Vorab, ich wollte nicht, dass das im allgemeinen Kupferpiralenfaden untergeht. Daher ein eigenes Thema, hoffe das ist okay (?).
Ich werd kommenden Herbst das erste mal seit 2 Jahren wieder mit fMRTs arbeiten. Nun hab ich seit 1 1/2 Jahren eine Kupferspirale liegen und der Spiralen-Hersteller garantiert die Sicherheit nur bis 1.5T, ich werde aller Wahrscheinlichkeit nach mit 3T arbeiten. Das genaue MRT-Model kenne ich noch nicht, weil es ein neues Labor ist.
Auf Nachfrage, wie sie die Lage einschätzen wenn ich nicht im MRT bin sondern nur die Teilnehmer dafür vorbereite, kam keine Antwort. Ich glaub auch irgendwie nicht, dass es dazu Studien gibt.
Lange Rede, kurzer Sinn, hat jemand von euch Erfahrung damit? Ich will ja auch nicht ständig zur Lagekontrolle rennen. Ziehen lassen würde ich sie nur ungern, ich hab so eine Schwangerschaftsparanoia, dass Kondom + Spirale + Zyklusbeobachtung gerade richtig ist. Im Labor käme vermutlich die Frage, wieso ich nicht einfach die Pille nehme, daher möchte ich da nicht unbedingt fragen. Mittlerweile ärgere ich mich selbst, dass ich da nicht gleich dran gedacht habe
