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Wurdest du vor Einnahme der Pille von deinem Gynäkologen zu Risiken und Nebenwirkungen beraten?
Ja 12%  12%  [ 32 ]
Nein 88%  88%  [ 225 ]
Abstimmungen insgesamt : 257
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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 15. Juni 2017 18:38 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 26. Januar 2014 00:15
Beiträge: 338
NFP seit: Januar 2014
Nein. Mein damaliger Frauenarzt hat sie mir mit 13 oder 14 verschrieben weil ich starke Regelschmerzen hatte. Für mich klang das damals so wie " Ibu Profen, das man halt nur dauerhaft nimmt damit es wirkt." Übertrieben gesagt. Natürlich wusste ich, dass es ein hormonelles Verhütungsmittel ist. Aber er hat miCh nicht weiter aufgeklärt als mir zu sagen dass das Einen regelmäßigeren Zyklus und weniger Beschwerden macht, ich habe nicht weiter drüber nachgedacht und meine Mum (die nicht mit drin war) war glaube einfach nur froh, dass er mir was verschrieben hat was evtl gegen meine bestialischen Schmerzen helfen könnte..

_________________
Die abenteuerliche Geschichte der Filomena Findeisen und ihren Kindern (07/2019, 10/2020, 04/2022 + 01/2011) :verliebt:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 17. Juni 2017 18:38 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 26. Februar 2015 20:51
Beiträge: 352
NFP seit: 2015
Meine Frauenärztin ist mit mir einen Fragebogen durchgegangen, dort war auch soweit ich nicht erinnern kann soweit alles abgedeckt.
Als ich dann den hohen Blutdruck (180/100) bekam, meinte sie das kann, muss aber nicht von der Pille kommen. Ich soll den Blister noch zu Ende nehmen und dann absetzten. Sie wollte mir zwar dann die Hormonspirale empfehlen aber innerlich hatte ich mich schon für die Gynefix entschieden :)

_________________
Unterwegs mit *mann* dem Winter-Rettich *12/21 und der kleinen Rübe *11/24 - zur Zeit ohne Kurve und mit abgeschlossen Familieplanung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 17. Juni 2017 20:48 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 1. Dezember 2014 15:34
Beiträge: 1049
NFP seit: Dezember 2014
Bei der ersten Einnahme weiß ich es gar nicht mehr aber ich muss auch sagen, dass ich Risiken damals wahrscheinlich gar nicht so richtig ernstgenommen hätte, weil ich einfach die Pille nehmen wollte, um unverhüteten Sex mit meinem damaligen Freund haben zu können.
Ich hatte dann ein paar Jahre Pause und als ich sie mir wieder verschreiben lies, gab es keine Aufklärung. Ich ging zur Ärztin, weil meine Haut schlecht war (Verhütungsbedarf bestand damals nicht) und sie sagte mir nur warum die verschriebene Pille so gut für meine Haut sei. Gesundheitliche Risikern wurden nicht erläutert. Die Packungsbeilage habe ich mir auch nur punktuell durchgelesen, wenn ich mal eine oder zwei Pillen vergessen hatte und pregnancy panic hatte *lach*

_________________
...mit Hamster (03/18)
Temperaturmessung mit Galaxy Watch 5: Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 17. Juni 2017 23:28 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 21. April 2016 21:02
Beiträge: 256
NFP seit: 05/2016
Hmm nö, so gar nicht. ^^
Hab sie zuerst nur genommen, weil mein erster Freund das "irgendwie besser" fand. Die Beziehung ging dann auch nicht lang, ich hab die Pille wieder abgesetzt - hatte ja keinen Grund mehr sie zu nehmen - und die FÄ war dann ganz entsetzt als ich das auf Nachfrage ihrerseits erzählt habe. "Das ist aber ganz schlecht, sie paar Wochen/Monate zu nehmen, dann wieder nicht, dann vllt. doch wieder!" Ja toll, hätte sie mir vorher sagen können... :roll: dann hätt ich mir das Experiment vmtl. gespart. In der Packungsbeilage stand das auch nicht, die hab ich ganz genau studiert.

Später hab ich sie nochmal länger genommen, auch da keine Infos außer "Ich verschreib Ihnen Pille XY, die wird meist gut vertragen und ist nicht so teuer."

