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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 13. Februar 2011 18:51 
Also ich hatte erst die Goldlily (3,5 Jahre) und jetzt seit 7 Monaten die Gynefix und muss sagen, dass ich beide nicht vertrage. Beide führen bei mir zu starken Blutungen (die Gynefix ist in der Hinsicht sogar noch schlimmer...) und zu Schmerzen, auch während des gesamten Zyklus. Man kann also nicht sagen, dass die Gynefix immer besser sein muss. Letztlich muss es jeder selber ausprobieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 13. Februar 2011 22:29 
Oh Mensch, du hast aber auch einen Ärger damit. *trösten*


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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 13. Februar 2011 23:30 
WWW, deine Gynefix ist doch auch zu groß, oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 14. Februar 2011 09:10 
Eigentlich SOLLTE sie nicht zu groß sein. Dr. Scholz legt zwar standardmäßig eigentlich die kleine Gynefix, aber er hat gesagt, wenn es passt, legt er bei mir auch die große. Und offenbar hat es wohl gepasst, denn sonst hätte er doch wohl die kleine gelegt? *kopfkratz*


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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 16. Februar 2011 00:05 
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neu hier

Registriert: 5. Februar 2011 21:03
Beiträge: 14
Wohnort: berlin
Schneckchen hat geschrieben:
riechtier hat geschrieben:
ich häng mich hier mal dran (da ich ja ursprünglich mal den gynefix gedanken hatte, aber nach lesen im diesbezüglichem thread... hmm, das ding verlieren, penispieksender plastikfaden, tragedauerdiskussion, kosten, hmm... *kopfkratz* )

also mal eine frage an die goldlily-trägerinnen: wie ist der faden denn da beschaffen? (auf den bildchen im netz sah der sehr flexibel aus, mehr so wie ein dicker stofffaden??)

beste grüße,

- das riech


Hi,

ich hatte die normale Kupferspirale u. seit knapp 4 Monaten habe ich die Gynefix. Ich weiss nicht, inwieweit sich die Fäden da unterscheiden, wenn sie das überhaupt tun :?: Mein Freund hat weder bei der Kupferspirale den Faden gespürt noch spürt er ihn bei der Gynefix. Theoretisch (also von "seiner" Länge :mrgreen: ) müsste er drankommen, aber er spürt ihn dennoch nicht.

Was das verlieren angeht: Wenn die Gynefix sich verabschiedet, dann kommt sie raus. Und das sollte man ja mitbekommen ;-) Ich finde das wesentlich beruhigender als das eventuelle Verrutschen-Können bei der Kupferspirale. Das merkt man nämlich nicht! Ich bin unter der Kupferspirale (Nova-T) schwanger geworden. Sie war bei mir verrutscht, ich habe es nicht bemerkt u. zack war es dann passiert. :-( Ich bin immer regelmässig zur Lagekontrolle gegangen (soll man jedes halbe Jahr machen), aber bei mir ist es trotzdem passiert. Ich hätte zum Zeitpunkt, als ich schwanger wurde, noch ca. 4 Wochen zum nächsten Kontroll-Termin gehabt.

Meine Blutungen mit der Gynefix u. der Kupferspirale unterscheiden sich auch sehr. Bei der Kupferspirale hatte ich sehr starke Schmerzen u. sehr starke Blutungen. Bei der Gynefix nicht. Die ersten zwei Monate hatte ich ein paar Tage vor der Mens Rückenschmerzen, bei der dritten waren die verschwunden. Mal sehen wie es dann bei der nächsten Mens so wird ;-) Die Blutung ist etwas stärker als ohne Gynefix, aber nicht schmerzhafter...vielleicht ein minikleines bisschen. Die Schmerzen unter der Kupferspirale haben mich immer umgehauen, da musste ich Buscopan einwerfen u. ab ins Bett. War zu nix mehr zu gebrauchen.

Ist natürlich "Geschmackssache" was einem lieber ist.. nach meinem Unfall mit der Kupferspirale fühle ich mich mit der Gynefix wesentlich wohler, weil man es eben doch mitbekommt, wenn was nicht stimmt. Sie kommt dann raus. Die Kupferspirale kann unbemerkt verrutschen... Ich hätte übrigens nie gedacht, dass mir das passieren würde. Man liest ja immer Berichte im Internet über solche Fälle, aber man meint, einem selber passiert das nicht. Ich dachte, das würde eher passieren bei Frauen, die schon Kinder haben (größere GM=größere Gefahr des Verrutschens). Ist aber wohl auch nicht so, denn ich hab keine Kinder u. bei ist sie dennoch verrutscht.

