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NFP-Forum.de - Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung

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 Betreff des Beitrags: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 24. Januar 2013 18:48 
Hallo,

warum sind Frauenärzte gegen nfp?
Als ich meiner Frauenärztin davon erzählt habe, dass ich gerne mit nfp verhüten würde, war ihrer Antwort:" viel zu unsicher, lieber Persona". Versteh ich nicht! Die Kritik was Persona betrifft, finde ich schon ausreichend um mich dagegen zu entscheiden. Aber über nfp finde ich absolut nichts negatives im Internet. Und ich glaub ich habe schon sehr gut recherchiert. Überhaupt ist nfp die absolute einzige Verhütungsmethode über die es nichts negatives zu sagen gibt.
Nun frage ich mich also, warum sind Frauenärzte dagegen??

Danke :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 24. Januar 2013 18:53 
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hat sich gut eingelebt

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Vermutlich, da viele Patienten unter NFP die reine Temperaturmethode verstehen. Diese hat einen schlechteren PI als die Methode nach sensiplan.

Und es gibt mögliche Anwenderfehler durch nicht einhalten der Regeln.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 24. Januar 2013 20:45 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 6. November 2010 02:34
Beiträge: 422
Oder eben Knaus-Onigo - wenn es um natürliche Methoden geht, ist das oft die einzige, die erwähnt wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 24. Januar 2013 21:20 
na ja.. hab ihr schon gesagt, dass es um Temperaturmessung und Zervixschleim-Beobachtung geht.
was habt ihr denn für ne Erfarhung bei euren Frauenärzten gemacht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 24. Januar 2013 21:32 
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NFP-Guru

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Beiträge: 2708
NFP seit: 10/2012
Nun, die Pharmaindustrie verdient einfach nix damit ^^ (aber ich will nicht schon wieder mit der bösen Pharmaindustrie anfangen *undweg*).

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Liebe Grüße von Lena Sophia (Jg. 88), die sich in Zyklus Bild mit PCOS über ein kleines geschlüpftes Wunder freut.
Nach 2,5 Jahren letzte Pille am 10. Oktober 2012 ~ "Wer will, findet Möglichkeiten, wer nicht will, findet Gründe." ~ mit Forumspatinnen vom Vanillekipferl-Mädchen 10/16 Allamera und Eumelchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 24. Januar 2013 21:34 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 121
Wohnort: Hauptstadt :)
Ich geh da nicht regelmäßig hin (außer gerade wegen Baby).
Habe mir früher nur das Rezept abgeholt und mich dann verkrümelt. Ein richtiges Gespräch mit "wie verhüten Sie denn?" Gab es daher nicht. Er hat mich erst mit Bauchbewohner wieder gesehen *lach*

Im Postpillen Forum gibt's nen Thread zu "euer erster FA Besuch postpill" da schreiben ganz viele von ihren Erfahrungen.

Ich denke mir, dass sich die Ärzte es einfach nur einfach machen wollen. Sie brauchen nicht groß was erklären. Da heißt es bei hormonellen Methoden schnell "einmal am Tag einnehmen" oder bei Kette, Spritze etc die entsprechende Anwendung.

Bei NFP muss man ein paar Regeln beachten und die Ärzte wollen sich wohl ihrer empfundenen "Verantwortung" entziehen dass durch ihre "Beratung" die Frau nicht verhütet hat sondern schwanger geworden ist.

Ich kann mir auch vorstellen, dass viele zu NFP nicht wirklich aufgeklärt sind. Die Ärzte werden selbst in der Pharmafalle gefangen sein und haben daher zu NFP nur gefährliches Halbwissen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 24. Januar 2013 21:46 
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Kurven-Entwirrerin

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nickel hat geschrieben:
Bei NFP muss man ein paar Regeln beachten und die Ärzte wollen sich wohl ihrer empfundenen "Verantwortung" entziehen dass durch ihre "Beratung" die Frau nicht verhütet hat sondern schwanger geworden ist.

Ich kann mir auch vorstellen, dass viele zu NFP nicht wirklich aufgeklärt sind. Die Ärzte werden selbst in der Pharmafalle gefangen sein und haben daher zu NFP nur gefährliches Halbwissen.