Nix mit pro/kontra oder gar Alternativen :-(

_________________
Bisasam
2016, K1 2017, ★ 2019, K2 2020, K3 (40/40)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 19. Juni 2017 08:14 
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neu hier

Registriert: 18. Juni 2017 17:46
Beiträge: 35
Nur so halb :roll:
Es kam lediglich die Frage ob ich rauche und ob Schlaganfälle o.ä. in meiner Familie mal vorgekommen sind. Rauchen wurde von mir bejaht, von Vorerkrankungen wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht wirklich was. Letzteres ist natürlich nicht Schuld des FA, aber gerade junge Mädchen kennen vielleicht nicht unbedingt alle Krankengeschichten der Familie und meine Mutter wurde nicht gefragt obwohl sie mitgekommen ist. Gab wohl diverse Schlaganfälle und so weiter in der Familie, meine Oma durfte die Pille wohl nie nehmen weil sie als Risikopatient eingestuft wurde.
Ansonsten wurde halt drauf hingewiesen, dass ich wenn ich andere Medis verschrieben bekomme nachfragen soll wegen Wechselwirkungen. Und halt der Hinweis, dass Kondome immernoch ein guter Zusatz sind, wegen dem Schutz vor Infektionen. Was aber Nebenwirkungen angeht kam überhaupt nichts, außer, dass die Periode schwächer werden könnte, aber das ist ja jetzt nicht unbedingt ein Nachteil :roll:

_________________
Letzte Pille am 17.06.2017Goldlily seit 21.06.2017
Bild NFP zum Erlernen vorerst zur Beobachtung :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 22. Juni 2017 23:04 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 23. Oktober 2015 20:15
Beiträge: 171
Weil ich mich gerade darüber ärgere ... eine Bekannte von mir war gestern beim FA, weil sie nach längerem Single-Dasein jetzt wieder einen Partner hat. Der FA hat ihr nur zwei Möglichkeiten angeboten: Pille und Homonspirale. Aufklärung: Null. :roll: Sie hat gefragt, ob es keine Alternativen gäbe, weil sie starkes Übergewicht hat. Antwort: Nein. Lediglich Kondome hat der FA erwähnt, aber die seien ja so unsicher und sie solle lieber die Pille nehmen. :roll:

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Leider (bisher) zu doof für NFP, aber trotzdem hormonfrei dank Dia.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 23. Juni 2017 08:46 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 23. September 2011 15:55
Beiträge: 393
LunaGalactica hat geschrieben:
Weil ich mich gerade darüber ärgere ... eine Bekannte von mir war gestern beim FA, weil sie nach längerem Single-Dasein jetzt wieder einen Partner hat. Der FA hat ihr nur zwei Möglichkeiten angeboten: Pille und Homonspirale. Aufklärung: Null. :roll: Sie hat gefragt, ob es keine Alternativen gäbe, weil sie starkes Übergewicht hat. Antwort: Nein. Lediglich Kondome hat der FA erwähnt, aber die seien ja so unsicher und sie solle lieber die Pille nehmen. :roll:


Meiner Schwägerin hat ihre FA zur Hormonspirale geraten. Die Pille verträgt meine Schwägerin nicht, weil sie davon starke Migräne bekommt, sie hat schon mehrere durch.
Die Hormonspirale sei "ideal, weil sie nur örtlich wirkt und nur wenig Hormone ausschüttet... "
Ehrlich, da möchte man doch schreien.

_________________
Glückliche Mama von Dreien (*12 *14 *18).
„I want to photograph you with my mind, to feel how I feel now all the time.“Jewel


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 27. Juni 2017 07:18 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 8. Februar 2014 00:46
Beiträge: 262
Wohnort: Am Bodensee
NFP seit: 01/14
Da "freue" ich mich wieder auf die Beratung im Krankenhaus nach der Geburt:

Die Pille, das einzig Wahre!
Wie, die wird nicht vertagen? Dann eben die Mini-Pille!
Wird auch nicht vertagen? Kann nicht sein! Die wird immer vertagen!
-> Aufklärung beendet.

Pillengemenge.

