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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 25. September 2019 16:29 
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NFP-Gräfin

Registriert: 14. November 2009 20:20
Beiträge: 3346
Wohnort: SH
NFP seit: 11/09
Ich nutze eine Merula (XL *erschrecken* ) und obwohl es gelegentlich ziemlich frickelig ist, die richtig zu positionieren, bin ich doch von der "Leistung" absolut begeistert. Sie läuft maximal nachts mal etwas über, sonst hält sie bei mir komplett dicht und das auch über einen annehmbaren längeren Zeitraum.

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die grüne K. mit Nintendo-Nerd (*05/11), Legospieler (*11/15) und kleiner Griechin (*03/21)
Bitte einmal alles umkrempeln - ab jetzt ohne Gebärmutter!


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 25. September 2019 17:47 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 24. Januar 2013 18:27
Beiträge: 99
NFP seit: 02/2013
Ich hab mir ne Lunette 2 besorgt und bin begeistert *verliebt*
Die ploppt noch besser als die MeLuna Sport. Die normale MeLuna hab ich auch nicht dicht bekommen, das war noch vor Spirale und SS...

Wird aber Ivis Problem nicht lösen, die Lunette find ich vergleichsweise lang bzw. hoch.

_________________
:babymädchen: Seit 08/17 glückliche Mama einer kleinen Prinzessin


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 1. Januar 2020 22:03 
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neu hier

Registriert: 18. Mai 2017 10:53
Beiträge: 5
NFP seit: Mai 2017
Hallo,

ich bin zwar keine Anfängerin mehr, aber seit der Geburt meines zweiten Sohnes hat sich mein Muttermund total verändert. Er liegt jetzt viel weiter hinten und ist abgeknickt, sodass ich die Tasse da gar nicht mehr hingefriemelt bekomme. Kennt das jemand von euch? Meine FÄ meinte auch, meine Gebärmutter sei seit der Geburt "geknickt", kann ich jetzt trotzdem noch die Menstasse benutzen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 2. Januar 2020 22:12 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 14. September 2016 21:33
Beiträge: 204
NFP seit: Ende 2015
Die Tasse kann soweit ich weiß auch bei geknickter Gebärmutter getragen werden. Dass die Tasse nach der Geburt nicht mehr passt, ist relativ häufig. Schließlich verändert sich der Körper.
Die Tasse muss allerdings nicht bis direkt unter den Muttermund. Hauptsache sie ploppt auf bevor sie am Muttermund vorbei geschoben wurde.
Vielleicht musst du neu üben oder eben eine neue Tasse besorgen. Es gibt auch Beratungen für die passende Tasse in facebook-Gruppen oder auf anderen Websites.
Vielleicht könnte auch ein Mens-Schwamm erstmal eine Möglichkeit sein.

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Schon immer ohne Pille & co.|Mehr als 80 Verhütungszyklen seit Beginn mit der STM|Nun mit kleinem großen Wunder im Bauch


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 26. April 2020 13:17 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 27. März 2009 16:09
Beiträge: 633
Wohnort: Wiesbaden
NFP seit: 2008
Ich hätte auch mal eine Frage:

Vor der Geburt habe ich die kleine Lunette über Jahre verwendet und war sehr zufrieden. Nach der Geburt konnte ich diese nicht mehr halten. Sie ist immer zum Scheideneungang gerutscht.

Also bin ich auf die Merula gewechselt. Damit bin ich wirklich sehr sehr zufrieden. Sie hält zu 100% dicht und läuft auch nie über. Wir können sogar damit GV haben. Aber ich kann damit nicht oder nur schwer urinieren. Es bleibt immer ein kleiner Rest in der Blase. Das macht mich ganz verrückt. Ich drücke die Tasse jetzt immer mit dem Finger ein, nur pinkelt ich mir dann leider die Hände voll.

Was mache ich falsch?
Gibt es vllt eine andere Tasse, die so weich und niedrig wie die merula ist, aber nicht so bauchig?

