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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 12. März 2021 18:28 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
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Ich soll durchgehend einmal täglich gelen, weil der Wert komplett im Keller ist und ich das Depot auffüllen muß. Mir war echt nicht wirklich klar, dass das Progesteron auch außerhalb der 2. Zyklushälfte eine gewisse Höhe haben soll/muß.
Frau lernt nicht aus!
Ich hatte quasi gar nichts davon vorzuweisen und Östrogen hingegen voll in der Norm. Genau das verträgt sich scheinbar nicht gut.

Das es mir jetzt schon besser geht, spricht für mich für die Theorie. Besonders schön ist, dass sich meine schlimmsten Beschwerden( Muskel/Sehnen/Bänderschmerzen ) als erstes bessern.
Ich hoffe ich bleibe auf einen positiven Weg.

Wie gehts dir lo und was in welcher Kombi nimmtst du wann?

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Nach 20 Jahren und drei Wunschkids (13 bis 22) Nfp-Pensionierung der Menopause entgegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 12. März 2021 18:34 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 479
Ich creme zweimal täglich eine haselnussgroße Menge der 3%igen Progesteronsalbe. Erst sollte ich nur in 2ten ZH cremen, da dies aber keine Blutung zur Folge hatte, soll ich momentan ausprobieren, ob ich ab ZT7 3 Wochen salbe und dann 7 Tage pausiere (das versuche ich aktuell) oder ob ich durchgehend cremen soll.

Dazu creme ich 2 X wöchentlich eine Estriolsalbe, da ich da ebenfalls einen Mangel habe. DHEA nehme ich bis Ende Mai täglich als Kapsel ein.

Mein Progesteronwert war komplett unten (im Altersbereich Ü80 *ko* ) und ich denke, dass es eine Weile braucht, um einen gewissen Pegel aufzubauen.

Wenn der aktuelle Stand das ist, was ich maximal an Verbesserung erreichen kann, dann muss ich noch weiter schauen, ob noch etwas anderes im Argen liegt. Es geht mir besser, aber noch entfernt von gut.
Edit: Besser schlafen kann ich aber definitiv! Und die Hitzewallungen sind weniger geworden, aber sie sind noch da.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 12. März 2021 18:44 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
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Dann ist deine größte Baustelle, wie bei mir auch, das Progesteron. *freunde*

Wenn der auch so schlecht war, könnte ich mir durchaus vorstellen, daß du noch mehr brauchst. Mein Gel ist 10%ig und ich sollte mit einem Strang von 1 bis 1,5 cm einmal tgl.
anfangen. Die 1,5cm brauche ich auf jeden Fall und taste mich langsam nach oben.
Er meinte ich solle daraus keine Doktorarbeit machen, sondern wirklich meine Wohlfühldosis suchen. *pfeif*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 12. März 2021 18:56 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 479
Ja, wir probiren das jetzt einfach aus, Schnecke. Es kann nur besser werden. *sonne*

Genau, der Klassiker Progesteronmangel in Kombination mit im Verhältnis dazu bestehender Öströgendominanz. *zustimm* Ich bin sehr froh, dass mich die Behanldung vor den gesundheitlichen Folgen bewahrt, die das üblicherweise nach sich zieht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 12. März 2021 21:59 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
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Tschaka, immerhin wissen wir schonmal was los ist.
Blöde Frage, was wären den eigentlich mögliche gesundheitliche Folgen?
Mir reicht was ich schon habe *ko*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 13. März 2021 12:22 
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Inventar

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Estriolsalbe nehme ich auch, gehöre ich dann auch in diesen Faden?

Ich hab sie wegen leichter Inkontinenz-Probleme bekommen und sie wirkt super. Ich hab mit zweimal wöchentlich begonnen, dann sollte ich auf wöchentlich umsteigen, aber dann kam nach einer Weile das Problem zurück und ich bin (eigenmächtig ohne Rücksprache mit meiner FÄ *pfeif* ) wieder auf zweimal umgestiegen. Dann war wieder alles in Butter. *daumenhoch*
Hormonstatus wurde nicht gemacht, Diagnose und Medikament basierten auf der Symptombeschreibung. Sonstige extreme WJ-Probleme habe ich aber auch (noch? *erschrecken* ) nicht, deshalb bin ich für den Moment ganz d'accord mit meiner Ärztin, dass das nicht untersucht werden muss.

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Mit Mann und Kind (2009)
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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 13. März 2021 15:58 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
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Phacelia hat geschrieben:
Estriolsalbe nehme ich auch, gehöre ich dann auch in diesen Faden?

...ich denke schon,wenn diese bioidentisch ist. Welche nenutzt du denn?

Mein Arzt setzt ja sehr auf das eigene persönliche Empfinden und lässt mir bei der Dosierung freie Hand. Das Abklären der Schilddrüsenwerte war ihm vorweg noch wichtig.

Meine Gyn hat mir ursprünglich Progestan für die zweite Zyklushälfte verschrieben. Das ist auch bioidentisch und war von der Grundidee nicht grds falsch, aber lt. meinen Arzt viel zu hoch dosiert und obendrein zu unflexibel. Außerdem muss ich jetzt irgendwie mein leeres Depot auffüllen und soll ohne Unterbrechung gelen.

