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Bist du bewusst enthaltsam während der fruchtbaren Tage?
Ja, immer 8%  8%  [ 49 ]
Nicht immer, aber meistens 10%  10%  [ 63 ]
Manchmal 13%  13%  [ 81 ]
Nein, nie bzw. so gut wie nie 68%  68%  [ 409 ]
Abstimmungen insgesamt : 602
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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 10. Januar 2012 16:55 
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hat sich gut eingelebt

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 10. Januar 2012 17:26 
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Kurven-Entwirrerin

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Beiträge: 1120
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holz456 hat geschrieben:
es ist zu einem großen teil einfach ne kopfsache ...

Können wir uns darauf einigen, dass es eher irrationale Ängste sind? Also eher eine Gefühlssache? Also quasi Angst vor der eigenen Fruchtbarkeit, oder so etwas *kopfkratz* Denn vom Kopf, also vom Verstand her, müßte einen der PI von NFP doch eigentlich überzeugen?
Und von der Anwendung her (Anfänger mal außen vor gelassen) doch auch, so gut, wie das hier im Forum erklärt wird?

holz456 hat geschrieben:
... ich glaube, dass alle mehrfach-verhüterInnen wissen, dass auch eine methode einzeln gut wirkt. man fühlt sich trotzdem einfach nicht gut und beruhigt damit.

Nun ja, es gibt nun mal bei keiner Verhütungsmethode den PI von 0. Kann es sein, dass Mehrfach-VerhüterInnen hoffen, durch doppelte oder dreifache Absicherung den PI drücken zu können?
Also ist jetzt nicht als Angriff gemeint, ich versuche nur zu verstehen - ich bin persönlich nämlich noch nie auf die Idee gekommen, Verhütungsmethoden zu kombinieren. Ähm Kombi von NFP plus eine Barriere in der TL mal ausgenommen ;-)

Turquoise hat geschrieben:
wenn dem so wäre, dann könnte ja keine Frau mit Spirale mehr Kondome bei ONS benutzen-das wäre ja wirklich doof

Ups ja, an ONS habe ich ja nun gar nicht gedacht, wie dumm von mir... *ko*

Meghann hat geschrieben:
Ich finde es nicht besonders freundlich von Userinnen, wenn man dafür, dass man zusätzlich zur Zyklusbeobachtung noch Kondome benutzt, auch noch Rede und Antwort stehen muss.

Wieso werde ich hier so mißverstanden? Es geht nicht um Rechtfertigung, sondern ich frage aus Interesse, weil ich nicht verstehe, warum jemand meint, sich doppelt oder dreifach absichern zu müssen.
Aber gut, wenn man nicht mal fragen darf, ohne dafür angegangen zu werden, dann werde ich mich hier jetzt besser zurückziehen.

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Nach 30 Jahren natürlicher Geburtenregelung mit erfolgreicher Verhütung und Wunschkind hat Qumaira Kurven nur noch am Körper...

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann - so ist es der Glaube an die eigene Kraft. *sonne* (Marie von Ebner-Eschenbach)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 10. Januar 2012 17:30 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 2. August 2005 12:36
Beiträge: 17725
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NFP seit: 08/2005
Es gibt einige Mehrfachverhüterinnen hier. :)

Zitat:
Können wir uns darauf einigen, dass es eher irrationale Ängste sind?

Irrational wäre es nur, wenn die Möglichkeit nicht bestünde, dass die Methode versagt. Aber diese Wahrscheinlichkeit gibt es, auch wenn sie nicht groß ist.

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Mein Herz ist Buchstabenliebhaberin (0707), ist Herzblutbiologensohn (0309), ist Herzwärmer (0913) und Weltherrscherin2b (0815). ✰ (1014). Bild
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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 10. Januar 2012 18:13 
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Inventar

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Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
Qumaira hat geschrieben:
Meghann hat geschrieben:
Ich finde es nicht besonders freundlich von Userinnen, wenn man dafür, dass man zusätzlich zur Zyklusbeobachtung noch Kondome benutzt, auch noch Rede und Antwort stehen muss.