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Mercutio ist Mama einer kleinen Kindergarten-Maus (03/18) und einem Baby-Mäuschen (05/21)


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 30. April 2020 16:43 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 14. September 2016 21:33
Beiträge: 204
NFP seit: Ende 2015
Hi Mercurio,
die Merula ist sehr bauchig. Bei eher Kelchförmigen Tassen würde ich raten, die Tasse schräger einzuführen. Also mehr zum Rücken geneigt. Aber ich fürchte bei der Merula, die fast ne Kugel ist, bringt das nichts. Die Blase dauerhaft nicht richtig zu entleeren ist auf jeden Fall schädlich. Du könntest natürlich vor jedem Toilettengang die Tasse entnehmen. Aber das ist vielleicht umständlich und reizt eventuell auch die Schleimhaut.
Auf dieser Seite gibts eine Übersicht über Cups inklusive Größe und Härtegrad. Alle anderen Cups haben aber deutlich weniger Volumen. Außer die FemmyCycle.
Wenn dein Beckenboden schwächer ist, brauchst du eine weiche Tasse. Oder eine breite.

https://ladyways.de/info-beratung/grosentabelle/

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 28. September 2020 19:15 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 21. Juni 2007 20:12
Beiträge: 166
Ich bin nun auch eingestiegen und habe mir kürzlich eine Selenacup im Drogeriemarkt mitgenommen. Hab mich spontan für Größe M entschieden und seit gestern darf ich testen. Es klappte glaub eigentlich ganz ok mit dem einführen und aufploppen lassen, es ist auch alles dicht, aber ich spüre die Tasse oft noch am Scheideneingang. Sie rutscht auch relativ schnell runter, sobald der Beckenboden durch Niesen, Husten etc. belastet wird. Leider auch beim Stuhlgang, so dass ich da dann doppeltes Gefriemel habe. An sich sitzt sie aber glaub nicht so schlecht.
Ich würde spontan noch die Merula testen wollen, weil sie ja wesentlich kürzer ist als die Selena bzw. sich gut selbst auf die passende Größe kürzen lässt. Die Selena hat selbst in Größe S noch 58mm Höhe. Die Merula muss aber nicht aufploppen? Ist das richtig so?

Habt ihr sonst noch einen Tipp?

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 28. September 2020 19:24 
Vielleicht eine Tasse mit größerem Durchmesser, damit mehr Halt an der Beckenbodenmuskulatur besteht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 28. September 2020 19:24 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. Mai 2017 00:44
Beiträge: 570
Wohnort: Niedersachsen
NFP seit: 28.05.2017
Froggy hat geschrieben:
Ich bin nun auch eingestiegen und habe mir kürzlich eine Selenacup im Drogeriemarkt mitgenommen. Hab mich spontan für Größe M entschieden und seit gestern darf ich testen. Es klappte glaub eigentlich ganz ok mit dem einführen und aufploppen lassen, es ist auch alles dicht, aber ich spüre die Tasse oft noch am Scheideneingang. Sie rutscht auch relativ schnell runter, sobald der Beckenboden durch Niesen, Husten etc. belastet wird. Leider auch beim Stuhlgang, so dass ich da dann doppeltes Gefriemel habe. An sich sitzt sie aber glaub nicht so schlecht.
Ich würde spontan noch die Merula testen wollen, weil sie ja wesentlich kürzer ist als die Selena bzw. sich gut selbst auf die passende Größe kürzen lässt. Die Selena hat selbst in Größe S noch 58mm Höhe. Die Merula muss aber nicht aufploppen? Ist das richtig so?

Habt ihr sonst noch einen Tipp?


Ich liebe meine Merula. Habe die normale und die XL. Sie muss wohl nicht aufploppen, mache ich aber trotzdem immer. Fände das irgendwie komisch, wenn die da so zerknautscht drin steckt. Außerdem benötige ich das gesamte Volumen. *lachen* *ko* *mooncup* Durch die Runde, weiche Form, habe ich einfach das Gefühl, dass sie den ganzen Bereich ganz gut ausfüllt, was es vom Tragegefühl total angenehm macht.
Ich habe generell immer mal Probleme beim niesen oder lachen, dass ich den Urin nicht immer ganz zurückhalten kann. :verstecken: Aber ich hatte noch nie dass Gefühl, dass da irgendwas verrutscht und auch Stuhlgang ist gar kein Problem.

