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Wie haben sich eure Zyklen mit der Zeit entwickelt?
Sie wurden regelmäßiger. 15%  15%  [ 30 ]
Sie wurden unregelmäßiger. 4%  4%  [ 7 ]
Sie wurden länger. 5%  5%  [ 9 ]
Sie wurden kürzer. 15%  15%  [ 29 ]
Sie sind öfter anovulatorisch. 2%  2%  [ 4 ]
Sie sind seltener anovulatorisch. 3%  3%  [ 6 ]
Die Dauer/Stärke des Brustsymptoms hat sich verändert. 11%  11%  [ 21 ]
Ich messe und beobachte konsequenter. 4%  4%  [ 8 ]
Ich messe und beobachte inkonsequenter. 15%  15%  [ 30 ]
Meine Mens ist schmerzhafter geworden. 5%  5%  [ 9 ]
Meine Mens ist weniger schmerzhaft geworden. 5%  5%  [ 9 ]
Meine Hochlagen wurden länger. 8%  8%  [ 15 ]
Meine Hochlagen wurden kürzer. 3%  3%  [ 5 ]
Ich konnte keine dieser Veränderungen feststellen. 4%  4%  [ 8 ]
Sonstiges (bitte erklären) 2%  2%  [ 4 ]
Abstimmungen insgesamt : 194
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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 21. März 2014 17:42 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 5. Oktober 2010 10:49
Beiträge: 601
NFP seit: 10/2010
Akzee, vielleicht weil Schmerzmittel nicht reichen?
Bei mir ist es zB so, dass WENN es richtig wehtut, gar nix mehr geht, da komm ich den Tag auch mit Schmerztabletten nicht mehr aus dem Bett raus. Dann zickt nämlich auch mein Kreislauf rum, ich fühl mich einach nur elendig, hab meistens auch noch Durchfall usw. Kann mir schon vorstellen, dass man über die Pille nachdenkt wenn man das jeden Zyklus ne Woche ertragen müsste...

_________________
...ist Sensi-Seniorin und kurvt mittlerweile CdU-lich in Nr. Bild :stricken:

No one loses anyone, because no one owns anyone. That is the true experience of freedom: having the most important thing in the world without owning it
.(11 Minutes, Paulo Coelho)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 21. März 2014 18:25 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 13. März 2012 23:13
Beiträge: 732
NFP seit: 03/2012
Wie können denn Schmerzmittel nicht reichen? Das ist doch eher eine Frage der Dosierung?
Was andere Nebenwirkungen betrifft, hast du natürlich Recht. Bei mir erledigt sich das meiste aber, wenn der Schmerz erstmal vorbei ist. Was mir trotzdem fast immer bleibt ist Durchfall und je nach Job kann das wirklich ein Problem darstellen. Aber es ging doch konkret nur um den Schmerz - oder hab ich das missverstanden?

_________________
...ist inzwischen schon im 5. NFP-Jahr: Bild :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 28. März 2014 15:11 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. September 2012 14:08
Beiträge: 292
Meine....

- Periode ist stärker und schmerzhafter geworden. Ohne Ibu geht nix mehr genau wie vor der Pille damals -,-
- ich bin etwas schludderiger geworden mit dem ZS gucken ^^ da ich mein Muster nun gut kenne


ansonsten blieb eigendlich alles recht gleich :) find ich gut... auch wenn es etwas chaotisch ist manchmal

_________________
ich höre auf meinen Körper


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 28. März 2014 16:15 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 24. März 2011 21:55
Beiträge: 992
Wohnort: Südlich des Weißwurstäquators
NFP seit: länger als die Pille \o/
AkZee hat geschrieben:
Wieso nehmen eigentlich so viele (wieder) die Pille wegen ihrer Mensschmerzen. Ich versteh es irgendwie nicht...
Ich habe auch sehr sehr starke Mensschmerzen, schon immer gehabt. Und ich nehme Schmerzmittel dagegen, 1-2 Tage pro Zyklus. Aber doch nicht die Pille - jeden Tag??? Mit Kanonen auf Spatzen und so. ;-)

Beziehst du dich konkret auf Userinnen hier? Falls ja, dann sind das doch überwiegend Frauen, die die Pille im Langzeitzyklus wegen Endometriose nehmen, gerade weil sie sich mit Schmerzmitteln vollkloppen müssen und es trotzdem leider kaum was hilft (hab da schon so manchen traurigen Post gelesen…). Die meisten wägen das doch gut ab und ich kann schon irgendwo verstehen, wenn man lieber wieder die Pille nehmen möchte, als sich z.B. mit Ibu ständig die Kante zu geben und am Ende noch ein Nierenversagen einkassieren zu müssen. Ich würde das nicht bagatellisieren.

