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BeitragVerfasst: 14. September 2007 08:48 
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NFP-Gräfin

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:mrgreen: ich bin doch diplomatisch :mrgreen: , habe gefragt, ob es irgendwelche körperlichen Auffälligkeiten/Besonderheiten hat, und von meinen geringfügigen Besonderheiten, (die ihn aber nichtstören im Gegenteil), erzählt. Da hat er mir von selbst von sich erzählt.
Uns war doch klar, daß da eine erotische Spannung entsteht, und es erst werden könnte.

Ich denke, wenn einen ein zu kleiner Schwanz stört, kann man das doch ehrlich vorher ansprechen oder? Und wenns einen nicht stört eben nicht.

Aber es nicht ansprechen und dann aber deswegen Beziehung beenden, das finde ich nun wieder blöde. Ich kenne das schon aus Erzählungen, da werden dann andere Gründe vorgeschoben. Finde ich heuchlerisch.

LG, Anne

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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BeitragVerfasst: 14. September 2007 09:27 
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Inventar

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:mrgreen: Noch einfacher wär es wenn seine Grundrisse auf der Visitenkarte vermerkt werden oder ein Sex-Paß, das wär doch mal eine Marktlücke. *undweg*

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Kiewitt! Wor bliewick? In 'n Brümmlbeernbuschk ! Dor sitt ick, dor flaat ick, dor heff ick mien Lust! ... °v° ...


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BeitragVerfasst: 14. September 2007 09:31 
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NFP-Gräfin

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*lachen* :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 14. September 2007 16:24 
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NFP-Kaiserin

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Miranda hat geschrieben:
Das sehe ich auch so, Sanfte, nur muß ich das nicht ausprobieren, das kann ich ja abfragen. Mir ist fragen lieber, als probieren. Und das merkt man dann auch, ob das stimmt, wenn man bissel Menschenkenntnis hat.


Also ich wüsste nicht, wie man abfragen will, ob der Mann geilen Sex praktizieren kann oder nicht. Ob er geil ist und ob er mich richtig fingert, richtig küsst etc. - so wie ich es brauche -, kann er doch gar nicht beantworten. Ich mache auch gerne Oralverkehr, aber wenn mich jetzt jemand fragen würde, ob ich gut darin bin, könnte ich nicht ohne weiteres ja sagen, weil ich mich auf die Vorlieben meines Freundes und seine Praktik abgestimmt habe. Jemand anderes könnte es schon wieder anders wollen und brauchen und das kann man nicht mit einer einfachen Frage klären ;-)
Ich wusste etliche Vorlieben vorab von meinem Freund, aber dass wir sexuell dann sehr gut zusammen gepasst haben, war einfach auch viel Glück. Das kann man nicht einkalkulieren, das merkt man erst später, wenn man dann eben schon Sex hatte.

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BeitragVerfasst: 14. September 2007 16:35 
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NFP-Guru

Registriert: 17. August 2005 17:06
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dieSanfte hat geschrieben:
Ich mache auch gerne Oralverkehr, aber wenn mich jetzt jemand fragen würde, ob ich gut darin bin, könnte ich nicht ohne weiteres ja sagen, weil ich mich auf die Vorlieben meines Freundes und seine Praktik abgestimmt habe.


*zustimm*

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BeitragVerfasst: 14. September 2007 18:49 
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NFP-Gräfin

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dieSanfte hat geschrieben:
Ich mache auch gerne Oralverkehr, aber wenn mich jetzt jemand fragen würde, ob ich gut darin bin, könnte ich nicht ohne weiteres ja sagen, weil ich mich auf die Vorlieben meines Freundes und seine Praktik abgestimmt habe.[



Und so ist das mit den anderen Sachen dann auch. Wenn man sich liebt, findet man schon Wege, und dann klappt es auch. Wer das mal gelebt hat, weiß das, und wers nicht glaubt, probiert eben...und muß dann mit en Konsequenzen leben. ;-)

Wenn man auch so zusammenpaßt, warum sollte dann der Sex nicht passen? Wenn bei meinen ehemaligen Partnern, und ich hatte einige, der Sex nicht paßte, dann hatte auch das andere nicht gepaßt. Hab ich damal erst im Nachhinein so festgestellt, leider.
Außerdem gibts ja ein paar mehr Kriterien für die Partnerwahl, als nur Sex.

