gesagt, was nun weiter zu tun wäre. ich meine, dass man dieses und jenes machen KANN, weiß ich ja auch, aber sie muss halt sagen ab wann man was machen MUSS. irgendwie vermiss ich da einfach eine klare ansage... ich mein, wenn die chance unfruchtbar zu werden bei einer solchen diagnose sehr hoch ist, dann muss man das doch klar und deutlich sagen und vielleicht auch raten die familienplanung eventuell vorzuziehen oder? zumindest, dass man sich das überlegt usw.
klar, hab ich prinzipiell angst- vor der untersuchung, der diagnose, etc.- nur will ich ja von meiner ärztin wissen, was zu tun ist und nicht noch jahre abwarten, wenn sie wirklich meint, das könnte was ernsthaftes sein- nicht mal das hab ich bis zum schluss wirklich aus ihr herausbekommen, was sie denkt, wies wirklich aussieht- insofern scheints nicht so dringend zu sein *hä* . das ist halt das, was mich vor einer op abhält- bestünde die notwendigkeit, hätte sie es doch gesagt, oder nicht? nicht nur, dass man kann, sondern dass man dringend sollte/muss. deshalb denk ich mir halt wieder, dass ich nicht unbedingt "einfach so just for fun" eine op machen will- wenns wahrscheinlich eh nicht wirklich sein muss... außerdem bin ich eh so ein übersensibelchen und hypochondrisch veranlagt :roll: :roll: :roll: ... ach, es ist sowas von ungut... *zunge*

auf jeden fall hab ich mir erstmal wieder zwei wissenschaftliche bücher über endometriose und gyn allgemein bestellt, um noch weitere infos drüber zu kriegen. vielleicht seh ich danach klarer *hä* und kann so eine entscheidung für oder gegen eine op fällen.

weitere möglichkeit: andere FÄ, nur: wenn ich zu einer anderen FÄ gehen würde, hätte ich halt eine zweite meinung- was ja nie schlecht ist- nur halte ich meine derzeitige eigentlich für gut. und bei FÄ bin ich ja doch wählerisch :mrgreen:- insgesamt war sie ganz nett und verstand auch, dass ich keine hormone nehmen will etc. bzgl NFP haben wir zwar nicht viel geredet (hab halt gesagt, dass ich seit 16.zyklen symptothermal verhüte und keinen kiwu habe), aber bei der untersuchung war sie sehr genau und auch sonst hat sie sich für mich zeit genommen (war eine dreiviertelstunde bei ihr drin). außerdem macht sie eben auch TCM (also akupunktur, fünf-elemente-küche etc.) und homöopathie- und gerade solche zusatzqualifikationen find ich bei ärzten immer ganz gut, denn dann schauen sie meistens auch über den tellerrand der schulmedizin hinaus (zumindest wenn sies richtig und ernsthaft betreiben).

naja, was solls- ich werd mich wie gesagt erstmal gründlichst durch die fachliteratur arbeiten und dann weiterschaun.

auf jeden fall danke fürs "zuhören" *knutsch*

lg
fanny

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BeitragVerfasst: 25. November 2005 17:08 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 31. Oktober 2005 16:35
Beiträge: 582
Wohnort: immerwieder mal Wien...
@ Fanny:

Also mal ganz banal - weißt Du wie Deine Gebärmutter liegt?
Denn meine FA hat mir bei meinem ersten Besuch erklärt, daß die Gebärmutter bei 80% der Frauen nach vorne gekippt sei, bei 20% der Frauen nach hinten. Ist sie nach hinten gekippt, verursacht das mehr Schmerzen bei der Mens.

Meine ist nach hinten gekippt und geknickt, meine Mens.beschwerden vor der Pille waren genauso wie Deine. Habe bei Deiner Beschreibung auch direkt ein Ziehen im Bauch bekommen, obwohl ich nicht die Regel habe *draufhau*.
Fürcht mich schon vor Nach-Pille-Zeiten...

Die gute Nachricht: nach einer Schwangerschaft/Geburt stehen die Chancen gut, daß die Gebärmutter ihre Lage ändert.

