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 Betreff des Beitrags: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2019 06:37 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
Hallo Ihr Lieben,

ich bin 52 und dem Gefühl nach zwischen Peri- und Postmenopause. Ich hab diverse Beschwerden seit ca. 7 Jahren. Dazu zählen Hitzewallungen die mich hauptsächlich in der Nacht stören da sie mich wecken (schwitzen muss ich GsD nicht sehr, vielleicht mal ein wenig im Dekolleté), Antriebslosigkeit & Stimmungsschwankungen (weinerlich bei nichtigen Anlässen). Seit ich 35 bin litt ich vermehrt unter PMS- inzwischen habe ich gefühlt "Dauer-PMS"- und das geht schon auf die Lebensqualität. Außerdem hatte ich dieses Jahr durchgehend (von April bis August) Brustspannen (Brust ist untersucht - alles OK) die auf hormonelle Disbalancen zurückzuführen sind. Der Leidensdruck ist inzwischen schon hoch.

Zwischendrin nahm ich mal 1 Jahr sibirischen Rhabarber was gut geholfen hat, aber man weiß dass nach einiger Zeit durch solche Präparate die Hormonrezeptoren blockiert sind und dann die Wirkung nachlässt- und so war es bei mir auch.

In nicht allzu langer Zeit werde ich mit der Einnahme von bioidentischen Hormonen starten. Ich weiß dass es verschiedene Herangehensweisen an so eine Therapie gibt, die Substanzen werden zum großen Teil als Creme appliziert nach vorheriger Hormonbestimmung meist aus dem Speichel.

Ich habe mich für eine Methode entschieden bei der die Hormonbestimmung im Blut gemacht wird. Danach werden Kapseln individuell mit der entsprechenden Menge bioidentischer Hormone hergestellt. Ich habe mich die letzten Monate eingehend mit diesem Thema beschäftigt. Der große Unterschied zur Therapie mit synthetischen Hormonen besteht darin dass die bioidentischen Hormone von ihrer chemischen Struktur her unseren körpereigenen Hormonen gleichen - was bei den synthetischen Hormonen nicht so ist. Diese sind ein wenig verändert- dadurch kann man sie patentieren was bei den bioidentischen nicht möglich ist.

Ich werde hier von meinen Erfahrungen berichten. Vielleicht gibt es hier auch schon Frauen die solch eine Therapie anwenden?

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Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2019 10:00 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 479
*winke*
Ich bin noch keine Anwenderin, stehe aber gerade auf der Warteliste einer Privat-Ärztin, um das anzugehen. Ich bin erst Mitte 40, habe aber schon seit ein paar Jahren mit immer unregelmäßiger werdenden (Endlos-)Zyklen zu tun, zunehmend anovulatorische, zuletzt auch mit deutlich spürbaren Hitzewallungen, die mich ebenfalls nachts schlaflos halten. Bei mir auch ab ca. Mitte 30 starkes PMS und auch Menschbeschwerden (Edit: Mensbeschwerden! Aber so schön, dass ich es stehen lasse. *lach* ), was ich beides vorher nicht kannte.

Ich habe mich für die Therapie entschieden, die mit Speichelwerten arbeitet und Cremes statt Kapseln, einfach aus dem Grund, weil o.g. Ärztin nach dieser Methode arbeitet und die nächste Therapeutin der anderen Methode ne halbe Stunde Autofahrt entfernt ist. Ganz pragmatisch, aber notfalls habe ich noch ein As im Ärmel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2019 14:14 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 10225
Wohnort: Bayern
Habt ihr noch ein Plätzle für mich hier?
Ich kann zwar keine Erfahrungen beisteuern, aber ich bin sehr interessiert wie es euch ergeht und was ihr zu berichten habt.

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AZ am 28.2. u. Biontech 29.5
Nach 20 Jahren und drei Wunschkids (13 bis 22) Nfp-Pensionierung der Menopause entgegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2019 18:55 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 211
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Ich werde mich hier auch mal einklinken und mitlesen - was noch nicht ist, kann ja noch kommen...

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Ich glaube nicht, dass derselbe Gott, der uns Sinne, Vernunft und Verstand gab, uns ihren Gebrauch verbieten wollte. [Galileo Galilei]

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2019 17:27 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
Io
Zitat:
Ich habe mich für die Therapie entschieden, die mit Speichelwerten arbeitet und Cremes statt Kapseln, einfach aus dem Grund, weil o.g. Ärztin nach dieser Methode arbeitet und die nächste Therapeutin der anderen Methode ne halbe Stunde Autofahrt entfernt ist. Ganz pragmatisch, aber notfalls habe ich noch ein As im Ärmel.


Meine Heilpraktikerin ist super zufrieden mit ihrem Therapeuten der so arbeitet- also nur zu! Ich denke was hilft ist gut- man kann gar nicht sagen was nun wirklich besser ist. Ich glaube es kommt auch viel auf die Erfahrung des Therapeuten an....viel Glück! *daumenhoch*

@Schnecke:
Zitat:
Habt ihr noch ein Plätzle für mich hier?
Ich kann zwar keine Erfahrungen beisteuern, aber ich bin sehr interessiert wie es euch ergeht und was ihr zu berichten habt.


Klar haben wir noch Plätze! *winke* Tatsächlich kann so ein Thema ganz schnell interessant für einen selbst werden!