Es gibt hier doch auch leuts, die für Sex nach der Ehe sind, die sind ja nicht ganz dumm, nicht?

Es ist eine Frage des Vertrauens und wohl auch es Glaubens. Und des Annehmenkönnens, (sich selbst und den Partner).

Bei mir war das so, daß ich erst, nachdem ich 2 Kinder geboren hatte, sexuell so reif war, daß ich ein Gespür dafür hatte, und habe noch eine Weile gebraucht, dem Gefühl dann auch zu vertrauen. Bei anderen geht das sicher schneller.

Wenn man die richtigen Fragen stellt, nicht unbedingt nur über Sex, merkt man es, obs paßt.

LG, Anne

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BeitragVerfasst: 14. September 2007 19:02 
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NFP-Kaiserin

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Nochmal OT - ich kann das so nicht stehen lassen: (ich glaube, es wäre wirklich besser, das rauszutrennen)

Miranda hat geschrieben:
Und so ist das mit den anderen Sachen dann auch. Wenn man sich liebt, findet man schon Wege, und dann klappt es auch. Wer das mal gelebt hat, weiß das, und wers nicht glaubt, probiert eben...und muß dann mit en Konsequenzen leben. ;-)

Wenn man auch so zusammenpaßt, warum sollte dann der Sex nicht passen? Wenn bei meinen ehemaligen Partnern, und ich hatte einige, der Sex nicht paßte, dann hatte auch das andere nicht gepaßt. Hab ich damal erst im Nachhinein so festgestellt, leider.


Oralverkehr kann man üben und sogar da gibt es Menschen, die trotz des vielen Übens es einfach nicht hinbekommen. Außerdem: manche Menschen wollen eben eine gewisse Praktik nicht üben und wenn dem anderen Partner dann genau diese Praktik aber sehr wichtig ist, dann kann man noch so gut zusammen passen, dann wird dem einen trotzdem was fehlen und das kann mitunter schon für viel Streiterein oder ein Beziehungsende reichen.

Zitat:
Außerdem gibts ja ein paar mehr Kriterien für die Partnerwahl, als nur Sex.


Sehe ich nicht so. Mir ist Sex in der Beziehung sehr wichtig, weil es für mich ein Ausdruck ist, mich seelisch mit meinem Partner zu verbinden und mich körperlich in meiner Liebe zu ihm ausdrücken zu können.
Ein Partner, der sexuell andere Praktiken bevorzugt, wäre undenkbar - oder dass er nicht gerne küsst, nicht genauso eine gewisse Leidenschaft aufbringt etc. Das alles kann man nicht vorab erfragen und merkt man erst mit der Zeit.

Zitat:
Es gibt hier doch auch leuts, die für Sex nach der Ehe sind, die sind ja nicht ganz dumm, nicht?


Es gibt genug Ehen, die wegen der unterschiedlichen Sexualpraktik und Einstellung dazu gescheitert sind.

Zitat:
Es ist eine Frage des Vertrauens und wohl auch es Glaubens. Und des Annehmenkönnens, (sich selbst und den Partner).


Was hat das mit dem Vertrauen und dem Annehmen zu tun, wenn ein Partner z.B. gar keinen AV will und der andere doch und für denjenigen das sehr wichtig ist?

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BeitragVerfasst: 14. September 2007 19:16 
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NFP-Gräfin

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Hallo Sanfte,

ich wiederhole mich, aber wenn einer etwas nicht will, genau das kann man vorher besprechen.

Und die Ehen, die an der unterschiedlichen Sexualpraktik und Einstellung dazu gescheitert sind, die hätten gar nicht erst geschlossen werden brauchen, wenn man das vorher geklärt hätte.