_________________
Happiness in intelligent people is the rarest thing I know. (Ernest Hemingway)

Im Flohmarkt biete ich Gartenbücher an :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 1. April 2014 09:27 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 25. Oktober 2010 20:15
Beiträge: 986
NFP seit: 19.08.2010
Ich kann das schon verstehen mit der Pille.

Meine Mitbewohnerherzmenschin hat auch ziemlich krasse Endometriose mit täglich starken Schmerzen (Dauerschmerz 5 bis 6 auf einer Schmerzskala bis 10 und fast tägliche Schmerzspitzen bis 10). Bei ihr bringt die Pille gg. die Schmerzen nur wenig, sonst hätte sie das sicherlich auch nochmal probiert. Nachdem sie jahrelang vertröstet und verlacht wurde, ist sie mittlerweile in palliativmedizinscher und schmerztherapeutischer Behandlung. Gerade hat sie einen Wechsel von einem Opioid zum anderen hinter sich. Opiate hat sie auch schon eine Weile genommen, ihr Palliativarzt ist da aber vorsichtig, weil sie noch so jung ist. Das Opioid ist das letzte, bevor sie ein Implantat in den Rücken bekommt, was den Schmerz dauerhaft ausschalten soll.

Ich wäre ganz vorsichtig dabei, die Schmerzen andere Leute zu beurteilen und von mir auf andere zu schließen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 1. April 2014 09:50 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 28. Oktober 2012 21:11
Beiträge: 357
NFP seit: Herbst 2012
Natürlich gibt es Schmerzen, bei denen Schmerzmittel nichts bringen. Ich lag neulich im KH und bekam zusätzlich zu dreimal am Tag Ibuprofen auch ein Opioid (Oxycodon), das gegen die Schmerzen nach meiner OP prima wirkte. Ich habe sie kaum wahrgenommen. Am Tag der Entlassung hab ich mir durch Kofferpacken auf dämliche Art und Weise aber noch einen Hexenschuss geholt und das war dann *zunge* *zunge* *ko* Dagegen hat das Zeugs NULL gewirkt, ich konnte nur noch bewegungslos im Bett liegen und jammern. Scheint irgendwie andere Rezeptoren zu betreffen oder so. Wenn ich mir sowas dauerhaft vorstelle... Und eine Forumsuserin, die sich wieder für die Pille entscheidet, tut das sicher nicht leichtfertig. Frau G., ich bemitleide deine Herzmenschin *angst* fand mal abgesehen von den Schmerzen die Nebenwirkungen von dem Zeugs schrecklich!!


An meinen Zyklen hat sich seit Beginn der Aufzeichnungen gar nichts verändert *nixweiss* Nach wie vor regelmäßig 29 Tage mit ehM an ZT 17-21, und leider kenne ich auch wie Aoi und Scala die dummen Zacken, die die Auswertung verhindern *draufhauen*


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 1. April 2014 10:02 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 25. Oktober 2010 20:15
Beiträge: 986
NFP seit: 19.08.2010
Ich wollt vorhin noch was zu meinen Zyklusveränderungen schreiben, da waren die 10-Edit-Minuten aber schon abgelaufen. *zunge*

Ich habe über das letzte Jahr einen deutlichen Anstieg der TL-Temperatur beobachtet. Offenbar hing der aber mit meinem Thermometer zusammen - nachdem ich das zerschmissen hatte, ist meine TL-Temperatur wieder abgesunken. Ein Glück, weil ich zum ersten Mal in meiner NFP-Karriere nicht auswertbare Zyklen hatte. Dafür beobachte ich jetzt seit ein paar Zyklen ein neues Blutungsmuster. 1-2 Tage vor dem Einsetzen der Blutung schon starke Schmerzen. Die Blutung trudelt dann aber ganz langsam ein. *motz*


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 7. April 2014 06:55 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 24. Dezember 2012 02:02
Beiträge: 60
NFP seit: 2008
Im Juli diesen Jahres mache ich NFP seit sechs Jahren. Im Moment befinde ich mich in Zyklus #53.
Mein erster Zyklus post-pill war mit 109 Tagen echt lang; danach wurden die Zyklen schnell kürzer, wobei die Schwankungen in der Länge teilweise recht stark waren (39 - 55 Tage), mit einem Durchschnitt von knapp 44 Tagen Zykluslänge. Damit waren in 2009 nur 9 Zyklen pro Jahr, einer war davon anovulatorisch.

