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BeitragVerfasst: 15. Januar 2008 09:14 
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NFP-Guru

Registriert: 6. Februar 2007 18:27
Beiträge: 2864
*lichtaufgeh* Ach so. Deshalb find ich nix. ;-) Danke.

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Des bin i


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BeitragVerfasst: 16. Januar 2008 14:19 
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Registriert: 16. Januar 2008 11:54
Beiträge: 10
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Hallo zusammen. Also: zum Thema Gynefix kann ich auch einiges beisteuern.. hab den Beitrag schonmal in einem anderen Forum verfasst, vielleicht habt ihr noch eine andere meinung dazu.. Und bitte: es ist wohl MEINE negative Erfahrung, bei deutlich mehr Patientinnen läuft alles gut. Also lasst euch davon nicht anschrecken.. shit happens..

Es fing alles mit meiner Thrombose an, die ich im Frühjahr letzten Jahres hatte udn daraufhin konnte ich nicht mehr die normale Pille nehmen und bin zunächst auf die Cerazette (Minipille) umgestiegen. Da meine Libido komplette wegging und ich nicht mehr die geringste Lust auf Sex hatte, haben mein Freund und ich nach einer hormonlosen Alternative gesucht und sind auf die Gynefix gestoßen.
Diese bekam ich im september eingesetzt. das Einsetzen war schon ein Drama, ich hatte einen Kreilaufzusammenbruch, mußte Athropin bekommen und mir ging es erstmal schlecht. Nach ein, zwei Tagen war aber wieder alles gut und ich war höchst zufrieden.

Da ich nicht auf meine Periode warten wollte (die nach der Cerazette erstmal nicht kam) ließ ich die Gynefix außerhalb meiner Regel einsetzen. Ich hatte eine Kontrolluntersuchung nach 2 Wochen -alles saß perfekt- und dann nochmal eine außer der Reihe (aufgrund von Unterleibskrämpfen) nach sechs Wochen nach Einsetzen (Regel war immer noch nicht da, aber Gynefix saß auch hier perfekt)
Ich fragte den Doc ob eine weitere Untersuchung nach meiner Regel nötig sei und er verneinte - ich glaubte ihm. Meine tage kamen einige Wochen später, ich späte auch immer in die Toilette, sah aber keine Gynefix - ich hielt alles für ok. Meine zweite Periode kam dann aber nicht, was ich aber für Zyklusschwankungen hielt. Anfang Dezember hatte ich einen Termin zur Krebsvorsorge und da wurde festgestellt, daß die Gynefix futsch ist. Ich sollte dann eine Gebärmutterspiegelung bekommen um zu schauen, ob nicht etwa eine Gebärmutteranomalie der Auslöser ist und bei dem Standardbluttest wurde dann festgestellt, daß ich schwanger bin..
Ein absoluter "Glückstreffer" denn ich bin gleich im ersten richtigen Zyklus schwanger geworden bei noch trägen Eierstöcken.. ich sollte mehr Lotto spielen..
ich habe mich nach langem Abwägen gegen das Kind entschieden, die Entscheidung fiel uns nicht leicht, aber ich weiß daß es richtig war. Hatte vor kurzem den Annruch und erhole mich grad noch.
Natürlich gabs schon Gespräche wegen der Verhütung und um sicherzugehen das die Spirale weg ist, habe ich ein Röntgen machen lassen. Tja, heute sieht man, daß die Gynefix noch im Körper ist, auf der rechten Seite. Mein Gyn meinte, die Wahrscheinlichkeit wäre minimal. Ich hatte ja eine Ausschabung unter Ultraschallsicht... k.A. WO genau das Mistding im Körper rumschwirrt aber ich bin echt fix und fertig..