Wieso werde ich hier so mißverstanden? Es geht nicht um Rechtfertigung, sondern ich frage aus Interesse, weil ich nicht verstehe, warum jemand meint, sich doppelt oder dreifach absichern zu müssen.
Aber gut, wenn man nicht mal fragen darf, ohne dafür angegangen zu werden, dann werde ich mich hier jetzt besser zurückziehen.

Qumaira, es tut mir Leid, wenn du es so verstanden hast (ich gebe zu, dass mein Post etwas aggressiv gehalten ist), aber es war nicht meine Absicht, dich anzugehen.
Eher hielt ich deine Sichtweise für etwas "übergriffig", da wir alle nicht in Turquoises Schlafzimmer schauen können - und es gibt ja mehr Beziehungsmodelle als das des frei von Geschlechtskrankheiten und monogam lebenden Paares.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 10. Januar 2012 19:08 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 158
NFP seit: Januar 2011
Qumaira,du brauchst dich wirklich nicht angegriffen zu fühlen.
Wenn es dich noch weiter interessiert -poste doch einfach in dem thread den Regenbogen verlinkt hat.
Ich antworte dir dann gerne, aber vielleicht achtest du ein bisschen auf deinen "Ton", der klang teilweise doch sehr wertend. Okay?

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 10. Januar 2012 20:14 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 25. November 2009 13:14
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NFP seit: 1982
Regenbogen hat geschrieben:
Es gibt einige Mehrfachverhüterinnen hier

Ich weiß, ich habe schon vor zwei Jahren in dem verlinkten Thread gepostet - ich habe das damals schon nicht verstehen können. *kopfkratz*

Regenbogen hat geschrieben:
Qumaira hat geschrieben:
Können wir uns darauf einigen, dass es eher irrationale Ängste sind?

Irrational wäre es nur, wenn die Möglichkeit nicht bestünde, dass die Methode versagt. Aber diese Wahrscheinlichkeit gibt es, auch wenn sie nicht groß ist.

Ok, sehe ich ein, falsche Formulierung. Aber meine nächste Frage ging ja deshalb auch dahin, ob man mit der Mehrfachverhütung versucht den PI zu drücken, sprich die Versagerwahrscheinlichkeit zu minimieren. Ist das jetzt verständlich ausgedrückt?

Meghann hat geschrieben:
Eher hielt ich deine Sichtweise für etwas "übergriffig", da wir alle nicht in Turquoises Schlafzimmer schauen können - und es gibt ja mehr Beziehungsmodelle als das des frei von Geschlechtskrankheiten und monogam lebenden Paares.

Kannst du dir vorstellen, dass es Menschen gibt, denen gewöhnlich nur monogame Beziehungsmodelle präsent sind, auch wenn sie theoretisch wissen, dass es andere Beziehungsmodelle gibt? So geht es mir jedenfalls, an die anderen Möglichkeiten habe ich ehrlich gesagt überhaupt nicht gedacht. Außerdem hatte ich Turquoise tatsächlich so verstanden, dass es um die Schwangerschafts-Verhütung geht und nicht um Verhütung von Geschlechtskrankheiten. Vielleicht war das naiv von mir, doch das gleich als übergriffig zu bewerten...

Turquoise hat geschrieben:
Wenn es dich noch weiter interessiert -poste doch einfach in dem thread den Regenbogen verlinkt hat.

Wie ich oben schrieb, habe ich das bereits vor zwei Jahren getan.

Turquoise hat geschrieben:
Ich antworte dir dann gerne, aber vielleicht achtest du ein bisschen auf deinen "Ton", der klang teilweise doch sehr wertend. Okay?

Wenn du mir sagst, an welcher Stelle das wertend für dich rüberkam, werde ich gerne in Zukunft darauf achten. Denn es war an keiner Stelle wertend von mir gemeint!