Wegen der Endo würde ich mir nicht so einen Kopf machen *knuddel* , laß es abckecken, so ein riesen Eingriff ist das auch wieder nicht und dann kannst Du aufhören Dir so einen Kopf zu machen. Über etwas so zittern ist doch auch nicht flauschiger als gegebenfalls den Tatsachen ins Gesicht zu schauen. Dann kannst Du wenigstens handeln, jetzt lähmt Dich das Thema doch nur.


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BeitragVerfasst: 27. November 2005 19:44 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 17. September 2004 14:57
Beiträge: 423
@ timbuktu: danke für deinen beitrag *freunde*. stimmt schon- man kann sich auch selber fertig machen :roll:- leider bin dazu einfach der typ *zunge* :roll: ;-)... naja.

ich werd jetzt nochmal alles durchprobieren- akupunktur, tees, sauna, voll- und sitzbäder, nachtkerzenöl, magnesium, massagen, medi-tapes, schröpfen, bauch- wickel, vielleicht auch mönchspfeffer (bin grad am überlegen) oder homöopathisches... auf jeden fall will ich das nochmals probieren und schaun, obs nun vielleicht anschlägt und besser wird. ich hatte in der letzten zeit ja auch sehr viel stress (studium beendet etc.)...
wie gesagt werd ich mich "nebenbei" über endo informieren und mich gscheit einlesen (leider warte ich noch auf meine amazon- bestellung :roll: ) und dann eben entscheiden, wies weitergehen soll (op oder nicht). tja- so schauts vorerst aus.

lg
fanny

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BeitragVerfasst: 28. November 2005 17:10 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 2. August 2005 12:36
Beiträge: 17725
Wohnort: Berlin
NFP seit: 08/2005
timbuktu hat geschrieben:
Fürcht mich schon vor Nach-Pille-Zeiten...


Brauchst keine Angst haben! Ich hab auch einen nach hinten weggeknickte Gebärmutter und die Schmerzen sind nach Absetzen der Pille nicht wieder schlimmer geworden. *daumenhoch* Ich hatte auch ein bissel Panik davor, es ist aber nichts passiert. ;-)

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BeitragVerfasst: 6. Dezember 2005 13:39 
Hi,

irre, gibt's diesen Thread schon wieder seit 5 Wochen!? ;-)

Ich jammer auch wieder mit... hab seit gestern wieder totales Bauchgrimmen, hab gestern dann den ganzen Tag gefuttert (tu ich immer, wenn ein Zyklus zuende geht :oops:) und gestern abend im Bett gedacht, ich sterbe gleich. Das war echt scheiße, dieses Gefühl! Wollte dann aber keine Tablette mehr nehmen, weil ich a) eh nur einschlafen musste und b) meine Temp heute früh nicht verfälschen wollte.
Himmel, vor nem Jahr hätte ich nie an die nächste morgendliche Messung gedacht! *lach*

Heute früh hab ich dann direkt zwei Paracetamol geworfen, ich muss heute arbeiten (vielmehr - im Büro sitzen *teufel* ) und mag da kein schmerzverzerrtes Gesicht haben. Mittlerweile lässt die Wirkung langsam nach *zunge* aber es geht noch, und Nachschub hab ich bei ;-) Heute abend leide ich dann wieder wie ein Hund, jammer meinen *love* am Telefon voll und freu mich insgeheim doch, dass es mich jetzt schon erwischt hat und nicht erst zum Wochenende hin...


