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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 7. September 2020 09:12 
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nicht mehr ganz so neu

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Hallo Ihr,

ich werde langsam etwas messfaul und messe meistens erst wenn sich mein Fruchtbarkeitsfenster öffnet bis zur abgeschlossenen Auswertung.
Machen das noch mehrere so? und spricht etwas dagegen als noch "Anfänger" so sparsam zu messen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 7. September 2020 11:09 
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Beiträge: 115
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Zumindest nach abgeschlossener Auswertung nicht mehr zu messen, machen einige Nutzerinnen. Der offenkundige Vorteil daran, währenddessen weiter zu messen, ist erstens nicht aus der Gewohnheit zu fallen und zweitens durch den möglichen Temp-Fall frühzeitig sehr genau zu wissen, dass die Mens an dem oder dem folgenden Tag kommt.

Das mit dem ZA würde ich anders handhaben, hauptsächlich weil eine Verschiebung der ehM nach vorn grundsätzlich immer möglich ist und Dir sonst ggf. Werte fehlen, da ist ggf. keine regelkonforme Auswertung mehr möglich und das ist nun mal einfach ärgerlich.
Was aus meiner Sicht noch dagegen sprechen würde, am ZA nicht zu messen: Das TL-Niveau kann immer mal etwas schwanken und da wären mir persönlich mehr Werte immer lieber, um einschätzen zu können, ob es sich um einen Störfaktor handeln könnte oder eben einfach das Temperaturniveau in diesem Zyklus etwas anders ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 7. September 2020 14:23 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 8. Mai 2020 21:32
Beiträge: 76
Danke Blaubeeri,

das mit dem ZA handhabe ich auch nicht ganz so krass. Ich habe dieses Mal nach meiner Mens so am 4./5. Tag begonnen zu messen, da ich noch nach der 5-Tage-Regel gehe, beginnt eben mein Fruchtbarkeitsfenster schon da. Mit meiner ehM an Tag 16 ist da bisher noch sehr viel Luft um 6 Werte anzusammeln.
Seit zwei Zyklen habe ich außerdem ein Bluetooth-Thermometer, was einiges an Batterie schluckt. Das ist für mich auch ein ausschlaggebender Punkt unnötige Messwerte auszulassen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 7. September 2020 14:39 
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Blaubeeri hat geschrieben:
Zumindest nach abgeschlossener Auswertung nicht mehr zu messen, machen einige Nutzerinnen.

Aber auch das würde ich für Anfängerinnen nicht empfehlen. Es kann bei unklarer Auswertung gut sein, wenn man weiß, wie sich die Temperatur in der Hochlage so entwickelt. Außerdem muss man ja erst mal wissen, wo das Hochlagenniveau liegt, um es vom Tieflagenniveau abgrenzen und Störfaktoren richtig einschätzen zu können. Nur die höheren Messungen reichen da meiner Meinung nach nicht aus.

Ich würde tatsächlich empfehlen auch in der Hochlage zu messen, zumindest als Anfängerin. Und auch immer mal wieder zwischendurch einen Zyklus durchzumessen - Niveaus können sich ändern.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 8. September 2020 08:01 
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nicht mehr ganz so neu

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Danke auch dir Dina,

diesen Zyklus habe ich 7 HL Werte gemessen, also schon mehr als nur die Auswertung. Da meine HL aber teilweise bis zu 17 Tage lang sein kann, vergeht mir dann iwann die Lust "unnötig" weiterzumessen.

Ich werde mir für den nächsten Zyklus vornehmen mehr zu messen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 8. September 2020 18:13 
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Naja, es ist ja nicht unnötig, sondern hilft dir dabei, deine Niveaus kennenzulernen. ;-) Ich kann verstehen, dass das bei längeren Hochlagen etwas lästig ist. Aber ich halte es für sinnvoll das zumindest mal für 2-3 Zyklen zu machen und dann auch noch ein paar Zyklen wenigstens gelegentlich in der Hochlage zu messen. Aber was du am Ende machst, ist deine Entscheidung. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 16. September 2020 06:04 
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Ich bräuchte mal etwas Beistand. :-(