Irgendwie scheinen wir aneinander vorbei zu reden. Ich frage wirklich nur aus Interesse, es liegt mir fern, irgend eine Wertung über die Art der Verhütung abzugeben. Aus meiner Sicht ist NFP plus Barriermethode so sicher, dass ich mich frage, warum bei anderen Anwenderinnen trotzdem so viele Unsicherheiten bestehen, dass sie meinen, sich doppelt oder dreifach absichern zu müssen. Warum versteht ihr denn bloß gleich eine Wertung dahinter?

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 15. Januar 2012 12:00 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 15. Januar 2011 15:06
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NFP seit: Januar 2011
Oh, ich habe keine Benachrichtigungen bekommen und habe daher deine Antwort nicht mitbekommen und deshalb nun die verspätete Antwort. *sonne*
Zitat:
*kopfkratz* Also quasi eine Dreifach-Absicherung (NFP plus Spirale plus Kondome) gegen Schwangerschaft. *ko*

Diese Aussage bzw der ko-Smily hat bei mir direkte eine negative Wertung deinerseits gezeigt. Jetzt -mit ausreichender Distanz- ist das nicht mehr so schlimm, aber dennoch, verstehe ich nicht, warum du es so krampfhaft verstehen willst, dass es Mehrfachverhüter gibt *kopfkratz* .
Zitat:
Aber meine nächste Frage ging ja deshalb auch dahin, ob man mit der Mehrfachverhütung versucht den PI zu drücken, sprich die Versagerwahrscheinlichkeit zu minimieren. Ist das jetzt verständlich ausgedrückt?

Ich weiß, dass es nicht möglich ist, die PIs einfach so zu addieren und es dann 100% Sicherheit gibt. _Aber_ ich hoffe durch die Mehrfachverhüterei eine versagende Methode durch eine andere aufzufangen, so dass der PI dann von dieser greift und diese dann hoffentlich funktioniert.
Also: Die NFP Auswertung ist falsch (egal warum), dann würde ich zu früh freigeben und habe aber noch die Spirale, die dieses Versagen auffängt. In der TL reißt mir ein Kondom und dieses Versagen wird dann wieder von der Spirale aufgefangen.
Also _ich_ sehe die Dreifachverhütung, als sich doppelte Boden und versuche damit nicht den PI zu drücken.
Wenn etwas unklar ist, frag nach, wobei ich immer noch denke der andere Thread wäre dafür angebrachter. *sonne* *freunde*

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 3. März 2012 15:17 
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Inventar

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Beiträge: 2328
NFP seit: 2010
Ich hab hier mal vor Ewigkeiten abgestimmt, dass ich niemals enthaltsam bleiben würde in der fruchtbaren Zeit.
Inzwischen haben sich aber die Dinge geändert und somit hab ich mir einen "Plan" überlegt, wie ich verhüten würde.
Mit -20 kann ich bis zum ZT 5 freigeben, was immer klappt, da ich bis dahin meine Mens hab. Danach würde ich bis ZT 7 verhüten, hier würde ich mich an -8 orientieren.
Manchmal hab ich frühe Eisprünge (ehM an ZT 15), manchmal aber auch spätere. Wenn der Es später stattfindet und mein Schleim weniger gut ist nach der Mens, orientiere ich mich nicht an -8, sondern an meinem Schleimmuster. Sobald es ins S+-Niveau driftet, würde ich enthaltsam leben.
Momentan könnte ich mir nämlich eine Schwangerschaft nicht erlauben und ich würde auch keine wollen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 4. März 2012 01:40 
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alte Häsin

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Beiträge: 1388
NFP seit: Jänner 2012
Also Meghann, wenn ich das jetzt aber richtig verstehe, traust du keiner Barrieremethode in der fruchtbaren Zeit mehr? Hast du da schlechte Erfahrungen gemacht mit Kondom oder Dia oder so?
Oh mann, wenn ich hier so lese, werde ich manchmal schon unsicher, möchte im Moment auch nicht schwanger werden, möchte aber auch nicht enthaltsam bleiben in der fruchtbaren Zeit, gerade da ist es ja am schönsten *durchdreh*