@Maus74
Zitat:
Ich werde mich hier auch mal einklinken und mitlesen - was noch nicht ist, kann ja noch kommen...


Gute Einstellung. Es gibt ja auch genug Frauen die haben keine Probleme- umso besser. Dass man informiert ist für den Fall der Fälle schadet ja nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2019 17:51 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 479
Fluffi hat geschrieben:
Meine Heilpraktikerin ist super zufrieden mit ihrem Therapeuten der so arbeitet- also nur zu! Ich denke was hilft ist gut- man kann gar nicht sagen was nun wirklich besser ist. Ich glaube es kommt auch viel auf die Erfahrung des Therapeuten an....viel Glück! *daumenhoch*

Danke! *sonne* Ich bin auch schon gespannt, wie es Dir ergehen wird: Wann startest Du denn?

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2019 17:55 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
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Ich habe am 22.10. einen Termin bei der Ärztin :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2019 17:59 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 479
Das ist ja schon bald. *durchdreh* *daumendrücken*
Ich bin selten überzeugt von was, aber davon, dass das hier zu tun richtig ist, bin ich definitiv überzeugt. Danke für´s Thread-Eröffnen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2019 19:05 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 21. Februar 2011 09:59
Beiträge: 435
NFP seit: 2/2011
Hallo, ihr Lieben,

ich habe über meine Heilpraktikerin einen Speicheltest gemacht. Es wurde ein Progesteronmangel und eine Östrogendominanz festgestellt. Nun creme ich (nach Einschleichen) Progesteroncreme D4 und nehme noch Phyto L dazu. Mir bekommt das für die 2. ZH sehr gut. Schwierigkeiten habe ich jetzt eher mit der 1. ZH (Mens, ES). Das werden wir auch noch angehen.

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Sternchen im (5/14)
seit 6/15 mit dem Elfchen unterwegs


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2019 22:29 
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Könnte ihr bitte irgendwie kennzeichnen, ob ihr von Medikamenten mit Wirkstoff oder von homöopathischen Mitteln redet. Danke.

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Jage die Ängste fort/Und die Angst vor den Ängsten. Mascha Kaléko


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2019 23:48 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
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Io_: Hast Du denn schon Erfahrungen mit bioidentischen Hormonen? *sonne* Oder kennst Du Frauen die welche anwenden?

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2019 00:08 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
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Dina hat geschrieben:
Könnte ihr bitte irgendwie kennzeichnen, ob ihr von Medikamenten mit Wirkstoff oder von homöopathischen Mitteln redet. Danke.


Ich finde den Fredtitel ziemlich klar- bioidentische Hormone sind meinem Verständis nach Medikamente mit Wirkstoffen.

Ich zitiere mich selbst:

@Fluffi:
Zitat:
ch habe mich für eine Methode entschieden bei der die Hormonbestimmung im Blut gemacht wird. Danach werden Kapseln individuell mit der entsprechenden Menge bioidentischer Hormone hergestellt. Ich habe mich die letzten Monate eingehend mit diesem Thema beschäftigt. Der große Unterschied zur Therapie mit synthetischen Hormonen besteht darin dass die bioidentischen Hormone von ihrer chemischen Struktur her unseren körpereigenen Hormonen gleichen - was bei den synthetischen Hormonen nicht so ist. Diese sind ein wenig verändert- dadurch kann man sie patentieren was bei den bioidentischen nicht möglich ist.


Ich glaube das ist hier sehr eindeutig definiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2019 09:28 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 3. November 2010 21:43
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Fluffi hat geschrieben:
Io_: Hast Du denn schon Erfahrungen mit bioidentischen Hormonen? *sonne* Oder kennst Du Frauen die welche anwenden?

Nein, ich habe noch keine Erfahrungen, aber viel zum Thema gelesen.

@ Dina
Ich rede auch von Medikamenten mit Wirkstoffen, mit Homöopathie habe ich nichts am Hut. https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Bioidentische%20Hormone

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2019 09:54 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 433
Io_ hat geschrieben:
Fluffi hat geschrieben:
Io_: Hast Du denn schon Erfahrungen mit bioidentischen Hormonen? *sonne* Oder kennst Du Frauen die welche anwenden?

Nein, ich habe noch keine Erfahrungen, aber viel zum Thema gelesen.



*daumenhoch* Prima- so geht es mir auch. Ich hab allerdings Kontakt zu einigen Frauen die bioidentische Hormone mit Erfolg (Erfolg = Linderung bzw. komplette Remission der Beschwerden) anwenden.

Ich denke auch dass das Thema über kurz oder lang für viele Frauen hier im Forum interessant wird. Hättest Du mich vor 5 Jahren gefragt ob mich das interessiert hätte ich abgewunken.....aber: Wenn man selbst im Boot sitzt und ein Leidensdruck ensteht hat man "urplötzlich" ziemlich viel Interesse. ;-)

Ich freue mich auf den Austausch!

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2019 10:34 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
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Fluffi, dein Satz vom Anfangspost, du hättest durchgehend Brustschmerzen ist mir heute mitten in der Nacht plötzlich eingefallen und ich war schlichtweg entsetzt. DAS ist ja soooo schlimm.
*erschrecken*
*daumendrücken* für einen guten Termin und das die Therapie richtig gut anschlägt. *freunde*

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AZ am 28.2. u. Biontech 29.5
Nach 20 Jahren und drei Wunschkids (13 bis 22) Nfp-Pensionierung der Menopause entgegen.


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