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 Betreff des Beitrags: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2017 23:26 
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Hallo zusammen,

ich bin NFP-Einsteigerin und bin bei der Suche nach einem geeigneten Thermometer auf das Femometer gestoßen.
Da es dazu im Netz wenig bis keine direkten Erfahrungsberichte gibt, dachte ich mir, dass ich meinen Beitrag zur Community direkt mal mit einem Testbericht leisten kann. :)
Ich werde parallel noch meine Temperatur mit einem normalen Digiterm Thermometer messen.
In diesem ersten Post möchte ich euch das Gerät und meinen ersten Eindruck vorstellen.

Was ist das Femometer?
Das Femometer ist ein elektronisches Basalthermometer, das oral, vaginal und rektal angewandt werden kann.
Seine Besonderheit besteht darin, dass es direkt mit einer App auf eurem Smartphone kommuniziert und die Messwerte per Bluetooth dorthin sendet.
Das Femometer kommt mit einer sehr umfangreichen NFP-App, die ich ebenfalls im Laufe der Benutzung reviewen werde.
Gefunden habe ich das Femometer auf Amazon. Es wird von der recht jungen Firma Bongmi hergestellt, die sich auf Smart Thermometer spezialisiert hat.
Neben dem Femometer vertreiben sie noch ein Gerät zur Messung der Temperatur bei Babys im Ohr und ein elektronisches Nasensäuberungsgerät für Babys.
Das Femometer habe ich für 49 Euro gekauft.

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Das Femometer gibt es in Pink und in Lila, ihr seht hier die lilane Version.
Geliefert wird das Femometer in einer kleinen Box mit Gebrauchsanleitung und Tools zum Batterietausch für die Lithiumbatterie.
Was mich nochmal überrascht hat - obwohl es klar war, aber es war komisch zu sehen - ist, dass das Gerät kein Ablesefenster hat.
Das bedeutet man sieht die Temperatur nur in der App im Smartphone, das soll allerdings direkt nach dem Messen möglich sein.

Wie benutzt man das Femometer?

Man benutzt das Femometer laut der Gebrauchsanleitung wie ein normales Basalthermometer nach dem Aufwachen.
Während im Internet die Messzeit nirgendwo direkt protokolliert zu finden war, steht in der Gebrauchsanweisung des Geräts nun, dass "mindestens drei Minuten" gemessen wird.
Und dass man dann drei kurze Pieptöne hört, die das Ende der Messung kennzeichnen.
In einigen Reviews aus den USA stand, dass das Thermometer seinen Smart-Charakter dadurch erfüllt, dass es die Temperatur des Anwenders kennenlernt.
Hier bin ich skeptisch und werde darauf auf jeden Fall achten.

Hat man gemessen, sendet das Femometer den Wert an die App auf dem Smartphone.
Dazu muss Bluetooth aktiviert sein und zu Beginn muss das Femometer einmalig mit eurem Handy gekoppelt werden, wie jedes normale Bluetooth Gerät.



Die App
Die App des Femometers gab es bis vor kurzem nur in Englisch, doch seit wenigen Wochen ist sie auch in Deutsch erhältlich.
Die Übersetzung der Fachbegriffe ist dabei professionell, lediglich an wenigen Stellen schleicht sich eine verzeihbare Wortbenutzung ein,
z.B. wenn man aufgewordert wird seinen "Zweck auszuwählen" - also festzulegen, wozu man das Femometer verwenden will.

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Das Femometer gibt einem unterschiedliche Ausrichtungen für die Nutzung der App vor.
Da ich sie zur Verhütung nutze, werde ich mich hier auch nur auf diese Ausrichtung konzentrieren.

