Mondscheinkind hat geschrieben:
Hm naja,laut den Briten (steht auch in dem gepostetn Link),versetzt die Mirena 50% der Anwenderinnen in künstliche Wechseljahre und suppresses (wird übersetzt mit Worten wie "abschaffen,ausblenden,dämpfen,unterbinden,unterdrücken"-kann man sich also raussuchen,was das da heißt...)die Östrogen-Produktion..da steht aber nicht,dass das nachm Absetzen gleich wieder anders wird oder überhaupt wieder....
Auch hab ich Artikel gefunden (dank Mithilfe,danke nochmal),in denen steht,dass Levenogestrol (Wirkstoff der Mirena) die Knochenmineraldichte "bissel" schädigt.
Jep, hier! Ich konnte mich mit meiner Mutter über unsere Wechseljahresbeschwerden austauschen. Mit gerade mal 27 Jahren... Sehr interessant war das

.
Ich hatte die Mirena ziemlich genau ein Jahr und habe noch länger gebraucht um mich davon komplett zu erholen. Es soll ja wirklich viele Frauen geben die sie gut vertragen, aber nach dem Horror kann ich nicht mal zum Versuch raten! Man weiß es eben vorher nicht, und wenn man sie nicht verträgt kann es ein langer Leidensweg werden. Mal eben rausnehmen und alles ist gut geht halt nicht wenn der Körper richtig durcheinander ist.
Heute frage ich mich, wieso ich keine "normale", also Kupferspirale genommen habe

. (Ja, die Ärztin hat sie mir aufgedrängt, aber trotzdem). Man hat den gleichen Fremdkörper in sich, aber ohne Hormone. Ist doch eigentlich logischerweise besser, oder?
Für viele ist das ausbleiben der Mens ein Argument, das fand ich auch erst klasse. Aber was habe ich mich über meine erste post-Mirena-Mens gefreut! Seitdem mag ich die Bluterei richtig, weil ich sehe das mein Körper so läuft wie er sollte, gesund und "richtig weiblich" ist.
Im Sommer bekomme ich eine KS, die Goldlilly gibt es hier leider nicht, da freu ich mich schon so drauf!
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