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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 25. April 2014 13:33 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12769
NFP seit: Juli 2005
Spektrum der Wissenschaft hat geschrieben:
Sämtliche Eizellen werden schon vor der Geburt erzeugt und erreichen im 5. Fetalmonat ein Maximum von sechs Millionen Stück. Danach nimmt ihre Anzahl drastisch ab - bei der Geburt sind noch 40 000 bis 50 000 Eizellen vorhanden und bis zu Beginn der Geschlechtsreife noch etwa 20 000. Wenn man davon ausgeht, dass zwischen dem 15. und 50. Lebensjahr einer Frau 12 bis 13 Ovulationen pro Jahr stattfinden, erreichen nur 500 ihr Ziel - die Sprungreife.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit, da ja nicht nur eine Eizelle in jedem Zyklus vernichtet wird. In jedem Zyklus beginnen ca. 50-300 Eizellen zu reifen (Quelle: Nfp heute), nur eine davon (manchmal zwei oder mehr) entwickelt sich zum sprungreifen Ei, die anderen gehen zugrunde.

D.h. selbst wenn man nur von 50 Eizellen ausgehen würde, wären das schon 25.000 Eizellen, die benötigt würden. *hä* So ganz schlüssig scheinen mir die Zahlen da nicht zu sein.

_________________
Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 25. April 2014 14:01 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 6. Mai 2013 10:46
Beiträge: 142
NFP seit: januar 2013
hmmm... was passiert denn mit den mitgereiften, aber nicht gesprungenden eiern *kopfkratz*

_________________
yeza mit Fuchs 02/15 und Eule 10/19


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 25. April 2014 14:10 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 25. November 2009 13:14
Beiträge: 1120
NFP seit: 1982
Estreya hat geschrieben:
Ich hab ihr dann gesagt, dass Frauen statistisch später in die Wechseljahre kommen, wenn die Menarche früh war (da war ich mir sicher, weil ich das auf dem NFP-Kongress gelernt hatte).

Und nach welcher Logik soll das so sein? Ist es nicht eher so, dass jeder Frau roundabout 40 Jahre fruchtbar ist. Also dann träte die Menopause früher ein wenn die Menarche früher ist. Das klingt für mich schlüssig. Wenn es anders ist, würde mich die Begründung dafür interessieren.

Estreya hat geschrieben:
yeza hat geschrieben:
Dann meinte sie, dass man aber doch nur eine begrenzte Anzahl Eier hätte.

meines wissens nach liegen mehr eier zur reifung im weiblichen körper bereit, als sie jemals "springen lassen" könnte. d.h.: ihre/unsere eier werden niemals aufgebraucht sein ;-)

Das ist auch mein Kenntnisstand und ich habe mal recherchiert. Es werden ziemlich unterschiedliche Zahlen genannt. Also bei Geburt hat ein Mädchen so zwischen 400.000 bis 500.000 Eier im Eierstock (von nur 20.000 Eier, wie deine Quelle schreibt, Dina, habe ich sonst nirgends was gefunden *nixweiss* ), davon sollen bis zur Pubertät nur noch die Hälfte übrig sein, weil der Rest abstirbt. *kopfkratz* Aber selbst wenn es so wäre, hätte eine Frau in 40 Jahren etwa 400 - 500 Eisprünge. Selbst wenn die Zahlen stimmen, dass pro Zyklus nicht nur ein Ei heranreift, sondern 15 - 20 (und dann aber nur eines, das am besten entwickelte, ausgestossen wird) wären wir großzügig gerechnet immer noch erst bei 10.000 Eizellen im Laufe der 40 fruchtbaren Jahren einer Frau. Warum also immer die Mär von "aufgebrauchten" Eizellen (habe ich bei der Recherche auch auf mehreren Seiten gelesen)? Das ist doch Blödsinn, oder?

Erst recht, wenn das stimmen sollte, was Wiki schreibt: "Während man jahrzehntelang davon ausging, dass Frauen nur mit einer bestimmten Anzahl Eizellen geboren würden, und dass sie nach deren Verbrauch unfruchtbar sein würden, wiesen amerikanische Forscher Anfang 2012 nach, dass sich Eizellen produzierende Stammzellen in weiblichen Eierstöcken befinden."
Hier steht auch wieder der Quatsch mit dem Verbrauch *teufel* aber der Rest klingt interessant, oder?

Estreya hat geschrieben:
Außerdem kam ihre Mutter wohl früh in die Wechseljahre, da hab ich mir dann auch überlegt, ob das wieder ein anderer Faktor sein könnte, genetische Disposition...

Ja, darüber habe ich auf einer Frauenärzte-Seite etwas gefunden: "Die primäre Ovarialinsuffizienz wird durch eine Fehlbildung oder eine Funktionsstörung in den Eierstöcken verursacht. Bei der gesunden Frau tritt eine Ovarialinsuffizienz erst nach den Wechseljahren auf, weil die Eibläschen verbraucht sind und somit die Hormonproduktion eingestellt wird. Treten die Wechseljahre bereits vor dem 35. Lebensjahr ein, spricht man von einem „Klimakterium praecox", also vorzeitigen Wechseljahren. Etwa 1 bis 4% der Frauen leiden an einer vorzeitigen Ovarialinsuffizienz."
Hilft dir das weiter?