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Dies ist der Startbildschirm der App. Es wird direkt angezeigt, ob ein fruchtbarer Tag vorliegt oder nicht.
Ich habe bisher noch keine Werte mit der App synchronisiert, sondern ihr nur gesagt, dass meine letzte Periode vor etwa einem Monat stattfand.
Aufgrund mangelnder Daten stuft sie mich als fruchtbar ein und zeigt auch keine Kurve an, da ja keine Werte zur Berechnung vorhanden sind.
Wie man sieht hat man direkt über Shortbuttons die Möglichkeit, von Hand einen Messwert hinzuzufügen, den ersten Tag der Periode anzugeben, sexuelle Aktivität einzutragen
(samt angwendeter Verhütungsmethode, von ungeschützt über Pille danach und Kondom bis hin zu NFP).
Auch hier etwas niedlich bis awkward: Das Festhalten der sexuellen Aktivität bezeichnet die App als "Sex-Rekord". :D

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Über den "Mehr"-Button von der Startseite kommt man zu einem Umfangreichen Menü, über das man viele weitere Symptome eintragen kann.
Zervixschleim, Schmierblutung, LH-Tests, Eisprungbestätigung, Schlafqualität, Medikamente, Alkohol usw.
Bisher fällt mir nichts ein was fehlen könnte, aber das muss man dann in der direkten Anwendung natürlich sehen.

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Hier sieht man die recht nett illustrierte und umfangreiche Auswahlmöglichkeit der Zerixschleim-Funktion.
Das gefällt mir bisher ganz gut und scheint mir recht unterstützend.

Und jetzt?
Jetzt muss man gucken, ob das Ding hält was es verspricht.
Ich werde das Femometer direkt mit meinem Einstieg in die NFP testen und dazu parallel mit einem Digitherm Thermometer messen und die myNFP App zur Auswertung benutzen,
um beides vergleichen zu können.

Ich hoffe ich kann somit nützliche Infos ins Forum bringen und bin gespannt, wie es klappen wird. :)

Liebe Grüße,

Suka

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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 7. Dezember 2017 12:24 
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hat sich gut eingelebt

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Danke für den ausführlichen Bericht. Ich hab sonst noch nie was von diesem Femometer gehört oder gelesen... machen sie denn irgendwelche Angaben, welche Verhütungssicherheit man mit ihrer Auswertung erreicht?
Sie sollten sich allerdings echt einen besseren Übersetzer leisten, wenn sie sich in Deutschland etablieren möchten :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 7. Dezember 2017 16:20 
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Femometer wirbt mit einer generell sehr hohen Genauigkeit der Messwerte. Einen Prozentsatz geben sie dazu nicht an und natürlich fällt und steht auch hier alles mit dem Umfang der beobachteten Symptome und der Pflege durch die Nutzerin.
Ich hoffe durch den parallelen Gebrauch mit myNFP vergleichen zu können.

Heute morgen habe ich das erste mal testweise mit dem Femometer gemessen und es hat super geklappt und der wert war direkt in der App. Ab morgen vergleiche ich mit dem Domotherm dazu.

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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 8. Dezember 2017 18:07 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 13:07
Beiträge: 7582
Die Genauigkeit der Messwerte als zwei Nachkommastellen ist bei Sensiplan/NFP nicht notwendig.
Ein Vergleich mit einem anderen Thermometer ist nicht sinnvoll, die Werte können durchaus voneinander abweichen. Wichtig ist, einen Zyklus über mit einem Thermometer zu messen und die Schwankungsbreite innerhalb dieser Messwerte zu beobachten.
Bei einem Thermometerwechsel wird deshalb auch ein Störfaktor angegeben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 8. Dezember 2017 19:27 
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NFP seit: September 2016
Zudem wird auch absolut davon abgeraten Z.b. an einem Tag mehrfach zu messen. Manche messen nach 1 h noch mal, der Wert ist höher und dann überlegt man. Wenn ich mir vorstelle du misst erst mit dem Femometer, und wenn du fertig bist schiebst du das zweite Thermometer rein.. davor hast du dich bewegt. Ob beide gleich messen würde ich maximal testen im Mund und halt unter jeder Zungenseite eins.

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Seit April 16 pp und mit NFP unser absolutes Wunschkind 08/19 bekommen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 8. Dezember 2017 19:57 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 21. August 2007 08:26
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Das Thermometer ist auf jeden Fall geeignet, da braucht es auch keine weiteren Tests. Die meiste Zeit wird die App wohl auch nach Sensiplan richtig auswerten (es wird eine Zuverlässigkeit von 99.6% angegeben. Ich nehme deshalb an, sie gehen nach Sensiplan und haben das mit dem Pearl Index von 0.4 verwechselt). Du solltest die Auswertung aber immer nachvollziehen, das kann man mit Übung nach einem kurzen Blick, am Anfang ist es aber vermutlich schwieriger.
Ob man durch eine Bluetooth Übertragung etwas gewinnt ist wohl Ansichtssache. Definitiv nicht, wenn man danach in eine zweite App überträgt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 8. Dezember 2017 20:12 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 13:07
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thoe hat geschrieben:
Die Genauigkeit der Messwerte höher als zwei Nachkommastellen ist bei Sensiplan/NFP nicht notwendig.