Ich wollte meinen aktuellen Zyklus eigentlich gar nicht auswerten, weil hier so viele (mögliche) Störfaktoren zusammen kommen (normalerweise trinke ich übrigens sehr selten Alkohol :oops: ). Nun hatte ich aber in der Nacht vom 22. auf den 23. Zyklustag (gegen 02:00 Uhr, zu welchem ZT zählt man das? *hä* ) eine Kondompanne. Ich möchte eigentlich gar nicht so viel darüber nachdenken, weil es, wenn ich es richtig interpretiere, ziemlich am Ende der fruchtbaren Zeit stattfand aber vor allem, weil ich es durch Grübeln auch nicht beeinflussen kann. Nun mache ich mir aber doch ziemlich Gedanken, ob etwas passiert sein könnte.

Bei der Temperatur habe ich jetzt nur den einen Wert ausgeklammert. Würdet ihr noch mehr klammern? Vor der ersten höheren Messung habe ich nicht geklammert, um die Hilfslinie nicht zu niedrig anzusetzen. Aber gerade im Anstieg bin ich mir nicht sicher, wie man da in so einem Fall vorgeht oder ob man besser gar nicht auswertet (was ohne die Panne mein favorisierter Weg gewesen wäre).

Bei der Schleimauswertung frage ich mich folgendes:
  • Kann man "rinnend" auch von Erregungsschleim empfinden?
  • Wann endet ein Zyklustag, wenn man bis in den nächsten Morgen wach ist?

Ich hätte ZT 21 eigentlich als S kategorisiert (cremig/weißlich, nicht dehnbar), allerdings hatte ich eben dieses rinnende Gefühl in der Nacht vom 21. auf den 22. ZT (auch so gegen 02:00 Uhr), allerdings könnte das eben möglicherweise auch eine andere Ursache gehabt haben.

Da die Temperatur schon wieder etwas runter ging, hoffe ich, dass ich auch bald Gewissheit habe. Vielleicht hat aber dennoch jemand ein paar beruhigende Worte für mich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 16. September 2020 07:52 
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Hallo liebes Einhorn,

ich kann dazu nix sagen. Du hast da sehr viele Störfaktoren, richtig auswerten kann man es daher nicht so wirklich.
Ja ich hab rinnend auch schon durch Erregungsschleim empfunden. Ich persönlich hab sowas zu den vorherigen Zyklustagen gezählt wenn ich so lange wach war. Aber ich weiß gar nicht ob es da ne feste Regel im Buch gibt. Jetzt ist das Kind ja eh schon in den Brunnen gefallen und alles was du jetzt anstellst sind irre Spekulationen. Deine Zyklen sind ja bisher maximal 32 Tage lang gewesen, ich bin mir sicher bald hast du Gewissheit!

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 16. September 2020 07:58 
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Vielen lieben Dank für deine Worte. Du bestätigst wegen der Auswertung, was ich mir schon gedacht hatte. Dann bleibt wohl nur abwarten und hoffen.

Ich hatte auch schon einen Zyklus mit 34 Tagen, aber das ist nun schon zwei Jahre her und gefühlt sind sie in letzter Zeit etwas kürzer geworden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 16. September 2020 09:15 
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Man könnte evtl. sogar eine Auswertung zusammenfummeln, aber die würde dir auch nicht helfen. Die könnte zwar feststellen, wann der Eisprung sicher vorbei ist, nur läge deine Kondompanne leider noch im - laut Auswertung - riskanten Zeitraum. Im Moment kann man also nichts so richtig sagen. Ich drück die Daumen, dass es nicht mehr so lange bis zu Mens dauert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 16. September 2020 09:50 
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Vielen Dank Dina!

Unabhängig von den Störfaktoren: Würdest du die Schleimänderung und die Panne in der Nacht jeweils zum Vortag oder zum gerade angebrochenen Tag zählen?

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 Betreff des Beitrags: komischer Zyklus, komische Kurve, Freigabe zurücknehmen?
BeitragVerfasst: 16. September 2020 10:30 
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Moin Ihr Lieben,

Ich bin jetzt im 5. Zyklus mit NFP, die 4 vorherigen Zyklen waren so ziemlich Lehrbuch, der aktuelle hat aber einen Wurm drin.