Was kann da passieren? ich hatte immer mal böse Bauchschmerzen, aber die gingen wieder weg. Kann die Spirale außerhalb der Gebärmutter sein, kann sie noch drin sein? Könnt grad nur heulen, erst der Psychische Druck mit der Schwangerschaft und nun das.. wird mal wieder eine OP unter Vollnarkose, ganz toll...
Im Ultraschall hat man überigends nichts gesehen, sie sitz wohl im Douglaschen Raum, schwer einzusehen... Mein Gyn hat gleich mit dem Krankenhaus telefoniert, habe morgen einen Termin zum Vorgespräch, den Eingriff will ich erst im februar machen lassen, da ich beruflich verreisen muß. Bin nun extrem unsicher was da morgen rauskommt..
habe überigends auch noch nirgendwo gefundne, dass die Gynefix nach Wochen anfing zu wandern..
Danke schomal an alle.
Bin auf dieses Forum gestoßen, da ich nun wohl auch mit NFP beginnen will, was bleibt mir sonst noch überig? Hormone sind tabu :-(

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NFP Neuling
Einstieg ab März 2008 geplant
(wenn die Spirale aus dem Bauchraum entfernt ist :-( )


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BeitragVerfasst: 16. Januar 2008 15:05 
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Kurvenjunkie

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Ohje du Ärmste, das klingt ja wirklich böse! *knuddel* Ich hoffe für dich, dass du bald Gewissheit hast was los ist und die Sache auch medizinisch einigermaßen einfach lösbar ist.
Sowas sind natürlich immer die Horrorstories, die einen von der Spirale oder der Kette abhalten... klar, man hat immer ein Risiko. Meine Schwester hatte auch ne Gebärmutterhalsentzündung, die evtl. auch von der Kette kam... wird die evtl. auch ziehen lassen.

Allerdings gibt es auch genug Horrorstories zu hormonellen Verhütungsmitteln. Irgendwelche negativen Aspekte hat wohl jedes Verhütungsmittel, leider :-( (Jetzt wird zwar wahrscheinlich wieder die "Kondome und Dia haben keine negativen Aspekte"-Fraktion kommen, aber das seh ich anders ;-) )

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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BeitragVerfasst: 16. Januar 2008 15:25 
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Kurven-Rätslerin

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Tja, aber die negativen Aspekte sind schon weniger haarsträubend!

Ich meine im kupferketten-forum war übrigens noch eine Frau, bei der die Kette in den Bauchraum gewandert ist.


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BeitragVerfasst: 16. Januar 2008 15:36 
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Kurvenjunkie

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Ja, das hab ich gelesen.

Naja, bei der Kette hat man die Chance dass alles bestens ist oder eben das Risiko zur Minderheit zu gehören, bei der sowas passiert. Oder dass man die Kette verliert usw.
Genauso hat man bei der Pille das Risiko zur Minderheit zu gehören, die zB ne Thrombose oder Bauchraumblutung oder was es da alles an NW gibt bekommt... zusätzlich zu dem großen Risiko "leichterer" Nebenwirkungen.
Dias und Kondome haben für mich grundsätzlich und bei jeder Anwendung Nachteile in Handhabung und Sicherheit.
Es muss sich halt jeder das raussuchen, das er haben will. Komplett "nebenwirkungsfrei" ist halt nix.

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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BeitragVerfasst: 16. Januar 2008 15:45 
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ja klar, ich denke mal ich gehöre zu einer absoluten Ausnahmegruppe..

Ich habe überigends auch von der Pille eine Thrombose bekommen, obwohl ich bis aufs gelegentliche Rauchen absolut keine Riskiofaktoren aufwies (bin schlank, mache Sport, hatte keine Bettlägrige Zeit o.ä). Von daher bin ich in sachen Verhütung eh vom Pech verfolgt. Dann mit der Cerazette totalen Libidoverlust, unter der Gynefix eine Schwangerschaft und nun ist das Mistding auch noch gewandert..