Dazu ist ja z.B die Verlobungszeit da.

Ich sagte nicht, daß Sex nicht wichtig ist, sondern, daß er als alleiniges Kriterium mir für die Partnerwahl zu wenig wäre.

Mir sind einige Beziehungen schon kaputt gegangen, die mit super Sex begannen :shock: .

Sex dient auch der Bindung(und hat u.a.auch eine geistig spirituelle Komponente), deswegen ist er ja auch so wichtig. Aber zur Partnerwahl dient er, meiner persönlichen Meinung nach nicht primär.

Und er ist auch nur wirklich gut bei seelischer Übereinstimmung, um die zu spüren braucht man keinen Sex.

Du kannst doch deine Meinung neben meiner haben, Sanfte!!!
Du hast sicher für dich gesehen Recht!

*freunde* *zusammen*



Es geht mir doch aber hier nicht ums Recht haben, nur um Lebensmodelle, die uns vielleicht Kummer und Leid und Umwege ersparen. Obwohl man die auch manchmal braucht, wie ich.. :oops: .

Ich habe früher auch so wie du gedacht, aber bissi was dazu gelernt, und deswegen meine Meinung geändert. Ich habe das nicht von jemandem anders!!!Bin nicht katholisch oder so geprägt. War ganz unkonventionell und habe alles mögliche selbst ausprobiert.

LG, Anne

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BeitragVerfasst: 15. September 2007 15:31 
Miranda hat geschrieben:
Soweit ich weiß, wirkt die PD in 30%der Fälle nicht


nimmt man die PD innerhalb von 24h (also ein umsetzbarer zeitrahmen), liegt die zuverlässigkeit bei 95%

jaja, ich bin pingelig *g*
aber ich finds ganz wichtig, dass solche dinge allgemein bekannt sind - für die eigenen und sicher immer individuellen sicherheitsüberlegungen.


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BeitragVerfasst: 17. September 2007 00:07 
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NFP-Kaiserin

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Sehr gut, Limo, vielen Dank an dieser Stelle *daumenhoch*
Endlich kann man wieder ohne schlechtes Gewissen dazu seine Meinung kund tun ;-)

Na dann mal ...

Miranda hat geschrieben:
ich wiederhole mich, aber wenn einer etwas nicht will, genau das kann man vorher besprechen.

Und die Ehen, die an der unterschiedlichen Sexualpraktik und Einstellung dazu gescheitert sind, die hätten gar nicht erst geschlossen werden brauchen, wenn man das vorher geklärt hätte.


Das Problem ist genau hierbei, dass manche Menschen ohne Sexualvorkenntnisse in die Ehe gehen (wenn man wirklich streng gläubig ist). Da hat man eben noch kaum eine Ahnung, was man will und was nicht - vieles entwickelt sich eben, Vorlieben können kommen, die anfangs noch nicht ausgeprägt waren etc.
Wie soll man also seinem Partner sagen, was man mal will, wenn man es selbst noch nicht weiß?

Zitat:
Ich sagte nicht, daß Sex nicht wichtig ist, sondern, daß er als alleiniges Kriterium mir für die Partnerwahl zu wenig wäre.


Als alleiniges Kriterium sicher nicht, aber es könnte bei mir ein Trennungsgrund sein, wenn ich meine wichtigen Vorlieben nicht ausleben könnte bzw. der Partner gewisse Sachen nicht (mehr) machen möchte - kommt auch vor.

Zitat:
Mir sind einige Beziehungen schon kaputt gegangen, die mit super Sex begannen :shock: .


Daher: es können auch Beziehungen zu Bruch gehen, wo der Sex nicht mehr passt :mrgreen: Vor allem deshalb, weil oft genug ein Partner dieses Fehlen kompensieren möchte und dann fremdgeht ...

Zitat:
Und er ist auch nur wirklich gut bei seelischer Übereinstimmung, um die zu spüren braucht man keinen Sex.