Von 2010 bis 2013 waren es immer so um die 10 Zyklen pro Jahr, plus/minus ein Zyklus. Die Schwankungen in der Länge stabilisierten sich bis einschließlich 2011 um ca 38 Tage pro Zyklus, wobei es immer noch den einen oder anderen "Ausreißerzyklus" gab der doch so um die 45 Tage lang war.

In 2012 traten diese Ausreißer wieder vermehrt auf; die Durchschnittslänge von 38 Tagen blieb aber bestehen.

2013 war ein ziemlich beschissenes Jahr. Die Längen der Zyklen war ein heilloses auf und ab, von 19 bis 45 Tage in der Länge war alles dabei. Hinzu kam dass von den 11 Zyklen in 2013 die ersten fünf und der zehnte anovulatorisch waren, also mehr als die Hälfte. Und ich meine wirklich anovulatorisch, nicht nur nicht auswertbar. Es gab schlichtweg keinerlei Anstieg in der Temperatur. In den ersten fünf Zyklen hatte ich außerdem auch ständig starke Zwischenblutungen, wo ich bis vor Kurzem keine Ahnung hatte woher das kam. Hätte ich all das in Zyklen unterteilt wären so manche Zyklen nur um die 15 Tage lang, was echt sehr kurz wäre. Deshalb hab ich das meistens als Zwischenblutung markiert statt Periode. Es war auch nicht so stark wie zur Periode, aber Schmierblutungen waren das wirklich nicht mehr.
Prinzipiell habe ich außerdem das Gefühl dass die Zyklen immer kürzer werden.
Ich bin im dritten Zyklus in 2014; der erste war 33 Tage land, der zweite nur 30 und außerdem auch anovulatorisch.

Was den Schleim angeht... naja, irgendwie ist bei mir immer Schleim da, und auch echt häufig S+. Der Eisprung ist meistens so zwischen Tag 20 oder 25 (wenn er denn stattfindet); in den letzten Zyklen aber eher in Richtung 20. Und die Gelbkörperphase schwankt bei mir auch ganz stark. Die kürzeste die ich je hatte war nur 6 Tage lang, die längste 15. Im Schnitt, auf alle Zyklen gerechnet, ist sie 12 Tage lang, aber der 6er war war erst im Oktober/November, dann war der im Dezember und Januar mit 10 Tagen auch nicht unbedingt top.

Na ja, kurzum - regelmäßig ist ein Wort das bei mir nur schwer anzuwenden ist, und ohne NFP hätte ich überhaupt keinen Überblick. Da ich keine Kinder möchte mache ich mir auch keinen Kopf wegen der anovulatorischen Zyklen. Zumindest steht mir im Moment der Sinn nicht nach Kindern, aber wenn sich das bei mir weiterhin so sporadisch und willkürlich gestaltet denke ich dass da sowieso irgendwann bald Schluss ist. Ich hatte schon immer Probleme in der Hinsicht, ist also nicht plötzlich entstanden. Und die erste Periode mit 17 hätte vielleicht für den einen oder anderen FA ein Hinweis sein können dass da evtl. was nicht so ganz stimmt.

Zu den hier angesprochenen Schmerzen und Blutungen wollte ich noch was sagen. Mir wurde im Dezember gesagt dass ich wohl ein kleines Myom in der Gebärmutter habe (die Dinger sind wohl immer gutartig und kommen bei 25% der Frauen nach dem 30. Lebensjahr vor), die können aber zum Beispiel zu starken Schmerzen während der Periode und ebenfalls starken Blutungen führen; Drücken im Unterleib etc. Und zusätzlich gibt es da wohl auch eine Komponente was die Fruchtbarkeit angeht; kommt aber wohl auch darauf an wo das Myom sitzt. Aber seit ich das weiß habe ich die Vermutung dass das evtl. an dem extremen Auf und Ab in 2013 Schuld war, denn es führt wohl auch zu Zwischenblutungen.
Aber mir wurde auch gleich klar gemacht, dass es nichts lebensbedrohliches ist ;-)