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 4. März 2012 03:04 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 22. September 2011 19:48
Beiträge: 52
Wohnort: Köln
NFP seit: 09/2011
Enthaltsamkeit wäre hier keine Option. Bei meinen Zyklen könnten wir dann nur während meiner Tage Sex haben und das finde ich persönlich sehr unangenehm und eklig. ;-)

Wobei ich jetzt aber gestehen muss, dass NFP bei mir sowieso nur Zyklusbeobachtung ist, ich glaube nicht, dass ich darauf irgendwann wirklich so sehr vertrauen könnte, dass ich nach fertiger Auswertung wirklich komplett auf Verhütung verzichten würde in der HL (wenn ich die denn mal hätte :-( )
Das ändert sich vielleicht, wenn ich's besser drauf hab, fühl mich da einfach noch komplett unsicher. (erstmal hab ich ja sowieso - toi toi toi - für ein paar Jahre meine gynefix, zu der wir wahrscheinlich auch manchmal noch Kondome nehmen werden...)

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seit 04/2024 mit dem Frühlingsmini an der Hand <3


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 4. März 2012 10:38 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 570
NFP seit: Frühjahr 2011
Svenschi, das kommt noch! *sonne*
Ich hab letztes Frühjahr mit NFP begonnen und hätte bis vor kurzem nicht vorstellen können, dass ich mich wirklich traue, das Kondom wegzulassen.
Muss dazusagen, dass ich eine Eierstockzyste habe (die homöopathisch bekämpft wird, aber dauert halt Monate ...), gegen die ich im Spätsommer kurz die Cerazette genommen habe (nach ca. 1 Woche Übelkeit, Migräne, Pickel und Vorboten einer Thrombose *ko* . Hab sie sofort wieder abgesetzt. Hatte vorher nie Hormone genommen und bin seit diesem Erlebnis auch lebenslänglich geheilt! ALLENFALLS Pille danach im absoluten Notfall). Danach ewig kein Eisprung, Zyklen nicht auswertbar ... da war an Hochlage und Freigeben ohnehin nicht zu denken :roll: .
Mittlerweile hat sich mein Körper aber von der Pille erholt; die letzten Zyklen waren super auswertbar, Eisprung, tolle Hochlage (allein der letzte wie aus dem Bilderbuch auswertbar; 16 Tage Hochlage). Am letzten Tag der Hochlage haben wir dann das Kondom weggelassen ... es war großartig! *applaus* . Ist auch alles gutgegangen, Periode kam normal, ich bin wieder in Tieflage ...
Jetzt bin auch ich diejenige, die das Kondom immer weglassen will, wenn sicher ausgewertet ist :mrgreen: . Ist einfach viel schöner ohne (ich kannte es noch nicht, weil wir vorher jahrelang nur mit Kondom verhütet hatten. Und nach dem NFP-Start war ich ewig solo. D.h. ich konnte NFP erst jetzt richtig testen :mrgreen: ). Und es kann ja dann auch gar nichts mehr passieren. Wo kein befruchtungsfähiges Ei, da keine SS ;-) .
Und ich vertraue der Methode auch. Ich denke, dass sie wirklich so sicher ist wie die Pille, wenn man sie wirklich beherrscht und konsequent und täglich beobachtet und notiert und erst nach dem ES freigibt.
Ich gehe nur demnächst noch zu einer NFP-Beraterin, damit die schaut, ob ich wirklich alles beherrsche, bzw. mir nochmal "Nachhilfe" gibt, wenn es irgendwo hakt. Das ist mir wichtig, dass meine Kenntnisse überprüft bzw. verbessert werden, bevor ich das Kondom weglasse. Ich denke, wenn ich bei der war, fühle ich mich wirklich fit und kann dann mit gutem Gewissen auswerten und freigeben *sonne* .

