So, dann kommt dann hier noch mein Menstassen-Erfahrungsbericht. Ich muss sagen, bei mir mein erstes Mal relativ problemlos geklappt und ich bin ziemlich begeistert von dem Prinzip. So eine Menstasse scheint echt die Lösung für mich zu sein. Allerdings überlege ich auch noch, ob ich mir nicht eine kleinere Tasse zulegen soll. Aber der Reihe nach.
Ich habe meine Mens just am Abend vor unsere grossen Flugreise in die USA bekommen. Das heisst, ich konnte sie am nächsten Morgen noch zu Hause einsetzen, musste aber die nächsten Wechsel unterwegs machen. Probleme mit dem rausholen hatte ich eigentlich keine. Ich habe meine Lunette einfach kurz der Rillen zusammengedrückt und dann ganz langsam so lange gezogen bis der Unterdruck sich löste. Meine Probleme lagen eher beim Einsetzen. Entweder ging sie mir schon auf bevor sie richtig drin war oder sie wollte nicht richtig aufgehen wenn sie drin war. Aber mittlerweile habe ich das auch im Griff denke ich (Origami-Technik und dann, wenn sie drin ist, einfach noch mal ein wenig runterziehen, damit sie aufgeht.) Und ich habe festgestellt, dass Flugzeugtoiletten zwar eng sind aber einen grossen Vorteil haben: Man kann die Tasse quasi auf dem Klo sitzend ausspülen

Ausserdem habe ich die Tasse wohl zu oft rein- und rausgefummelt. Erstens war sie nie auch nur 1/3 voll und zweitens hatte ich das gefühl dass das meinen Mensschmerzen nicht zuträglich war. Heute war ich da zum Glück schon viel entspannter. Ich habe sie während des Tages nur 2 mal gewechselt damit das Blut nicht länger als 8h drin steht. Auch da war sie nicht mal zu einem Drittel voll.
Deswegen und weil ich den ganz unteren Teil der Tasse doch an meiner Scheidenwand merke (es tut nicht weh, ist aber in manchen Positionen auch nicht unbedingt angenehm) überlege ich, mir noch eine kleinere Tasse zu bestellen. Die Frage ist nur welche...

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Turmalin ist mit gar nicht mehr so kleinem Fägnäscht (08/13) immer auf Achse und würde gerne noch jemanden mitnehmen
