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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 28. Mai 2016 15:00 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 28. November 2013 17:22
Beiträge: 372
NFP seit: 09/2013
Bei mir ist die Medusa mini und die Medusa in der normalen Größe jeweils während der 1. Mens verrutscht.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 11. Juni 2016 08:48 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 31. Oktober 2010 21:27
Beiträge: 82
Wohnort: Niederrhein
Huhu,

der Thread ist ja schon ein bisschen älter, aber ich schubse meine Erfahrung mal hinterher:

Bei mir ist die Nova-T verruscht und ich bin dadurch schwanger geworden. Musste dann eine Ausschabung unter Narkose über mich ergehen lassen aus div. Gründen. Ich hätte aber auch auch keinen Fall ein Kind haben wollen. Ich bin jetzt 39, damals war ich 30. Ich habe keine Kinder und ich möchte auch keine.Wie es passieren konnte das sie verruscht...Und das ich dann auch noch schwanger werde... tja, keine Ahnung. Ich hab es nicht gemerkt. Die Lage habe ich regelmäßig kontrollieren lassen, ist aber trotzdem passiert. :-(

Daher kann ich die Kupferspirale überhaupt nicht empfehlen. Man merkt das Verrutschen nicht.. und dann kanns halt schnell "passiert" sein.

Dazu kamen unter der Kupferspirale noch sehr starke und schmerzhafte Blutungen.

Ich hab seit 2010 die Gynefix. Die verruscht nicht und wenn sie sie löst, merkt man das. Bin extrem zufrieden. Keine Schmerzen wärend der Periode, keine stärkeren Blutungen Gestern habe ich meine 2. gesetzt bekommen.

LG
Schneckchen

PS: Ich bin zu dem Zeitpunkt der Kupferspirale geritten. Meint ihr, dass es bei Reiterinnen evtl. eine höhere "Gefahr" gibt, das die Spirale verruscht? War nur so eine Theorie. Ich habe die Spirale nämlich manchmal beim Reiten schmerzhaft gespürt, je nachdem was ich für Bewegungen des Pferdes im Sattel aussitzen musste. Wenn ich meine Periode hatte, war sie beim Reiten meist noch stärker zu spüren. Manchmal ziemlich schmerzhaft :roll: Mein Freund und ich haben uns damals immer gefragt, wie das überhaupt passieren konnte. Und sind dann so als "Theorie" aufs Reiten gekommen. (also auf nem Pferd :mrgreen: :mrgreen: )

_________________
**1. Gynefix am 28.10.2010 bekommen**
**2. Gynefix am 10.06.2016 bekommen**


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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 11. Juni 2016 11:10 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 6. September 2013 13:44
Beiträge: 638
Ich habe mittlerweile die zweite Kupferspirale, jedes mal ein Nachbaumodell der Flexi-T 300. Beide saßen immer perfekt und haben sich kein Stück bewegt, trotz starker Mens mit ziemlichen Kontraktionen. Geburten hatte ich noch keine.
Also denke ich, dass die Flexi-T doch sehr sicher ist, wenn sie zur Anatomie passt. Ich habe einen durchschnittlich großen Uterus für eine Frau, die noch nicht geboren hat. Die Flexi-T hat es eng, aber wird nicht gequetscht meint meine Frauenärztin. Zudem hält sie wohl aufgrund des flexiblen Rahmens den Krämpfen bei der Mens besser stand.
Ich denke wichtig ist einfach, dass der Frauenarzt, der die Spirale legt, Erfahrungen mit den verschiedenen Modellen hat und die Spirale danach aussucht. Er sollte in Betracht ziehen, wie groß die Gebärmutter ist, ob schonmal eine Geburt, Ausschabung oder Abtreibung gemacht wurde, wie stark die Mens ist und ob mit oder ohne starke Kontraktionen. All diese Faktoren sind wichtig um eine angemessene Wahl zu treffen.

Ich hab zudem mal eine Studie zu den Ausfallqouten einzelner Spiralenmodelle in % gelesen, ich suche den Link dazu nachher wenn ich am Laptop bin mal raus. :)

_________________
Papierkurve <3


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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 22. Juni 2016 19:29 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 6. September 2007 15:10
Beiträge: 92
@Roma
Kannst du den Link mal bitte posten? Würde mich sehr interessieren!

Ich halte die Flexi-T ja für sehr unsicher, da Sie durch ihren gakeligen Rahmen sehr leicht zusammenzuquetschen ist. Und dann rutscht sie eben. Sie hat ja nur einen Anker auf jeder Seite.

Ich habe mittlerweile einen IUB Kupferperlenball. Ob er noch richtig sitzt, das weiß ich leider noch nicht. Der ist auch flexibel, klemmt aber in der gesamten Gebärmutterhöhle drin und ist somit in der gesamten GM verankert. Erst wenn der auch verrutscht oder rauskommt, glaube ich, dass es an meiner GM liegen muss.

@Schneckchen
Ich hatte ja auch eine halbe Ewigkeit lang eine Gynefix und war sehr zufrieden damit. Eine 2. ging ja bei mir nicht. In diese klassischen T-Spiralen hatte ich noch nie Vertrauen gehabt. Im Endeffekt haben sich meine Bedenken ja bewahrheitet - siehe meine tollen Erfahrungen mit der Flexi-T. Der IUB ist der allerletzte Versuch mit Kupfer. Wenn das auch ein Satz mit x sein sollte, dann gibt es eben eine Steri, denn wir möchten so wie du auch keine Kinder.