Ich wollte das nur mal anmerken - denn die Gynefix kann man zwar verlieren, aber die Kupferspirale kann sich auch verabschieden. Zwar verrutscht sie "nur", aber die verhütende Wirkung ist dann auch nicht mehr gegeben. Oder zuminedest nicht mehr richtig gegeben. Ich weiss nicht, ob die Wirkung dann nur herabgesetzt ist, oder ob sie ganz weg ist. Bei mir zumindest hat´s gereicht, um schwanger zu werden.

Ich finde die Gynefix absolut top *daumenhoch* insbesondere auch, was die Schmerzen u. Blutung bei der Mens angeht. Das ist überhaupt kein Vergleich zur normalen Spirale, die hat mich immer total ausser Gefecht gesetzt - und ich bin wirklich kein Weichei, wenns um Schmerzen geht.

LG
Schneckchen


hallo schneckchen *sonne*

das ist ein punkt! und auch die blutungsintensität (ohne pille ist das bei mir schon manchmal dolle) und hilft mir schon mal weiter - dankeschön *daumenhoch*
mittlerweile hab ich auch die fäden recherchiert ;-) ist wohl ähnlich, eine fester plastikfaden... aber dooferweise wär lang zwar angenehmer beim sex (dat süßtier *mann* is ja dit jejenteijl von kleen jebaut :mrgreen:), aber dafür frickelig mit der menstasse (die das riech, schon komplett nfp-style-infiziert :mrgreen:, bald quasi öhm einführen *rofl* will). bißchen kürzen piekt wohl und ganz viel kürzen gibt fummelei und evtl. aua beim ziehen. hmm... riechtier muß da noch sinnieren *kopfkratz* oder probieren.

jetzt im moment macht das riech mal "nur" nfp *kurve* (hab ich schon gesagt daß ich die emoticons total *liebrieche*), mit ohne gummi nur in der hl. und im april guck ich mir die gynefix mal an. hab einen termin in einer gynefix-spezi-praxis und frag denen ganz einfach mal löcher in den bauch und vertrau danach MEINEM bauchgefühl ;-)


lg - das riech


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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 16. Februar 2011 08:41 
WerWieWas hat geschrieben:
Eigentlich SOLLTE sie nicht zu groß sein. Dr. Scholz legt zwar standardmäßig eigentlich die kleine Gynefix, aber er hat gesagt, wenn es passt, legt er bei mir auch die große. Und offenbar hat es wohl gepasst, denn sonst hätte er doch wohl die kleine gelegt? *kopfkratz*

Ich weiß es nicht, vielleicht war es knapp und da du die große wolltest, hat er sie eben gelegt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 16. Februar 2011 18:54 
Zitat:
Ich weiß es nicht, vielleicht war es knapp und da du die große wolltest, hat er sie eben gelegt?


Ja, das könnte natürlich sein. Mein Gyn meinte beim Ultraschall auch: die füllt ja die ganze Gebärmutter aus. Ob er damit meinte, dass sie innen schon in den Muttermund hängt, weil sie zu lang ist? *kopfkratz*


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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 29. März 2011 17:02 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 21. März 2011 15:00
Beiträge: 64
Hallo :)

Über diesen Beitrag bin ich auf die Goldring-Medusa gekommen. Habe eben mal die Firma angerufen, wie lange die Liegedauer ist (5 Jahre) und wie teuer der Spass ist (48€). Das ist ja schon um Längen günstiger als die Goldlily und da ich morgen einen Termin beim FA bekommen habe, werde ich den morgen mal löchern. Viomed meinte jedenfalls, dass es kein Problem sein dürfte einen Gyn zu finden, der das legen kann.

Vllt. hat ja noch jemand Interesse an den Infos, deshalb hab ich sie mal hier gelassen :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 29. März 2011 19:15 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 23. August 2009 12:57
Beiträge: 252
NFP seit: 2000-2002/ 2009 -
Nunja, der Materialpreis der Goldlilly ist ja auch nicht viel anders.
Die Ärzte verlangen halt fürs Legen soviel Geld.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 29. März 2011 19:35 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 21. März 2011 15:00
Beiträge: 64
ah, nagut... Wieder was gelernt ;) Aber wenn man den "Materialpreis" kennt, kann man ja ggf. auch ein bissl mit dem Arzt feilschen ^^ Und da ich die Medusa ansprechender fand, hab ich mich mit der Goldlily nicht so viel weiter auseinander gesetzt.
Bin gespannt, ob der Arzt mir morgen zusagt. Die letzten beiden hier waren in Ordnung aber haben einen auch halbwegs zügig durchgefertigt. Meine erste Ärztin war klasse, wohnt halt nur leider etwa 300 km entfernt *schnüff*

