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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 13:52 
Vor NFP hatte ich die GyneFix und ich gebe zu, dass mich am Anfang der Aufwand von NFP abgeschreckt hat. Die Umstellung von "ich muss rein GAR NICHTS für die Verhütung tun" auf eine Methode, die doch recht viel Disziplin erfordert, war ein großer Schritt. Zum Glück habe ich schnell gemerkt, dass man mit einer gewissen Routine gar nicht mehr so viel Aufwand hat.

Es gibt Menschen, für die Bequemlichkeit bei der Verhütung das Allerwichtigste ist. Wenn ich das als Gyn merken würde, also dass jemand da gerne den Weg des geringsten Widerstandes gehen möchte und keine große Motivation hat, sich in die STM einzulesen, würde ich wohl auch nicht in die Richtung drängen und im Gegenteil wohl eine Verhütungsmethode wie die GyneFix empfehlen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 14:58 
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NFP-Gräfin

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Beiträge: 3253
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NFP seit: 11 2004
Fairywings hat geschrieben:
mooncat hat geschrieben:
Faulheit/Unwillen, sich die Methode gründlich anzueignen, hat nichts mit Intelligenz zu tun. :-)


Der Schulabschluss aber auch nicht *undweg*

Öhm, stimmt natürlich auch. :oops: Nachdem es oben um "zu dumm" ging habe ich dann den Sprung von Intelligenz zu Schulbildung gemacht.

Sicherheitsstudien mit IQ wären freilich auch schwieriger zu bewerkstelligen.

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Seit 11 2004 im ca. 225. Zyklus Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 15:28 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: Dezember 2015
Das auf jeden Fall! Also mit dem IQ.

Das war auch gar nicht gegen dich gemünzt *freunde* aber die Vorlage musste ich einfach nutzen, das sprang mir quasi aus den Fingern ;-)

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"Tu was die Vernunft nicht erlaubt und frag nicht ob du es morgen bereu'n wirst" (Graf von Krolock, Tanz der Vampire)
Fairywings mit Kurve zum eher unvernünftigen Beobachten bei vollem Risiko. Was passiert, passiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 15:34 
Es ist weniger der Bildungsstand oder der IQ als vielmehr die Bereitschaft, sich darauf einzulassen, ein Interesse für den eigenen Körper und der Wille, stetig dazu zu lernen. Dann braucht man noch einen Partner, der mitmacht. Also dass nicht jede Frau diese Faktoren mit sich bringt, finde ich offensichtlich. Und wie gesagt meine ich nicht, dass jemand "zu doof für NFP" ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 15:43 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 3. Juni 2011 17:39
Beiträge: 247
Ich fands bedeutend mühsamer, die Pille jeden Tag zu schlucken, als NFP, fragt mich nicht warum.

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Meine Quasselecke


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 15:45 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: Pillenfrei seit 12.2.2013
NFP seit März 2013
Galina hat geschrieben:
Ich fands bedeutend mühsamer, die Pille jeden Tag zu schlucken, als NFP, fragt mich nicht warum.


Das kann ich so unterschreiben.


Einen Tag nicht Messen hat aber auch nicht so heftige Konsequenzen wie mal die Pille in einer kritischen Woche zu vergessen - insofern verzeiht die Methode eigentlich mehr, solang man konsequent die Regeln anwendet.

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Lilith Mitglied bei den anonymen Stoffsüchtigen ist mit Tochter (03/17) und Sohn (09/20) unterwegs.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 15:51 
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hat sich gut eingelebt

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Ich finde es auch wesentlich angenehmer zu messen, als die Pille zu schlucken. Auch, wenn ich im Moment nicht verhüte macht es mir einfach Spaß. Ich mag es zu wissen, wann der ES ist und Kurven sind auch hübsch.
Ich bin ja dafür, dass man das im Biologieunterricht allen Mädels beibringt. Zumindest die Grundlagen, damit man eine Basis schafft und die sich dann auch gleich darüber austauschen können. Man muss denen ja nicht Aufzwingen so zu Verhüten, aber man kann zumindest dafür sorgen, dass sie die Wahl haben und auch die Möglichkeit dazu. *zustimm*

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Thoughty kurvt verliebt mit Dia und ohne Kurve. *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 15:56 
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Kurven-Rätslerin

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Bess hat geschrieben:
Es ist weniger der Bildungsstand oder der IQ als vielmehr die Bereitschaft, sich darauf einzulassen, ein Interesse für den eigenen Körper und der Wille, stetig dazu zu lernen. Dann braucht man noch einen Partner, der mitmacht. Also dass nicht jede Frau diese Faktoren mit sich bringt, finde ich offensichtlich. Und wie gesagt meine ich nicht, dass jemand "zu doof für NFP" ist.