Ups, Satzumstellung hatte ein wichtiges Wort verschluckt!

@rbca … ob die nach Sensiplan auswerten, kann man glaub ich nicht einfach so annehmen, oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 8. Dezember 2017 20:30 
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Kurven-Entwirrerin

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Für mich ist das die wahrscheinlichste Annahme. Aber es ist sonst ja auch irrelevant, weil sie ja ihren Kopf hat und die Auswertung trotzdem überprüfen sollte. Wie bei jeder App.


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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 8. Dezember 2017 21:48 
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Kurven-Entwirrerin

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sabschi hat geschrieben:
Zudem wird auch absolut davon abgeraten Z.b. an einem Tag mehrfach zu messen. Manche messen nach 1 h noch mal, der Wert ist höher und dann überlegt man. Wenn ich mir vorstelle du misst erst mit dem Femometer, und wenn du fertig bist schiebst du das zweite Thermometer rein.. davor hast du dich bewegt. Ob beide gleich messen würde ich maximal testen im Mund und halt unter jeder Zungenseite eins.


Wobei der iButton ja auch mehrfach misst und das hat mich nicht gestört. Man muss halt vorher entscheiden, welchen Wert man für seine kurve nutzen will und sich nicht irritieren lassen. Aber das ist natürlich für nfp Anfängerinnen gar nicht so einfach.


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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 18. Dezember 2017 13:48 
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Vielen Dank für euer Feedback! :)

thoe hat geschrieben:
thoe hat geschrieben:
@rbca … ob die nach Sensiplan auswerten, kann man glaub ich nicht einfach so annehmen, oder?


Das ist eine gute Frage. Bei manchen Apps kann man ja bestimmte Regeln selbst einstellen. Das kann man hier nicht, die App scheint eher darauf ausgelegt sein, anhand der Datenmenge Prognosen anzustellen und Handlungsempfehlungen zu geben. Generell denke ich bisher, dass Sie nach Sensiplan auswertet.
An einer Stelle wird angegeben, dass als Grundlage das Buch "Take charge of your fertility" genutzt wird.
( https://www.amazon.de/Taking-Charge-You ... +fertility ).
Dieses scheint mit "Natürlich und Sicher" gleichzusetzen zu sein, nur eben auf Englisch.

Nach 10 Tagen kann ich bisher sagen dass mir die Nutzung des Femometers ganz gut gefällt.
Ich habe es so eingestellt dass es morgens piepst wenn ich messen sollte, und tatsächlich wache ich von dem leichten Piepsen auch auf - hätte ich nicht gedacht, ist vielleicht so eine Art Konditionierung. Habe mir parallel ein vibrierendes Armband mit Weckfuntion gekauft, das weckt mich aber absolut nicht auf.

Ich messe vaginal. Nach etwa einer Minute piepst es, dann ist die Messung vorbei. Ich lasse es dann aber noch etwas drin bis es nochmal piepst, es misst also quasi direkt zweimal.
Wenn ich aufstehe, öffne ich die App und mein Messwert wird hochgeladen. In der Auswertung erscheint der ert der zweiten Messung. In meinen Push-Benachrichtigungen (also die Benachrichtigungen die man auf dem Smartphone sieht wenn man von oben nach unten wischt) sehe ich aber die Benachrichtigung zu beiden Messwerten. Dort konnte ich bisher sehen, dass sich der zweite Wert maximal auf die zweite Nachkommastelle unterschieden hat. Das scheint mir hier also alles sehr genau.

Die deutsche Sprache der App ist noch nicht optimal, allerdings kommt Ende dieser Woche ein Update mit neuen, professionelleren Übersetzungen. Ich denke, dann wird es sich alles noch etwas verbessern.

