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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 22. Mai 2022 20:10 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 21:35
Beiträge: 4148
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Es gibt einen Postmenopausenthread, aber da schreiben nicht so viele bisher. Wird sich bestimmt mit der Zeit ändern

_________________
Tuscany, neurodivers , 58, mit Mann und 4 Kindern(22-36), seit 2009 ohne Eierstöcke


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 22. Mai 2022 22:00 
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Inventar

Registriert: 22. Dezember 2013 20:02
Beiträge: 2456
Wohnort: vor den 7 Bergen
Ist eh nicht so streng im Prä-Thread mit den "Zugangsberechtigungen" ;-) , weiß frau sowieso oft nicht so genau.
Mein letzter ES war vermutlich im September, letzte Mens aber Anfang April. Da meine längsten Zykluslängen seit Anfang 2019 bislang auf einer exponentiellen Kurve liegen, gehe ich davon aus, dass sie das weiterhin tun, dann wäre meine Menopause in ca. 1 Jahr, pünktlich vor dem 52. Geburtstag. Bin gespannt, ob sie sich an meine Mathematik hält. *undweg*

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alternative Tabelle 2.0 für die Schleimzuordnung *klick*
Übrigens kannst du im Kurvenreich mit der Strg-Taste mehrere Schleimeigenschaften pro Rubrik auswählen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 27. Juni 2022 10:20 
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Registriert: 27. Juni 2022 10:14
Beiträge: 6
Hallo zusammen

ich setze mich mal bei Euch dazu.

Ich nehme seit letzter Woche bioidentische Hormone, da ich einsehen musste, dass ich viel zuviel weine.... es hat ein Ausmass angenommen, dass nicht mehr in Ordnung ist. Bei der kleinsten Sache fühle ich mich verletzt und zurückgewiesen und fange an zu weinen.

Ich bin jetzt 51. Blutungen hab ich noch so alle 50-60 Tage, wobei das mit den Hormonen jetzt wieder regelmässiger werden sollte.

NFP mache ich nicht mehr, Verhütung per Caya, da meine Hormonauswertung klar darauf hindeutet, dass ich auf meine letzte Mens hingallopiere.

Ich bin bisher happy mit den Hormonen (Oestrogel für die Haut, Progesterontabletten 12 Tage im Monat), da ich endlich mal wieder richtig schlafen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 27. Juni 2022 10:29 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. November 2010 20:43
Beiträge: 601
*winke*
Das mit dem Weinen wird besser, versprochen. *knuddel* (Und ich hätte es nicht für möglich gehalten! :lol: )

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Planet io kurvt auf Umlaufbahn Bild umschwirrt von zwei maunzenden Satelliten und einem zeitlosen Leitstern ✹
„Wenn Sie sich verwirrt fühlen, fassen Sie sich ein Herz: Sie sind nur in Kontakt mit der Wirklichkeit.“ Dean Rusk


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 27. Juni 2022 12:56 
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Registriert: 27. Juni 2022 10:14
Beiträge: 6
Io_ hat geschrieben:
*winke*
Das mit dem Weinen wird besser, versprochen. *knuddel* (Und ich hätte es nicht für möglich gehalten! :lol: )


Danke, ich hoffe doch sehr, weil langsam ist es nicht mehr aushaltbar.

Ich hab letztens (das war der Auslöser) geweint, weil der Partner sich nicht rasiert hat.... *erschrecken*

*nichtallehaben*


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 27. Juni 2022 13:15 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 08:52
Beiträge: 10427
Wohnort: Bayern
little sunshine hat geschrieben:
Io_ hat geschrieben:
*winke*
Das mit dem Weinen wird besser, versprochen. *knuddel* (Und ich hätte es nicht für möglich gehalten! :lol: )


Danke, ich hoffe doch sehr, weil langsam ist es nicht mehr aushaltbar.