_________________
So wie wir unsere Kinder heute behandeln, so werden sie später die Welt behandeln
Alinchen, ihr Mann und der Schneckerich (*04.2015) freuen sich über Kiki (*11.2017) Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 7. Dezember 2017 09:10 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 16. Dezember 2016 08:45
Beiträge: 142
NFP seit: 06/2016
Ich versuche mich gerade, daran zurück zu erinnern.
Ich war damals 16 Jahre alt und musste zum Frauenarzt, um mir die Pille danach verschreiben zu lassen. In diesem Termin ging es dann auch darum, wie ich zukünftig weiter verhüten möchte. Ich meine mich zu erinnern, dass mir eigentlich bloß die Pille vorgeschlagen wurde. Ich wurde auf das erhöhte Thromboserisiko hingewiesen (parallel der Wink, dass bei einer Schwangerschaft das Thromboserisiko um noch ein Vielfaches höher sei als bei Einnahme der Pille - diesen Vergleich fand ich schon damals irgendwie na ja -.-) und gefragt, ob ich rauche und ob es Herzinfarkte innerhalb meiner Familie gegeben hätte. Auf eine Untersuchung wurde verzichtet und ich bekam das Rezept.
Bzgl. Alternativen (z.B. Kupfer, etc.) wurde ich überhaupt nicht beraten.
Drei Monate später hatte ich wieder einen Termin beim Frauenarzt, um zu schauen, ob die Pille passt oder es eine andere Pille braucht. Ich erinnere mich noch gut zurück, dass ich bei diesem Termin echt fertig war und am Liebsten mit der Pille wieder aufgehört hätte, aber ich ja auch eine sichere Verhütungsmethode gebraucht habe. Ich habe nämlich innerhalb der drei Monate 10kg zugenommen und eine Fressattacke nach der anderen gehabt. Mein Arzt meinte, dass das nicht in der Pille liegt, sondern ich einfach weiblichere Formen annehme. Aber ich könne natürlich noch andere Pillen ausprobieren. Es gebe noch jede Menge. Also erhielt ich ein anderes Rezept und probierte die nächste Pille. Nach erneuten drei Monaten war das Gewicht wieder etwas gesunken, aber ich hatte derart stark meine Periode und andauernd Zwischenblutungen. Das setzte sich dann so fort, dass ich neue Pillen probierte, bis ich bei einer landete, mit der ich einigermaßen zurecht kam. Ich wurde all die Jahre immer wieder auf das erhöhte Thromboserisiko hingewiesen, eine Aufklärung zu Alternativen (vor allem etwas ohne Hormone) erfolgte nicht. Und ich wurde immer wieder gefragt, ob ich nach wie vor nicht rauche. Erst, als ich nach zig Jahren wirklich die Schnauze voll hatte, weil zunehmend mehr Nebenwirkungen auftraten und ich meinen Arzt direkt auf die Möglichkeit von Kupfer ansprach, wurde ich darüber informiert und mir wurde sofort davon abgeraten und ich soll lieber noch einmal eine andere Pille ausprobieren... -.- Na, vielen Dank auch!

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Seit 06.06.2016 pillenfrei und seither Versuch in NFP...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 9. Dezember 2017 23:01 
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hat sich gut eingelebt

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NFP seit: 11.01.2014
Nein, ich wurde nicht beraten.

Mit 17 hatte ich über Nacht starke Schmerzen im Bein bekommen. Bin dann zum Arzt. Diagnose: Thrombose! Sofort Pille absetzen!
Die Thrombose wurde behandelt und alles ging gut. Ich hatte dann einen Termin zum Gentest. Das war eine spontane Idee meiner damaligen Gynäkologin. Ergebnis war ein Gendefekt, Faktor V Mutation. Die Gerinnungswerte wurden eine Zeit lang regelmäßig geprüft und meine Gyn ließ sich bescheinigen, dass ich die Minipille nehmen dürfte. Das wurde ebenfalls streng überwacht.
Ich zog um und meine neue und jetzige Gyn schlug die Hänse über dem Kopf zusammen, entfernte mit das implanon (das hatte ich zwischenzeitlich setzen lassen) und riet mir zu sensiplan.

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Khalessi (01/1991) und ihr Frühlingsbub (03/2015)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 10. Dezember 2017 01:07 
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Kurven-Entwirrerin

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NFP seit: Dezember 2014
Das ist ja eine krasse Geschichte, Khalessi. Gut, dass du einigermaßen glimpflich davon gekommen bist *freunde*

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...mit Hamster (03/18)
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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 13. Dezember 2017 08:50 
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hat sich gut eingelebt

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NFP seit: 11.01.2014
Moira, ich hatte unfassbares Glück!
Vor allem im Nachhinein. Wäre das mit der Faktor V Sache nicht entdeckt worden, hätte es schlimme Komplikationen in der Schwangerschaft geben können. Ab Woche 12 musste ich ja Heparin spritzen.