Hier seht ihr meine aktuelle Kurve in der App-ansicht:

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Und hier meine Temperatur-Werte. Finde ich bisher super praktisch und nachvollziehbar.

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Ich werde weiter berichten.

Falls es konkrete Fragen gibt, immer her damit! :)

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Zuletzt geändert von Suka am 18. Dezember 2017 13:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 18. Dezember 2017 13:49 
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Zusatz: Ich sehe grade dass meine alten Bilder verschwunden sind.
Ich kümmer mich heute Abend mal darum, sie so hochzuladen dass sie permanent da und nicht zehn Meter groß sind! Das Foto-Volumen hier ist leider sehr begrenzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 18. Dezember 2017 18:12 
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Kurven-Entwirrerin

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Die taking Charge of your fertility Regeln sind doch etwas anders. Das "nicht auf 0.05Grad runden" wird hier vielen nicht gegangen, selbst wenn es für die Auswertung gemacht wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 18. Dezember 2017 23:31 
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Hmm ich kann meinen Anfangspost nicht mehr editieren... auch meinen letzten nicht. Weiß jemand woran das liegt bzw. was ich tun kann?

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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2017 03:48 
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NFP-Kaiserin

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Mein Herz ist Buchstabenliebhaberin (0707), ist Herzblutbiologensohn (0309), ist Herzwärmer (0913) und Weltherrscherin2b (0815). ✰ (1014). Bild
Und angenommen, der Text gipfelte in ei'm/Aufruf, die Welt von den Faschisten zu befrei'n/Und sie zurück in ihre Löcher reinzuprügeln noch und nöcher/Anstatt ihnen Rosen auf den Weg zu streuen. [Danger Dan]


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 Betreff des Beitrags: Re: Femometer - Ein Testbericht
BeitragVerfasst: 23. Februar 2018 13:17 
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Beiträge: 45
NFP seit: 10.12.2017
Hallo zusammen,

auch wenn meine Bilder hier leider verschwudnen sind, will ich euch trotzdem ein kurzes Update geben. :)
Ich messe weiterhin mit dem Femometer und nutze auch die App, allerdings parallel zu meiner myNFP App, um einen Vergleich zu haben.

Das Femometer ist nun seit drei Monaten in Betrieb und es misst sehr gut. Eine Messung dauert bei mir ca. 2 1/2 bis 3 Minuten. Das hat nichts damit zu tun dass es unsicherer ist, sondern dass es anders funktioniert als herkömmliche Thermometer und mit Algorithmen arbeitet, die bei einer schnelleren Temperaturerkennung helfen und immer besser werden, je mehr man misst.

Die Weckfunktion (ein ca. 10 sekündiges Intervall-Piepen) weckt mich zuverlässig, kappe ab, Thermometer rein, weiterpennen. Was auch sehr cool ist: Wenn ich so 5 Minuten warte, sehe ich beim Ablesen der Werte in der App zwei Messergebnisse, eines mit der früheren und eines mit der zwei Minuten späteren Messzeit. Manchmal sind sie gleich, manchmal weichen sie minimal voneinander ab. Somit wird also auch hier nicht einfach aufgehört sondern auch nach dem ersten Mal weitergemessen.

Was die App angeht hat sich die deutsche Sprachausgabe total verbessert und ich gebe gerne meine Werte ein. Auch ganz cool: Man bekommt ein paar Punkte für jeden Wert den man eingibt (z.B. Störfaktoren, Laune, Symptome etc.) und von den Bonuspunkten kann man sich dann wenn man genug gesammelt hat im Shop der App eine neue Batterie für das Thermometer holen - oder wenn man ganz viele hat sogar ein weiteres Thermometer oder eines der anderen Produkte der Firma.

Die Auswertung ist fast immer gleich zu meiner myNFP app. Falls ich allerdings schade finde ist, dass man nicht einstellen kann, dass sich die Werte automatisch runden. Das wäre richtig praktisch wenn man nach den entsprechenden Regeln auswertet. Und es ist nicht möglich zukünftige Werte manuell einzugeben, was ich ei der myNFP App manchmal ganz gerne mache um zu gucken wie welche Werte die Auswertung verändern würden.

Insgesamt bin ich also weiterhin happy mit dem Femometer. :)

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