Zum eigentlichen Thema: Schwangerschaft wäre bei uns gerade eine Katastrophe. Mein Freund ist zwar Lehrer, ich stecke aber gerade im Staatsexamen (ein zweites folgt in 2 Jahren ... d.h. aussetzen wäre total ungünstig). Außerdem wissen wir beide noch nicht, ob wir Kinder wollen. Ich schon irgendwie ... aber nicht jetzt. Und ich hab nach einer misslungenen OP im Kindesalter (die sind mit mir umgegangen wie auf dem Schlachthof, Kanüle in die Hand gerammt usw, 3 Absauger nicht funktioniert, alles geronnene Blut geschluckt, Leben hing am seidenen Faden) totale Panik vor Ärzten und Krankenhäusern, somit Panik vor SS, Geburt, v.a. vor evtl. Kaiserschnitt (ich müsste also entweder die Panik erst abbauen ... oder vlt. wäre eine Adoption o.Ä. auch eine Option für uns ... mal sehen). Auch vor einer Abtreibung hätte ich 1. Panik und wüsste 2. nicht, ob ich das könnte.
Also will ich gar nicht erst schwanger werden.
Wir werden also nie in der 1. Zyklushälfte, sondern immer erst nach abgeschlossener Auswertung freigeben.
Momentan handhaben wir es so, dass wir bis spätestens 10 Tage vor dem erwarteten ES miteinander schlafen (mit Kondom). Dann nicht mehr, bis der ES sicher ausgewertet ist.
Klar ist das total lang, und es gefällt uns beiden nicht :-( ... aber ich muss dazu sagen, dass ich noch immer Probleme mit dem rechten Unterschenkel habe seit der Pille - damals stechende Schmerzen direkt in der Vene :shock: , die sind zum Glück weg - aber ich habe bis heute immer mal wieder ein leicht stechendes, ziehendes Gefühl in diesem Unterschenkel. Immer an anderer Stelle. Ich war schon beim Hausarzt, der meint, dass keine Thrombose vorläge (glaube ich auch, denn wenn ich die hätte, wären es wohl 1. richtige Schmerzen, 2. dauerhaft). Damit war es dann auch erstmal erledigt, weil ich danach solo war.
Aber nun will ich mir endlich mal einen Termin beim Venenspezialisten nehmen, damit der einen Ultraschall macht und schaut, was in dem Bein los ist. -Solange ich nicht weiß, ob bzw. was da ist, weiß ich auch nicht, ob ich die Pille danach nehmen dürfte. Meine FÄ meinte auch, dass ich sie besser nicht nehme, bevor ich nicht beim Venenspezialisten war und wir Klarheit bzgl. des Beins haben. Finde ich super von ihr *sonne* . Andere würden sie einfach geben.
Na, da ich die Pille danach wohl nicht sicher gefahrlos nehmen könnte momentan, müssten wir vor dem ES pausieren, um erst gar nicht in diese Notlage zu kommen (klar, es gäbe auch die Gynefix danach ... aber die will ich mir nicht einsetzen lassen).
Sobald der Venenspezialist grünes Licht für das Bein überhaupt und auch für die Pille danach im Notfall gibt, werden wir wieder länger Sex haben. Aber wohl auch nur bis eine knappe Woche vor dem erwarteten ES. Sollte dann was passieren, wirkt die Pille danach ja noch.
Aber direkt um den ES rum würde ich zumindest in absehbarer Zeit niemals Sex haben wollen. Das Risiko, dass die Pille danach nicht mehr wirkt, wäre mir viel zu groß.

