Ja, ihr habt Recht, eigentlich ist mir selbst auch nicht so ganz klar, was die Pilleneinnahme langfristig ändern sollte. Vor allem habe ich ja eigentlich die Gyni, um die Pille eben NICHT mehr zu nehmen...
Als ich zuerst mit der Sprechstundenhilfe gesprochen habe, bevor ich die Mail geschrieben habe, meinte die spontan, es handele sich wahrscheinlich um eine Kupferunverträglichkeit. Aber davon hat der Arzt später eben wohl nicht gesprochen.
Die Ausschabung von der Goldlily war 4 Wochen vor der Gyni-Einlage. Ich hatte den OP-Bericht vorher hingefaxt und auch nochmal mitgenommen. Der Arzt hat vor der Einlage in meinem Beisein den auch gelesen.
Insofern denke ich, hätte er die Gyni nicht eingelegt, wenn er da irgendein Problem gesehen hätte.
Mein Mann meint übrigens, dass ich die Pille unter ASS100 ausprobieren soll. Damit wir der Kette eben noch eine Chance geben können. Aber mein Bauchgefühl ist einfach seltsam.
Im Moment nehme ich ja Utrogest nach dem ES.
Wenn es bei dem Pillen-Versuch evtl. auf die Ovulationshemmung ankäme, könnte ich die ja auch erreichen, wenn ich statt der Pille das Utrogest von ZT 8 - 26 nehme.
Damit würde der ES ja wahrscheinlich genauso unterdrückt und die Schleimhaut am Aufbau behindert.
Ob ich DAS dann stattdessen mal versuchen soll?