Es bleibt spannend, aber ich bin mittlerweile nahezu schmerzfrei und das ist mehr als ich jemals erwartet hätte. :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Oktober 2021 09:31 
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Inventar

Registriert: 15. Mai 2007 16:48
Beiträge: 2493
NFP seit: 2006
Hallo zusammen, ich reihe mich mal in eure Runde ein *winke*

Fluffi hat geschrieben:
Das interessante ist: Man gewöhnt sich im Laufe der Zeit wirklich an das herabgesetzte Befinden. Und jetzt wo ich den Unterschied noch ganz aktuell sehe gruselt es mich wirklich. Er war mir nicht bewußt wieviel Lebensqualität/freude ich schon eingebüßt hatte. Es ist ja ein schleichender Prozess, bei mir begann es mit 35- da gings los mit heftigem Brustspannen und vermehrter PMS. Und das mündetet dann irgendwann in eine Art Dauer-PMS ohne Aussicht auf eine Linderung. Pflanzen brachten es höchstens einige Monate- dann ging es wieder von vorne los.


Genau so ist es! Mit Mitte 35 ging es los, bis es so schlimm wurde, dass ich einen Burnout hatte und nun befristet in Rente versetzt wurde wegen Dienstunfähigkeit. Ich habe jetzt lange mit Yamswurzel und Mönchspfeffer supplementiert und es wurde auch besser, aber trotzdem noch weit unter meinem alten Level... nun habe ich gestern mit bioidentischem Progesteron angefangen. Bin gespannt!

@fluffi: hast du die Hormone oral oder vaginal eingenommen oder gesalbt? Meine Ärztin meint, ich soll die Tabletten vaginal nehmen, weil sie dann nicht über die Leber verstoffwechselt werden und deshalb auch besser wirken... *kopfkratz*


Stimmt es, dass es ein paar Monate dauern kann, bis das Progesteron ausreichend aufgefüllt ist, um eine positive Wirkung zu spüren?

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Sterni (41) prämenopausiert alleinerziehend mit Sommersonne Effi (*2011) und Maikäfer Jotti (*2015)


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Oktober 2021 10:12 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 479
Hi, Sterni! *winke*

Sterni hat geschrieben:
Stimmt es, dass es ein paar Monate dauern kann, bis das Progesteron ausreichend aufgefüllt ist, um eine positive Wirkung zu spüren?

Ja, meine Ärztin sprach von min. 3 Monaten, bei mir ist es jetzt fast 1 Jahr (allerdings Scheunerstuhl, nicht Rimkus, d.h. ich creme).

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Oktober 2021 17:57 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 10225
Wohnort: Bayern
welcome Sterni!
Ich creme auch!
Meine FÄ plädiert eigentlich gegen cremen und für orale Einnahme, NACH ES.
Hilft mir nur nichts, weil ES nunmal nicht mehr easy oder gar nicht auszumachen sind.
Mein spezialisierter HA, der die Therapie eingeleitet hat, ist pro cremen und meinte auch durchgehend.
Euere postings lassen mich nun wieder grübeln, ob ich echt mal wieder durchgehend cremen sollte. Mein Speicher ist mittlerweile bestimmt noch leerer. *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 20. Mai 2022 17:17 
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NFP-Gräfin

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NFP seit: 08/2005
Ich reihe mich hier bei euch mal ein.
Mitte März hatte ich meinen letzten Eisprung und seit Mitte April habe ich Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Ein Jahr vorher hatte ich ziemlich viel Probleme mit Herzrhythmusstörungen und noch ein Jahr vorher ein rasantes Wachstum meines Myoms.
Ich habe schon viel in einer Facebook-Gruppe zum Thema bioidentische Hormone nachgelesen. Was mir fehlt, ist eine Ärztin, die sich damit auskennt und das auch verordnet. Habt ihr irgendwo auch eine Arzt-Empfehlungsliste oder ähnliches? Ich war schon lange nicht mehr im Forum, weil ich länger weder Laptop noch Tablet hatte und man das Forum am Handy nicht gut lesen/ bedienen kann, aber jetzt bin ich endlich wieder stolze Tablet-Besitzerin.
Meine aktuelle Frauenärztin, die mich schon seit über 20 Jahren begleitet, hat über meinen Wunsch, Hormone bestimmen zu lassen nur gelächelt und gemeint, das wäre Unsinn. Wenn ich starke Hitze hätte, würde sie mir Östrogen verschreiben und gut ist. Man behandelt ja schließlich keine Laborwerte sondern Menschen…

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Liebe Grüße von Sally (ab sofort nur noch mit Papierkurve unterwegs)


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 21. Mai 2022 08:13 
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Kurven-Rätslerin

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Es gibt im Netz eine Therapeut*innenliste für Scheuernstuhl (Cremes) und Rimkus (Kapseln). Ich meine, ich hätte die auch schonmal im Forum verlinkt; wenn ich das nächste mal am PC bin, könnte ich danach schauen, falls du selbst nichts findest.

Und *knuddel* für die HW, das kann sehr belastend sein, ich bin froh, dass ich meine los bin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 21. Mai 2022 11:53 
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NFP-Gräfin

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Habe beide Listen gegoogelt. Danke!!
In der Scheuernstuhl-Liste gibt es leider niemanden in der Nähe, in der Rimkus-Liste eine Ärztin in Bochum.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 21. Mai 2022 14:08 
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Kurven-Rätslerin

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Oh, da hätte ich gedacht, dass im Ruhrpott ein eher breites Angebot zu finden ist.

Wir tauschen uns übrigens auch zu allgemeinen Themen im Wechseljahrsfaden aus, schau doch mal rein, wenn du magst. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 22. Mai 2022 10:04 
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NFP-Gräfin

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Mache ich, Danke! Im Praemenopausenthread war ich auch schon mal aktiv vor längerer Zeit, aber ich glaube, jetzt bin ich nicht mehr „prae“.

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