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BeitragVerfasst: 2. April 2008 07:23 
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wohnt hier

Registriert: 22. September 2005 22:05
Beiträge: 1700
Wohnort: Dinslaken
Mein Freund war damals nicht so wirklich begeistert von Pillen Bequemlichkeit und Sicherheit weg zu müssen.
Er hat aber auch gesagt das es meine Sache ist was ich mir reinpfeife oder nicht.
Dafür bin ich ihm dann entgegen gekommen als ich ne Gynefix aufs tapet gebracht hab, er aber bedenken hatte.
Also weiter mit Gummis

_________________
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Bröckchen ('14), Mullemaus ('19) und *


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BeitragVerfasst: 2. April 2008 07:38 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 20. März 2006 16:49
Beiträge: 12465
Wohnort: Allgäu
NFP seit: März 2006
Hallo,

wenn ich die Pille nicht nehmen will, weil ich sie z.B. nicht vertrage oder halt einfach keine Hormone nehmen mag, hat er das einfach zu akzeptieren. Er wird auch keine Medikamente freiwillig oder unter sanftem Zwang ;-) nehmen wollen, weil er die Wirkung nicht sehr schätzt, den Wirkstoff nicht mag, oder gar davon was weiß ich was bekommt.

Es bleiben naturbedingt eben nur noch die üblichen Alternativen, davon kann er sich eine raussuchen. Aber für mich ist das auch eine Sache des Respekts, nicht nur des "wollens". :shock:

Viele Grüße

Bridget

_________________
Stolze Mama vom Großen (2000), dem Goißle (2008), Löwenbaby Johannes (2010 - 2011) und Sternenmädchen Elisa (16.SSW/2013)
But my darling this is not wonderland and you are not Alice.

Bild Only sightseeing for egg-catching.


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BeitragVerfasst: 2. April 2008 08:38 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Andrea80 hat geschrieben:
Ich würde da gar keine Kompromisse eingehen. Ich mache NFP und das hat er zu akzeptieren. Er kann dann wählen zwischen Kondom und Dia. Über alles weitere werde ich nicht diskutieren. ;-)

*zustimm* Genau meine Meinung! (und ich würde mich auch heute recht lange zurückhalten, bis ich einem neuen Partner erzählen würde, dass wir gar nicht mehr verhüten müssen)


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BeitragVerfasst: 2. April 2008 09:08 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 16. Januar 2007 09:55
Beiträge: 377
Ich seh die Sache im Prinzip wie Kräuterhexi.
Kein Kondom - kein Sex und wer dann meint diskutieren zu müssen, fliegt raus!
Zum Glück hatte ich bei meinen bisherigen Partnern aber keinerlei Probleme mit dem Thema.
Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass frau sich mit nem Partner, der sich so wenig Gedanken um ihre Gesundheit macht, wie einige hier das beschrieben haben, nen großen Gefallen tut. So Kerle sind in anderen Bereichen ja sicherlich nicht weniger egoistisch!


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BeitragVerfasst: 2. April 2008 10:09 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 16. September 2007 13:10
Beiträge: 318
wenn sie glück hat, liegt sein bevormunden an seiner unwissenheit. dem kann vielleicht eine lektüre von N&S oder ein blick ins forum, um die ganzen erfolgreich verhütenden frauen zu sehen, abhelfen. dann wäre es halt eifnach seine angst, dass nichts anderes wirklich sicher ist als verhütung.

wenn seine ablehnung daher rührt, dass er meint verhütung wäre ihre sache und keinen bock hat ein kondom zu tragen, dann würde ich mir an ihrer stelle ernsthafte gedanken machen was für ein mann da eigentlich mit mir lebt.
ich finde man kann vom aprnter respekt und auch verständnis erwarten, wenn es um sowas geht. vor allem wenn sie jetzt schon probleme hat.
ich denke der einzige weg ist für sich alein die entscheidung zu fällen, die ja in ihrem fall eindeutig hormonfrei sein muss, und dann z.b. mit nfp+ dia von sich aus zu verhüten und den mann vor die wahl zu stellen ein kondom zu nehmen zur zusätzlichen absicherung...


achja, wenn ein kind so eine katastrophe ist. wie steht er denn zur sterilisation? das ist doch eine gute möglichkeit, dass er nie wieder angst haben muss sie zu schwängern... ;-)

