Danke, dass ihr mich beruhigt

Hoffe, dass sich diese Paranoia bald legt. Zwinge mich auch dazu, wirklich nur ein einziges Mal am Tag zu tasten und bis jetzt konnte ich das auch durchhalten.
@ amily:
Ich weiß nicht, ob ich mich bei meinem Cup bei der ersten Mens rantraue. Habe ja bei der letzten Gyni einfach weiter den Cup hergenommen und bei der Mens als sie rausfiel einen kleineren Cup hergenommen, weil ich vorab ziemlich viel geschmierblutet habe. Da macht man sich halt schon einen Kopf, wenn man keinen kurzen Faden hat, ob das nicht schuld am Verlust gewesen sein könnte.
@ www:
Hab unter der Gyni auch vermehrt geschleimt, aber halt nicht so, dass das ich ständig Slipeinlagen tragen musste (sind mir eh ein Graus, aber nehme immer die Papierdinger - vielleicht liegt das daran). Bin aber am überlegen, wenns nicht besser wird natürlich, ob ich mir nicht auch Stoffslipeinlagen hole. Um den ES bin ich eh immer klatschnass. Sind die wirklich um so viel angenehmer zu tragen?
Bis jetzt reduziert sich der Schleim schrittweise und ich hab gestern probehalber die Slipeinlage trotz Schleimerei weggelassen und es wurde ein wenig besser. Vielleicht versucht der Körper den SE feucht zu halten und man sondert mehr (Vaginal-)Flüssigkeit ab?

Wär so meine erste Idee gewesen. Weil über Nacht war dann wieder richtig viel brauner Schmodder am SE und heute Vormittag wars aber dann nicht mehr so viel. Die Dünnflüssigkeit würde auch eher für Scheidenfeuchte sprechen statt Schleim. Drück dir aber die Daumen, dass sich das legt

Ist es denn über die 6 Monate zumindest etwas besser geworden, oder noch so wie am Anfang?
Hab ja sonst immer meist passiv mitgelesen, aber blutest du immer noch so stark bei der Mens? Ich bin auf dem Stand, dass du bei der letzten Mens 300ml verloren hast. Bei mir ist es unter der Gyni immer ca. 200ml gewesen, ohne Kette waren es ca. 250ml (und wesentlich mehr Krämpfe, wie ich bei der letzten Mens wieder feststellen durfte).
Wegen dem Gyniverlust ist mir eine Idee gekommen, wieso sie manche erst spät verlieren:
Der Gebärmuttermuskel erhält unter anderem seine Festigkeit durch das Kollagen. Für den Kollagenaufbau benötigt der Körper Vitamin C. Vitamin-C-Räuber sind Schmerzmittel, die Pille, Stress (wegen den Stresshormonen, die viel Vitamin C verbrauchen).
Die These ist also: Hat der Körper nicht genügend Vitamin C zum Aufbau guter Kollagenfasern übrig, dann schwächelt das Gewebe, was dazu führt, dass der Knoten nicht mehr gut gehalten werden kann. Das würde auch erklären, warum eher Ex-Hormon-Anwenderinnen Probleme mit einem Verlust der Kette hatten. Auf der anderen Seite können aber auch Stress, Schmerzmittel oder ein Mangel an Magnesium (bzw. ein Zuviel an Magnesiumantagonisten; Magnesium fördert die Vitamin C Aufnahme im Körper) ein Auflockern des Gewebes fördern.
Und
ich kann von mir sagen, dass ich um die Zeit des Verlustes wenig Vitamin C zu mir genommen habe und auch sehr viel Stress hatte.
Vielleicht wär das ja interessant für eine Umfrage unter welchen Umständen die Damen die Gyni verloren haben.