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Khalessi (01/1991) und ihr Frühlingsbub (03/2015)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 4. Januar 2018 16:53 
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Hmm, mal überlegen. Pille hab ich mit 13 oder 14 wegen der starken Schmerzen bekommen.
Da wurde eine reguläre Untersuchung gemacht, aber außer nach rauchen oder sowas wurde da nichts gesagt/gefragt oder erklärt.
Nur das ich die dann mit der ersten Blutung beginnen soll, 1 Woche Pause, wenn packung leer ist etc.
Aber keine Risiken oder sowas.
Sollte nur noch mal vorbei kommen, wenn ich Beschwerden bekomme, dann würde man auch auf eine andere wechseln können.
Kann mich ansonsten nur noch dran erinnern, dass sie nebenbei erwähnte, dass ich scheinbar vermehrt Testosteron im Körper hätte.
Da ich teils Behaarung an Bauchnabel, zwischen der Brust usw hatte/habe.
Das wurde bis heute auch nie weiter untersucht. Dabei könnte das evtl irgendwann mal wichtig sein...nunja.

Aber ich muss sagen so mit 13/14 hätte ich auch nicht unbedingt alles verstanden oder realisiert, wenn mir ein Arzt erklärt hätte, was das alles so für Risiken birgt.
Meistens is es ja auch so, dass man denkt, das was da im Beipackzettel steht, trifft einen sowieso nich ;-)


Die aktuelle Gyn hat mir auch nicht viele Alternativen angeboten. Ich wollte gern eine Diaausmessung was sie auch gemacht hat.
Aber im Grunde wollte sie mir dann noch eine Spirale andrehen. Kostet so und so viel, auf lange Sicht is es ja auf den Monat umgerechnet nicht viel und ich würde auch keine Periode bekommen, sehr bequem.
:roll: Da hab ich mir auch nur meinen Teil gedacht.
Sorry, aber keine Periode bekommen ist für mich total unnatürlich. Da würde ich mir unnormal vorkommen. Und das man dadurch dauerhaft Schmierblutungen bekommen könnte oder bei Unverträglichkeit das Teil auch wieder entfernt werden muss mit nem weiteren Eingriff- hat sie auch nicht gesagt. Aber gut, sie hat das nur mal anschneiden wollen.

Ich habe das Gefühl, die Ärzte halten Frauen heutzutage für ein bisschen blöde, verantwortungslos oder was nicht noch alles.
Ernst genommen, wenn man ohne Hormone verhüten will, wird man nicht. Alles viel zu unsicher, wenn man keinen KiWu hat *tztz* *tztz*
Klar ist nicht jede Frau so diszipliniert morgens jeden Tag die Temp zu messen, Schleim oder Mumu abzutasten. Aber ob ich Temp. messe 1x am Tag oder ne Pille ein werfe.
Komme mir da manchmal vor wie ein kleines Kind.
Dabei entscheide ich doch, ob ich mir das antun will oder nicht. Nur wenn du keine Hormone nehmen willst, fällst du beim Arzt unten durch.
Klar die verdienen ja auch an Pille oder Spirale.

_________________
Bild

~~~*mi casa*~~~


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 8. Januar 2018 10:10 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 16. Dezember 2016 08:45
Beiträge: 142
NFP seit: 06/2016
Dieses Gefühl habe ich irgendwie auch, also, dass die Frauenärzte einem immer Hormone andrehen wollen...
Und völlig entsetzt gucken und versuchen, dich zu überzeugen, wenn du sagst, dass du Hormone nicht mehr nehmen willst.
Zu Alternativen mit Kupfer wird man gar nicht beraten oder nur, wenn man explizit danach fragt und dann wird es einem sofort madig gemacht und behauptet, dass das nicht sicher genug wäre und alle Frauen damit nur Probleme habe, weswegen davon abgeraten wird.

_________________
Seit 06.06.2016 pillenfrei und seither Versuch in NFP...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurdest du vor Einnahme der Pille beraten?
BeitragVerfasst: 9. November 2019 21:11 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12498
Wohnort: Freiburg
NFP seit: 2006
*hoch stups* *sonne*

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good things are coming


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