Mal sehen, wie mein Freund damit umgehen kann.
Früher war er wenig begeistert von NFP, alle vor mir nahmen die Pille. Mittlerweile versteht er aber, dass ich mich diesem Risiko nicht mehr aussetzen will (gerade nach den Thrombose-Vorboten). Früher hielt er NFP für unsicher, nachdem er sich mehr informiert hat, vertraut er mir (wenn die HL-Freigabe dauerhaft aktuell wird, gebe ich ihm mal noch das Buch zum lesen und nehm ihn vielleicht mit zu der Beraterin). Er ist zufrieden damit, ca. 2 Wochen die Kondome weglassen zu können, und sie den Rest der Zeit zu benutzen :) .
Mal sehen, wie er damit klarkommt, dass ich um den ES rum zumindest in den nächsten 2-3 Jahren wohl dauerhaft keinen Sex will. Letztes Jahr war das ein Trennungsgrund :-( :roll: .
Jetzt scheint mehr Akzeptanz da zu sein. Er sieht das als Mann halt lockerer ... meinte, dass die Pille danach ja auf jeden Fall wirkt etc ... er kennt diese Studie nicht, nach der alle Pillen danach nur bis 1-2 Tage vor dem ES wirken. Die werde ich ihm mal noch zeigen. Dann kann er es sicher noch besser verstehen.
Zumal wir ja nicht völlig abstinent bleiben müssen ;-) . Sogar CI (mit Kondom) wäre für mich ok, wenn er nicht unmittelbar vorher eine Ejakulation hatte. Also sollte er die knapp 2 Wochen im Zyklus schon irgendwie überleben :mrgreen: . Und danach wird er ja belohnt und darf ohne Kondom *undweg* ...
Ich denke und hoffe, dass dieser Kompromiss funktioniert. Er nimmt Rücksicht auf meine SS-Angst vor dem ES, dafür gehe ich nach sicherer Auswertung auf seine Bedürfnisse ein, und wir verzichten auf das Kondom.
Wenn es klappt, ist alles gut *sonne* . Wenn nicht, muss man halt reden. Oder er ist der falsche Mann. Ich fühle mich mit NFP so sicher und gut wie nie zuvor, und ich würde für keinen Mann dieser Welt mehr davon abweichen! *proNFP*
Der Mann, der einen liebt, akzeptiert NFP, und ist kompromissbereit. Dem Rest kann man ja zeigen, wo der Zimmermann die Tür gelassen hat ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 4. März 2012 11:33 
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Inventar

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WuMi hat geschrieben:
Also Meghann, wenn ich das jetzt aber richtig verstehe, traust du keiner Barrieremethode in der fruchtbaren Zeit mehr? Hast du da schlechte Erfahrungen gemacht mit Kondom oder Dia oder so?

Ein Dia kann ich nicht anwenden und Kondomen vertraue ich nicht. Mir ist nicht nur einmal eines gerissen, auch, wenn ich weiß, dass man die anpassen muss und sie dann nicht mehr reißen. Das Risiko ist immer noch gegeben, dass es reißt. Und ich möchte mir auf keinen Fall die PD holen! Vor so einer Hormonbombe hab ich total Angst. Ich bin der Typ Körper, der nach der Ansage des Arztes "Sie werden keinerlei Nebenwirkungen verspüren" tagelang mit Nebenwirkungen zu kämpfen hat, sowohl auf schulmedizinischer als auch auf alternativer Heilmethodenbasis.
Und eine PD ist mir in diesem Fall zu heftig.

Cellissima, schöner Bericht. *daumenhoch* Vor allem:
Cellissima hat geschrieben:
Der Mann, der einen liebt, akzeptiert NFP, und ist kompromissbereit. Dem Rest kann man ja zeigen, wo der Zimmermann die Tür gelassen hat ...
;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 4. März 2012 12:20 
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Hochlagenjunkie

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Dia allein wär mir auch zu unsicher. Und Kondomen vertraue ich auch nicht wirklich.
Als wir nur mit Kondom verhütet haben, war es total schlimm. Da hatte ich ständig Panik, schwanger zu sein, hab Tests ohne Ende gemacht. Immer. *ko*
Einmal hab ich mir vor lauter Panik die Pille danach besorgt. Das war nach meinem ersten Mal vor Jahren. Mein Ex hat sich ohne Kondom, aber mit Erektion auf mich gelegt, und ich hatte dann so eine Panik, dass ich sie mir besorgt habe. Ich hatte zwar keinerlei Nebenwirkungen ... aber es war so eine bescheuerte Aktion! Und der Arzt hat sie mir gegeben, ohne nachzufragen! -Ich hätte sie gar nicht nehmen müssen!! War erst Zyklustag 8 (kurz nach Periode) maximal, er hattte vorher keine Ejakulation, war nicht direkt an der Scheide, beim Sex natürlich mit Kondom ... es KONNTE gar nichts passieren! *kopfWand* *kopfWand* *kopfWand*
Hätte dieser Arzt kurz nachgefragt, hätte er erkannt, dass diese Hormonbombe VÖLLIG überflüssig war. Ich war damals noch jung und unerfahren, ohne NFP ... dumm. Mit NFP und heutigem Wissen wäre ich NIEMALS auf die Idee gekommen, mir die Pille danach zu besorgen. Ich hätte gewusst, dass gar nichts passiert sein konnte.