_________________
NFP seit 2008
Zyklusauswertung mit Kopf und Lily Pro


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 7. April 2014 08:18 
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Kurvenjunkie

Registriert: 4. April 2011 22:06
Beiträge: 1904
NFP seit: 05/2011
oh wie passend, ich habe gerade erst vor ein paar Tagen meine Daten in OOCalc übertragen :-)

Bild
oben ist die Länge von HL (rot) und TL (blau) abgetragen
unten die durchschnittliche Temperatur
den anovulatorischen 5. Zyklus hab ich im oberen Diagramm zur Länger der TL addiert und unten weggelassen
außerdem habe ich den Thermometerwechsel zum iButton im 12. Zyklus markiert (ich weiß nicht, ob man es lesen kann) und den PiDaNa-Zyklus rausgenommen

was habt ihr noch beobachtet?
Mens: Schmerzen und Blutungsstärke tendieren bei mir grad gen 0 *klopfaufholz*
Schleim/ MuMu: beobachte ich nur noch sporadisch... nur S und S+ werden eingetragen

_________________
Von Geburt an beginnt das Erlebnis, wenn wir uns zur Sonne drehen. Es gibt mehr zu sehen als man je sehen kann. Mehr zu tun. So viel mehr zu verstehen. König der Löwen

Mit dem MärzKäfer im Arm seit 2020. Mit 12/18 im Herzen. Jetzt in #85. Kurven nicht regelkonform.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 10. April 2014 16:59 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 13. März 2012 23:13
Beiträge: 732
NFP seit: 03/2012
Scala hat geschrieben:
AkZee hat geschrieben:
Wieso nehmen eigentlich so viele (wieder) die Pille wegen ihrer Mensschmerzen. Ich versteh es irgendwie nicht...
Ich habe auch sehr sehr starke Mensschmerzen, schon immer gehabt. Und ich nehme Schmerzmittel dagegen, 1-2 Tage pro Zyklus. Aber doch nicht die Pille - jeden Tag??? Mit Kanonen auf Spatzen und so. ;-)

Beziehst du dich konkret auf Userinnen hier? Falls ja, dann sind das doch überwiegend Frauen, die die Pille im Langzeitzyklus wegen Endometriose nehmen, gerade weil sie sich mit Schmerzmitteln vollkloppen müssen und es trotzdem leider kaum was hilft (hab da schon so manchen traurigen Post gelesen…). Die meisten wägen das doch gut ab und ich kann schon irgendwo verstehen, wenn man lieber wieder die Pille nehmen möchte, als sich z.B. mit Ibu ständig die Kante zu geben und am Ende noch ein Nierenversagen einkassieren zu müssen. Ich würde das nicht bagatellisieren.

Endometriose ist ja auch was völlig anders, als wenn man nur und ausschließlich wenige Tage pro Zyklus wärend der Mens Schmerzen hat.
Worauf sich mein Unverständnis bezieht ist die Wahl zwischen a) 1-2 Tage pro Zyklus Ibu und b) jeden Tag die Pille.
Klar unterschätze ich auch die Wirkung von Ibus nicht, aber bei dieser Auswahl fällt mir die Entscheidung ziemlich leicht.

Von mir aus darf übrigens jeder die Pille nehmen der will. ;-) Die Entscheidung spreche ich niemandem ab.
Nur ich selber frage mich oft, wenn ich lese dass jemand nur wegen Mensschmerzen die Pille verschrieben bekommt oder einnimmt, obs da nicht noch andere Möglichkeit gegeben hätte.
Das war nicht auf die Forumsuser bezogen, sondern auf das Thema generell. Vor allem aber auf die Ärzte, die ohne groß nachzudenken bei Mens-Beschwerden die Pille verschreiben. Als ob die Pille ein Schmerzmittel wäre... (So wurde die Pille ja scheinbar früher verkauft, als Mittel gegen Menstruationsbeschwerden. *ko* )

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...ist inzwischen schon im 5. NFP-Jahr: Bild :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2014 21:32 
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Hochlagenjunkie