Jep, das seh ich ganz genau so, denn es ist ja nicht so kompliziert, dass man es nur ab einem gewissen IQ beherrschen und anwenden könnte. Und bei vielen ist sicher auch der Partner nicht zu unterschätzen.

Meine abendliche Pilleneinnahme ist mir mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen. Trotz einwöchiger Pause alle 4 Wochen ;-) Ich denke aber dass mir das morgendliche Temperaturmessen nach einiger Zeit genau so in Fleisch und Blut übergehen würde. Trotzdem ist das zumindest momentan NOCH ein Punkt, der mich davon abhält die Pille abzusetzen. Ich weiß wie lange es gedauert hat, bis ich es drin hatte morgens nach dem Aufwachen direkt als erstes mein L-Thyroxin zu nehmen. Und bei dem ist es auf keinen Fall schlimm wenn ich schon ne Stunde wach bin bevor ichs nehme ;-)

Die Zeitschrift BUNTE trägt auf FB übrigens gerade mal wieder schön zum Thema bei. Wenn frau die Pille nicht verträgt soll sie doch zum Pflaster, Implantat oder 3-Monats-Spritze wechseln... Und Kondome haben übrigens den Nachteil, dass sie platzen können. Die Nachteile der Hormonpräparate werden gekonnt positiver formuliert *undweg* ich wusst nicht ob ich lachen oder weinen sollte als ich das las.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 16:48 
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Fingerwundschreiberin

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Thoughty hat geschrieben:
Ich bin ja dafür, dass man das im Biologieunterricht allen Mädels beibringt. Zumindest die Grundlagen, damit man eine Basis schafft und die sich dann auch gleich darüber austauschen können. Man muss denen ja nicht Aufzwingen so zu Verhüten, aber man kann zumindest dafür sorgen, dass sie die Wahl haben und auch die Möglichkeit dazu. *zustimm*


Dazu müsste erstmal das nötige Wissen vorhanden sein - wenn das teilweise nicht mal GynäkologInnen haben... *ko*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 19:20 
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Moderatorin

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Thoughty hat geschrieben:
Ich bin ja dafür, dass man das im Biologieunterricht allen Mädels beibringt. Zumindest die Grundlagen, damit man eine Basis schafft und die sich dann auch gleich darüber austauschen können. Man muss denen ja nicht Aufzwingen so zu Verhüten, aber man kann zumindest dafür sorgen, dass sie die Wahl haben und auch die Möglichkeit dazu. *zustimm*

Ich würde das nicht uneingeschränkt unterstützen. Entweder es wird "richtig" vermittelt oder gar nicht. Ansonsten sehe ich die Gefahr, dass nicht wenige ihr Halbwissen nach einer bloßen Grundlagenvermittlung zur Verhütung nutzen.

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In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 20:21 
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hat sich gut eingelebt

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Lola hat geschrieben:
Thoughty hat geschrieben:
Ich bin ja dafür, dass man das im Biologieunterricht allen Mädels beibringt. Zumindest die Grundlagen, damit man eine Basis schafft und die sich dann auch gleich darüber austauschen können. Man muss denen ja nicht Aufzwingen so zu Verhüten, aber man kann zumindest dafür sorgen, dass sie die Wahl haben und auch die Möglichkeit dazu. *zustimm*

Ich würde das nicht uneingeschränkt unterstützen. Entweder es wird "richtig" vermittelt oder gar nicht. Ansonsten sehe ich die Gefahr, dass nicht wenige ihr Halbwissen nach einer bloßen Grundlagenvermittlung zur Verhütung nutzen.