Yeza, ich vermute mal, dass die nicht gesprungenen Eier vom Körper wieder resorbiert werden, genau wie das mit Samenzellen passiert, die nicht ausgestossen werden (weil kein Orgasmus stattfindet, oder weil durch Vasektomie die Samenleiter nicht durchgängig sind).

_________________
Nach 30 Jahren natürlicher Geburtenregelung mit erfolgreicher Verhütung und Wunschkind hat Qumaira Kurven nur noch am Körper...

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann - so ist es der Glaube an die eigene Kraft. *sonne* (Marie von Ebner-Eschenbach)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 25. April 2014 15:20 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 13. März 2012 23:13
Beiträge: 732
NFP seit: 03/2012
Ich halte diese Mär der Abhängigkeit der fruchtbaren Zeit von irgendwas anderem (z.B. der Menarche) ingesamt für völlig nutzlosen Blödsinn. Das sind Hochrechnereien und Mittelwerte, ungefähr so aussagekräftig wie die Zahl der durchschnittlichen Lebenserwartung. Wozu soll das gut sein? Eine Frau ist eben solange fruchtbar, wie sie es eben ist. Da kommen zig verschiedenste Einflüsse (viele vermutlich komplett unerforscht) zusammen.

Interessant finde ich lediglich den wissenschaftlichen Standpunkt, wie das Ganze überhaupt grob funktioniert. Aber davon dann auf irgendeine Zahl (40 Jahre) oder auf einen direkten Zusammenhang mit der Menarche zu tippen.... Ja, genau. Und der Zyklus der Frauen dauert 28 Tage, mit dem ES an ZT 14. :roll:

_________________
...ist inzwischen schon im 5. NFP-Jahr: Bild :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 25. April 2014 15:45 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Qumaira, dazu gibt es Studien, die belegen, dass Frauen mit früher Menarche später in die Wechseljahre kommen.

Alles andere scheint mir hier auch noch nicht genau geklärt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 25. April 2014 17:44 
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NFP-Gräfin

Registriert: 12. September 2006 13:45
Beiträge: 3253
Wohnort: moon
NFP seit: 11 2004
Ich hatte einmal Dr. Frank-Herrmann auf die Frage angesprochen. Sie meinte, dass die einen Frauen hormonell aktiver (oder etwas in der Art) wären und deshalb früher anfangen und später in die Wechseljahre kommen. Die anderen Frauen haben dementsprechend weniger Hormone (oder anderes) und haben darum eine spätere Menarche und frühere Wechseljahre.

Was genau das war, worin sich die beiden Frauengruppen unterscheiden - Eibläschen, aktivere Hormone oder etwas ganz anderes, weiß ich leider auch nicht mehr.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 28. April 2014 19:14 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 18. Dezember 2011 21:21
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Wohnort: bei Fuchs und Igel
NFP seit: Januar 2012
Eine Patientin von meiner Station hatte gestern Morgen wohl GV, wobei das Kondom geplatzt ist, und nun wollte sie die Pille danach (stationären Patientinnen die Pille danach zukommen zu lassen, scheint ja ein ganz abgefahrenes Thema zu sein, aber das ist Nebensache). Jedenfalls haben sie gestern Abend einen SST mit ihr gemacht, der (für mich erwartungsgemäß) negativ war - was sie damit bezwecken wollten, keine Ahnung. Nun wurde heute besprochen, dass die Patientin nochmal einen SST morgen macht - als ich meinte, dass das sinnlos sei, stellte sich heraus, dass unsere Oberärztin (keine Gynäkologin, aber zumindest mal im Bio-Unterricht und im Medizin-Studium gewesen) der festen Überzeugung war, dass ein Test heute oder morgen schon positiv zeigen würde für den GV gestern, und wenn er positiv zeigt, dann (!) muss die Patientin die Pille danach nehmen. :shock: *nichtallehaben*
Als keiner der anderen umsitzenden Ärzte was dazu sagte, musste tatsächlich ich als nicht-Medizinerin kommen und der versammelten Mannschaft mal erklären, ab wann ein Test positiv anzeigen kann und dass man die Pille danach gerade nicht nehmen soll, wenn man schon schwanger ist (die Oberärztin fragte noch ganz erstaunt: "Wieso??") bzw. dass es dann halt absolut sinnlos ist. :roll:
Zudem sagte ein Arzt noch zur Patientin, dass bis 72 Stunden nach dem GV das "sichere Zeitfenster" sei, wo die Pille danach wirkt. Kein Wort dazu, dass man sie möglichst schnell nehmen soll und sich die Wirkung immer weiter reduziert, je länger man wartet ... *motz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 28. April 2014 19:52 
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hat sich gut eingelebt