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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 30. März 2011 10:03 
Die Liegezeit der Goldring-Medusa war bisher immer 3 Jahre, nicht 5!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 30. März 2011 14:25 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 15. April 2010 22:43
Beiträge: 970
Wohnort: Berlin
NFP seit: Dezember 2010
naja, 48€ finde ich auch nicht gerade günstig, wenn man mal mit ein paar anderen spiralen vergleicht(klick).

wobei die normale medusa vom preis her auch vergleichbar ist mit den anderen IUPs. lediglich die variante mit den goldringen ist halt doppelt so teuer.

ich muss sagen, die form sieht schon etwas verlockend aus. da ich ja auch noch nicht so recht weiß, ob und welche KS ich mir einsetzen lasse, hatte der beitrag hier mein interesse geweckt.
nachdem ich dann aber gesehen habe, dass dieses "tolle teil" nur eine kupferoberfläche on 240mm² hat ist mein interesse ganz schnell wieder weg. das wäre mir einfach zu unsicher, zumal es ja nichtmal unabhängige vergleichsstudien zu dieser spirale gibt.

Das schreibt proFamilia in einem rundbrief zu dieser spirale:
Zitat:
Medusa IUP

Zur Zeit wird ein IUP mit einer neu entwickelten Form, das Medusa IUP, in Deutschland beworben.

Es handelt sich um ein IUP mit Kupferdraht, das außer einem etwas gebogenen T-Schenkel noch zwei weitere glockenförmig abgebogene Seitenarme hat. Es wird, wie das Multiload - IUP in zwei Größen angeboten. Die Größe „Normal“ ist 31 mm lang und 24 mm breit, die Größe „Mini“ ist 27 mm lang und 20 mm breit. Die Kupferoberfläche beträgt bei beiden Größen 240 mm², der Kupferdraht hat einen Silberkern. Beide Größen werden auch in einer Version mit Goldringen im Bereich der oberen T-Schenkel angeboten. Die empfohlene Liegedauer wird in der Patienteninformation mit 3 Jahren angegeben, eine längere Liegedauer ist laut Hersteller aber auch möglich.

Der Silberkern im Kupferdraht soll Brüche des Drahts verhindern, die jedoch bei einer Dicke des Kupferdrahts von >0,3 mm äußerst selten sind, und keine praktische Bedeutung haben. Die Goldringe sollen einen Schutz vor aufsteigenden Infektionen bieten. Die bakteriostatische Wirkung von Gold (und auch Silber) ist bekannt, es gibt jedoch keine Belege dafür, dass das Risiko für aufsteigende Infektionen bei IUP-Anwendung durch den Goldring verringert wird.

In einer unveröffentlichten Studie (Hamann B 1997) wurde das Medusa-IUP mit dem Nova-T bei 1081 IUP-Einlagen und einer Liegezeit von 5 Jahren verglichen. In der Studie wurde außer den Größen Normal und Mini noch eine größere Version mit untersucht. Die Schwangerschaftsraten waren mit den Medusa-IUP deutlich geringer, als mit dem Nova-T (nach 5 Jahren 1,4 Prozent bzw 2,0 Prozent mit dem Medusa mini bzw normal, und 5,7 Prozent mit dem Nova-T). Die expulsionsraten waren nach 5 Jahren vergleichbar, Entfernungen wegen Blutungen oder Schmerzen waren seltener mit den Medusa-IUP im Vergleich zum Nova-T (7,9 Prozent, 15 Prozent und 26,1 Prozent nach 5 Jahren beim Medusa Mini, Medusa Normal und Nova-T).

In der Studie werden jedoch keine Angaben zur Altersstruktur und Anzahl von Geburten der Frauen gemacht. Es wird in der Einleitung zwar von einer randomisierten Studie gesprochen, über die Art der Randomisierung gibt es jedoch keine Informationen. Nach persönlichen Informationen des Autors wurden abwechselnd ein Nova-T IUP und zwei Medusa IUP eingelegt. Die Größe des eingelegten Medus-IUP wurde nach unterschiedlichen Kriterien bestimmt. Zum Beispiel wurde Frauen über 35 Jahren, die vorher schon mit einem anderen IUP-Typ verhütet hatten, das Medusa Mini eingelegt. In zwei der Studienzentren waren nur 14 bzw. 20 Prozent der eingelegten IUP Nova-T, in einem Zentrum wurden ausschließlich Medusa IUP eingelegt, was an einer strengen Randomisierung zweifeln lässt.