Ich denke, diese beiden Punkte sind ausschlaggebend.
Und ich denke, es gibt genügend Frauen, die eben die NFP-Regeln nicht konsequent eingehalten haben und schwanger wurden. Und weil negatives 8 x weiter erzählt wird, während positive Erfahrungen nur 2 x weiter erzählt werden, kommt halt das dann an.
Es kann ja auch kein Arzt in mich reinschauen, weiß nicht, wie "genau" ist es nehme oder ob ich eher schlampig bin mit den Regeln und darum muss er vielleicht bei striktem Verhütungswunsch erstmal von NFP abraten *nixweiss*

Meiner ist auch kein großer Freund davon, da ich aber in der Zeit, in der ich zu ihm ging nur 3 Monate verhütet hab (Er: was machen wir denn da, die Pille ist ja bei ihrer Gerinnung nix. Ich: kein Problem, das kriegen wir schon hin) war das noch kein großes Thema. Und für danach wird's auch keins sein weil er keine Alternativen für mich hat, auch aus rein medizinischer Sicht.

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Hörnchen79, Gastgeberin für seitenlose Forumianerinnen, hat Tochter (*12/13) und Sohn (*03/17) und eine nicht regelkonforme Kurve.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 24. Januar 2013 22:08 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 582
NFP seit: Frühjahr 2011
Meine war damals weder dafür, noch dagegen.
Meinte, dass es -ehrlich gesagt- unsicher sei, als ich mit NFP beginnen wollte und sie gefragt habe, was sie davon hält.
Mir war ihre Meinung wichtig, aber ich habe recherchiert - und man merkt es auch hier im Forum, dass kaum jemand schwanger wird, wenn er NFP korrekt anwendet und konsequent ist. Viele haben unverhütet mitten im Anstieg Sex, weil sie sich nicht beherrschen können, praktizieren CI, der schiefgeht etc.
Klar ist das deren Sache. Aber ich find es schade, weil diese negativen Sachen und SS durchsickern. Und so erklärt sich, meiner Meinung nach, das negative Bild, das viele von NFP haben, der Grund, warum sie es für unsicher halten.

Letztes Mal hat sie dann wieder gefragt und meinte, als ich berichtet habe, dass es ja schön sei, dass ich jetzt die für mich perfekte Methode gefunden habe. Und das war nicht säuerlich etc., sondern ehrlich gemeint. *sonne* *daumenhoch*
Aber sie weiß auch, dass ich es mit der Verhütung sehr genau nehme, nur freigebe, wenn die Kurve mich absolut überzeugt, keinen CI praktiziere, niemals die Beherrschung verliere und auf das Kondom verzichte etc.
Und sie hat ja selbst erlebt, wie mein Pillen-Versuch nach kurzer Zeit endete (knapp der Thrombose entgangen). Sie meinte selbst, dass ich wohl einfach keine Hormone vertrage.
Vielleicht es ein Zusammenspiel dieser Faktoren, dass dazu führte, dass sie NFP bei mir persönlich mittlerweile für gut hält. Ich weiß halt nicht, was sie anderen Patientinnen rät.

Ich geh demnächst wieder hin. Mal sehen, was sie sagt, wenn sie sieht/hört, dass ich immernoch nicht schwanger bin ... *undweg*

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 24. Januar 2013 22:21 
Danke für eure Antworten :-)

Trotzdem finde ich es schade, dass das von den Ärzten so wenig Anerkennung findet.
Na ja.. bin gespannt wie ich mich damit schlage. noch 2 Wochen Pille..