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:shock: Ich bin ehrlich gesagt geschockt

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mit der Augustmaus (2017) und dem Januarbären (2022) unterwegs
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 28. April 2014 20:26 
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NFP-Gräfin

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Thorid, vielleicht ist die Theorie die:
Die Pille danach wirkt abtreibend (nach Sicht der katholischen Kirche in jedem Fall, vielleicht auch nach Sicht mancher uninformierter Allgemeinheit *hä* ). Solange der Schwangerschaftstest nicht positiv anzeigt, gibt es ja nichts abzutreiben, und die Pille danach wäre folglich nutzlos. *ko*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 28. April 2014 20:41 
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Inventar

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Die Sache mit dem Schwangerschaftstest wurde letztens einer Freundin geraten, die an Zyklustag 6 ungeschützten GV hatte, eine Frauenärztin anrief, die ihr bescheinigte, auf jeden Fall schwanger zu sein und die ihr riet, einen Schwangerschaftstest "sofort" zu machen. Er würde aber positiv ausfallen, laut der FÄ.
Die Geschichte klingt so unglaublich ausgedacht, dass ich meiner Freundin erst nicht glauben wollte.
Gut und schön, dass nicht jeder alles über den Zyklus weiß, auch die Frauenärztin nicht, die ja nicht mal nachgefragt hat, wie die Zykluslänge denn generell so ist bei meiner Freundin, aber die Funktionsweise eines Schwangerschaftstests sollte einer studierten Frau Dr. doch geläufig sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 28. April 2014 20:53 
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Hochlagenjunkie

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Nicht zwingend... Als ich vorletzten Zyklus nach mehreren positiven SST an HL11 Blutungen bekam und das Ganze als frühe FG schilderte, haben sie mir auch nicht geglaubt, weil die Tests, die man daheim macht, sind ja nicht zuverlässig :roll: Dass sie haargenau dieselben in der Praxis hatte, die ich mir im Internet über einen Praxisbedarf bestellt hatte, kann man ja ignorieren :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 28. April 2014 21:00 
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Inventar

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NFP seit: 2010
biene_maja205 hat geschrieben:
Nicht zwingend... Als ich vorletzten Zyklus nach mehreren positiven SST an HL11 Blutungen bekam und das Ganze als frühe FG schilderte, haben sie mir auch nicht geglaubt, weil die Tests, die man daheim macht, sind ja nicht zuverlässig :roll: Dass sie haargenau dieselben in der Praxis hatte, die ich mir im Internet über einen Praxisbedarf bestellt hatte, kann man ja ignorieren :roll:

Ist irgendwie unglaublich...

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 28. April 2014 21:05 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 8. August 2009 21:47
Beiträge: 720
OT, aber:
Dachte ich mir auch. Dass bei so früh (HL9 und 10) schwach positiven Tests der Blutwert 2 Tage später (HL 13) dann auch nicht mehr nachweislich "schwanger" war, wundert mich zwar nicht, aber die FÄ glaubt mir deswegen noch weniger. (Der war für die SST bei ca. 10 und 3 ist die Grenze zum offiziellen Schwangersein, sagte sie)
Dieselbe Geschichte mit einer andren FÄ hatte ich einige Zeit früher schonmal.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 28. April 2014 21:42 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 357
NFP seit: Herbst 2012
Mir fehlen grad echt die Worte. :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsmythen
BeitragVerfasst: 29. April 2014 22:12 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 181
Wohnort: Ruhrgebiet
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Echt merkwürdig, was für Wissen manche Menschen zu haben glauben O.o

Aber zumindest dazu
Thorid hat geschrieben:
Jedenfalls haben sie gestern Abend einen SST mit ihr gemacht, der (für mich erwartungsgemäß) negativ war - was sie damit bezwecken wollten, keine Ahnung.
habe ich eine Theorie:
Ich vermute, dass eine bestehende Schwangerschaft ausgeschlossen werden sollte. Dass ihr beim Sex das Kondom platzte, heißt ja nicht, dass sie nicht schon im 3. Monat schwanger sein könnte und das nicht weiß.

Jetzt habe ich mich gefragt, ob standardmäßig vor der Verschreibung der Pille danach n Schwangerschaftstest gemacht wird.
Als ich danach googlete, landete ich auf der Seite eines Gynäkologen* und fand dort diesen wunderschönen Satz:
Zitat:
Nehmen Sie zur Verhütung üblicherweise die Pille, so sollten Sie die angebrochene Packung wie gewohnt aufbrauchen, um den Monatszyklus nicht zu stören.
Jopp, Zyklus. Wenn frau* die Pille nimmt, hat sie ja auch so viel Zyklus.
Aber ich habe keine Antwort darauf gefunden, ob es üblich ist, n Schwangerschaftstest zu machen, bevor der Frau* die Pille danach verschrieben wird.

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Düse weg! Begründung und Abschied hier. Macht's gut!


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