Deuce hat geschrieben:
Ich hab das Problem mit dem Danebenlaufen nur an den zwei stärksten Tagen. Da kann ich machen was ich will - es läuft (wenn auch nur minimal, aber stetig) etwas daneben. An den schwachen Tagen ist alles super und absolut dicht.
Zum Ertasten des MuMu....ich komm, wenn die Tasse drin ist, gar nicht so weit mit meinen Fingern! Und wie fühlt sich das an, wenn der daneben ist?
Dann hast du mich wohl falsch verstanden. Natürlich spürst du den Mumu nicht mehr wenn die Tasse drüber liegt. Ich meine vorher, beim Einführen (oder noch davor) kann man mit einem Finger mal kurz gucken wo der ungefähr liegt. Und die Tasse dann wenn sie drin ist so neigen, dass die Öffnung genau überm Mumu liegt. Bei mir liegt er immer eher seitlich, sodass ich die Tasse fast mehr quer liegen habe damit sie ganz dicht ist. Und wenn die Tasse dann sitzt kann man das ja überprüfen ob sie richtig um den Mumu sitzt, wenn man einmal drum herum fühlt ob der "weg" ist.
Das ist vielleicht etwas Fummelei. Aber funktioniert.
Und ja bei mir war das auch ganz genauso, als ich mit Undichtigkeiten zu kämpfen hatte, dass das nur an den stärksten Tagen war. Weil eben der Mumu nicht ganz drin war und ein Teil Blut daneben vorbei laufen konnte. Das ist an den starken Tagen natürlich deutlich mehr und daher eher spürbar.
Außerdem kommt gerade bei starker Blutung hinzu, dass in der Zeit, die du zum Wechseln brauchst, natürlich auch Blut weiter rauslaufen kann. Das ist dann irgendwo in deiner Vagina und nach dem Einsetzten läuft es irgendwann weiter raus. Das fühlt sich dann ja auch an als wäre der Cup undicht, liegt aber eigentlich gar nicht dran.