Auf mich trifft es immerhin zu ;-)

Zitat:
Du kannst doch deine Meinung neben meiner haben, Sanfte!!!
Du hast sicher für dich gesehen Recht!


Ja natürlich, wir diskutieren ja auch nur - wir wollen einander ja nicht die Meinung aufdrängen. Ich wollte nur klarstellen, dass es eben auch anders gehen kann und ich persönlich es eben für bedenklich halte, wenn man bei Beziehungsstart davon ausgeht, dass sich die Sexualvorlieben schon aneinander anpassen lassen und man das vorab klären kann. Das muss man eben auch ausprobieren ;-)

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BeitragVerfasst: 17. September 2007 09:19 
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NFP-Gräfin

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dieSanfte hat geschrieben:
Das Problem ist genau hierbei, dass manche Menschen ohne Sex
ualvorkenntnisse in die Ehe gehen (wenn man wirklich streng gläubig ist). Da hat man eben noch kaum eine Ahnung, was man will und was nicht - vieles entwickelt sich eben, Vorlieben können kommen, die anfangs noch nicht ausgeprägt waren etc.
Wie soll man also seinem Partner sagen, was man mal will, wenn man es selbst noch nicht weiß?
Das Problem ist genau hierbei, dass manche Menschen ohne Sex
ualvorkenntnisse in die Ehe gehen (wenn man wirklich streng gläubig ist). Da hat man eben noch kaum eine Ahnung, was man will und was nicht - vieles entwickelt sich eben, Vorlieben können kommen, die anfangs noch nicht ausgeprägt waren etc.
Wie soll man also seinem Partner sagen, was man mal will, wenn man es selbst noch nicht weiß?



Es kann sich immer etwas ändern. Dafür gibt es jakeine Sicherheit :-x, daß alles immer so bleibt, wie es ist . Ich habeviele Beziehungen jetzt beobachtet. So ein Auseinanderdriften habe ich nur da erlebt, wo die Beziehung insgesamt nicht so gut war, sondern es an Liebe fehlte. Da mag es sich am Sexellen dann zeigen, was nicht stimmt. Ist man bereit, miteinander zu gehen, wird man immer den Weg suchen müssen, der eben noch gemeinsam geht. in einer beziehung kann man sich nicht so indiviuell entwickeln,wie allein. Da ist der Partner einfach zu berücksichtigen. Es ist ja auch eine Frage der Abwägung, was nun wichtiger ist, eine bestimmte Sexualvariante ausleben zu können,oder die Familie, vielleicht noch Haus und anderer Besitz?
Es ist manchmal einfach so, daß ein kleiner Verzicht nötig ist, um einen großen Verzicht zu vermeiden.

Ist die Beziehung gut, denke ich, kann man sehr weit gehen, und so bestimmte Vorlieben, die ich mir nicht abverlangen würde, wie S/M, Fetischismus usf, die entwickeln sich m.M nicht einfach irgendwann, die sind schon da, und man spürt das auch(hatteschon mehrfach Berührung damit)



Zitat:
Als alleiniges Kriterium sicher nicht, aber es könnte bei mir ein Trennungsgrund sein, wenn ich meine wichtigen Vorlieben nicht ausleben könnte bzw. der Partner gewisse Sachen nicht (mehr) machen möchte - kommt auch vor.
Das Problem ist genau hierbei, dass manche Menschen ohne Sex
ualvorkenntnisse in die Ehe gehen (wenn man wirklich streng gläubig ist). Da hat man eben noch kaum eine Ahnung, was man will und was nicht - vieles entwickelt sich eben, Vorlieben können kommen, die anfangs noch nicht ausgeprägt waren etc.
Wie soll man also seinem Partner sagen, was man mal will, wenn man es selbst noch nicht weiß?


Zitat:
Daher: es können auch Beziehungen zu Bruch gehen, wo der Sex nicht mehr passt :mrgreen: Vor allem deshalb, weil oft genug ein Partner dieses Fehlen kompensieren möchte und dann fremdgeht ...