- Die TL-Temperatur und die Hilfslinie waren deutlich höher als vorher. Ich habe nichts geklammert, da mir (außer 1-2 Gläser Wein) keine Störfaktoren bewusst waren. Beim Alkohol stören bei mir nur die Mengen die deutlich über 2 Gläser Wein (>250ml) liegen.

- Ich war in der TL ungewöhnlich troken, kein S+ weit und breit.

Temperaturauswertung:

1. Ich könnte die Hilfslinie auf 36,7° setzen, war mir aber unsicher wegen abwesendem ZS und langsamen Anstieg. Auch hatte ich keine Gründe die minimal höheren Messungen am ZT. 13+14 auszuklammern. So habe ich die Hilfslinie auf 36,75° gesetzt und ZT. 15 mit 36,85° als 1.HM genommen. Mit Ausnahmeregel 1 konnte ich die Temperaturauswertung am ZT. 18 abschließen. Der Wert mit 37,15° sieht wie ein Ausreißer aus, ich habe auch nicht tief geschlafen aber das stört bei mir normalerweise nicht... Sonst gab es keine Störfaktoren.

Schleimauswertung:

2. Hier war die Auswertung wohl grenzwertig bis komplett falsch?
Es gab Null S+ in der TL (außer am ZT6). Ich habe den besten S als Höhepunkt genommen - cremig, weißlich, trüb, von dehnen oder ziehen - keine Spur. Am Tag 3 habe ich am SE einen Stück (ca. 1cm) von dickem Schleim gefunden das aussah wie harte Vaseline oder wie ein Stück von Klebestift... Von der Konsistenz her eher wie hartes Fett, gar nicht cremig.
Das musste ich als S eintragen, von der Qualität war das aber weit "schlechter" als S am Höhepunkt.
Ich habe also die Schleimauswertung auch am ZT. 18 abgeschlossen.

Am ZT. 19 dann starker Temperaturabsturz bis fast an die Hilfslinie.
Ich beschloss mit dem Freigeben abzuwarten.

Am ZT. 20 rettete sich die Tempi auf 36,9°, mein normaler HL-Level...
Ich habe freigegeben.

Und jetzt steht die Temperatur unter der Hilfslinie.
Auf ungeschützten GV habe ich keine Lust mehr in diesem Zyklus *nein*

Sehe ich richtig dass ich diesen Zyklus gar nicht auswerten konnte/durfte?
Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler gemacht?

Danke schon mal fürs drüber schauer :)

PS. So richtig Sorgen wegen dem "nackten" Kreuzchen am ZT. 20 mache ich mir nicht, bin nicht mehr in dem Alter wo frau so einfach schwanger wird (44). Abwarten, es kommt wie es kommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 16. September 2020 10:37 
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Den Schleim kannst Du so nicht auswerten, dafür hätte er an ZT18 höchstens f sein dürfen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 16. September 2020 11:11 
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Blaubeeri hat geschrieben:
Den Schleim kannst Du so nicht auswerten, dafür hätte er an ZT18 höchstens f sein dürfen.


Danke, also muss es immer eine schlechtere Kategorie sein? Nicht nur schlechtere Qualität? Weil das am ZT. 18 sah eher als ein Stück von einem Zäpfchen, etwas "aufgetaut"... Von "Schleim" konnte man da kaum reden.

Das war noch viel fester als am Abb. 13a im N&S...

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Post Mirena seit Juli 2019


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerinnen-Tagebuch ab dem 4. Zyklus
BeitragVerfasst: 16. September 2020 11:34 
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YanaT hat geschrieben:
Blaubeeri hat geschrieben:
Den Schleim kannst Du so nicht auswerten, dafür hätte er an ZT18 höchstens f sein dürfen.


Danke, also muss es immer eine schlechtere Kategorie sein? Nicht nur schlechtere Qualität? Weil das am ZT. 18 sah eher als ein Stück von einem Zäpfchen, etwas "aufgetaut"... Von "Schleim" konnte man da kaum reden.

Das war noch viel fester als am Abb. 13a im N&S...
Richtig. Es zählen nur Kategorien. Alles andere wäre eine Art Binnendifferenzierung und die kann man erst nach viel Erfahrung machen und wenn der Schleimauswertung immer der Temperaturauswertung hinterher hinkt.

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