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Kleines Katharinchen (06/88) mit großem Ehemann (07/88) verfolgt vom kleinen Leoparden (11/21), mit Ostersternchen im Herzen (03/24) und Sommerhoffnung im Bauch. Bild
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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 28. September 2020 20:00 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 166
Danke euch, dann teste ich die mal und hoffe, sie passt :)
Ich finde es übrigens ziemlich faszinierend, welche Menge Blut da abgeht. Das bekommt man bei Tampons ja doch nicht so deutlich mit.
Ah und noch eine Frage: beim entfernen der Tasse habe ich jedes Mal das Gefühl, dass ziemlicher Zug auf den BeBo/Mumu entsteht. Ich kann’s nicht genau orten, fühlt sich aber nicht gut an. Die Tasse zischt davor, also ich gucke schon, dass der Unterdruck gelöst ist und ziehe nicht einfach dran. Ist das normal mit dem Gefühl?

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 28. September 2020 20:41 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 13. Mai 2014 13:14
Beiträge: 76
NFP seit: 07/2014
Ist bei euch die Tasse komplett dicht? Also nutzt ihr die ganz ohne Back up? Beim entleeren geht ja doch was daneben? Ich nutze die Meluna.

Habt ihr eigentlich einen Zusammenhang zwischen Pilz und Tasse feststellen können?

Mich hat es nämlich gerade erwischt. Oder ist das nur ein doofer Zufall?

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Lila mit F 06/15, J 05/17 und P 06/19 an der Hand und R 04/22 im Arm lebt glücklich am Land mit ihrer Hühnerschar


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 28. September 2020 20:46 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. Mai 2017 00:44
Beiträge: 570
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NFP seit: 28.05.2017
_Lila_ hat geschrieben:
Ist bei euch die Tasse komplett dicht? Also nutzt ihr die ganz ohne Back up? Beim entleeren geht ja doch was daneben? Ich nutze die Meluna.

Habt ihr eigentlich einen Zusammenhang zwischen Pilz und Tasse feststellen können?

Mich hat es nämlich gerade erwischt. Oder ist das nur ein doofer Zufall?

Die Tasse an sich ist bei mir dicht. An den starken Tagen trage ich eine Stoffbinde als Backup, da es mir doch ab und zu mal passiert, dass die Tasse überlauft.
An den anderen Tagen nur eine Slipeinlage, da immer ein paar leichte Spuren entstehen. Also nicht undicht, sondern vom Einsetzen, da mit der Feuchtigkeit auch noch ein bisschen Blut von der Scheideninnenwand raus kommt... Also, so denke ich zumindest.... :-)

Ich hatte noch nie einen Pilz, daher keine Erfahrung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 28. September 2020 20:48 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 26. März 2014 12:05
Beiträge: 429
NFP seit: Dezember 2015
Ich nutze wie immer meine Kulmine Slipeinlagen, leere sie aber auch nur morgens überm Klo aus und zieh mich wieder an (abends vorm Duschen isses ja egal), tupfe mit Klopapier gut nach, da schmiert wenig.

Nen Pilz hatte ich noch nie. Anfangs mit Tasse mal Vaginosen, aber das inzwischen auch nicht mehr. Seit ich komplett auf Stoffslipeinlagen umgestellt habe.

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"Tu was die Vernunft nicht erlaubt und frag nicht ob du es morgen bereu'n wirst" (Graf von Krolock, Tanz der Vampire)
Fairywings mit Kurve zum eher unvernünftigen Beobachten bei vollem Risiko. Was passiert, passiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 28. September 2020 21:11 
Meine Tasse (Lunette 2) hält dicht, ist aber am zweiten Zyklustag nach etwa ein bis zwei Stunden voll und läuft über, wenn ich nicht rechtzeitig zur Toilette gehe. Daher trage ich Menstruationsunterwäsche.

Einen Pilz hatte ich eher in der Zeit, als ich Tampons verwendet habe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Menstassen-Anfängerinnen Thread
BeitragVerfasst: 28. September 2020 22:02 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 20. November 2013 19:49
Beiträge: 187
Hier auch kein Zusammenhang zwischen Tasse und Pilz, sprich ich hatte noch keinen, nutze aber seit Jahren den Cup.

Ganz ohne Backup trau ich mich eigentlich nie. Am stärksten Tag nehm ich ne Stoffbinde dazu, da ich gern mal zu knapp dran bin mit leeren und mir dann bisschen was über läuft. An den anderen ne Stoffslipeinlage. Ich erkläre es mir auch so, dass sie nicht direkt undicht ist, aber beim wechseln irgendwie was “über bleibt“.

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seit März 2013 nach 8 1/2 Jahren pillenfrei
seit 02.04.14 mit Gynefix verkupfert :-)


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