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 24. Januar 2013 22:42 
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neu hier

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Beiträge: 39
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Ich habe von meiner den Flyer von ProFamilia über nfp bekommen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 24. Januar 2013 23:55 
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Nicht zu vergessen ist auch, dass Ärzte, wie wir alle, große Kinder sind. Kommt da eine neue (scheinbar) interessante, coole, aufregende Verhütungsmethode auf den Markt dann wollen sie die auch nutzen. Besonders wenn der Nachbar-FA auch das neue Spielzeug hat und damit angibt. (Gynefix scheint es auch besonders häufig in Gemeinschaftspraxen zu geben). NFP ist ja nicht unbedingt neu, so ein schicker Verhütungscomputer aber schon - der hat immerhin Knöpfe!!! Und Lichter!!! *applaus*

Wie sagte ein Dozent mal zu mir "Hingefallen, nur weil du fMRT Scans haben kannst, heißt das nicht, dass du sie brauchst. Manchmal sind die alten Methoden viel besser!" "Aber die schönen bunten Bilder!!! :shock: " "....sind verdammt teuer." *zunge*

Zum Thema Pharmaindustrie empfehle ich Ben Goldacres "Bad Pharma", allerdings sollten Hypochonder davon fernbleiben. Jedenfalls ist man gut dabei auch unsichere Methoden als cooles neues Spielzeug ohne Nebenwirkung zu vermarkten :-x

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Hingefallen kurvt mit Kupferspirale im Bild Zyklus Keep a calendar, this way you will always know. Oh, the last time you came through, Oh darling, I know what you’re going through. The last time you came through. Oh darling, oh darling, oh darling- Fall Out Boy .
Mein Zyklusblatt in blau. Bei Bedarf gibt es das auch noch in grün, lila, orange und rot (als Bilddatei)+ passende Notizenseite in Word. Einfach per PN nachfragen! Hingefallens Heim


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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 25. Januar 2013 11:22 
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NFP-Guru

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@ Hingefallen: Danke für den Buchtipp =). Ich hab noch einen Gutschein von Weihnachten ^^.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 25. Januar 2013 11:24 
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neu hier

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Lena Sophia hat geschrieben:
@ Hingefallen: Danke für den Buchtipp =). Ich hab noch einen Gutschein von Weihnachten ^^.


Bitte, es liest sich super! Wir Deutschen kommen übrigens verdammt gut bei weg...

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 25. Januar 2013 13:23 
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alte Häsin

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Ich denke, viele FÄ haben auch nicht mal das entsprechende Wissen über NFP. Ich habe eine Medizin-Studentin kennen gelernt, die Gyn werden will und die a) nicht wusste, dass es NFP gibt und mir dann b) nicht geglaubt hat, dass es zuverlässig funktioniert. *nixweiss* Was soll man da sagen. Sie war absolut pro Pille, keine Ahnung, vielleicht werden die im Studium schon in die Richtung gelenkt.

Und dann stell ich mir die Hemmschwelle bei einem Arzt wirklich groß vor, das einem Mädl mit 16 als sichere Verhütungsmethode zu empfehlen.

Was ich dann aber wirklich schade finde, ist, dass es von vielen als "zu unsicher" abgestempelt wird. Wie man aber dann auf die Idee kommt, Persona zur Verhütung zu empfehlen, ist mir echt ein Rätsel. *kopfkratz* Das steht ja schon im Beipackzettel, dass man es NICHT zur Verhütung nehmen soll oder eben nur dann, wenn eine Schwangerschaft kein Drama wäre. DA würde ich ja wirklich gerne mal nachfragen, was sich ein FÄ dabei denkt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frauenärzte - Meinung zu nfp
BeitragVerfasst: 25. Januar 2013 13:26 
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Lilly1983 hat geschrieben:
Ich denke, viele FÄ haben auch nicht mal das entsprechende Wissen über NFP. Ich habe eine Medizin-Studentin kennen gelernt, die Gyn werden will und die a) nicht wusste, dass es NFP gibt und mir dann b) nicht geglaubt hat, dass es zuverlässig funktioniert. *nixweiss* Was soll man da sagen. Sie war absolut pro Pille, keine Ahnung, vielleicht werden die im Studium schon in die Richtung gelenkt.


Dito. Hört sich an, als ob du von meiner Freundin sprichst, die Gynäkologie studiert, bald fertig ist und selber brav die Pille schluckt. Sie versteht es gar nicht, wenn frau die Pille nicht nimmt, denn "sie regelt doch so toll alles im Körper" *ko* . Tut mir leid, aber mit ihr rede ich nicht mehr über Verhütung.

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