Aufgrund dieser Mängel sind die Daten der Studie nur mit Einschränkungen zu verwerten, und Angaben über die Eignung des neuen IUP im Vergleich zu den derzeit gebräuchlichen IUP-Typen sind kaum möglich. Insbesondere ist ein Vergleich mit den am häufigsten gebrauchten Typen Multiload bzw. Cu-Safe nicht möglich.


was mich mal noch interessieren würde ist, ob die medusa mit dem nova-T200 oder mit dem Nova-T380 verglichen würde. bei ersterem würde mich nicht wundern, dass die medusa besser abschneidet. immerhin enthält sie ja mehr kupfer und das nova-T200 hat in einigen vergleichsstudien schlecht abgeschnitten im vergleich zu anderen spiralen. da ist es wohl kein wunder, dass auch die medusa besser ist.

mfg, amily

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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 30. März 2011 19:13 
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nicht mehr ganz so neu

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Beiträge: 64
So, ich bin heute ja bei dem Arzt gewesen und ich fand ihn auf jeden Fall bedeutend besser als die beiden, die ich hier bislang "ausprobiert" hatte.
Er hat mir zunächst eher zum Nuva-Ring geraten, was mir allerdings nicht so behagt, außerdem würde ich aufgrund der Kosten doch irgendwann wieder auf die Spirale zurückkommen, also kann ich es gleich probieren. Seine Argumentation war zwar absolut korrekt (aufgrund der Einnahme von Gerinnungshemmern besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für Zwischen- und Schmierblutungen, der Hauptgrund, aus dem ich die Pille abgesetzt habe), aber ich lasse es jetzt einfach mal auf einen Versuch ankommen.
Bei den Spiralen hat er mich erst mal ausgemessen (also die Gebärmutter) und bei mir würde sowohl die Medusa, als auch die Multiload passen. Bei der Medusa war er auch unsicher wegen der Kupfermenge, ich hatte die Info eben vom Hersteller erhalten, dass sie 5 Jahre halten würde, bin mir aber nicht mehr so sicher, ob das wirklich stimmt ^^
Das Gold würde übrigens nicht wirklich was bringen, da es ziemlich inert ist (siehe auch Goldkronen bei den Zähnen) und eher hilfreich in der Radiodiagnostik sein, was heutzutage eh so gut wie nicht mehr gemacht wird.
Außerdem würde sich die Multiload besser einsetzen lassen, da ihre Ärmchen näher an den Stab ranzudrücken sind und sie somit schmaler ist als die Medusa mit 2 übereinanderliegenden Armen.
Vom Aussehen ist mir die Medusa zwar immer noch sympatischer (weniger Auflagepunkte) aber besonders die schlechte Verfügbarkeit von Informationen und der wahrscheinlich geringere Kupfergehalt lassen mich da wieder von Abstand nehmen.
Jetzt wird erst einmal der Abstrich noch untersucht, ob da alles soweit in Ordnung ist und wenn dem so ist, könnte ich bei der nächsten oder übernächsten Mens zum Einlegen kommen (wird wohl auf Mai hinauslaufen, da über Ostern ja nicht wirklich was los ist).
So, Roman beendet ;) Ich gehe noch mal ein bissl in mich, debattier das noch mal mit meiner Kardiologin und dann gehts los.
Ach ja... und die Goldlily soll es wohl nicht mehr wirklich auf dem Markt geben, aus "finanzpolitischen Gründen" ^^ Eine Spirale, die 8 bis 10 Jahre hält würde dann ja so selten verkauft werden und bringt der Firma somit nichts. Der Arzt hat zumindest zum Ausdruck gebracht, das auch ziemlich bescheuert zu finden, auch wenn er ja dann ebenfalls wenig dran verdienen würde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 30. März 2011 19:23 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 15. April 2010 22:43
Beiträge: 970
Wohnort: Berlin
NFP seit: Dezember 2010
Zitat:
Bei den Spiralen hat er mich erst mal ausgemessen (also die Gebärmutter) und bei mir würde sowohl die Medusa, als auch die Multiload passen.

hat er dir zufällig auch die maße gesagt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Kupferspirale oder Goldlily
BeitragVerfasst: 30. März 2011 20:00 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 21. März 2011 15:00
Beiträge: 64
Wenn ich mich recht entsinne waren das 2,5 bis 3 cm Breite und 7 cm Höhe, wobei ich einen Knick in der Gebärmutter habe und es somit etwas kürzer ist. Wenn ich wegen dem Abstrich noch mal in der Praxis anrufe, frage ich mal, ob sie mir den Bericht zuschicken können (ich sammel Artzbereichte ^^ da kann man dann viel besser mit denen diskutieren ;) ).

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