Na, danach jedenfalls Verhütung nur mit Kondom. Die Panik vor einer SS bliebt. Nach dieser Pille danach war mein Zyklus monate durcheinander, Monsterzyklen von 50 Tagen und mehr, ich natürlich total in Panik, hab den Umsatz in Sachen SS-Tests ordentlich angekurbelt ... :mrgreen: *ko*
Ich habe mich mit Kondomen allein NIE wirklich sicher gefühlt. IMMER die Angst, dass es vielleicht doch reißen könnte.

Mit NFP fühle ich mich zum ersten Mal wirklich gut. Ich habe seitdem keinen einzigen SS-Test gemacht! :)
Ich kann nach sicher ausgewertetem ES völlig angstfrei Sex haben. Ich habe keine Panik mehr und brauche keinen Test mehr, weil ich ja an der Temp sehe, dass die Mens und die Tieflage kommen und ich nicht schwanger sein kann (und wenn sie doch mal oben bleiben sollte, so würde ich eine SS sofort bemerken und könnte sofort überlegen und handeln. Früher war es auch meine große Angst, eine SS spät zu bemerken ...).
Auch am Zyklusanfang kann ich endlich angstfrei (mit Kondom) Sex haben. Ich weiß, wie weit ich vom ES weg bin, und dass eine Kondompanne da noch nicht dramatisch wäre.
Um den ES rum will ich es aktuell einfach nicht, weil die Staatsexamina und die daran anschließende Promotion einfach wichtig sind. Unmittelbar vorm erwarteten ES hätte ich einfach zu viel Angst, dass die Pille danach nicht wirkt und ich ungewollt schwanger werde (Gynefix will ich wie gesagt nicht). Außerdem ist das eine Hormonbombe, die ich mir nach Möglichkeit ersparen will. Ich hatte zwar damals keine Nebenwirkungen und würde sie im Notfall wieder nehmen - aber keinesfalls, bevor ich nicht weiß, was mit meinem Bein durch die Pilleneinnahme passiert ist.
Außerdem würde ja dann wieder ein wahres Hormonchaos herrschen und ich hätte wieder monatelang keinen ES, könnte nicht auswerten etc. ... das will ich nach Möglichkeit umgehen *kotz*
1-2 Wochen im Zyklus kann ich gut anderweitig leben. Und wenn ich ihm sogar CI mit Kondom erlaube ... ist doch keine extreme Beeinträchtigung, oder? *undweg*
Es ist ja nicht so, dass er 1-2 Wochen lang gar nicht ran darf. Nur kommen sollte er in der kritischen Zeit halt bitte nicht in mir. Sonst ist aber alles erlaubt. Demnach sind wir 1. alles andere als abstinent, riskieren 2. aber keine ungewollte Schwangerschaft. Finde ich perfekt für mich *sonne* !
Wenn er vorher nicht ejakuliert hat und nicht in mir kommt, fühle ich mich in der fruchtbaren Zeit auch mit Kondom wohl. Aber wenn er in mir kommt, habe ich einfach zu viel Angst davor, dass das Kondom vor oder während der Ejakulation kaputt geht *steinschmeiss* .