Aber du hattest ja so richtig Pech mit den Kupferspiralen. Dagegen sind die ganze Rennerei zu den Ärzten, der Ärger und die nervige Kondomzeit wohl ein Kundergeburtstag, denn schwanger bin ich zum Glück noch nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 22. Juni 2016 19:41 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 6. September 2007 15:10
Beiträge: 92
NFP geht ja bei mir leider nicht. Ich habe einen sehr unregelmäßigen Tagesrhytmus mit sehr unterschiedlichen Aufstehzeiten. Aber selbst meine Messungen um dieselbe Uhrzeit haben sehr hohe Abweichungen. Meine Kurve ist eine reine Berg-und-Tal-Bahn und damit bin ich null auswertbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 23. Juni 2016 09:10 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 31. Oktober 2010 21:27
Beiträge: 82
Wohnort: Niederrhein
Warum geht die Gynefix bei Dir nicht? (hab ich wohl überlesen :oops: )

_________________
**1. Gynefix am 28.10.2010 bekommen**
**2. Gynefix am 10.06.2016 bekommen**


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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 25. Juni 2016 13:02 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 6. September 2007 15:10
Beiträge: 92
Es hatte sich während der Teagezeit meiner 1. Gynefix genau um die Verankerungsstelle ein Myom gebildet, weswegen keine neue Gynefix mehr fest genug verankerbar war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 25. Juni 2016 13:03 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 6. September 2007 15:10
Beiträge: 92
Tragezeit meinte ich... Warum kann man hier eigentlich nicht editieren?


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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 25. Juni 2016 13:32 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 6. September 2011 14:36
Beiträge: 671
NFP seit: Dezember 2011
Editieren geht, aber nur zehn Minuten meine ich.
*sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 18. November 2016 15:23 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 14. Februar 2012 19:32
Beiträge: 219
Wohnort: Niedersachsen
Ich hatte nach 2 Geburten die Femena Cu 375 ("baugleich" mit der Multiload), die irgendwann nach 2 bis 5 Monaten Tragezeit verrutscht sein muss. Bei der Kontrolle nach 2 Monaten lag sie jedenfalls noch super und 3 Monate später war ich dann schwanger *augenverdreh*
Ach und ich habe wie Marit eine nach hinten geknickte Gebärmutter, falls das relevant ist.

_________________
Laelie mit K1 *02/2011, K2 *09/2013 und K3 *03/2015


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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 4. April 2017 19:15 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 18. Januar 2016 15:39
Beiträge: 633
NFP seit: Januar 2016
Bei mir war es ebenfalls die Femena Cu (Generikum der Multiload), das kleine Modell (da ich noch sehr jung bin und noch nie geboren habe).
Ziemlich genau eineinhalb Jahre hat sie gehalten und verrutschte dann extrem.

Ich schreibe das eher hier hin, weil ich die Fragestellung interessant finde und mich interessiert durch den Thread gelesen habe - bin aber auch der Meinung, dass man anhand einer solchen "Statistik" nichts Pauschales über die Verrutsch- bzw. Abstoßhäufigkeit einzelner Modelle sagen kann, bzw welches Modell der Kupferspirale am sichersten ist.

Was ich mich aber stutzig machte, war, dass mein Gyn, nachdem er die Spirale gezogen hatte, meinte, jetzt wisse er auch nicht weiter - da dieses Form der Kupferspirale (also die typische "Tannenbaumform" mit den Widerhäkchen) erfahrungsgemäß am seltensten verrutsche.
Die Studie dazu würde ich gerne mal sehen, finde ich irgendwie interessant... vielleicht ist das aber auch nur seine persönliche Erfahrung.

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kurvt auf Papier, verhütet mit Kondomen in der fruchtbaren Zeit
aktuell Zyklus #109


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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 5. Juni 2017 22:20 
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wohnt hier

Registriert: 5. Oktober 2010 09:25
Beiträge: 1719
@Myriel ich denke er hat da eher aus Erfahrung gesprochen.

@Schneckchen ich denke nicht, dass Reiten einen Einfluss hat. Ich reite auch, bei mir ist noch nie was verrutscht. Ich hatte Anfang 20 eine Multiload short. Und dann bis letzte Woche eine T-förmige (genaues Modell wird aber in Deutschland nicht verkauft).

Macht so ein Faden überhaupt Sinn? Gibt es Studien dazu? Habt ihr denn einen Überblick welches Modell in Deutschland mehr vor kommt? Denn wenn es zum Beispiel mehr Flexi-Ts gibt, dann ist es ja auch wahrscheinlicher, dass beim Verlieren dann Flexi-T genannt wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eure verrutschten bzw. ausgestoßenen Kupferspiralen - we
BeitragVerfasst: 6. Juni 2017 16:20 
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Fingerwundschreiberin

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NFP seit: Dezember 2010
Der faden macht in der tat wenig sinn, eben weil man nicht weiß wie viele welche kupferspirale tragen.

Aber selbstverständlich gibt es für die meisten kupfer Spiralen studien die auch die ausstoßungsrate erfassen.
Ich hab mir das jetzt nicht mehr nochmal angeschaut aber aus meiner erinnerung war dieser link sehr gut für nen Überblick überdie verschiedenen spiralen:
http://jfprhc.bmj.com/content/28/2/61.f ... 4b705e0183

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