Da scheint es mir eher an Liebe zu fehlen, wenn es zum Fremdgehen kommt. Ich spreche aus eigener Erfahrung, bin vor Zeiten selber fremd gegangen, und habe diesen Grund vorgeschoben. Der Sex paßt auch nicht, wenn man nicht liebt, allerdings muß man erst mal herausfinden, daß es in desem Falle den Hauptgrund in einem selber hat, wenn man die Liebe zum Partner aufgegeben hat, was es für äußere Gründe auch geben mag.


Zitat:
Und er ist auch nur wirklich gut bei seelischer Übereinstimmung, um die zu spüren braucht man keinen Sex.


Zitat:
Auf mich trifft es immerhin zu ;-)


*daumenhoch* , Sanfte, ich glaube dir, daß du ihn liebst, das spürt man bei allem, was du schreibst. :-)

Zitat:
Du kannst doch deine Meinung neben meiner haben, Sanfte!!!
Du hast sicher für dich gesehen Recht!


Zitat:
Ja natürlich, wir diskutieren ja auch nur - wir wollen einander ja nicht die Meinung aufdrängen. Ich wollte nur klarstellen, dass es eben auch anders gehen kann und ich persönlich es eben für bedenklich halte, wenn man bei Beziehungsstart davon ausgeht, dass sich die Sexualvorlieben schon aneinander anpassen lassen und man das vorab klären kann. Das muss man eben auch ausprobieren ;-)


Siehst du, das ist eben der kleine Unterschied zwischen uns beiden.. Du meinst, man müsse es ausprobieren, ich meine, man kann es ausprobieren, mit entsprechenden Risiken und man kann es auch so machen, daß man es nicht ausprobiert, auch mit entsprechenden Risiken.

Das ist einfach eine Sache der Abwägung, aber beide Wege sind möglich.
mir persönlich scheint eben letzterer Weg besser, da er längerfristig Herzeleid vermeidet.
Ich wollte ihn einfach aufzeigen, da darüber wenig geredet wird und wenn, dann in eher religiösem Umfeld als Dogma. Für mich ist das nicht so, ich fühle mich an nichts gebunden, habe es nur aus meinen Erfahrungen so gelernt.

Im Grunde sind wir uns doch einig, Sanfte *daumenhoch* . Das Ziel ist gleich nur die Wege sind verschieden.

Und du hast doch gleich den richtigen Partner getroffen! Das finde ich toll, habe ich damals leider nicht geschafft, aber nun doch noch.

LG, Anne

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BeitragVerfasst: 17. September 2007 15:08 
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Moderatorin a. D.

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Liebe Grüße, Limo
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BeitragVerfasst: 17. September 2007 15:22 
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NFP-Kaiserin

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Miranda hat geschrieben:
Es ist ja auch eine Frage der Abwägung, was nun wichtiger ist, eine bestimmte Sexualvariante ausleben zu können,oder die Familie, vielleicht noch Haus und anderer Besitz?
Es ist manchmal einfach so, daß ein kleiner Verzicht nötig ist, um einen großen Verzicht zu vermeiden.


Ja, nachdem Prinzip bleiben viele unglücklich in der Beziehung, weil sie lieber die Sicherheit vorziehen, oder gemeinsame Kinder haben und da dann ihre Bedürfnisse zum Wohl anderer oder aus anderen Gründen zurückstellen.

Zitat:
Ist die Beziehung gut, denke ich, kann man sehr weit gehen, und so bestimmte Vorlieben, die ich mir nicht abverlangen würde, wie S/M, Fetischismus usf, die entwickeln sich m.M nicht einfach irgendwann, die sind schon da, und man spürt das auch(hatteschon mehrfach Berührung damit)


Also bei mir haben sich in der Beziehung gewisse Vorlieben entwickelt, die ich so nicht gedacht oder erahnt habe ;-)



Zitat:
Da scheint es mir eher an Liebe zu fehlen, wenn es zum Fremdgehen kommt. Ich spreche aus eigener Erfahrung, bin vor Zeiten selber fremd gegangen, und habe diesen Grund vorgeschoben. Der Sex paßt auch nicht, wenn man nicht liebt, allerdings muß man erst mal herausfinden, daß es in desem Falle den Hauptgrund in einem selber hat, wenn man die Liebe zum Partner aufgegeben hat, was es für äußere Gründe auch geben mag.