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Meine Hochlagen haben sich etwas verlängert und meine Eisprünge kommen (gerade in den letzten beiden Zyklen) früher. Die Gesamtzykluslänge hat sich davon nicht seeehr beeindrucken lassen, aber ein bißchen kürzer sind sie glaub ich schon. Frage mich aber woran das liegt - ich war ja nicht pp als ich angefangen hab, die Pille hatte ich schon 5 Jahre früher abgesetzt und seit dem auch nicht hormonell verhütet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2014 21:35 
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Kurvenjunkie

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Cassia hat geschrieben:
Frage mich aber woran das liegt - ich war ja nicht pp als ich angefangen hab, die Pille hatte ich schon 5 Jahre früher abgesetzt und seit dem auch nicht hormonell verhütet.
Laut NFP heute werde die Zyklen im Schnitt mit zunehmendem Alter etwas kürzer. ;-)

_________________
Erdbeere ist inzwischen 24, hat über 120 Zyklen dokumentiert und ist glücklich verhütend mit der Nachfolge-Kupferspirale und ständig wachsender Papierkurvensammlung unterwegs.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 3. Mai 2014 21:36 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 2. Dezember 2011 08:18
Beiträge: 555
NFP seit: November 2011
Die_Erdbeere hat geschrieben:
Cassia hat geschrieben:
Frage mich aber woran das liegt - ich war ja nicht pp als ich angefangen hab, die Pille hatte ich schon 5 Jahre früher abgesetzt und seit dem auch nicht hormonell verhütet.
Laut NFP heute werde die Zyklen im Schnitt mit zunehmendem Alter etwas kürzer. ;-)


Ich weiß, aber das will ich nicht wahrhaben. *undweg*
Aber stimmt schon, das wird wohl die Erklärung sein. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 4. Mai 2014 10:34 
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nicht mehr ganz so neu

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NFP seit: 12/2011
Meine ersten Zyklen haben extrem lange gedauert (100+), so dass ich irgendwann beobachtungsfaul wurde und immer meinen ES verpasst habe.
Ich glaube ab dem 7. Zyklus, nach knapp 1,5 Jahren wurden meine Zyklen dann aber regelmäßiger und nach und nach sogar noch etwas kürzer. Jetzt kann ich in etwa voraussagen, wann mein ES kommt, und wie lange der Zyklus generell dauert.
Meine ES-Symptome haben sich sehr verändert. Ich hatte in der ersten Zyklen ein eindeutiges BS, das heute fehlt. Jetzt bemerke ich eher MS.
Das Schleimmuster ist bei mir übrigens auch eindeutiger geworden.
Ich "arbeite" noch mit HL-Tee an einer schönen Hochlage. Klappt auch ganz gut. Hatte früher immer so 10 Tage oder weniger, mittlerweile komme ich mit Tee auf 12 bis 13.
Habe aber wie gesagt auch nicht so konsequent beobachtet früher, mit dem voraussagbaren Zyklus habe ich mich aber gebessert. So macht das Beobachten deutlich mehr Spaß!
Mensschmerzen wurden wieder weniger. Die waren vor der Pille und dem Ring sehr heftig, nach Absetzen auch nochmal schlimmer (mit Durchfall & stechenden Krämpfen und viel Blut), aber es wird immer besser. Mittlerweile würde ich die anstehende Mens nicht mehr bemerken, wenn da nicht diese Erdnussgelüste wären. :oops:

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Meine Seite | Alles auf Anfang im Zyklus Bild *


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergleich eurer Zyklen - Tendenzen und Entwicklungen
BeitragVerfasst: 5. Mai 2014 11:42 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 885
NFP seit: 13.09.2011
Außer, dass ich deutlich inkonsequenter geworden bin, was das Messen und Auswerten betrifft, hat sich nicht viel geändert - also, sofern ich das an Hand der paar Werte überhaupt sagen kann *lach*

Bisher: ehM zwischen ZT14 und ZT20, Hochlagen selten länger als 10 Tage, BS mal mehr, mal weniger, Mens wie immer mit Ausreißerzyklen in denen ich etwas mehr/länger blute. Mein Schleimmuster ist eventuell etwas offensichtlicher geworden, aber ich vermute das liegt einfach daran, dass man im Laufe der Zeit die Zeichen besser deuten kann und besser zwischen feucht und nass unterscheiden kann.

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muhkuh mit Millie (12/2016) und Vanilli (06/2020)


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