Ich hab letztens (das war der Auslöser) geweint, weil der Partner sich nicht rasiert hat.... *erschrecken*

*nichtallehaben*

*trösten* Sowas kenn ich auch!

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Schnecke
Nach mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids in Nfp-Pension.
Krieche der Menopause entgegen


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 27. Juni 2022 13:27 
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schnecke hat geschrieben:
*trösten* Sowas kenn ich auch!

*knuddel*


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 27. Juni 2022 13:35 
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Hochlagenjunkie

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little sunshine hat geschrieben:
Ich hab letztens (das war der Auslöser) geweint, weil der Partner sich nicht rasiert hat.... *erschrecken*

*nichtallehaben*

*knuddel*

Ich hab zuletzt auch geweint, wenn im TV ein plüschiger Hoppelhase durchs Bild gehoppelt ist. *ko*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Juni 2022 09:46 
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NFP-Kaiserin

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Io_ hat geschrieben:
little sunshine hat geschrieben:
Ich hab letztens (das war der Auslöser) geweint, weil der Partner sich nicht rasiert hat.... *erschrecken*

*nichtallehaben*

*knuddel*

Ich hab zuletzt auch geweint, wenn im TV ein plüschiger Hoppelhase durchs Bild gehoppelt ist. *ko*


Phu. das ist ja schon fast wieder süß. :rose:
Du weißt wie ich es meine, gell?
*freunde*

Ich will auch Östrogen :eingeschnappt:

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Schnecke
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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. Juni 2022 10:19 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. November 2010 20:43
Beiträge: 601
Ja, ich weiß, wie du es meinst. *freunde*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 9. Juli 2022 21:30 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 22:53
Beiträge: 454
Sterni hat geschrieben:
Hallo zusammen, ich reihe mich mal in eure Runde ein *winke*

Fluffi hat geschrieben:
Das interessante ist: Man gewöhnt sich im Laufe der Zeit wirklich an das herabgesetzte Befinden. Und jetzt wo ich den Unterschied noch ganz aktuell sehe gruselt es mich wirklich. Er war mir nicht bewußt wieviel Lebensqualität/freude ich schon eingebüßt hatte. Es ist ja ein schleichender Prozess, bei mir begann es mit 35- da gings los mit heftigem Brustspannen und vermehrter PMS. Und das mündetet dann irgendwann in eine Art Dauer-PMS ohne Aussicht auf eine Linderung. Pflanzen brachten es höchstens einige Monate- dann ging es wieder von vorne los.


Genau so ist es! Mit Mitte 35 ging es los, bis es so schlimm wurde, dass ich einen Burnout hatte und nun befristet in Rente versetzt wurde wegen Dienstunfähigkeit. Ich habe jetzt lange mit Yamswurzel und Mönchspfeffer supplementiert und es wurde auch besser, aber trotzdem noch weit unter meinem alten Level... nun habe ich gestern mit bioidentischem Progesteron angefangen. Bin gespannt!

@fluffi: hast du die Hormone oral oder vaginal eingenommen oder gesalbt? Meine Ärztin meint, ich soll die Tabletten vaginal nehmen, weil sie dann nicht über die Leber verstoffwechselt werden und deshalb auch besser wirken... *kopfkratz*


Stimmt es, dass es ein paar Monate dauern kann, bis das Progesteron ausreichend aufgefüllt ist, um eine positive Wirkung zu spüren?


Hallo Sterni, sorry dass ich erst jetzt antworte, hatte mich ewig nicht mehr eingeloggt hier. Erstmal: Tut mir echt leid dass Du so heftige Beschwerden hast und solche Einbußen hinnehmen musstest.