Ja, das mag sicher auch zusammenhängen. Aber ich denke, man kann als liebender Partner auch einfach eine Praktik nicht wollen, auch wenn man den anderen noch so liebt und es sonst passt. Dann ist eben die Frage, ob der Partner damit klar kommt oder sich anderweitig das holt, was er braucht.

Zitat:
*daumenhoch* , Sanfte, ich glaube dir, daß du ihn liebst, das spürt man bei allem, was du schreibst. :-)


Was, ehrlich? Schreibe ich denn so viel darüber? Ist mir noch gar nicht aufgefallen :oops:

Zitat:
Siehst du, das ist eben der kleine Unterschied zwischen uns beiden.. Du meinst, man müsse es ausprobieren, ich meine, man kann es ausprobieren, mit entsprechenden Risiken und man kann es auch so machen, daß man es nicht ausprobiert, auch mit entsprechenden Risiken.


Stimmt, Risiko ist wohl bei allen Varianten dabei, ist eben die Frage, was man lieber eingehen möchte.

Zitat:
Und du hast doch gleich den richtigen Partner getroffen! Das finde ich toll, habe ich damals leider nicht geschafft, aber nun doch noch.


Ich glaube, das ist bis zu einem gewissen Grad einfach Glück (dass man überhaupt auf so einen Menschen trifft, wo es passt und wo man konform geht). Der Rest ist dann Menschenkenntnis und das Spüren, dass sich da zwei Menschen in besonderer Weise anziehen ;-)

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BeitragVerfasst: 17. September 2007 17:34 
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NFP-Gräfin

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Zitat:
Viele Leute sind gewissenhaft, trotzdem kann es jemanden mal ueberkommen und ein Kondomversager ist eine willkommene Ausrede.

Seh ich irgendwie genauso...weil ich einfach zuviele vermeintliche "TroPis" (also wirklich Trotz Pille Kinder,keine Trotz NuvaRing oder so *G*)kenne,bei denen man sich sicher sein kann (weil man die Personen kennt),dass es eben keine sind,sondern (absichtlich) geschlampt wurde.
Drum denk ich auch,dass manche dann vll auch geneigt sind einem Gummi die Schuld zu geben,wenns an eigenen Fehlern lag oder vll schonmal gar keines benutzt wurde..Weil wer will schon offen zugeben,dass er/sie selber Schuld ist? Ich meine jetzt nicht RICHTIGE Pannen,nicht,dass sich jemand angegriffen fühlt,sowas kann auch vorkommen.
Aber bei vielen (grad vll,wo Gummis nur angewendet werden,wenn Pille etc. grad nicht wirken oder bei neuem Partner etc.)denk ich doch auch eher an Anwendungsfehler.


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BeitragVerfasst: 17. September 2007 19:15 
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Kurven-Rätslerin

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Miranda hat geschrieben:
Ist die Beziehung gut, denke ich, kann man sehr weit gehen, und so bestimmte Vorlieben, die ich mir nicht abverlangen würde, wie S/M, Fetischismus usf, die entwickeln sich m.M nicht einfach irgendwann, die sind schon da, und man spürt das auch (hatteschon mehrfach Berührung damit)

nur ein kurzer einwurf:
meiner erfahrung nach können sich vorlieben wie bdsm und fetische durchaus irgendwann entwickeln. grad bei bdsm.. ja, klar, ich kenne einige, die seit ihrer kindheit wissen, dass sie in die richtung tendieren. aber ich kenn auch einige, bei denen das interesse an bdsm erst mit 30, 40 oder noch später aufkam.

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nur tempmessen zur beobachtung nach sterilisation


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