Ist zumindest bei mir sicher Kopfsache. Ich hatte vor ca. 3 Zyklen in der Mitte Sex mit ihm, bis zum Schluss, mit Kondom. Alle vorher waren ohne ES. Ich dachte, dass der noch auf sich warten lässt, war VÖLLIG entspannt beim Sex. -Tja, in diesem Zyklus gab es den ersten ES nach der Pille, und es stellte sich heraus, dass wir einen Tag vor dem ES Sex hatten! :shock: *draufhau* Hätte ich von dem ES gewusst, hätte ich das nie gemacht. Zumindest hätte er nicht in mir kommen dürfen.
Kommt sicher auch daher, dass mein Freund es mit der Kondomanwendung nicht so genau nimmt :roll: . Früher hat er sie immer übergerollt. Der hat die unten so zurechtGEZOGEN! :shock: :shock: :shock: Der Ex auch. deshalb hatte ich schon beim 1.Mal so ein ungutes Gefühl ... das hat sich dann fortgesetzt *steinschmeiss* .
Mein Freund wollte schon Vaseline als Gleitgel nehmen, weil selbiges alle war, kauft BillyBoy, wollte ewig nicht wg. der richtigen Größe messen usw. *schrei*
Seit einiger Zeit nehme ich das alles in die Hand, und ich fühle mich damit deutlich sicherer.
Ich kaufe die Marke, der ich vertraue, sorge dafür, dass Gleitgel da ist, falls wir welches brauchen, weiß, dass ich das Kondom richtig übergezogen habe etc, und bin dadurch deutlich entspannter.
Ich glaube, so langsam sieht er auch ein, dass es wirklich gut ist, die richtige Größe zu haben *daumendrücken* . Ich zeige ihm noch ein paar Studien und rede immer wieder mal mit ihm. Aber ich hab das Gefühl, dass er das messen bald zulassen wird *sonne* .
Uns ist zwar noch nie eins kaputt gegangen und sie sitzen gut - aber trotzdem bin ich noch beruhigter, wenn ich weiß, dass wir die richtige Größe haben.

Alles in allem werd ich aber, zumindest bis ich die Staatsexamina beide in der Tasche hab, in der hochfruchtbaren Zeit bis nach sicherer Auswertung allenfalls CI mit Kondom zulassen. Da ist man auf der sicheren Seite. *sonne*
Ist für mich der perfekte Kompromiss aus Anti-Abstinenz und super-PI/sicherem Schutz vor ungewollter SS. Und ich erspar mir die Hormonbombe!

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BeitragVerfasst: 4. März 2012 15:12 
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alte Häsin

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Meghann,
das kann ich verstehen, vor allem, wenn du einen sehr sensiblen Körper hast, der schnell auf Nebenwirkungen reagiert. Ist bei mir zwar meines Wissen nicht so, aber auf die PD danach bin ich auch nicht scharf. Vor allem nachdem ich hier schon einen ziemlich schokierenden Bericht gelesen hatte, wo *weiblich* sich vor dem Arzt auch noch wie ein Schulmädchen rechtfertigen musste, um die PD danach zu bekommen. Außerdem ist es einfach eine Hormonbombe, ganz klar. Aber ich weiß jetzt nicht wie ich reaieren würden, sollte es einmal zum Thema werden.

Cellissima,
echt ein schöner Bericht. Wenn ich sowas lese, freue ich mich auch immer wieder, auf nfp umgestiegen zu sein. *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer bleibt während der fruchtbaren Tage enthaltsam?
BeitragVerfasst: 5. März 2012 15:53 
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Inventar

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Cellissima, wow, schreibst du immer viel *sonne* Man merkt aber deine Begeisterung für NFP.

WuMi, ich hatte einmal die Situation der PD, eigentlich zu einer völlig idiotischen Zeit (ZT7 bei frühester ehM an ZT 15), aber der Typ bestand halt drauf. Ich hab sie nicht genommen, aber das war schon ein innerer Kampf mit mir, vor allem, weil der Kerl so einen Druck gemacht hat.
Aber wie Cellissima schon schrieb: ich will auch mit meiner geplanten Verhütung einer Situation aus dem Weg gehen, in der die PD in der ES-Zeit vonnöten wäre - von daher kommt nur Enthaltsamkeit infrage.

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