Ich hab nach der Rimkus-Methode supplementiert und das geht mir Kapseln die man oral einnimmt. Hm....es gibt Kapseln die man auch vaginal einführt, das wohl - ich würde das mit Deiner Therapeutin besprechen und es dann so machen wie sie empfiehlt. Auch wenn die Substanz über die Vaginalschleimhaut aufgenommen wird- sie befindet sich im System, natürlich auch im Blut dann und klar- trotzdem in der Leber. Vielleicht in niedriger Dosis....aber die Leber kann man bei nichts ausschließen.

Ja, es dauert bis der Spiegel wieder oben ist. Das geht nicht innerhalb von einer Woche....nur nach und nach. Alles Gute für Dich falls Du das noch liest....mich würde mal interessieren wie es Dir inzwischen ergangen ist.

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Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 28. August 2023 18:51 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 10. Oktober 2014 15:44
Beiträge: 188
Wohnort: Bayern
NFP seit: 07.11.2014
Da ich demnächst mit bioidentischen Hormonen anfangen werde, wollte ich mal hören wie es euch so ergangen ist.
Ich bin demnächst 43, aber meine Wechseljahre werden vielleicht erst noch kommen. Ich möchte gerne die bioidentischen Hormone probieren, da ich Endometriose habe und die künstlichen Hormone ablehne da ich sie schlecht vertrage.
Ich weiß, dass es da keine Studien gibt, aber ich finde es ist einen Versuch wert.
Allerdings hab ich nicht die Rimkus Methode, sondern habe einen Speicheltest machen lassen. Das Ergebnis steht noch aus.
Freue mich von euren Erfahrungen zu lesen.

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Ich bleibe hier - ich geh den ganzen langen Weg mit dir
Was auch passiert - Wunder geschehen (Nena)
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Aus ...guter Hoffnung...(meine Seite) wurde pures Glück! (11/2018)


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 29. August 2023 08:12 
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NFP-Gräfin

Registriert: 28. Oktober 2006 12:05
Beiträge: 3225
Hallo hope1,

eigentlich versucht man doch bei Endometriose, das Nähren und Wachsen der Gebärmutterschleimhaut zu unterbinden. Willst du dann nur bioidentisches Progesteron nehmen? Östrogen hätte ja einen gegenteiligen Effekt.
Oder was wurde dir da empfohlen?
Hast du denn sonst auch noch Beschwerden oder sollen die bioidentischen Hormone dann die "Therapie" mit der Pille ersetzen?

Ich schleiche momentan selbst um bioidentische Hormone (nach Rimkus) herum. Aber die Aussicht auf ewige Schmierblutungen lassen mich dann doch noch Abstand halten.

LG in die Runde
Mirabelle


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 29. August 2023 08:34 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. November 2010 20:43
Beiträge: 601
Hallo Hope1,

ich verwende jetzt seit einigen Jahren bioidentische Hormone nach Scheuernstuhl/Lee und habe sowohl in diesem Faden, als auch im Prämenopausen-Austauschthread davon berichtet.
Ich bin sehr zufrieden und meine Beschwerden sind fast ganz weg.

Wenn ich eine Rimkus-Therapeutin in meiner Nähe hätte, würde ich Rimkus bevorzugen, aber die transdermale Anwendung hat auf jeden Fall Wirkung gezeigt. Ich verwende allerdings bislang nur Progesteron und Estriol. Ich wollte es diesen Herbst mal angehen, Blutwerte zu bestimmen, um evtl. auch Estrogen dazu zu nehmen. (Laut offiziellen Richtlinien sind weder Blut- noch Speichelwerte verlässliche Indikatoren, aber ich habe da eine abweichende Haltung. Ich fühle mich damit sicherer. :-) )

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 29. August 2023 17:51 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 28. Januar 2005 08:52
Beiträge: 10427
Wohnort: Bayern
Io, ich hab mich noch nicht damit beschäftigt, aber was genau macht dich sicherer ggf auch Esrigennfazu zu nehmen?
Magst du etwas mehr dazu erzählen?

Ich bin ja therapeutisch derzeit im selben Stadium wie du und bisher zufrieden.

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