_________________
Dankbar und glücklich mit zwei ICSI-Jungs (*04/15) und der kleinen Frühlingsraupe (*04/21)


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BeitragVerfasst: 2. April 2008 10:22 
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wohnt hier

Registriert: 30. September 2007 13:59
Beiträge: 1631
Wohnort: Bremen
Ich kann gar nicht verstehen, wie jemand, der einen ja eigtl lieben sollte, so mit einem umgeht *nixweiss*

Ich und *mann* hatten zwar auch unsere Probleme, eine sichere Verhütung nach der Pille zu finden, und ihm wärs anfangs auch lieber gewesen ich hätte sie weitergenommen - aber er hat immer gesagt, dass das meine Entscheidung ist, ob ich sowas nehmen will, und nachdem er durchs Forum und andere Quellen mal die andere Seite der hormonellen Verhütung kennengelernt hat und nicht mehr dachte, dass ich ein Einzelfall wär, war er auch auf meiner Seite.. es viel ihm schwer, Vertrauen in die nicht hormonelle Verhütung zu fassen, eben weil die hormonelle so schöngeredet wird..
Und heute, wo ich so langsam wieder Libido habe, sind wir beide super glücklich mit unseren Kondomen :) *daumenhoch*
Es stört uns beide nicht, ich hab nicht dass Gefühl, dass er damit weniger spürt ( er kommt sogar irgendwie schneller als früher *hä* ).. es ist alles bestens :)

Also, für mich ist diese Situation undenkbar, bzw ich kann mir nicht vorstellen, dass sie länger andauert. Der mann muss doch einsehen, dass es so nicht geht *nixweiss*
Wenn er dann immerncoh will, dass sie Hormone nimmt.. keine Ahnung, ich würd dann einfach nicht mit ihn schlafen *hä*
Das fällt ja eh nicht schwer mit Libidoverlust :mrgreen: *daumenhoch*

_________________

pillenfrei seit Oktober 07


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BeitragVerfasst: 2. April 2008 11:16 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 24. Januar 2006 21:10
Beiträge: 1084
Wohnort: leider nicht Japan
NFP seit: 01/2006
Ich kann mich da dem allgemeinen Tenor nur anschließen.
Zwischen *mann* und mir lief das, als es konkret wurde, etwa so ab:
Ich: Du, ich nehme nicht die Pille sondern mache NFP, das bedeutet symptothermale Verhütung, hier ist das Buch, lies es bitte, ich mach das schon seit ner ganzen Weile, ist sehr sicher, und am Anfang nehmen wir sowieso durchgängig Kondome.
Er: Öhm... okay!

So.
Alles andere hätte ich nicht akzeptiert und hätte mich schwer daran zweifeln lassen, ob er der richtige Partner für mich wäre.

_________________
Aller guten Dinge sind #24 bis zur *sonne* (*10/23)
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BeitragVerfasst: 2. April 2008 14:40 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
Zitat:
achja, wenn ein kind so eine katastrophe ist. wie steht er denn zur sterilisation? das ist doch eine gute möglichkeit, dass er nie wieder angst haben muss sie zu schwängern...

Hat sie zu ihm auch schon gesagt,da er sich ein weiteres Kind auch nicht leisten könnte..er meinte daraufhin-lass DU dich doch sterilisieren :roll:

Bin auch der Meinung,dass es was mit Respekt und Liebe zu tun hat,wie man an die Verhütungsgeschichte rangeht als Mann.
Leider sind da aber wohl viel zu viele sehr traditionell-Verhütung wird alleine der Frau überlassen *seufz* dabei hätten sie soviel davon,wenn sie sich selber "einmischen" würden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Verhütungsdiskussion-Tipps ?
BeitragVerfasst: 2. April 2008 19:19 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 19. April 2005 16:41
Beiträge: 262
Mondscheinkind hat geschrieben:
Oder würdet ihr so einen Kerl dann eben vor die Türe setzen ?


Mittlerweile, gottseidank, JA, keine Diskussion.
Wenn er Probleme (körperlich/kopfmässig) mit Kondomen hat (sprich, wenn er dann schlapp wird), kann man daran gemeinsam arbeiten, dafür hätte ich Verständnis und Geduld.
Anja


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