Ich meine damit, dass man den Mädchen die Regeln schon komplett beibringt, sie dann auch Zyklen auswerten lässt als Übung und dann am Ende n Test drüber schreibt. Aber halt nicht, dass sie das 12 Zyklen lang machen müssen um es dann wirklich zu können oder so. So mit Fragen am Ende dann, wie "Susi hat gerade angefangen mit NFP. In ihrem zweiten Zyklus hat sie die ehm an Tag 12. Was heißt das für die Freigabe am Zyklusanfang?" "Hier siehst du eine Kurve. Was hat Sofia bei der Auswertung falsch gemacht?" Sowas halt. Damit sie das Wissen quasi griffbereit haben, wenn es wirklich um Verhütung geht. Ich denke viele Mädels in der Schule müssen sich damit noch nicht so sehr auseinander setzen, aber ich meine halt, dass dann eine Basis da ist, dass sie dann, wenn es um Verhütung geht denken können "Aha, ich hab da mal was gelernt. Wie war das noch? Na gut, ich kann mich ja auch nochmal mit XYZ, die damals in derselben Klasse war wie ich austauschen, wenn ich Fragen habe und wir können nochmal zusammen über N&S sprechen."
Klar, dass Halbwissen gefährlich sein kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 20:25 
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NFP-Guru

Registriert: 28. März 2010 22:17
Beiträge: 2558
Ich finde es völlig ausreichend, auf die Bedeutung von Zervixschleim aufmerksam zu machen und gängige Mythen zu entkräften "Eisprung spüren" "Eisprung in der Mitte des Zyklus bzw. an ZT 14"

Eine Anleitung zuer Verhütung damit würde ich in diesem Alter nicht geben, eben weil man nciht weiß, was damit gemacht wird. Ich bin froh, dass niemand Knaus Ogino genau erklärt hat, sondern nur so in etwa, wie das geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 21:43 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: 2015
Ich würde es im Schulunterricht auch sehr kritisch sehen.
Gerade dort würde ich vor allen immer und immer wieder Komdome predigen, nicht nur zwecks Verhütung, sondern vor allen im Bezug auf STD s. Über andere Verhütungsmethoden habe ich auser ne kurze Erwähung keine Erinnerung aus dem Schulunterricht. Meiner Meinung nach ist das aber auch die aller wichtigste Information die ein sexuell aktiver Jugendtlich wissen muss. Der Rest kommt danach ;)

Natürlich sollte auch mehr oder wenig detaliert über den weiblichen Zyklus und die ensprechenden Mythe aufgeklärt werden, und das bei beiden Geschlechtern. Da ist dann wieder der Lehrer gefragt.
Bei uns an der Uni gibt es zum Beispiel auch ein "mit sicherheit verliebt" Projekt. Dort gehen Studenten in Klassen und reden ohne Lehrer mit den jugentlichen über Sex und was dazu gehört. Aber das ist ja schon relativ off Topic.

Edit: Mir ist übrigens noch ein Mythos eingefallen: Wenn der Mann vor dem Sex heiß badet sterben die Spermien und man kann nicht schwanger werden.

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Unterwegs mit *mann* dem Winter-Rettich *12/21 und der kleinen Rübe *11/24 - zur Zeit ohne Kurve und mit abgeschlossen Familieplanung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 4. November 2015 22:07 
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Inventar

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Beiträge: 2477
Wohnort: vor den 7 Bergen
Den Unterschied zwischen Kalender- und symptothermalen Methoden klarzumachen, fände ich noch wichtig. Es gibt viele Apps, die nur mit Kalender arbeiten, damit sind Jugendliche konfrontiert und die Kunst der Unterscheidung ist gefragt.

Zitat:
Edit: Mir ist übrigens noch ein Mythos eingefallen: Wenn der Mann vor dem Sex heiß badet sterben die Spermien und man kann nicht schwanger werden.

Einmalig geht vielleicht nicht, aber ich erinnere mich an den heroischen Selbstversuch eines Mannes, durch regelmäßige heiße Bäder seine Spermaqualität zu verschlechtern und so temporäre Unfruchtbarkeit zu erreichen. Was ihm laut Spermiogrammen wohl auch gelungen ist. Diesen Zustand wieder vollends umzukehren hatte er glaube ich später gewisse Probleme. Kann sein, dass das eh hier im Forum verlinkt war, vielleicht erinnert sich jemand?

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Übrigens kannst du im Kurvenreich mit der Strg-Taste mehrere Schleimeigenschaften pro Rubrik auswählen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 5. November 2015 12:03 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 26. Februar 2015 20:51
Beiträge: 352
NFP seit: 2015
Das würde mich sehr interssieren :).
Glaube aber trotzdem weniger ans Baden als effektive Verhütung, auch wenn es jetzt nicht gerade super für die Sperminen ist :)

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