Naja, die Frau möchte ich sehen die das so leicht wegsteckt. Bis zu der Diagnose: Gynefix ist im Bauchraum. war ich auch echt bereit das trotz ungewollter schwangerschaft nochmal zu versuchen, natürlich die ersten 3-4 Monate mit regelmäßiger Kontrolle und Kondomen, aber mittlerweile trau ich der echt nicht mehr. Immerhin muß ich mich deswegen zum 2. Mal operieren lassen, obwohl ich sonst kerngesund bin..
naja, soviel zum Thema: wenn die einmal sitzt sitzt sie... :-(

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NFP Neuling
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BeitragVerfasst: 16. Januar 2008 15:52 
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Kurvenjunkie

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Da du ja ziemlich direkt schwanger geworden bist, würde ich aber fast vermuten, dass die Kette doch nicht so perfekt saß wie behauptet wurde. Oder es ist wirklich so und man kann anhand des Sitzes überhaupt nicht festmachen, ob sie jetzt so bleibt. Jedenfalls wurde mir damals nach dem EInsetzen auch gesagt die Kette läge 1a und dann habe ich sie nach der ersten Periode verloren. :roll: Dafür hat Herr Tauber dann ein paar Erklärungen gefunden, die mir weniger plausibel erschienen. Ich hab eine leichte Vorwölbung in der Gebärmutterwand, laut Aussage von Dr. Tauber - beim Einsetzen sagte er noch das sei kein Problem, man müsse es nur wissen damit man die Kette ein bisschen weiter links oder rechts verankert. Als ich die Kette dann verloren habe sagte er, er habe ja vorher schon gesagt dass man es nicht genau sagen könne bei meiner Gebärmutter :roll:
Ich glaube man sollte nicht vergessen, dass die Ärzte die die Kette einsetzen das evtl. genauso von den Firmen gesponsert kriegen wie andere Ärzte von den Pharmafirmen das Pilleverschreiben.

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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BeitragVerfasst: 16. Januar 2008 15:54 
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Ich fand die Gynefix auch erst sehr interessant, und eigtl immerncoh, aber nach dem Pillen-Libido-NW-Drama will ich erstmal keine NWs mehr, egal wovon.

Die Gynefix wäre wahrscheinlich bequemer als Kondome & Dia, solange sie normal sitzt, aber so hab ich wenigstens die Gewissheit, dass ich mir keine Sorgen um NWs machen muss.

Wenn ich mal groß bin :mrgreen: und den NW-Schock überwunden habe, vllt nach dem 1. Kind, dann will ich mir vllt auch eine Gynefix legen lassen. Ich hoffe, dann geht alles gut :)

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pillenfrei seit Oktober 07


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BeitragVerfasst: 16. Januar 2008 19:31 
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Kurvenjunkie

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So, von meiner Schwester (mit Zwischenblutungen und GMH-Entzündung) gibt es jetzt die Neuigkeit, dass das evtl. hormonell bedingt ist (jedenfalls die Blutungen). Da das Ganze inzwischen sehr komplex geworden ist und wir wohl auch ein bisschen Rat brauchen, hab ich ein neues Thema dazu aufgemacht.

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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BeitragVerfasst: 17. Januar 2008 09:01 
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Fingerwundschreiberin

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Huch, hier ist ja was los.

Novocaine
Das lässt uns Gynefixträger ja erstmal aufatmen und Hoffnung geben. Vielleicht sind ja sogar mehrere SB von hormoneller Natur *hä* Auf jeden Fall wünsch ich deiner Schwester alles Gute, dass es bald besser wird *daumendrücken*

Ratlos23
Also erstmal *knuddel* für das was du durchmachen musstest und jetzt noch musst. Da bist du wohl wirklich vom Pech verfolgt :roll: War das denn ein kompetenter Arzt, der sie dir gelegt hat?
Aber ich frage mich - hast du denn nie nach dem Faden getastet? *kopfkratz* Oder konntest du den Faden trotz Verrutschen noch spüren?

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Diese Signatur entsprach nicht den :arrow: Signaturregeln. Das Moderatorinnenteam bittet darum, die Signatur entsprechend anzupassen. Vielen Dank!