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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2005 22:09 
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NFP-Gräfin

Registriert: 10. April 2005 23:14
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NFP seit: April 2005
mir gehts auch mal wieder mies... bin heute nacht um 4.30 aufgewacht weil ich solche bauchschmerzen hatte... bin erstmal total verwirrt im der wohnung rumgerannt auf der suche nach schmerztabletten. irgendwie haben meine kleinen grauen zellen um die zeit noch nicht funktioniert und ich hab keine gefunden. also wieder ins bett, versucht zu schlafen. bin dann nach etwa 40 minuten total verschwitzt wieder aufgewacht und hab mich vor lauter schmerzen nochmal auf die suche begeben. und hab sie sofort gefunden. *daumenhoch*
kennt ihr das auch? 1-2 tage vor der mens bis 1-2 tage danach in der nacht total verschwitzt aufwachen? find das echt seltsam.
da ich heute eh beim einer ärztin war, hab ich sie gleich mal gefragt, was ich gegen diese fiesen mensschmerzen machen kann *zunge* . sie hat dann nachgeschaut was von den nebenwirkungen am sanftesten ist, und mir buscopan zäpfchen empfohlen :shock: sie meinte, alles andere sei für den körper zu krass, da es nicht da wirkt wos soll. hab davor immer paracetamol genommen und war auch recht zufrieden. aber buscopan reicht 1 und paracetamol waren es bis zuletzt 4 von den 500ern.
buskopan ist krampflösend und hilft mir eigentlich ganz gut *daumenhoch* also momentam ist es zum aushalten.... meine laune ist zwar im keller und ich bin total weinerlich, aber nach 2 tagen ist der spuk meistens vorbei...

_________________
liebe grüße von sommermädchen mit Maus (2007)


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BeitragVerfasst: 8. Dezember 2005 05:21 
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Moderatorin a. D.

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Beiträge: 1672
Wohnort: KA
NFP seit: 24.08.2003
Ja, kommt öfter vor, dass ich auch verschwitzt aufwache.
Was ich diesen Zyklus in den letzten paar Tagen oft spät abends hatte:
DARMkrämpfe! :shock:
Also im Prinzip genau wie Mensschmerzen, aber etwas woanders im Bauch... Dickdarm eben. *nein* Also sowas! Ich weiß gar nicht, was jetzt unangenehmer wäre! Heute ist 1. Menstag und der Spuk vorbei.

Habe fleißig Magnesium und NKÖ genommen und warmes Körnerkissen auf den Bauch/Rücken.

_________________
Liebe Grüße, Limo
NFP seit 24.08.2003
--"Ruhende" Moderatorin
--


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BeitragVerfasst: 11. Dezember 2005 11:58 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 17. September 2004 14:57
Beiträge: 423
@ limo: sowas wie darmkrämpfe kurz vor oder während meiner mens kenne ich auch, wobei ich in letzten monaten auch einen druck auf den enddarm hatte in der zeit :shock: *zunge*.

kleines update von mir: nachdem meine letzte mens aufgrund von äußerst braver, konsequenter und vor allem frühzeitiger medikamenteneinnahme (dismenol) bis auf den eben erwähnten druck auf den enddarm mehr oder weniger auszuhalten war, habe ich trotzdem beschlossen mir eine zweite meinung von einem auf endometriose spezialisierten FA einzuholen (nebenbei erwähnt wird das eine premiere für mich, denn ich hatte bisher immer frauenärztinnen...). da ich auch während meinem zyklus zb einen sehr stark ausgeprägten mittelschmerz habe und auch sonst eigentlich fast täglich ein ziepen, stechen, druckgefühl usw. irgendwo (aber v.a. meist rechts) am bauch habe, gehört das einfach wirklich mal abgeklärt (wobei erwähnt werden muss, dass ich das schon in pillenzeiten hatte und bereits damals deshalb- wie man sieht ohne erfolg- bei einem internisten war...). demnach könnten es (zudem) verwachsungen sein, die diese schmerzen auslösen. naja, mal schaun... :roll:

zuviel darf ich über die ganze sache eh nicht nachdenken- sonst mach ich mich komplett fertig (was alles passieren könnte- angefangen beim unerfüllten kiwu bishin zum darmverschluss etc... :roll: :roll: :roll: )- aber von meiner paranoia wisst ihr eh bereits bescheid ;-) . nervig, anstrengend und ungut sind halt außerdem die ständigen schmerzen *zunge*. mitte der woche habe ich gott sei dank den termin und dann weiß ich (hoffentlich *daumendrücken*) mehr.

lg
fanny

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