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BeitragVerfasst: 17. Januar 2008 12:43 
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Kurvenjunkie

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Zu meinen eigenen SBs (die ich ja leider auch hab): Ich hab grade festgestellt, dass meine SBs in diesem Zyklus weniger waren als im letzten. In diesem habe ich alles in allem (mit Mens) 17 Tage geblutet (das eine war ja wohl definitiv ne ES-Blutung) und im letzten Zyklus mit Mens und Vorblutung insgesamt 21 Tage, wobei ich da auch den einen Tag nicht mitzähle weil es evtl. ne ES-Blutung war. Davor den Zyklus waren es insgs 12 Tage. Außerdem waren es in diesem Zyklus nochmal schwächere Blutungen, also oft nur rötlicher Schleim aber nix im Slip und so.
Und meine Mens sollte übermorgen kommen und bis jetzt sieht auch noch nichts nach Vorblutungen aus. :-)

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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BeitragVerfasst: 17. Januar 2008 13:33 
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Hallo,

also ich habe die Gynefix von Dr. Tauber eingesetzt bekommen, er hat auch die Nachuntersuchungen gemacht da ich gleich dorthingewechselt bin.. ich denke mal er hat schon genug Ahnung von der Kupferkette...

Das mit dem Faden: anfangs hat mein Freund ihn immer gespürt (aber nicht unangenehm) dann irgendwann nicht mehr. Wir haben beide getastet aber nix gefundne. hatte aber danahc den Termin zur 2. Nachkontrolle und da hat der Arzt auch gesagt, daß es normal sei ihn mal nicht zu spüren und das er sich schön um den Muttermund gelegt hätte..
Da hab ich dann auch nicht mehr nachgehakt, hielt das für plausibel.. hab nur weiterhin kontrolliert ob sie rausfällt (Unterwäsche, Toilette etc.) aber nix (sie ist ja auch nicht rausgefallen) Und da man überall gehört/gelesen hat das sie aufgrund der Verankerung auch nicht wandern kann, hab ich da garkeinen Gedanken dran verschwendet.

War heute auch im Krankenhaus, muß dort nach meiner nächsten Periode stationär aufgenommen werden, da es evtl. während der bauchspiegelung passieren kann, daß die Gynefix nicht gefunden wird und ein bauchschnitt gemacht werden muß.. man, bin ich begeistert. Jetzt darf ich mir wegen dem Mist als gesuunder Mensch evtl. deb Bauch aufschneiden lassen wenn sich das im darm verfangen hat o.ä.
*daumenrunter* echt total sch*

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BeitragVerfasst: 17. Januar 2008 14:32 
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Kurvenjunkie

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Hm, also Dr Tauber hats bei mir ja auch versaubeutelt... die jetztige Kette hat Dr Lohmar gelegt, vielleicht sollte ich dankbar dafür sein...
Dabei hatte ich im Vorfeld über Dr Tauber nur Gutes gelesen.
Das mit dem Faden um den MuMu kann auch gut sein, das war bei mir anfangs auch, allerdings konnte ich ihn trotzdem tasten (wenn man sich eben als nicht NFPler traut seinen MuMu richtig anzufassen). Außerdem hab ich es auch jetzt noch öfter dass der Faden ganz im MuMu verschwindet oder nur noch die Spitze zu tasten ist und irgendwann ist er wieder lang. Ich hab halt nur trotzdem immer die Kontrolle, weil ich ihn beim MuMu-Tasten immer mal wieder spüre.
Aber die ganze Geschichte ist wirklich Horror, du tust mir echt Leid! *knuddel*

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BeitragVerfasst: 17. Januar 2008 14:42 
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ich überlege mir auch schon seit längerem ob ich mir eine gynefix einsetzen lassen soll. *nixweiss*
wenn ich mich eindeutig dafür entschieden habe, werde ich sie mir entweder ende februar oder erst nach dem abi setzen lassen...

werde dann auch einen bericht verfassen, falls es zu diesem thema dann immer noch soviel nachfrage gibt.

eigentlich müsste jeder arzt darüber aufklären, dass die gynefix nicht nur abgehen kann sondern auch in den bauchraum wandern kann, da sie ja ins gewebe "gestochen" wird. wenn sie zu tief gestochen wird, kann sie in den bauchraum wandern. :shock:
bei den meisten, die sie verlieren ist sie nicht tief genug gestochen worden oder die gebärmutterwand zu dünn, somit ist dies meistens auf ärztliches versagen zurückzuführen.

ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die regel ;-)

der neue applikator soll zwar verhindern, dass sie zu tief gestochen wird, jedoch ist es immer noch möglich, da die vom arzt eingestellte sperre durch zuviel druck auch überwunden werden kann.

@ ratlos23 das du soviel pech hattest tut mir leid für dich *trösten*
vielleicht solltes du dir überlegen, ob du bei dr. tauber bleiben willst und noch genug vertrauen zu ihm hast.

ärzten wie dr. tauber würde ich nicht sehr viel vertrauen schenken. er hat zwar erfahrung im einsetzen, aber mir erscheint es nicht sehr vertrauenswürdig wenn er durch die steigende nachfrage bedingt innerhalb kurzer zeiträume den preis für die gynefix kontinuierlich erhöht.

im med1-thread ist es auch schon mal vorgekommen, dass es verwirrung gab, da er innerhalb eines monats (oder einer woche, weiß es leider nicht mehr genau) total unterschiedliche rechnungen ausgestellt hat.

zu den schmierblutungen kann ich auch nur sagen, was ich aus dem med1-thread mitbekommen habe, dass die schmierblutungen, die ungewöhnlich lange andauerten oder erst nach monaten auftraten, bei den meisten durch eine hormonstörung bedingt waren.

die blutungen hörten bei denjenigen, die diese störung behandeln ließen (homöopathie half auch bei einigen davon) auch nach der zeit dann auf.

dadurch, dass eben viele vorher hormonell verhütet haben, wurden diese hormonstörungen nicht erkannt und machten sich erst später bemerkbar, als die hormone fehlten.

ich kann jeder nur raten, die sich für eine gynefix entscheidet und der ihre gesundheit lieb ist selber viel verantwortung zu übernehmen und auch mal beim arzt nachzuhaken, und sich nicht mit schwammigen formulierungen abspeisen zu lassen.
die meisten ärtze schauen leider viel zu viel aufs geld (gutes beispiel hierfür ist die vertreibung der pille, hormonspirale etc.).
eventuell kann es auch helfen zweitmeinungen einzuholen oder bei zu schlimmen beschwerden auch in erwägung zu ziehen sich in ein krankenhaus fahren zu lassen, vor allem wenn man sich unsicher ist.

die pille oder andere medikamente (außer solche die eine bestimmte einnahmnedauer erfordern) kann man bei beschwerden oder nebenwirkungen einfach absetzen und auf die meinung des arztes sch***en. bei der gynefix geht das leider nicht.

etwas lang geworden, hoffe das nimmt mir niemand hier übel... :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 17. Januar 2008 14:51 
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Ja, ich hatte eben auch nur gutes gelesen und fand ihn auch super nett, daher bin ich auch gleich ganz gewechselt, da ich dachte es wäre nur von Vorteil wenn der Arzt die Gynefix gut kennt.. Und nu darf ich mich im februar aufschneiden lassen.. weiß grad nicht ob ich heulen oder lachen soll so bizar ist das.. erst hieß es ja auch: ne, das kann ambulant gemacht werden und heute meinte der arzt: evtl. müssen wir ja nen Bauchschnitt machen und wenn sich da was verfangen hat, wäre es auch nicht auszuschließen ein Stückchen des Darms entfernen zu müssen o.ä.
Ich bin echt durch den wind, der Arzt im Krankenhaus war da auch nicht grad sensibel... :-x
Naja, bekomme jetzt erst ne Gebärmutterspiegelung (evtl. hab ich gaaanz viel Glück und die sitzt da noch irgendwo, was aber zu 99% auszuschließen ist nach x Ultraschällen) dann ne Bauchspiegelung und sollten die die damit nicht rausholen können nen Bauchschnitt.

Arghhhh... der Arzt im Krankenhaus meinte auch noch: sowas passiert ganz ganz selten.. und die gyxnefix kannte er nur vom Hörensagen, er war beim US auch auf der Suche nach den "Ärmchen" der Spirale, bis ich ihn aufklärte das die Gynefix keine hat.. :-(

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